Anonymous Hackergruppe soll Angriff auf US-Marinebasis planen

Mitglieder von Anonymous hackten bereits Visa und Amazon. Nun wollen sie den Stützpunkt angreifen, auf dem der mutmaßliche Wikileaks-Informant Manning einsitzt.

Markenzeichen des weltweit operierenden Netzwerks Anonymous sind die dem Comic "V wie Vendetta" nachempfundenen Masken

Markenzeichen des weltweit operierenden Netzwerks Anonymous sind die dem Comic "V wie Vendetta" nachempfundenen Masken

Das Pentagon ermittelt wegen einer geplanten Hackerattacke auf den US-Militärstützpunkt, in dem der Soldat und mutmaßliche Wikileaks-Informant Bradley Manning festgehalten wird. Ein Pentagonsprecher sagte, Grund für die Ermittlung seien Berichte, wonach das Hackernetzwerk Anonymous versuche, die Aktivitäten auf der Marinebasis Quantico im Bundesstaat Virginia zu stören.

Die Financial Times hatte zuvor gemeldet, die Hacker wollten aus Solidarität mit Manning die Website der Basis hacken und die dortigen Telefonverbindungen lahmlegen. Es sei "Ziel" der Aktion, "dem Personal der MCB Quantico Brig bis zu deren Frustration auf die Nerven zu gehen", zitierte die Zeitung aus einem kollaborativ im Internet betriebenen Dokument. Der Plan sei, die Websites sowie Telefonverbindungen der Basis "vollständig" herunterfahren.

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Anonynmous hatte sich bereits unter anderem zu Attacken auf Websites von Kreditkartenunternehmen bekannt, die nach der Veröffentlichung von Diplomatendepeschen Zahlungen an die Enthüllungsplattform Wikileaks eingestellt hatten. Das dezentral organisierte und global arbeitende Hackernetzwerk kündigte zudem weitere Angriffe auf die Gegner von Wikileaks an.

Die USA verdächtigen den 23-jährigen Gefreiten Manning, der früher im Irak stationiert war, geheime Dokumente unter anderem über die Kriege im Irak und in Afghanistan an Wikileaks weitergegeben zu haben. Sie werfen ihm neuerdings auch "Unterstützung des Feindes" vor, worauf die Todesstrafe steht.

Menschenrechtler vergleichen die Bedingungen, unter denen Manning seit dem vergangenen Juli in Quantico in Einzelhaft festgehalten wird, mit denen im US-Gefangenenlager Guantánamo. Seine Zelle darf er nur eine Stunde am Tag verlassen, abgeschirmt von den anderen Gefangenen. Amnesty International warf der US-Regierung eine unmenschliche Behandlung Mannings vor und zeigte sich besorgt über die Hochsicherheitsverwahrung des Gefreiten und seine ständige Überwachung. Mannings Anwalt David Coombs erklärte vor wenigen Tagen, seinem Mandanten sei "ohne Erklärung" seine Kleidung abgenommen worden und er habe nachts sieben Stunden lang nackt in seiner Zelle ausharren müssen.

 
Leser-Kommentare
  1. 1. Fein..

    ... also mal wieder der Versuch, die Probleme einer gewählten Regierung in Selbstjustiz zu klären, nur weil einem das Ergebnis nicht gefällt.

    Offenbar darf man heutzutage nicht mehr einen Mann einsperren, der des Verrats bezichtigt wird, weil das ja dem feigen, anonymen Internetpöbel qur im Magen liegen könnte...

    Manning wird dringend verdächtigt, in Kriegszeiten Militärgeheimnisse an dritte weitergegeben zu haben. Was diese Geheimnisse enthalten, ob sie Verbrechen entlarven oder ob es Konstruktionspläne sind ist vollkommen zweitrangig. Fakt ist, dass der Mann Verdächtiger ist und deshalb einsitzt. Und die Basis in der er einsitzt zu hacken, hat nichts mit Demokratie zu tun, sondern mit dem Aufbegehren einiger, die mit der Situation unzufrieden sind.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    . . . aber die Art und Weise, wie mit dem Verdächtigen - und wir sprechen hier nach wie vor von Verdacht (!) - umgegangen wird, entspricht Ihren Vorstellungen über Rechtsstaatlichkeit und Demokratie? Sehr interessant.

    Zum Thema:
    Ich glaube nicht, das Anon in der Lage ist ernsthaften Schaden anzurichten. Mag sein, dass es zu ein paar Störungen kommt, eine längerfristige Störung halte ich jedoch für übertrieben. Wir werden ja sehen, ob etwas ernsthaftes passiert.

    Wahrscheinlich haben Sie den Inhalt des Artikels nicht wirklich verstanden, also möchte ich auch nicht über Ihre Ausführungen diskutieren. Aber im Zusammenhang mit den USA das Wort Demokratie zu erwähnen, zeugt für mich schon von einer gewissen Realitätsferne. In den USA ist die Arroganz der Macht keineswegs geringer als in dem viel beschimpften China.

    Wenn Herr Manning gegen die Gesetze der USA verstoßen hat, so muss ihm halt ein Prozess gemacht werden. Aber Folter und Vorverurteilungen sind sicherlich nicht der Weg, um die angeschlagene Reputation der "Weltmacht" USA wieder aufzufrischen.

    • GDH
    • 09.03.2011 um 12:44 Uhr

    Den Vorgängerkommentaren kann ich mich nicht ganz anschließen. Natürlich sollte es demokratische und rechtsstaatliche Wege geben, Probleme zu lösen.

    Bloß ist Selbstjustiz in diesem Fall eine verständliche (wenn auch wahrscheinlich ziemlich unwirksame) Reaktion auf Mängel des Rechtsstaats.

    Ein staatliches Gewaltmonopol rechtfertigt sich dadurch, dass nach klaren Kriterien Recht durchgesetzt wird. Leider werden aber in den USA mit Rückendeckung der Regierung Verbrechen nicht verfolgt, die von (z.T. Vorgänger-) Regierungen angeordnet wurden (man denke nur an massenhaftes rechtswidriges Eindringen in die Privatsphäre von Amerikanern (bei Nicht-US-Bürgern war vieles nichtmal rechtswidrig)).

    Man denke auch daran, dass Reuters das "Collateral-Murder"-Video vor Gericht nicht bekommen hat. Die Leute, die wussten, wie das Material aussieht und das Gericht belogen haben, wurden auch nicht belangt.

    Wer also fürchten muss, dass ihm (mangels eigener Kenntnis und mangels Willen der Regierung und mangels gerichtlicher Kontrolle) kein Rechtsweg offensteht, greift mit einer gewissen Berechtigung zur Selbstjustiz.

    • Mesa
    • 09.03.2011 um 12:44 Uhr

    Bei diesem Kommentar wird schön eine weitverbreitete Doppelmoral mancher Leser hier sichtbar. Wenn es um Anonymous geht, prangern viele deren "Selbstjustiz" an, und dass ihr Handeln durch Unmut motiviert wird.
    Auf der anderen Seite versagen jene Kommentatoren dabei, dass sie im Artikel nicht lesen können, dass Bradley Manning nur mutmaßlich angeklagt ist, mutmaßlich Wikileaks-Informant sei, und dafür aber gefangen gehalten wird wie es auf Guantanamo üblich ist. Wo ist ihre Kritik dazu?? Wo bleibt die Kritik an der Selbstjustiz der USA - die Leute einsperrt, damit nicht unangenehme Information an die Öffentlichkeit gelangen - ohne zuvor stichhaltig den Fall geprüft zu haben? Wo bleibt hier die Rechtsstaatlichkeit sie Schlaumeier?

    Ihre Doppelmoral macht diese verkorksten Systeme zu dem was sie sind; sie treten immer auf die Schwachen, aber richten sich nie gegen die da oben!

    • yarx
    • 09.03.2011 um 13:33 Uhr

    .. daß es Menschen wie Sie gibt, die eine klare Vorstellung von der Welt haben. Oder besser gesagt von der Welt, wie Sie sie gern hätten.
    Dummerweise ist die Welt nun aber mal kompliziert und unübersichtlich. Gewählte Regierungen müssen nicht immer gut sein. Wahlen müssen nicht immer korrekt ablaufen. Demokratische Systeme können mehr oder weniger legitim sein. Usw. und so fort...
    Die Terroristen der einen sind die Freiheitskämpfer der anderen. Das, was die USA mit einem kleinen GI da treiben, ist erbärmlich. Rache pur! Einfach widerlich.
    Aber wer halt Odnung und Sicherheit über Ethik und Freiheit stellt, hat mit sowas kein Problem. Traurig!

    . . . aber die Art und Weise, wie mit dem Verdächtigen - und wir sprechen hier nach wie vor von Verdacht (!) - umgegangen wird, entspricht Ihren Vorstellungen über Rechtsstaatlichkeit und Demokratie? Sehr interessant.

    Zum Thema:
    Ich glaube nicht, das Anon in der Lage ist ernsthaften Schaden anzurichten. Mag sein, dass es zu ein paar Störungen kommt, eine längerfristige Störung halte ich jedoch für übertrieben. Wir werden ja sehen, ob etwas ernsthaftes passiert.

    Wahrscheinlich haben Sie den Inhalt des Artikels nicht wirklich verstanden, also möchte ich auch nicht über Ihre Ausführungen diskutieren. Aber im Zusammenhang mit den USA das Wort Demokratie zu erwähnen, zeugt für mich schon von einer gewissen Realitätsferne. In den USA ist die Arroganz der Macht keineswegs geringer als in dem viel beschimpften China.

    Wenn Herr Manning gegen die Gesetze der USA verstoßen hat, so muss ihm halt ein Prozess gemacht werden. Aber Folter und Vorverurteilungen sind sicherlich nicht der Weg, um die angeschlagene Reputation der "Weltmacht" USA wieder aufzufrischen.

    • GDH
    • 09.03.2011 um 12:44 Uhr

    Den Vorgängerkommentaren kann ich mich nicht ganz anschließen. Natürlich sollte es demokratische und rechtsstaatliche Wege geben, Probleme zu lösen.

    Bloß ist Selbstjustiz in diesem Fall eine verständliche (wenn auch wahrscheinlich ziemlich unwirksame) Reaktion auf Mängel des Rechtsstaats.

    Ein staatliches Gewaltmonopol rechtfertigt sich dadurch, dass nach klaren Kriterien Recht durchgesetzt wird. Leider werden aber in den USA mit Rückendeckung der Regierung Verbrechen nicht verfolgt, die von (z.T. Vorgänger-) Regierungen angeordnet wurden (man denke nur an massenhaftes rechtswidriges Eindringen in die Privatsphäre von Amerikanern (bei Nicht-US-Bürgern war vieles nichtmal rechtswidrig)).

    Man denke auch daran, dass Reuters das "Collateral-Murder"-Video vor Gericht nicht bekommen hat. Die Leute, die wussten, wie das Material aussieht und das Gericht belogen haben, wurden auch nicht belangt.

    Wer also fürchten muss, dass ihm (mangels eigener Kenntnis und mangels Willen der Regierung und mangels gerichtlicher Kontrolle) kein Rechtsweg offensteht, greift mit einer gewissen Berechtigung zur Selbstjustiz.

    • Mesa
    • 09.03.2011 um 12:44 Uhr

    Bei diesem Kommentar wird schön eine weitverbreitete Doppelmoral mancher Leser hier sichtbar. Wenn es um Anonymous geht, prangern viele deren "Selbstjustiz" an, und dass ihr Handeln durch Unmut motiviert wird.
    Auf der anderen Seite versagen jene Kommentatoren dabei, dass sie im Artikel nicht lesen können, dass Bradley Manning nur mutmaßlich angeklagt ist, mutmaßlich Wikileaks-Informant sei, und dafür aber gefangen gehalten wird wie es auf Guantanamo üblich ist. Wo ist ihre Kritik dazu?? Wo bleibt die Kritik an der Selbstjustiz der USA - die Leute einsperrt, damit nicht unangenehme Information an die Öffentlichkeit gelangen - ohne zuvor stichhaltig den Fall geprüft zu haben? Wo bleibt hier die Rechtsstaatlichkeit sie Schlaumeier?

    Ihre Doppelmoral macht diese verkorksten Systeme zu dem was sie sind; sie treten immer auf die Schwachen, aber richten sich nie gegen die da oben!

    • yarx
    • 09.03.2011 um 13:33 Uhr

    .. daß es Menschen wie Sie gibt, die eine klare Vorstellung von der Welt haben. Oder besser gesagt von der Welt, wie Sie sie gern hätten.
    Dummerweise ist die Welt nun aber mal kompliziert und unübersichtlich. Gewählte Regierungen müssen nicht immer gut sein. Wahlen müssen nicht immer korrekt ablaufen. Demokratische Systeme können mehr oder weniger legitim sein. Usw. und so fort...
    Die Terroristen der einen sind die Freiheitskämpfer der anderen. Das, was die USA mit einem kleinen GI da treiben, ist erbärmlich. Rache pur! Einfach widerlich.
    Aber wer halt Odnung und Sicherheit über Ethik und Freiheit stellt, hat mit sowas kein Problem. Traurig!

  2. Die Briefe von Anonymous sind immer recht amüsant zu lesen, sind sie doch wahnsinnig aufgeblasen und selbstherrlich geschrieben. Recht amüsant war auch die Aktion gegen die WBC (Westboro Baptist Church), in dem Fall aber, weil es mal jemanden getroffen hat, der es verdient hat - leider bescherte man diesen religiösen Fanatikern durch die kurze öffentliche Schlammschlacht Aufmerksamkeit in den Medien, die sie wiederum nicht verdient haben.

    Und während ich "V wie Vendetta" (Film) mochte, fand ich es im Klimax des Films doch sehr interessant, wie alle Menschen in derselben Maske und im Grunde gesichtslos gegen ein Regime der Gleichmacherei vorpreschen.

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    • sane
    • 09.03.2011 um 12:39 Uhr

    Das war ein Hoax des WBC, was zu deren Standardreportoire gehört. Nicht besonders gut aufgepasst bei V was?

    • sane
    • 09.03.2011 um 12:39 Uhr

    Das war ein Hoax des WBC, was zu deren Standardreportoire gehört. Nicht besonders gut aufgepasst bei V was?

  3. da wird das Geschrei aber wieder groß sein, wenn einer dieser Kriminellen gefasst und inhaftiert wird.

  4. Dass es solche Paragraphen im amerikanischen Rechtssystem gibt. "Kollaboration mit dem Feind", "Unterstützung des Feindes", was für interessante Namen, erinnern sie doch an gewisse deutsche Gesetze wie "Wehrkraftzersetzung"...

    Noch übler sind in dem Zusammenhang aber noch die anderen Dinge wie Black Sites, die Kriegsverbrechen, usw. die ja erst DURCH Wikileaks aufgedeckt wurde.

    Man sollte sich daher einmal ernsthaft fragen was denn nun Recht und Unrecht wirklich bedeutet.

    11 Leser-Empfehlungen
  5. . . . aber die Art und Weise, wie mit dem Verdächtigen - und wir sprechen hier nach wie vor von Verdacht (!) - umgegangen wird, entspricht Ihren Vorstellungen über Rechtsstaatlichkeit und Demokratie? Sehr interessant.

    Zum Thema:
    Ich glaube nicht, das Anon in der Lage ist ernsthaften Schaden anzurichten. Mag sein, dass es zu ein paar Störungen kommt, eine längerfristige Störung halte ich jedoch für übertrieben. Wir werden ja sehen, ob etwas ernsthaftes passiert.

    Antwort auf "Fein.."
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    Hast du schon das mit HBGary mitbekommen? Google das mal, wenn du glaubst, dass die keinerlei Macht haben ;)

    Hast du schon das mit HBGary mitbekommen? Google das mal, wenn du glaubst, dass die keinerlei Macht haben ;)

  6. Wahrscheinlich haben Sie den Inhalt des Artikels nicht wirklich verstanden, also möchte ich auch nicht über Ihre Ausführungen diskutieren. Aber im Zusammenhang mit den USA das Wort Demokratie zu erwähnen, zeugt für mich schon von einer gewissen Realitätsferne. In den USA ist die Arroganz der Macht keineswegs geringer als in dem viel beschimpften China.

    Wenn Herr Manning gegen die Gesetze der USA verstoßen hat, so muss ihm halt ein Prozess gemacht werden. Aber Folter und Vorverurteilungen sind sicherlich nicht der Weg, um die angeschlagene Reputation der "Weltmacht" USA wieder aufzufrischen.

    Antwort auf "Fein.."
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    Manning wird nicht im Mindesten gefoltert. Die Wehwehchen, die er da im Knast beklagt, kenne ich in abgewandelter Form noch von meiner allgemeinen Grundausbildung. Sieben Stunden auf frische Kleider warten, ach herrje...
    Der Fall Manning ist eben ein Politikum und da versuchen die Gegner der USA einfach jeden noch so unbedeutenden Vorfall aufzupuschen, nur um was zu meckern zu haben und ihr Revolutions-Spielchen am laufen zu halten.
    Und wenn in den Gesetzen der USA Hochverrat noch mit dem Tod bestraft wird, ist das vllt ein antiquierter Paragraph, aber keinesfalls illegitim. Denn was anderes als geheime Akten zu verschachern und sie somit auch Terrororganisationen zugängig zu machen, hat Manning nicht getan.

    Manning wird nicht im Mindesten gefoltert. Die Wehwehchen, die er da im Knast beklagt, kenne ich in abgewandelter Form noch von meiner allgemeinen Grundausbildung. Sieben Stunden auf frische Kleider warten, ach herrje...
    Der Fall Manning ist eben ein Politikum und da versuchen die Gegner der USA einfach jeden noch so unbedeutenden Vorfall aufzupuschen, nur um was zu meckern zu haben und ihr Revolutions-Spielchen am laufen zu halten.
    Und wenn in den Gesetzen der USA Hochverrat noch mit dem Tod bestraft wird, ist das vllt ein antiquierter Paragraph, aber keinesfalls illegitim. Denn was anderes als geheime Akten zu verschachern und sie somit auch Terrororganisationen zugängig zu machen, hat Manning nicht getan.

  7. ist das ja eine Guy Fawkes Maske, aber Filme sind ja immer populärer als Geschichte.

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    die Maske wurde aber auch im Film ständig verwandt. ;-)

    die Maske wurde aber auch im Film ständig verwandt. ;-)

  8. Wenn der Mann tatsächlich militärgeheimnisse, die nicht einen höheren Wert für die Öffentlichkeit haben!!!!! verraten hat, kann man ihm staatsrechtlich den prozess machen.
    Allerdings werden seine Menschenrechte nicht gewahrt und viele Informationen die in den Depeschen waren gehörten aufgedeckt ( drohnenkrieg im jemen zb). Die US Öffentlichkeit hat ein Anrecht darauf zu wissen wo seine Streitkräfte gegen den Feind waffengewalt einsetzen. Man beachte das die papiere die letztendlich den Vietnamkrieg beendeten auch erst als kriegsverrat bewertet wurden.

    Das einzige was man hier bedauern muss ist das Anonymous nicht wirklich das Militär um den verstand bringen kann!
    Allein durch solche Aktionen wird einer großen Masse bekannt wie der Staat mal wieder seine gesetze missachtet. GO ANON

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