Social Media Google+ ist erst der Anfang
Allein der Test des neuen sozialen Netzwerks ist lehrreich. Er zeigt, dass auch ein Marktführer angegriffen werden kann; und dass "social media" erst am Anfang steht.
© Screenshot ZEIT ONLINE

Google+ macht es möglich, andere Mitglieder in sogenannte Kreise zu sortieren
Google+ in seiner ersten Lebenswoche: Der Grundton der ersten Berichte ist positiv. Aber das muss nicht viel bedeuten. Nach wie vor läuft die Plattform in einem "eingeschränkten Feldversuch" (Google) mit einer begrenzten Zahl von Nutzern. Die Alphageeks also sind dort noch weitgehend unter sich.
Stellt sich für Normalnutzer die Frage: Muss mich das interessieren? Muss ich dort mitmachen, wenn Plus für jedermann freigeschaltet wird? Soll ich etwa alles, was ich bei Facebook mache, parallel auf einer zweiten Plattform veranstalten? Dort noch einmal meinen Freundeskreis nachbauen? Immerhin verbietet Facebook inzwischen, ihn einfach aus dem blauen Netzwerk herunterzuladen und in das weiße Netzwerk zu emigrieren.
Die Antwort darauf lautet: Vielleicht sollte man irgendwann einmal umziehen. Für jene, die noch abwarten wollen, ist aber allein schon die Testphase Googles lehrreich. Fünf Beobachtungen rund um die Einführung von Google+:
Erstens: Facebook gibt längst den Takt im Netz vor. Google hechelt hinterher – und baut, bei allen eigenen Ideen im Detail, das Erfolgsmodell soziales Netzwerk nach. Ohne Zweifel wird Google dabei von einer gewaltigen Verlagerung der Werbebudgets hin zur sozialen Vernetzung getrieben.
Zweitens: Selbst für Google, das im vergangenen Jahrzehnt als Herrscher der Digitalwelt galt und immer noch der potenteste Technologiekonzern des Webs ist, selbst für Google sind die Erfolgsaussichten ungewiss. Eine Chance zumindest hat der Konzern, Facebook seine Vormachtstellung streitig zu machen. Aber leicht wird es nicht, denn gnadenlos sind die Regeln des "customer lock-in" und des Netzwerkeffektes.
- Privatsphäre
Die 2004 gestartete Seite Facebook will nach Aussage ihre Gründers Mark Zuckerberg die Welt offener und vernetzter machen. Das gelingt ihr offensichtlich viel zu gut, gab es doch bereits häufig Proteste, Facebook nötige seine Nutzer zu mehr Offenheit, als diese sich wünschten. So sammelt die Seite E-Mail-Adressen und Telefonnummern auch von Nichtmitgliedern, wenn Mitglieder ihr Adressbuch bei Facebook speichern. Sie nutzt diese Informationen, um Nichtmitglieder zu kontaktieren. Facebook betont, dass dabei keine "Schattenprofile" von Nichtmitgliedern erstellt werden, die irische Datenschutzbehörde will das noch genau überprüfen. Der Konzern hat auf den Widerstand seiner Nutzer reagiert und zumindest die möglichen Einstellungen, welche Profilinformationen für wen sichtbar sein sollen, überarbeitet. Auch "Gruppen" wurden eingeführt. Nutzer können ihre Kontakte in solchen organisieren, damit nicht jede Information an alle geht.
- Vernetzung
Aufgrund der Struktur der Seite ist es jedoch möglich, Schlüsse über jemanden zu ziehen, die er so nicht beabsichtigt hatte. Allein die als Freunde bezeichneten Mitglieder können durch ihre Interessen beispielsweise nahe legen, dass jemand homosexuell ist, auch wenn er selbst das nicht in seinem Profil angibt. Der hohe Vernetzungsgrad und die vielen verfügbaren Informationen machen es möglich, statistische Wahrscheinlichkeiten zu berechnen und so neue Schlüsse zu ziehen. Kritiker sagen, das Netzwerk könne beispielsweise für Dissidenten lebensgefährlich sein, da es Gruppenstrukturen durchschaubar mache.
- Profil
Wer Facebook nutzen, aber so wenig wie möglich über sich verraten will, sollte beispielsweise keinen Gruppen beitreten und keine persönlichen Interessen wie Musik angeben. Was genau das eigene Profil nach außen sichtbar macht, lässt sich unter anderem bei dieser Seite abfragen. Sie nutzt die offizielle API von Facebook, die Schnittstelle also, durch die externe Firmen Informationen über Mitglieder beziehen dürfen. Wer sich darüber hinaus davor schützen will, dass ihm mit einem gestohlenen Passwort sein halbes Leben abhanden kommt, kann inzwischen beim Login in seinen Account temporäre Passwörter nutzen.
Das bedeutet: Je größer ein soziales Netz, desto höher sind die Kosten für den Einzelnen, es zu verlassen. Denn wirklich sinnvoll sind solche Netzwerke erst, wenn viele mitmachen und sich stark engagieren. Dann erst haben sie Vorteile von der Vernetzung, bekommen beispielsweise gute Empfehlungen. Das alles spielt dem Marktführer in die Hände.
Drittens: Die ersten Nutzer frohlockten angesichts des aufgeräumten Designs von Google+. Bis die breite Masse sich dort einwählt, könnte sich das allerdings längst geändert haben. Denn der Eindruck von Aufgeräumtheit entsteht vor allem durch die Abwesenheit von Apps und Anzeigen. Das aber dürfte sich im Erfolgsfall schnell ändern. Schließlich ist Google der weltgrößte Vermarkter für Onlinewerbung.
- Datum 05.07.2011 - 16:26 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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Sascha Lobo ist auf Google+ - ich habe ihn zu einem Circle hinzugefügt. Immerhin will man ja wissen, was der Star des flüchtigen Mediums so zu sagen hat. Dabei fällt auf: er postet ein interessantes, nie wirklich ernstes, Posting und erhält daraufhin rund zwischen 30 und 200 Kommentare, ohne im Normalfall ebenfalls mitzukommentieren.
Ist das also Social Media der Zukunft? Faszinierend ist für mich, dass das Web ein egalitärer Platz ist und trotzdem suchen die Leute nach Führerpersönlichkeiten. Oder biedern sich an. Oder stellen sich ins Rampenlicht. Oder gieren nach 15 Minuten Ruhm.
Alles wie gehabt also.
... warum verfluchtnochmal taucht immer dieser mann mit dem roten hahnenkamm auf, wenn es um das thema "netz" geht? gibt es denn nun neben SPON auch bei der ZEIT kein entkommen mehr? außer dem recht eindrucksvollen haarschnitt aus dem letzten jahrtausend hat er meines erachtens äußerst wenig zu zu bieten. worauf begründet sich die eigenartige popularität? schaumschlägerei?
ich bin froh, dass ich lobo et al. nicht in meinem zukunftigen "zirkel"/"kreis" haben werde und mich auch nicht mit mehr oder weniger dummen kommentaren als kleines pilgerchen an deren beiträge kleben muss, um mir wiederum etwas aufmerksamkeit zu verschaffen. augenscheinlich allesamt profilneurotische (und männliche) "alphageeks" (peinliche wortwahl für die ZEIT).
... warum verfluchtnochmal taucht immer dieser mann mit dem roten hahnenkamm auf, wenn es um das thema "netz" geht? gibt es denn nun neben SPON auch bei der ZEIT kein entkommen mehr? außer dem recht eindrucksvollen haarschnitt aus dem letzten jahrtausend hat er meines erachtens äußerst wenig zu zu bieten. worauf begründet sich die eigenartige popularität? schaumschlägerei?
ich bin froh, dass ich lobo et al. nicht in meinem zukunftigen "zirkel"/"kreis" haben werde und mich auch nicht mit mehr oder weniger dummen kommentaren als kleines pilgerchen an deren beiträge kleben muss, um mir wiederum etwas aufmerksamkeit zu verschaffen. augenscheinlich allesamt profilneurotische (und männliche) "alphageeks" (peinliche wortwahl für die ZEIT).
Das gleiche lässt sich bei Mario Sixtus erkennen. Er postet etwas mehr oder minder ernstes und tadaa, ohne weiteres Zutun seinerseits posten alle wie wild weiter. Interessant, dass die "Bloggiganten" das gleiche Schema anwenden...
Ich verstehe die Auflistung dieser Punkte nicht, vor allem 5. Spricht dieser Punkt nun für google+ oder wird gar behauptet, dass die Landesinnenminister von google aufgefordert wurden gegen Facebook Wind zu machen?
Ich bin selbst bereits bei google+, allerdings kein geek sondern ein social media Interessierter. Das größte Problem wurde gar nicht zur Sprache gebracht: Durch die ganzen Kreise kann der Anwender zwar bestimmen, wer etwas lesen kann (so gibt es auch keine "Pinnwand", sondern man erstellt einen Post, den nur eine Personen sehen kann), doch muss immer genau drauf geachtet werden, wer in welchem Kreis ist und welcher Kreis was lesen kann/darf.
Außerdem wurde außer Acht gelassen, dass man auch Leute auf google+ "nur folgen" kann, indem man sie in den entsprechenden Kreis setzt und somit auch eine Art Blog für den Nutzer zur Verfügung stellt, wo jeder einem folgen kann, was wiederum ein deutlicher Vorteil gegenüber Facebook ist.
Natürlich wird die "Aufgeräumtheit" mit Anwendungen et cetera verloren gehen, doch wird hier komplett vernachlässigt, dass diese Schlichtheit typisch google ist und im neunen google-Design untergebracht wird. google ist schlicht und so wird google+ auch immer schlicht bleiben. gmail ist auch übersichtlich und schlicht, nicht so wie gmx.de oder web.de.
Anbei: Zwar heißt die Funktion Circles in der Navigation, auf der folgenden Seite steht auf der deutschen Version von google+ "Kreis".
Der Artikel vergisst eines der wichtigesten Argumente fuer google+:
Es integriert sich nahtlos mit Android. Das Verschmelzen von der digitalen Existenz und dem wirklichen Leben findet in Zukunft hauptsaechlich mobil statt. Daher koennte die Integration von Android und google+ (z.B. instant upload) zum Killerfeature werden.
Abgesehen davon hat google bei Multiplikatoren (Alphageeks) einen guten Ruf (besser als FB, Apple oder MS), da es seine Kunden durch gute Produkte und nicht durch Vendor-Lock-In zu halten versucht:
http://techcrunch.com/201...
Also, hereinspaziert :)
http://xkcd.com/918/
Ich sehe zu der Google+ App eigentlich keinen Unterschied zur Android Facebook Application. Aber der "instant photo upload" war auch das Erste, was ich deaktiviert habe. Wäre ja noch schöner, wenn mein Handy jedes private Bild gleich ins Netz bläst.
Anders ist hingegen der "Nearby" Stream, aber den kennt man schon von Twitter.
Das sehe ich ganz genau so. Bei ca. 500.000 zusätzlichen Aktivierungen eines Androidhandys PRO TAG ist das Potenzial eines nativ integrierten google+ natürlich immens. Entsprechend schnell könnte auch eine Vermarktung erfolgen. Einfach an jedes Androidkonto (das ja in aller Regel sowieso ein googlemail-Konto mit sich zieht) noch ein google+ Konto zufügen und schon ist die potenzielle Nutzerbasis mitder von Facebook vergleichbar.
Fraglich ist natürlich, ob sich Apple und die Telefonanbieter das gefallen lassen. Apple dürfte zähneknirschend auf eine ordnetliche/gute google+ app drängen (die Alternative wäre ja nur eine nähere Angliederung an FB womit sie aber anders als Android nicht zweigleisig fahren würden).
Den Telefonanbietern dürfte die Videochat/-telefon und die Gruppenmessagedienste nicht gefallen, aber auch sie werden sich wohl schnell fügen, wenn sie merken, dass gegebenenfalls durch den erhöhten täglichen Datenverkehr teurere Internetoptionen abgenommen werden.
Ich sehe zu der Google+ App eigentlich keinen Unterschied zur Android Facebook Application. Aber der "instant photo upload" war auch das Erste, was ich deaktiviert habe. Wäre ja noch schöner, wenn mein Handy jedes private Bild gleich ins Netz bläst.
Anders ist hingegen der "Nearby" Stream, aber den kennt man schon von Twitter.
Das sehe ich ganz genau so. Bei ca. 500.000 zusätzlichen Aktivierungen eines Androidhandys PRO TAG ist das Potenzial eines nativ integrierten google+ natürlich immens. Entsprechend schnell könnte auch eine Vermarktung erfolgen. Einfach an jedes Androidkonto (das ja in aller Regel sowieso ein googlemail-Konto mit sich zieht) noch ein google+ Konto zufügen und schon ist die potenzielle Nutzerbasis mitder von Facebook vergleichbar.
Fraglich ist natürlich, ob sich Apple und die Telefonanbieter das gefallen lassen. Apple dürfte zähneknirschend auf eine ordnetliche/gute google+ app drängen (die Alternative wäre ja nur eine nähere Angliederung an FB womit sie aber anders als Android nicht zweigleisig fahren würden).
Den Telefonanbietern dürfte die Videochat/-telefon und die Gruppenmessagedienste nicht gefallen, aber auch sie werden sich wohl schnell fügen, wenn sie merken, dass gegebenenfalls durch den erhöhten täglichen Datenverkehr teurere Internetoptionen abgenommen werden.
Eine offenes Protokoll, wie eMail, dass verschiedene Anbieter nutzen können, aber die Informationen untereinander fließen können. Ich kann ja auch eine eMail von Googlemail nach Yahoo schicken. Google Wave war so ein Ding - das war so konzeptioniert, dass jeder einen Wave Server aufsetzen konnte, ohne dass das den Informationsfluss eingeschränkt hätte. Das war leider seiner Zeit voraus. Allerdings scheint man sich, vor allem bei Google, diesem Umstand durchaus bewusst zu sein und das Wave-Protokoll existiert ja nach wie vor.
Deswegen bin ich guter Dinge, dass wir so etwas wie ein freies Social Media noch erleben werden.
Das schließt ja Werbung und Lukrativität nicht aus - es geht halt jeder zu dem Anbieter, der einem besser gefällt, nur kann man halt auch mit den Nutzern anderer Plattformen befreundet sein, ihnen auf die Wall posten, kommentieren etc.
und Google hat in fast jedem Land Niederlassungen. Mit Google kann man als Mensch kommunizieren, man wird als Kunde und als Mensch akzeptiert. Versuchen Sie das mal bei facebook, wenn ein Problem auftritt.
Wer später kommt, hat immer den Vorteil, von den Fehlern seiner Vorgänger zu lernen. Google hat die Ressourcen, sich mit der Vermarktung viel Zeit zu lassen. Wenn Googles Leute nicht dauernd so hektisch ändern wie facebook, kann´s was werden. Ich liebe es schon heute und fahre für eine Zeitlang einfach 2-gleisig, schon wegen der Firma. Spannend wird es auf jeden Fall. Und eines kann ich heute auch sagen: nicht nur "social nets" sondern die gesamte Computertechnik und -welt steht total am Anfang, es gibt irrsinnig viel zu entwickeln. Wer das Zeug dazu hat, wird sich zeigen. Hier in unserem haus trauen wir Google eine Menge zu, das steht fest. Und Google ist ein verläßlicher Geschäftspartner mit "übersichtlichen" Methoden und kompetenten, engagierten Mitarbeitern.
... warum verfluchtnochmal taucht immer dieser mann mit dem roten hahnenkamm auf, wenn es um das thema "netz" geht? gibt es denn nun neben SPON auch bei der ZEIT kein entkommen mehr? außer dem recht eindrucksvollen haarschnitt aus dem letzten jahrtausend hat er meines erachtens äußerst wenig zu zu bieten. worauf begründet sich die eigenartige popularität? schaumschlägerei?
ich bin froh, dass ich lobo et al. nicht in meinem zukunftigen "zirkel"/"kreis" haben werde und mich auch nicht mit mehr oder weniger dummen kommentaren als kleines pilgerchen an deren beiträge kleben muss, um mir wiederum etwas aufmerksamkeit zu verschaffen. augenscheinlich allesamt profilneurotische (und männliche) "alphageeks" (peinliche wortwahl für die ZEIT).
...und da "prominent sein" bedeutet, dafür berühmt zu sein dass man berühmt ist - haben wir es bei Lobo wie bei allen Promis mit einer Hohlform der Existenz zu tun: die sich selbst verpackende Verpackung bzw. die Verpackung die sich selbst enthält; eine Art Nichts, getarnt als falsche Unendlichkeit; es ist als würde man in einem Bild von Escher die Treppe hochlaufen: man kommt immer wieder unten an.
Der Promi stellt als Medium einer Botschaft ein ihm zugeschriebenes soziales Kapital zur Verfügung - wobei diese Zuschreibung nicht auf erbrachter Leistung beruht sondern eher ein Rückkopplungseffekt ist, den man allein schon durch permanente mediale Präsenz erzeugen kann. Egal was diese Frisur sagt: Die Botschaft von Sascha Lobo heißt immer: Sascha Lobo!
...und da "prominent sein" bedeutet, dafür berühmt zu sein dass man berühmt ist - haben wir es bei Lobo wie bei allen Promis mit einer Hohlform der Existenz zu tun: die sich selbst verpackende Verpackung bzw. die Verpackung die sich selbst enthält; eine Art Nichts, getarnt als falsche Unendlichkeit; es ist als würde man in einem Bild von Escher die Treppe hochlaufen: man kommt immer wieder unten an.
Der Promi stellt als Medium einer Botschaft ein ihm zugeschriebenes soziales Kapital zur Verfügung - wobei diese Zuschreibung nicht auf erbrachter Leistung beruht sondern eher ein Rückkopplungseffekt ist, den man allein schon durch permanente mediale Präsenz erzeugen kann. Egal was diese Frisur sagt: Die Botschaft von Sascha Lobo heißt immer: Sascha Lobo!
Ich sehe zu der Google+ App eigentlich keinen Unterschied zur Android Facebook Application. Aber der "instant photo upload" war auch das Erste, was ich deaktiviert habe. Wäre ja noch schöner, wenn mein Handy jedes private Bild gleich ins Netz bläst.
Anders ist hingegen der "Nearby" Stream, aber den kennt man schon von Twitter.
Wer eine App auf seinem Android installiert, sollte z.B. grundsätzlich die Berechtigungen checken: Als die Facebook-App bei einem Update plötzlich meine SMS lesen, bearbeiten und selbst welche verschicken können wollte, hab ich sie ganz schnell deinstalliert (und nutze seitdem das mobile Browserportal). Die Google+App will zwar auch ne ganze Menge, aber da ist nichts bei das ein Ausschlusskriterium für mich wäre.
Alles in allem scheint Google+ ja gar nicht alles anders machen zu wollen, nur einiges besser. Ich bin gespannt...
Wer eine App auf seinem Android installiert, sollte z.B. grundsätzlich die Berechtigungen checken: Als die Facebook-App bei einem Update plötzlich meine SMS lesen, bearbeiten und selbst welche verschicken können wollte, hab ich sie ganz schnell deinstalliert (und nutze seitdem das mobile Browserportal). Die Google+App will zwar auch ne ganze Menge, aber da ist nichts bei das ein Ausschlusskriterium für mich wäre.
Alles in allem scheint Google+ ja gar nicht alles anders machen zu wollen, nur einiges besser. Ich bin gespannt...
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