Suchmaschine Google hat mir das + weggenommen

Der Suchparameter "+" führt fortan direkt auf Googles soziales Netzwerk. Die Suchmaschine bevormundet damit ihre Nutzer immer mehr, beschwert sich Torsten Kleinz.

Google stärkt sein soziales Netzwerk Google+.

Google stärkt sein soziales Netzwerk Google+.

Das Netz vibriert angesichts der Neuigkeit: Endlich können Firmen bei Google+ offizielle Profilseiten eröffnen. Das soziale Netzwerk, das bei seinen menschlichen Mitgliedern noch auf Realnamen besteht, ist nun frei für Markenidentitäten. Von Anfang an mit dabei: Pepsi, Fox News und die Muppets.

Damit Google+ den Werbekunden-Liebling Facebook übertrumpfen kann, hat Google noch ein besonderes Feature obendrauf gelegt: mit "Direct Connect" können sich Google-Nutzer direkt aus dem Suchfeld der Websuche mit ihren Lieblingsmarken vernetzen. Einfach ein "+" vor die gesuchte Marke eingeben und Google erledigt den Rest: Angezeigt werden soll künftig nicht mehr eine Liste mit Links, stattdessen wird der Nutzer direkt auf das jeweilige Profil bei Google+ geleitet. Wer möchte, kann die so aufgerufenen Profile dann immer automatisch seinen Kreisen hinzufügen lassen.

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Was Google nicht schreibt: Das "+", das sie ihrer neuen sozialen Plattform spendiert haben, haben sie ihren Nutzern zuvor weggenommen. Bis vor zwei Wochen war "+" noch ein Suchparameter, den Nutzer der Websuche – einst das Kerngeschäft von Google – einsetzen konnten, wenn sie wussten, was sie suchen. Ein "+" vor dem Suchwort stellte sicher, dass man auch wirklich nur Ergebnisse bekommt, die tatsächlich das Suchwort enthalten. Bei Google ist das heute bei Weitem keine Selbstverständlichkeit mehr.

Google weiß es besser als der Kunde

Ich war Google-Nutzer der ersten Stunde. Damals, als noch Yahoo oder Altavista das höchste der Gefühle waren und im Buchhandel ernsthaft Listen mit den besten Webseiten Deutschlands verkauft wurden, eröffnete Google plötzlich einen neuen Blick auf das Web. Diese Suchmaschine kannte einfach alle Webseiten – und fand sie dazu auch zuverlässig mit wenigen Suchbegriffen. Man musste sich nicht in die "Erweiterten Suchoptionen" klicken, um Google genau zu erklären, welche Worte bestimmt und welche Worte nur vielleicht auf der gewünschten Seite zu finden sein sollten. Oder: welche Worte genau in der richtigen Reihenfolge stehen sollten. Man gab Google schlichtweg einige Suchbegriffe, und das Ergebnis überzeugte, meistens jedenfalls. Auch meine ersten Web-Projekte fanden so ihre Öffentlichkeit. Ganz ohne Werbung. Ich musste nur die Inhalte bereitstellen und Google sorgte dafür, dass die Suchenden sie fanden.

Über die Jahre lernte Google natürlich dazu. So begannen die Algorithmen, auch sprachliche Unschärfen zu berücksichtigen. Das ist eigentlich praktisch: Schließlich will ich einen Inhalt auch finden, wenn ein gesuchtes Wort zufällig im Akkusativ oder im Dativ steht. Oder wenn jemand einen Tippfehler gemacht hat. Doch gleichzeitig bedeutet die Unschärfe auch, dass die Suchergebnisse beliebiger werden. Die Server von Google müssen entscheiden, was der Nutzer wohl will und dann aus ihrem gewaltigen Index die richtigen Seiten hervorzaubern – und das auch noch in einer sinnvollen Reihenfolge. Bei der Explosion von Information und Datenmüll, die wir in den letzten Jahren erlebt haben, ist das eine große Herausforderung.

Doch Google ist längst keine Suchmaschine mehr, die Firma ist ein Webkonzern. Und der verdient sein Geld mit Werbung. Statt nur zu suchen, soll Google finden. So ist es heute kaum noch möglich, eine leere Ergebnis-Seite zu bekommen. Selbst absurde Anfragen wie "Herman Melville Eierbrötchen" bringen Tausende von Ergebnissen zu Tage. Der Trick dabei: Google sucht nach "Brötchen" statt "Eierbrötchen". Oder serviert mir Seiten, in der es sehr viel um Herman Melville und ganz und gar nicht um Brötchen geht. Was weiß ich als User schon?

Diese automatische Korrektur der Nutzeranfragen hat sich in den letzten Jahren schleichend immer tiefer in die Suchmaschine gegraben. Zuerst machte die Websuche den Nutzer auf alternative Suchen aufmerksam. "Meinten Sie: Herman Melville Brötchen" – dazu ein Link mit den anderen Suchergebnissen. Heute schert sich Google nicht mehr um solche Höflichkeitsformeln und setzt mir vor, was wohl die meisten suchen würden. Wenn ich "Kleinz" eingebe, bekomme ich im Zweifel alles angezeigt, was das Wort "Klein" enthält. Mein Name ist in den Augen von Google ein Rechtschreibfehler.

Den Ausgangspunkt einer Falschmeldung über Google News ausfindig zu machen, ist kaum noch möglich. Google gruppiert alle Meldungen, die entfernt mit dem Thema zu tun hatten, und schiebt die neuesten oder die vermeintlich spannendsten Versionen nach oben. Soziale Algorithmen ziehen Ergebnisse vor, die meine Freunde gut fanden. Und das jüngste Suchmaschinenupdate sorgt dafür, dass die Ergebnisse noch viel aktueller sind. Was vergangene Woche oder vergangenes Jahr war, interessiert schließlich keinen mehr.

Hier hatte sich der Suchparameter "+" bewährt. Einfach vor das Suchwort eingegeben und die Botschaft an Google war klar: "Ich weiß, was ich suche. Und ich habe mich nicht vertippt." Nur so ließ sich die Suchmaschine dazu bewegen, meine Suchanfragen nicht zu verfälschen. Zuletzt enthielt jede zweite Suchanfrage von mir ein solches "+". Bis Google die Möglichkeit abschaltete. Um mich mit Pepsi zu vernetzen. Und den Muppets.

Sicher, es gibt immer noch Ausweichmöglichkeiten. "Zum" "Beispiel" "kann" "ich" "jedes" "Wort" "in" "Anführungszeichen" "setzen". Oder einen Suchmaschinenaufsatz wie Finderr verwenden, der Google klarmacht, was ich wirklich suche. Eselsbrücken gibt es immer. Viel lieber wäre mir, wenn Google sich wieder darauf besinnt, was es einmal war. Eine geniale Suchmaschine. Und kein Schaufenster mit Dingen, die ich vielleicht haben wollen könnte.

 
Leser-Kommentare
  1. Anonyme Metasuchmaschine. Diskret, zuverlässig.

    https://ixquick.com/deu/a...

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    Anfang des Jahres in einer TV-Talkrunde wurde eine Dozentin gefragt, die gegen GOOGLE (es ging um Street-view) sprach, wo sie sich informierte.... ixquick sagte sie... und seitdem wird mir dort geholfen!

    Anfang des Jahres in einer TV-Talkrunde wurde eine Dozentin gefragt, die gegen GOOGLE (es ging um Street-view) sprach, wo sie sich informierte.... ixquick sagte sie... und seitdem wird mir dort geholfen!

    • Floak
    • 08.11.2011 um 15:42 Uhr

    Google denkt immer mehr für mich mit. Das kann tierisch nerven, wenn Google aus irgendwelchen Worten vorschläge ableitet. Beispiel: ich suche nach Hundekuchen. Google liefert mir als Ergebnis 1000 Seiten über 1000 im allgemeinen und 1000 Seiten übers Backen von Kuchen. Am Ende dann 200 Seiten wo es nur um Hundekuchen geht.

    Das nervt. Wenn ich etwas suche, möchte ich diese Pseudointelligenz optional ausschalten können. Denn leider führt das in einigen Fällen dazu, dass ich garnix mehr finde oder 1000 Links anklicken muss(was Google dann als Klick für die Seite abrechnet).

    Eine Leser-Empfehlung
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    • MeIkor
    • 08.11.2011 um 15:53 Uhr

    Google rechnet ab, wenn Sie eine Anzeige über Google nutzen. Diese Anzeigen Links sind als Anzeige gekennzeichnet. Alle anderen Links werden den entsprechenden Seiten/Seiteninhabern natürlich nicht in Rechnung gestellt, sonst wäre ich nämlich pleite.

    Nehmen Sie sich halt 5 Minuten und lesen Sie sich in die Mysterien der Goolge-Suche ein. Keine A4-Seite und soviel Wissen.

    • MeIkor
    • 08.11.2011 um 15:53 Uhr

    Google rechnet ab, wenn Sie eine Anzeige über Google nutzen. Diese Anzeigen Links sind als Anzeige gekennzeichnet. Alle anderen Links werden den entsprechenden Seiten/Seiteninhabern natürlich nicht in Rechnung gestellt, sonst wäre ich nämlich pleite.

    Nehmen Sie sich halt 5 Minuten und lesen Sie sich in die Mysterien der Goolge-Suche ein. Keine A4-Seite und soviel Wissen.

    • MeIkor
    • 08.11.2011 um 15:48 Uhr

    Ich habe bei Google nach "Herman Melville Eierbrötchen" gesucht und im Gegensatz zum Autor nur einen einzigen Eintrag gefunden: einen Link zu diesem Artikel.
    Möchten Sie wirklich den exakten Suchbegriff/Suchphrase nutzen, stellen Sie den Begriff/Phrase in Anführungszeichen.

    Hier ein Link für alle, die Schwierigkeiten haben, die Google Suchmaschine zu nutzen:
    https://www.google.com/in...

    Beste Grüße an die Redaktion.

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    ...und ich gestalte den Test danach.

    Der String "Herman Melville Eierbrötchen" wird natürlich gefunden, steht er doch genau so auf der Website. Sucht man dagegen "Eierbrötchen Herman Melville", so liefert Google keinen Treffer (verweist aber mit einem Vorschlag auf den Zeit-Artikel, da schon ausreichend Leser eine ähnliche Suche ausprobiert haben).

    Ihr Tipp in allen Ehren - aber es klappt nur dann mit Sicherheit, wenn die Phrase in Anführungszeichen genau so irgendwo vorkommt. Andernfalls müssen Sie sich mit der im Artikel beschriebenen Krücke behelfen, jedes Wort einzeln "anzuführen".

    Sie erhalten in verschiedenen Ländern verschiedene Ergebnisse auf Ihre Eingabe. Man kann also nicht wirklich angeben, was Google auf eine Eingabe als Antwort bringt. Man müsste es von überall versuchen.

    Auf *Herman Melville Eierbrötchen* (ohne Anführungszeichen, natürlich) erhalte ich z.B. rund 41'000 Antworten.

    Haben Sie ein anderes Guugel?

    waren es 27.000... Von daher...

    ...und ich gestalte den Test danach.

    Der String "Herman Melville Eierbrötchen" wird natürlich gefunden, steht er doch genau so auf der Website. Sucht man dagegen "Eierbrötchen Herman Melville", so liefert Google keinen Treffer (verweist aber mit einem Vorschlag auf den Zeit-Artikel, da schon ausreichend Leser eine ähnliche Suche ausprobiert haben).

    Ihr Tipp in allen Ehren - aber es klappt nur dann mit Sicherheit, wenn die Phrase in Anführungszeichen genau so irgendwo vorkommt. Andernfalls müssen Sie sich mit der im Artikel beschriebenen Krücke behelfen, jedes Wort einzeln "anzuführen".

    Sie erhalten in verschiedenen Ländern verschiedene Ergebnisse auf Ihre Eingabe. Man kann also nicht wirklich angeben, was Google auf eine Eingabe als Antwort bringt. Man müsste es von überall versuchen.

    Auf *Herman Melville Eierbrötchen* (ohne Anführungszeichen, natürlich) erhalte ich z.B. rund 41'000 Antworten.

    Haben Sie ein anderes Guugel?

    waren es 27.000... Von daher...

    • MeIkor
    • 08.11.2011 um 15:53 Uhr

    Google rechnet ab, wenn Sie eine Anzeige über Google nutzen. Diese Anzeigen Links sind als Anzeige gekennzeichnet. Alle anderen Links werden den entsprechenden Seiten/Seiteninhabern natürlich nicht in Rechnung gestellt, sonst wäre ich nämlich pleite.

  2. Ja, schon schlimm das. Die Welt ändert sich. Ich elide da auch immer drunter. Und unter dem fehlenden Plus leiden sicher auch die anderen 0,3% der Suchenden, die dieses Feature ständig genutzt haben. Aber Feindbilder muss man ja bekanntlich pflegen. Und dann will Google auch noch Geld verdienen? Frechheit! Aber zum Glück gibt es ja Quaero und Theseus. Da kann es sich nur noch um Jahre handeln bis die erste mittelständische Suchmaschine draus entsteht. Deren Ergebnisse sind dann auch sicher besser als die von Google und die können dann sicher auch mit "+"...

    Bis dahin: Weiter Feindbild pflegen.

    • EmKa42
    • 08.11.2011 um 15:59 Uhr

    Hm, ich hab das gerade getestet und verstehe nicht, was der Autor meint.
    Ich habe gerade mal etws mit den Zeichen - und + rumgespielt und bin kein einziges Mal auf Google+ gelandet

    Eine Leser-Empfehlung
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    Redaktion

    ... deshalb macht sich die Veränderung mit dem "+" noch nicht bei allen Nutzern bemerkbar.

    Also bei mir kommt bei "+muppets","+pepsi" oder "+fox news" und auch anderen Konstellationen nicht auf Google+, wie muss man es denn genau codieren, damit es einen stört? ;P

    my two cents

    chris

    Redaktion

    ... deshalb macht sich die Veränderung mit dem "+" noch nicht bei allen Nutzern bemerkbar.

    Also bei mir kommt bei "+muppets","+pepsi" oder "+fox news" und auch anderen Konstellationen nicht auf Google+, wie muss man es denn genau codieren, damit es einen stört? ;P

    my two cents

    chris

  3. ...und ich gestalte den Test danach.

    Der String "Herman Melville Eierbrötchen" wird natürlich gefunden, steht er doch genau so auf der Website. Sucht man dagegen "Eierbrötchen Herman Melville", so liefert Google keinen Treffer (verweist aber mit einem Vorschlag auf den Zeit-Artikel, da schon ausreichend Leser eine ähnliche Suche ausprobiert haben).

    Ihr Tipp in allen Ehren - aber es klappt nur dann mit Sicherheit, wenn die Phrase in Anführungszeichen genau so irgendwo vorkommt. Andernfalls müssen Sie sich mit der im Artikel beschriebenen Krücke behelfen, jedes Wort einzeln "anzuführen".

    Antwort auf "Test bestanden"
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    • MeIkor
    • 08.11.2011 um 16:05 Uhr

    Es gibt einen Unterschied, ob ich nach
    "Herman Melville Eierbrötchen" oder nach
    Herman" und "Melville" und "Eierbrötchen" oder nach
    "Herman Melville" "Eierbrötchen" oder nach
    Herman" "Melville Eierbrötchen" oder nach
    "Herman" Melville Eierbrötchen oder nach
    Herman "Melville" Eierbrötchen oder nach
    Herman Melville "Eierbrötchen" oder nach
    Herman Melville Eierbrötchen suche.
    Und jetzt schreiben Sie mir doch einmal bitte einen funktionalen, intuitiv benutzbaren Suchalgorithmis, der diese Unterscheidung in ähnlich elegante Weise löst wie das Anführungszeichen.

    Die Eingabesyntax hat mit dem Suchalgorithmus nichts zu tun.

    Und eben die gezielte Ansteuerung ging mit dem plus-Operator eleganter, und für Bool'sche Suchen auch wesentlich übersichtlicher.

    • MeIkor
    • 08.11.2011 um 16:05 Uhr

    Es gibt einen Unterschied, ob ich nach
    "Herman Melville Eierbrötchen" oder nach
    Herman" und "Melville" und "Eierbrötchen" oder nach
    "Herman Melville" "Eierbrötchen" oder nach
    Herman" "Melville Eierbrötchen" oder nach
    "Herman" Melville Eierbrötchen oder nach
    Herman "Melville" Eierbrötchen oder nach
    Herman Melville "Eierbrötchen" oder nach
    Herman Melville Eierbrötchen suche.
    Und jetzt schreiben Sie mir doch einmal bitte einen funktionalen, intuitiv benutzbaren Suchalgorithmis, der diese Unterscheidung in ähnlich elegante Weise löst wie das Anführungszeichen.

    Die Eingabesyntax hat mit dem Suchalgorithmus nichts zu tun.

    Und eben die gezielte Ansteuerung ging mit dem plus-Operator eleganter, und für Bool'sche Suchen auch wesentlich übersichtlicher.

  4. Ich habe "Kleinz" als Suchbegriff eingegeben und nur Ergebnisse für Kleinz bekommen.
    Die Google+ Seite des Autors wurde auf Platz 5 angezeigt.Geht doch alles wunderbar!
    Man darf sich nur nicht, von der etwas übernervösen Tendenz des Programms zur Autovervollständigung während des Eintippens irritieren lassen.

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    Redaktion

    Gemeint war der Name Kleinz in Verbindung mit weiteren Suchbegriffen wie etwa "Universität Köln". Google sucht nach Übereinstimmungen und unterstellt, wenn es keine Übereinstimmung gibt, dass ein Wort falsch geschrieben wurde. In diesem Fall wäre es das Wort "Kleinz".

    Redaktion

    Gemeint war der Name Kleinz in Verbindung mit weiteren Suchbegriffen wie etwa "Universität Köln". Google sucht nach Übereinstimmungen und unterstellt, wenn es keine Übereinstimmung gibt, dass ein Wort falsch geschrieben wurde. In diesem Fall wäre es das Wort "Kleinz".

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