Wikileaks und die Medien: "Die nuttigste, hinterhältigste Industrie, die mir je begegnet ist"
Eine Wikileaks-Doku auf Arte beschreibt das zerrüttete Verhältnis von Julian Assange zu seinen Medienpartnern. Was Wahrheit und was Lüge ist, entscheiden die Zuschauer.
© Leon Neal/AFP/Getty Images

Julian Assange mit einer Ausgabe des britischen Guardian vom 26. Juli 2010 – damals war Wikileaks auf dem Höhepunkt seines Erfolgs.
Es war einer der Medien-Scoops des Jahres 2010. Die Enthüllungsplattform Wikileaks veröffentlicht zusammen mit dem britischen Guardian, der amerikanischen New York Times und dem deutschen Spiegel zehntausende amerikanische Botschaftsdepeschen, viele davon für die Vereinigten Staaten peinlich, manche bringen das Verhältnis Amerikas zu den jeweiligen Ländern erheblich durcheinander. Unter strengster Geheimhaltung hatten die Internetplattform und die Medienhäuser die Veröffentlichung geplant. Doch ausgerechnet beim Spiegel kommt es zur Panne, wie sich Chefredakteur Georg Mascolo in der Arte-Dokumentation "Wikileaks – Geheimnisse und Lügen" erinnert.
Im Bahnhof von Basel gelangen 140 Hefte vorzeitig in den Verkauf und die Geschichte von dort ins Internet. In der Arte-Doku wird dies die einzig amüsante Anekdote bleiben, dafür ist das Thema doch zu ernst.
Bereits in den ersten Minuten wird klar, diese Dokumentation ist anders als die vielen anderen zuvor. Der Dokumentarfilmer Patrick Forbes hat das erste ausführliche Interview mit Julian Assange geführt, seit sich der Wikileaks-Chef in Großbritannien mit einer elektronischen Fußfessel unter Hausarrest befindet. Statt Anzug trägt Assange einen hellbraunen Pullover, unter dem das weiße T-Shirt hervorlugt. "Wie lang sollen die Antworten ausfallen", fragt Assange. "So lang sie wollen. Das wichtigste an dem Interview sind Sie", antwortet Forbes.
Für seinen Film "Wikileaks – Geheimnisse und Lügen" hat Forbes viele Interviews geführt. Neben Assange und Mascolo mit New York Times-Chefredakteur Bill Keller und seinem Guardian-Amtskollegen Alan Rusbridger. Und mit Daniel Domscheit-Berg, der vor dem Zerwürfnis mit Assange lange Zeit die Nummer zwei bei Wikileaks war. Er erzählt, wie er das anfangs für eine gute Sache hielt, die Menschen darüber zu informieren, was in der Welt los ist. David Leigh, Investigativ-Reporter beim Guardian, berichtet vom einnehmenden Charakter des charismatischen Assange.
- Was ist WikiLeaks?
-
"We open governments", ist das Motto von WikiLeaks: "Wir machen Regierungen transparent". Die Organisation bietet eine eine Internetseite, über die sogenannte Whistleblower, Informanten also, geheime Akten und Daten an die Öffentlichkeit bringen können. WikiLeaks verspricht ihnen dabei dank verschlüsselter Kommunikation und nicht abhörbarer Server Anonymität. Gleichzeitig veröffentlicht WikiLeaks das Material auf seiner Seite und macht es damit für jeden zugänglich. Derzeit sind allerdings keine neuen Eingaben möglich.
Die Organisation hat dabei zum Grundsatz, Dokumente nur zu veröffentlichen, wenn sie zuvor auf Plausibilität und Wahrheitsgehalt geprüft wurden.
- Cablegate
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Eine besonders spektakuläre Veröffentlichung auf WikiLeaks ist unter dem Namen Cablegate bekannt geworden: Im November 2010 hat WikiLeaks mit der Veröffentlichung von etwa 250.000 Berichten US-amerikanischer Diplomaten begonnen.
Neben Depeschen, die US-Botschafter über internationale Politiker angefertigt hatten, kamen dabei auch weitere Informationen zu den von Amerika geführten Kriegen ans Licht, aber auch Einschätzungen zur Situation Nordkoreas, den Staaten Südamerikas und dem iranischen Atomprogramm
Am 7. Dezember 2010 wurde der Gründer der Seite, Julian Assange, in England verhaftet, weil gegen ihn ein Haftbefehl aus Schweden vorliegt. Dort wird ihm Vergewaltigung vorgeworfen. Assange bestreitet den Vorwurf. Die schwedische Justiz sagt, dass der Haftbefehl in keinem Zusammenhang mit den Veröffentlichungen durch Assanges Projekt steht. Er selbst behauptet, es handele sich nur um einen Vorwand, um WikiLeaks von der Veröffentlichung weiterer Dokumente abzuhalten.
- Die Debatte um WikiLeaks
-
Fest steht, dass die Cablegate-Veröffentlichungen weltweit Interesse erregten. Vor allem in den USA riefen sie heftige Proteste der Regierung hervor und konservative Politiker forderten, Assange dafür einzusperren. In vielen Ländern führten sie zu einer Diskussion über den Nutzen von WikiLeaks und über die Zukunft der Diplomatie: Was geschieht mit den internationalen Beziehungen, wenn im Zweifel jedes geheime Dokument an die Öffentlichkeit gelangen könnte?
Dabei werden von einigen Kritikern auch die Absichten von Julian Assange und seiner Organisation in Zweifel gezogen. Sie sind der Meinung, dass Transparenz kein Selbstzweck sein dürfe, WikiLeaks also nicht ausnahmslos alle ihm zugespielten Dokumente ohne Rücksicht auf die Folgen veröffentlichen dürfe.
Wobei WikiLeaks selbst immer wieder betont hatte, dass genau das nicht geschieht und dass aus den Dokumenten beispielsweise Namen herausgefiltert würden, um Menschen nicht zu gefährden. Assange bezeichnet sich deshalb inzwischen auch als Chefredakteur, als jemand mit journalistischem Selbstverständnis, wozu gehört, nicht jede Information auch zu veröffentlichen. Mit der nun erfolgten Veröffentlichung aller unbearbeiteten US-Botschaftsdepeschen ist WikiLeaks aber zum ersten Mal von den eigenen Grundsätzen abgewichen.
- Frühere Leaks
-
Gegründet wurde die Plattform von Assange im Jahr 2006. Im Jahr darauf erlangte sie weltweite Bekanntheit, als sie die Richtlinien des US-Militärs veröffentlichte, aufgrund derer im Gefangenenlager Guantánamo Bay die Insassen behandelt und gefoltert wurden.
Im Juli 2010 veröffentlichte die Organisation zuerst geheime Militärdokumente aus dem Afghanistan-Krieg (die Afghan War Diaries) und im Oktober Dokumente aus dem Irakkrieg (Iraq War Logs).
Berichte über WikiLeaks und die Debatte um die Veröffentlichungen haben wir nach Themen sortiert auf einer Übersichtsseite für unser Projekt ZEIT für die Schule zusammengestellt. Die gesamten veröffentlichten Artikel zu WikiLeaks finden Sie auch auf der Schlagwortseite.
Beinahe ebenso wichtig wie Assange ist für Forbes das Schicksal Bradley Mannings. Der US-Gefreite sitzt wegen Geheimnisverrat in Haft, er soll Wikileaks mit vertraulichem Material versorgt haben. Ein Freund von Manning berichtet von den Haftbedingungen, vom Schlafentzug. Für Assange kein Thema. Er lässt sich von anderen ethischen Grundsätzen leiten, Quellenschutz hat für ihn, anders als für die etablierten Medien, nicht oberste Priorität.
Dass die ungeschwärzte Veröffentlichung der Afghanistan-Dokumente das Leben von US-Soldaten und afghanischen Quellen bedrohen, lässt Assange nicht gelten. "Das sind amerikanische Informanten, die verdienen es zu sterben", sagt er. "Von da an tat sich ein Abgrund auf zwischen unserer Sicht der Dinge und seiner", fasst David Leigh den Dissens zusammen.







verraten worden oder durch mangelnde Sicherheitsvorkehrungen seitens WL aufgeflogen.
Manning hatte sich SELBST einem anderen Hacker anvertraut, der
jedoch längst für die US Regierung tätig war, nachdem er
sich mit Drogenproblemen strafbar und erpressbar gemacht
hatte.
Wie Recht Assange mit seiner Aussage zur "Moral" der
Presse hat.......die gesamte Berichterstattung der ZEIT,
einschließlich dieses Artikels, beweisen es leider nur
zu deutlich !!!
... dass Manning von Assange verraten worden sei. Das wird in der Doku auch nicht so dargestellt. Schauen Sie ruhig auch bei den Kollegen von Spiegel Online – die verraten mehr über den Inhalt der Doku: http://www.spiegel.de/net...
... dass Manning von Assange verraten worden sei. Das wird in der Doku auch nicht so dargestellt. Schauen Sie ruhig auch bei den Kollegen von Spiegel Online – die verraten mehr über den Inhalt der Doku: http://www.spiegel.de/net...
... dass Manning von Assange verraten worden sei. Das wird in der Doku auch nicht so dargestellt. Schauen Sie ruhig auch bei den Kollegen von Spiegel Online – die verraten mehr über den Inhalt der Doku: http://www.spiegel.de/net...
bzw. läßt für den nicht voll informierten Leser den Eindruck entstehen, dass Manning durch mangelnden Quellenschutz in diese Situation gekommen sein.
"Ein Freund von Manning berichtet von den Haftbedingungen, vom Schlafentzug. Für Assange kein Thema. Er lässt sich von anderen ethischen Grundsätzen leiten, Quellenschutz hat für ihn, anders als für die etablierten Medien, nicht oberste Priorität."
Aus dem Artikel: "Ein Freund von Manning berichtet von den Haftbedingungen, vom Schlafentzug. Für Assange kein Thema. Er lässt sich von anderen ethischen Grundsätzen leiten, Quellenschutz hat für ihn, anders als für die etablierten Medien, nicht oberste Priorität."
An der Stelle hätte ich mir schon ein Zitat oder eine etwas konkretere Ausführung gewünscht. Bislang hatte Assange ja schon betont, die Möglichkeit für Informanten, anonym zu bleiben, sei zentraler Bestandteil "seines" Projekts.
Im Absatz danach geht's ähnlich unpräzise weiter:
>>"Das sind amerikanische Informanten, die verdienen es zu sterben", sagt er<<
Ist das jetzt ein Zitat von Assange oder kommt das aus der Darstellung von "David Leigh "?
"Der Artikel deutet gar nicht an, dass Manning von Assange verraten worden sei."
Lieber Patrick Beuth, dann lesen sie doch bitte noch einmal diesen Absatz aus obigem Artikel:
Beinahe ebenso wichtig wie Assange ist für Forbes das Schicksal Bradley Mannings. Der US-Gefreite sitzt wegen Geheimnisverrat in Haft, er soll Wikileaks mit vertraulichem Material versorgt haben. Ein Freund von Manning berichtet von den Haftbedingungen, vom Schlafentzug. Für Assange kein Thema. Er lässt sich von anderen ethischen Grundsätzen leiten, Quellenschutz hat für ihn, anders als für die etablierten Medien, nicht oberste Priorität.
Der Absatz suggeriert, dass Assange seine Quelle Manning nicht schützt. Und das ist falsch. Assange weigert sich die Quellen der Amerikaner zu schützen, seine eigenen Quellen schützt er sehr wohl.
Es wäre schön, wenn sie das korrigieren könnten.
bzw. läßt für den nicht voll informierten Leser den Eindruck entstehen, dass Manning durch mangelnden Quellenschutz in diese Situation gekommen sein.
"Ein Freund von Manning berichtet von den Haftbedingungen, vom Schlafentzug. Für Assange kein Thema. Er lässt sich von anderen ethischen Grundsätzen leiten, Quellenschutz hat für ihn, anders als für die etablierten Medien, nicht oberste Priorität."
Aus dem Artikel: "Ein Freund von Manning berichtet von den Haftbedingungen, vom Schlafentzug. Für Assange kein Thema. Er lässt sich von anderen ethischen Grundsätzen leiten, Quellenschutz hat für ihn, anders als für die etablierten Medien, nicht oberste Priorität."
An der Stelle hätte ich mir schon ein Zitat oder eine etwas konkretere Ausführung gewünscht. Bislang hatte Assange ja schon betont, die Möglichkeit für Informanten, anonym zu bleiben, sei zentraler Bestandteil "seines" Projekts.
Im Absatz danach geht's ähnlich unpräzise weiter:
>>"Das sind amerikanische Informanten, die verdienen es zu sterben", sagt er<<
Ist das jetzt ein Zitat von Assange oder kommt das aus der Darstellung von "David Leigh "?
"Der Artikel deutet gar nicht an, dass Manning von Assange verraten worden sei."
Lieber Patrick Beuth, dann lesen sie doch bitte noch einmal diesen Absatz aus obigem Artikel:
Beinahe ebenso wichtig wie Assange ist für Forbes das Schicksal Bradley Mannings. Der US-Gefreite sitzt wegen Geheimnisverrat in Haft, er soll Wikileaks mit vertraulichem Material versorgt haben. Ein Freund von Manning berichtet von den Haftbedingungen, vom Schlafentzug. Für Assange kein Thema. Er lässt sich von anderen ethischen Grundsätzen leiten, Quellenschutz hat für ihn, anders als für die etablierten Medien, nicht oberste Priorität.
Der Absatz suggeriert, dass Assange seine Quelle Manning nicht schützt. Und das ist falsch. Assange weigert sich die Quellen der Amerikaner zu schützen, seine eigenen Quellen schützt er sehr wohl.
Es wäre schön, wenn sie das korrigieren könnten.
bzw. läßt für den nicht voll informierten Leser den Eindruck entstehen, dass Manning durch mangelnden Quellenschutz in diese Situation gekommen sein.
"Ein Freund von Manning berichtet von den Haftbedingungen, vom Schlafentzug. Für Assange kein Thema. Er lässt sich von anderen ethischen Grundsätzen leiten, Quellenschutz hat für ihn, anders als für die etablierten Medien, nicht oberste Priorität."
"Quellenschutz hat für ihn, anders als für die etablierten Medien, nicht oberste Priorität" - hier keilen die etablierten Medien zurück. Angst oder Rache?
"Quellenschutz hat für ihn, anders als für die etablierten Medien, nicht oberste Priorität" - hier keilen die etablierten Medien zurück. Angst oder Rache?
Wir brauchen wenigstens in Deutschland und Frankreich (arte!) ein bisschen positive Meinungsmache bezüglich solchen Wahrheitssuchern.
In den USA gilt Assage in vielen Kreisen als Verräter, wird ausgebuht! (ganz unabhängig von seinen Misbrauchsvorwürfen) Frei nach dem Motto "du hast uns die Wahrheit verraten die wir niemals hören wollten, dafür musst du aufs Schafott!"
Klar kriegt der Fussfesseln und wird als krimineller abgestempelt, öffentlich bis zum geht nicht mehr diskreditiert. Weil er ein Held ist, ein gefährlicher obendrein!
Klingt ganz interessant die Reportage, wird geschaut.
Klingt ganz interessant die Reportage, wird geschaut.
investigativer Journalismus in Deutschland erschöpft sich in der Aufdeckung von "BobbyCar"-Affären. Nicht, dass das nicht auch von Bedeutung wäre, aber es gibt eben vielleicht noch Hintergründe im politischen Bereich (national/international) die von größerer Brisanz sind.
Den Artikel im Spiegel habe ich gelesen, einer schreibt vom anderen ab, keines der Magazine hier in der BRD hat sich in den vergangenen Jahren in nennenswerter Form investigativ
betätigt.
Stattdessen wird ganz gezielt das Vertrauen in WL zerstört, ein Pseudo Whistleblower namens DDB "aufgebaut", der bis heute
keine Plattform auf die Beine gestellt hat.
Damit findet kein Whistleblowing mehr statt, jedenfalls
nicht bei den Themen, bei denen man sich die "Finger verbrennen kann".
Assange war der einzige, der das gewagt hat.
Die Quittung dafür wurde ihm präsentiert.
Von der USRegierung, von den Geheimdiensten und von der
Presse.
Wulff auf einer Matinee zu interviewen, ein Guttenberg
Buch zu verfassen.....das bringt uns Lesern nun wirklich
keine neuen Erkenntnisse.
Die Cables waren hoch spannend, allerdings nur dann, wenn
man sie in der ausländischen Presse gelesen hat.
Hier wurde selektiert, die banalsten wurden dann publiziert.
Sie haben LEIDER so recht!
Sie haben LEIDER so recht!
Ich kenne Julian nicht persönlich. Ich kenne alles nur aus den Medien. Ob er ein Idiot ist, ein Vergewaltiger, ein arroganter Wichtigtuer, keine Ahnung. Ich maße mir da kein Urteil an. Eines allerdings weiss ich ganz genau: Dieser Mann ist ein Held! Und hat in seiner aktiven Zeit mehr getan, als alle Kritiker des Establishments in ihrem ganzen Leben jemals tun werden.
Gruss
Was macht Herrn Assange zum Helden?
Das Risiko tragen doch die Informanten und die dürfen dann nicht einmal die "Wikileaks-Groupies" vögeln.
Was macht Herrn Assange zum Helden?
Das Risiko tragen doch die Informanten und die dürfen dann nicht einmal die "Wikileaks-Groupies" vögeln.
Assange ist so janusköpfig wie die Presse selbst, die Aussagen der Chefredakteure sind lächerlich:
Gerade die Veröffentlichung der NYT waren ja wohl ein Witz. Und die Aussagen über die britische Presselandschaft sind auch trefflich, was dort Investigativ bedeutet kann ja jeder selber lesen. Das müssen sich die Leute alle gefallen lassen.
Ebenso Mascolo sollte den Ball flachhalten. Über Monate wurde Assange zur einem journalistische Messias stilisiert um ihn dann umso unkritischer wieder fallen lassen als er A zu anderen Medien ging und B im Verdacht der Vergewaltigung steht.
Aus dem Artikel: "Ein Freund von Manning berichtet von den Haftbedingungen, vom Schlafentzug. Für Assange kein Thema. Er lässt sich von anderen ethischen Grundsätzen leiten, Quellenschutz hat für ihn, anders als für die etablierten Medien, nicht oberste Priorität."
An der Stelle hätte ich mir schon ein Zitat oder eine etwas konkretere Ausführung gewünscht. Bislang hatte Assange ja schon betont, die Möglichkeit für Informanten, anonym zu bleiben, sei zentraler Bestandteil "seines" Projekts.
Im Absatz danach geht's ähnlich unpräzise weiter:
>>"Das sind amerikanische Informanten, die verdienen es zu sterben", sagt er<<
Ist das jetzt ein Zitat von Assange oder kommt das aus der Darstellung von "David Leigh "?
Unpräzise und diffus ist der Artikel denn wer mit Lehm schmeißt kann gar nicht präzis zielen.
Man wird den Eindruck nicht los, dass hier wünscht man, dass irgendetwas dreckiges schon an Assange anhaften wird, wenn man genug Leute "zitiert". Warum die etabilierte Medien diese feindliche Haltung gegen Assange aufrecht hält, da gibt es viele Grunde aber keinen davon muss man glauben/nachvollziehen.
Unpräzise und diffus ist der Artikel denn wer mit Lehm schmeißt kann gar nicht präzis zielen.
Man wird den Eindruck nicht los, dass hier wünscht man, dass irgendetwas dreckiges schon an Assange anhaften wird, wenn man genug Leute "zitiert". Warum die etabilierte Medien diese feindliche Haltung gegen Assange aufrecht hält, da gibt es viele Grunde aber keinen davon muss man glauben/nachvollziehen.
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