Das Ende von Google News
Das bedeutet, ein Leistungsschutzrecht gefährdet die im Grundgesetz zugesicherte Informationsfreiheit. Diese Meinung teilen auch Juristen, beispielsweise der Justiziar des Bundesverbandes der Pressesprecher, Jan Mönikes, der in einem Interview sagte:
"Das heißt, ich erreiche das, was das Urheberrecht eigentlich nie erreichen wollte, nämlich dass die Nachricht selbst, also die pure Information, über den Umweg des Leistungsschutzrechtes faktisch zu einem rechtlich schützbaren und damit bepreisbaren Gut wird. Und das widerspricht im höchsten Maße der Idee von Informationsfreiheit."
Weil eine Branche unfähig ist, sich einer technischen Veränderung anzupassen, will sie mit sinnlosen Gesetzen Grundrechte einschränken? Und die Regierungskoalition macht das mit? Das nun offenbart ein bemerkenswertes Demokratieverständnis.
Zum Schluss eine Quizfrage: Was ist wahrscheinlicher? Dass Google jährlich Millionen Euro an deutsche Verlage ausschüttet, um in Deutschland Google News weiterbetreiben zu können? Oder dass Google sein nach eigenen Angaben defizitäres Produkt Google News in Deutschland abschaltet und sich damit die Millionen an die Verlage spart?









Friede geht bei Angie ein und aus. Gelegentlich soll auch Liz dabei sein. Wulff war kein unglücklicher Zufall. Wulff ist die CDU!
Die Story mit Springer und Mohn hjabe ich jetzt nicht verstanden?
Da mit Wulff war doch eher umgekehrt.
Er hat doch eine PR-Beraterin geheiratet und die hat ihn an die Bild "rangeführt".
Die Story mit Springer und Mohn hjabe ich jetzt nicht verstanden?
Da mit Wulff war doch eher umgekehrt.
Er hat doch eine PR-Beraterin geheiratet und die hat ihn an die Bild "rangeführt".
hört man auf dem Friedhof, wo die Verlage wegen Dummheit ihr eigenes Grab graben!
Viel SPaß dabei!
Ich freue mich schon auf die Auswirkungen dieses Gesetzes.
Entweder die Verlage werden reich, oder wir haben einen Präzedenzfall :)
Die Verlage haben keine seltsame Auffassung von Kapitalismus, wie der Autor meint, sondern immer noch die rheinische Auffassung von Kapitalismus, der eigentlich ein staatlich geschützter und geförderter Kapitalismus war.
Wie es anders geht, hätten die Verlage von der Huffington Post lernen können, wenn sie sich den kundig machten. Nur tun sie es nicht. Der rheinische Kapitlismus ist eine viel zu gute und bequeme Einrichtung für sie, als dass sie sich ändern würden.
... weiche ich entgültig auf die angelsächsische Presse aus. Sollen die Verlage doch zusehen wo Sie junge, gebildete, kaufkräftige Kundschaft herkriegen.
Bye, Bye!
Wieso in die Ferne schweifen, wenn Ö und CH sind so nah?
Wieso in die Ferne schweifen, wenn Ö und CH sind so nah?
Das hoffe ich doch. Ansonste: Wo bleibt die Piratenpartei?
Aufgrund eines Doppelpostings entfernt. Danke, die Redaktion/au.
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