Cloud-DiensteWettkampf der Wolken-Festplatten

Mit Dropbox, Microsoft Skydrive und Googledrive gibt es nun drei Dienste, die kostenlos Daten synchronisieren. Unterschiedlich ist nur die Größe des Speicherplatzes.

Wolken-Symbol am Cebit-Stand von Microsoft, Archivbild vom März 2012

Wolken-Symbol am Cebit-Stand von Microsoft, Archivbild vom März 2012

Technik ist dann erfolgreich, wenn sie sich ohne zu holpern in unser Leben integriert. Cloud-Dienste scheinen nun so weit zu sein. Gleich drei Angebote gibt es derzeit, die Daten extern speichern und sich fast so verhalten wie die Festplatte des eigenen Rechners. Wobei erst zwei Angebote nutzbar sind. Das dritte, Googledrive, soll wohl an diesem Dienstag online gehen.

Die erste dieser Privat-Clouds war Dropbox. Wer das Programm auf seinen Geräten installiert, erhält eine Art universalen Austauschordner. Wird eine Datei verändert, die im Dropbox-Verzeichnis beispielsweise auf dem Smartphone liegt, überträgt der Dienst diese Veränderungen auch auf alle anderen Geräte, auf denen ein Nutzer eine solche Dropbox eingerichtet hat. Gleichzeitig wird eine Kopie auf Servern des Unternehmens gespeichert. Damit existiert stets eine Sicherungskopie.

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Bereits 2007 gab es diesen Synchronisationsdienst in einer Testversion, seit 2008 ist er offiziell gestartet und für Windows-, Mac- und Linuxsysteme verfügbar. Er bietet in der kostenlosen Version zwei Gigabyte Speicherplatz. Wer bezahlt, kann bis zu einem Terabyte mieten.

Dropbox kann nun auch teilen

Gerade hat Dropbox sein Angebot erweitert. Am Montag wurde im Firmenblog eine neue Funktion vorgestellt, dank der sich Daten einfacher teilen lassen. Bislang konnten bei Dropbox gespeicherte Dateien nur an Nutzer des Dienstes verschickt werden, oder sie mussten in einem separaten Ordner hinterlegt werden, der öffentlich zugänglich war.

Diese Einschränkung gibt es nun nicht mehr. Der Dienst erzeugt auf Wunsch einen Link, der anderen Nutzern geschickt werden kann. Wer auf ihn klickt, bekommt das entsprechende Dokument in seinem Browser angezeigt und kann es in seiner eigenen Dropbox speichern.

Ebenfalls seit 2008 gibt es ein vergleichbares Angebot von Microsoft namens Skydrive. Kostenlos stellt es sieben Gigabyte Speicherplatz zur Verfügung.

Auch Skydrive sieht auf dem Rechner aus wie ein Ordner der eigenen Festplatte und synchronisiert gespeicherte Inhalte automatisch mit anderen Geräten. Die Integration geht so weit, dass die auf dem Rechner installierten Programme genauso problemlos auf den Ordner zugreifen können wie auf einen lokalen Ordner der Festplatte.

Leser-Kommentare
  1. ... sind ohne Frage nützliche Dienste. Aber das sollen das "Next Generation Internet" mit den Versprechungen des "Cloud Computing" sein? Das klingt ein wenig nach dem "general problem solver" am Anfang der AI Ära.

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    ... sind wirklich sehr praktisch.

    Sie verwechseln Cloud Computing mit einfachen Cloud-(Storage)-Diensten. Das eine ist Auslagerung von Leistung und das andere ist nur Auslagerung von Speicherplatz.

    ... sind wirklich sehr praktisch.

    Sie verwechseln Cloud Computing mit einfachen Cloud-(Storage)-Diensten. Das eine ist Auslagerung von Leistung und das andere ist nur Auslagerung von Speicherplatz.

    • hunzel
    • 24.04.2012 um 12:51 Uhr

    ...gibt es auch in Verbindung mit einem Hotmail/Live Account, da kann ich kostenlos bis zu 25 GB hochladen, ohne dass ich etwas installieren muss und kann darin sogar online im Browser direkt Office-Dokumente anfertigen/bearbeiten/teilen.

    Ich wusste bis eben nicht, dass es da auch eine Installationsvariante gibt, nur, warum sollte ich diese nutzen, wenn ich in der Online-Variante viel mehr Möglichkeiten habe?

    Eine Leser-Empfehlung
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    Das ist so nicht richtig. Skydrive wird umgestellt, vermutlich weil das Angebot einfach zu gut war. Das heißt, man bekommt nicht mehr als 7GB frei. Bereits besteheden Konten behalten ihre 25GB freien Speicher (nachdem man dies bestätigt hat), neue Konten sind nur noch mit 7GB augestattet.

    Das ist so nicht richtig. Skydrive wird umgestellt, vermutlich weil das Angebot einfach zu gut war. Das heißt, man bekommt nicht mehr als 7GB frei. Bereits besteheden Konten behalten ihre 25GB freien Speicher (nachdem man dies bestätigt hat), neue Konten sind nur noch mit 7GB augestattet.

  2. ... sind wirklich sehr praktisch.

    Sie verwechseln Cloud Computing mit einfachen Cloud-(Storage)-Diensten. Das eine ist Auslagerung von Leistung und das andere ist nur Auslagerung von Speicherplatz.

    Antwort auf "Dropbox & Co ..."
  3. Liebe Redaktoren,

    das war ja mal nichts... Wenn man die Begriffe "Cloud + Drive + Files" in eine gängige Suchmaschine eingibt, bekommt man allein auf der ersten Trefferseite eine Unzahl an weiteren Diensten, die gleiches oder zumindest ähnliches anbieten. Sätze wie Zitat: "Gleich drei Angebote gibt es derzeit, die Daten extern speichern und sich fast so verhalten wie die Festplatte des eigenen Rechners. Wobei erst zwei Angebote nutzbar sind." verbieten sich eigentlich in diesem Zusammenhang. Es gibt sehr wohl eine Vielzahl anderer Dienste: Rackspace, Amazon CloudDrive, One.com CloudDrive, Box.com, usw. usw... Ich fände es gut, wenn in einem Online-Magazin Ihres Formats ein klein wenig mehr passieren würde als lediglich die 2-3 Platzhirsche zu nennen, die eh fast jeder kennt. Auch eine Abgrenzung der Dienste voneinander gehört hierher, die möglichen Risiken vor allem für Unternehmen sind zu erwähnen und vielleicht könnten man auch einen Fünfzeiler den OpenSource-Lösungen zum selber hosten widmen.

    Nichts für ungut.

    24 Leser-Empfehlungen
  4. Der Preis für einen 32 GB USB-Stick liegt derzeit zwischen 15.- und 30.- Euro. Wie in der Cloud hat man alles, was man für wichtig erachtet unterwegs dabei. Man kann diesen, anders als mit der Cloud, verschlüsseln und somit den Zugang zu wichtigen Daten erschweren. In der Cloud sind die Daten, zumindest für den Anbieter frei zugänglich.

    Die Cloud ermöglicht das leichtere Zusammenarbeiten mehrerer PCs (Clients). Doch hierfür gibt es bereits gute Software, die über eine sichere "https" Datenleitung das gemeinsame Arbeiten ermöglichen. Wozu also ist die Cloud nun wirklich gut. Sie mag ihre Vorteile für ganz spezielle Aufgabenbereiche haben. Aber der Normaluser, mit dessen Geld diese Anbieter auch rechnen, hat hiervon eigentlich nichts. Im Gegenteil. Er zahlt dafür, dass er mindestens dem Anbieter seine Daten zugänglich macht. Wichtige Dokumente gehören nicht in die Cloud, wie auch allzu Privates. Für jene, die so eine Cloud betreiben ist es so, als würde der Privatuser seine Privatsphäre an Bäume in seiner Umgebung heften.

    Nicht jeder technologischer Fortschritt eignet sich auch für den einfachen Endverbraucher. Und zur Ablage von Musik und Film eignet sich die Cloud am allerwenigsten. Es gibt Musikportale die bieten eine Fülle an Alben und einzelnen Titeln an, die man sich als Stream anhören kann. Und viele Sender haben schon oder führen demnächst ihre eigene Mediathek ein zum Abruf von Sendungen und Filme.

    7 Leser-Empfehlungen
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    ...sie haben offensichtlich kein Cloud Drive gleich welcher Herkunft in Benutzung.

    Es bringt sehr wohl Vorteile für den normalen User, nicht mehr mit USB Sticks herumrennen zu müssen. Denn meistens ist das Gerät (oder in dem Fall die Datei) die man nicht dabei hat, das/die gerad benötigte.

    Und so kann ich als Privatnutzer meine Fotos und Dateien draufpacken, direkt dort bearbeiten und speichern, wenn ich das wünsche und sie mit beliebigen Endgeräten abrufen und weiterbearbeiten. Weiterhin werden Backups gemacht, die Dateien stehen auf den Endgeräten nahezu sofort zur Verfügung.
    Es kommt heutzutage nunmal vor, dass auch Privatnutzer Dateien an 20 verschiedene Personen senden müssen und zwar nicht nur 5 Mb, womit der durchschnittliche web.de User schon so seine Probleme bekommt. Wenn man dann noch im Kollektiv mit anderen an einem Projekt arbeiten muss (das ist auch privat üblich)...
    Und es geht nicht nur um PCs, es geht um MACs, Androids, IOs, Blackberrys, Windows Phones was immer. Und versuchen sie mal auf all diesen Geräten mit einem USB Stick binnen einer Minute an eine Datei zu kommen.

    Von den Vorteilen für kleine Firmen mit mehreren Rechnern und dem Anwendungsfall "Mitarbeiter muss noch schnell was zu Hause ansehen" reden wir hier überhaupt noch gar nicht.

    Und dieses Sicherheitsbla geht mir auf die Nerven...Das soll noch bewiesen werden, dass das Anstöpseln sensibler Dateien via USB an diversen Rechnern sicherer ist als z.b. die AES 256 Bit Verschlüsselung der DB

    So kompliziert, wie Sie es hinstellen ist die Datenübertragung von einem USB Stick auf einem Rechner nun wirklich nicht. Dazu bedarf es keiner Cloud. Vielleicht interessiert es Sie ja nicht, wer was mit Ihren Daten macht. Mich aber schon. Daher ist das Thema "Cloud und Sicherheit" schon ein relevantes.

    Wie ich schrieb, kann es durchaus Gebiete geben, wo die Cloud ihren Vorteil hat. Aber dieser trifft nun wirklich nicht auf Otto Normaluser zu. Der ist weiterhin mit den von mir aufgezeigten Alternativen sehr gut bedient. Und nicht in jeder Wohnung muss ein Server stehen.

    • Stonki
    • 24.04.2012 um 15:30 Uhr

    Ein Dienst wie z.B. die Dropbox kann man nicht mit einem USB Stick zu vergleichen. Die Dropbox ermöglicht den Zugriff auf Dateien von allen angemeldeten Geräten zur gleichen Zeit, sei es nun Rechner, mobile Geräte (Ipad/Iphone) oder Webbasiert. In dem Moment wo ich etwas auf Arbeit abspeicher, kann ich zu Hause oder auf dem Weg zu Hause mit dem Ipad weiter bearbeiten - die manuelle Sychronisation fällt weg.

    Das MUSS man unbedingt nutzen wollen oder müssen, wem es unnötig erscheint kann gerne bei einem USB Stick bleiben, aber das ist der Charme. Dazu gibt es bei Dropbox die Möglichkeit einer unbegrenzten Backup Lösung, d.h. man kann über einen Kalender auf beliebige Versionen einer Datei oder gelöschte Daten zurückgreifen.

    Bezüglich Verschlüsselung: Solange Sie bei allen Devices (Ipad/Iphone fällt denn weg) die gleiche Verschlüsselung haben, können Sie natürlich AES256 verschlüsselte Files via Dropbox synchronisieren. Wenn Sie diese Möglichkeit beim USB Stick nutzen, dann können Sie das auch mit der Dropbox oder anderen Diensten.

    Ich habe - seit ich Dropbox verwende - keinen einzigen Stick mehr in Benutzung.
    Ich nutze die Cloud mitunter auch nur, um zwei Fotos von da nach da zu schieben. Das geht in Sekunden, ohne "Stöpselei"...

    Wenn Sie Inhalte in unsere Dienste hochladen oder auf andere Art und Weise in diese einstellen, räumen Sie Google (und denen, mit denen wir zusammenarbeiten) das Recht ein, diese Inhalte weltweit zu verwenden, zu hosten, zu speichern, zu vervielfältigen, zu verändern, abgeleitete Werke daraus zu erstellen (einschließlich solcher, die aus Übersetzungen, Anpassungen oder anderen Änderungen resultieren, die wir vornehmen, damit Ihre Inhalte besser in unseren Diensten funktionieren), zu kommunizieren, zu veröffentlichen, öffentlich aufzuführen, öffentlich anzuzeigen und zu verteilen.

    - Zitat: Google Nutzungsbedingungen, http://www.google.com/int...

    Inhalte in unsere Dienste hochladen, trifft ziemlich gut die Nutzung eines Cloud-Speichers. Also für sensible Daten (z.B. Daten von Firmen - die sind meist sehr auf Geheimhaltung bedacht) wohl eher nicht geeignet.
    Natürlich scheint es ungeheuer praktisch, wenn man auf seinem Computer, dem Laptop, dem Ipad und sonstigen Geräten auf seine Daten Zugriff hat, aber: ist das zu diesem Preis (siehe oben) wirklich notwendig?

    Zum Glück gehen ewige Nörgler wie ich im Mainstream unter und vermiesen dem Durchschnittsuser nicht sein Online-Erlebnis. Irgendwie hat das Ähnlichkeit mit den bunten Hochglanzmagazinen, man sieht nur schöne heile Welt, aber wenn man den Blick hebt, ist nur die hässliche Realität um Einen. Daher volle Realitätsverweigerung voraus.

    So long,

    ...sie haben offensichtlich kein Cloud Drive gleich welcher Herkunft in Benutzung.

    Es bringt sehr wohl Vorteile für den normalen User, nicht mehr mit USB Sticks herumrennen zu müssen. Denn meistens ist das Gerät (oder in dem Fall die Datei) die man nicht dabei hat, das/die gerad benötigte.

    Und so kann ich als Privatnutzer meine Fotos und Dateien draufpacken, direkt dort bearbeiten und speichern, wenn ich das wünsche und sie mit beliebigen Endgeräten abrufen und weiterbearbeiten. Weiterhin werden Backups gemacht, die Dateien stehen auf den Endgeräten nahezu sofort zur Verfügung.
    Es kommt heutzutage nunmal vor, dass auch Privatnutzer Dateien an 20 verschiedene Personen senden müssen und zwar nicht nur 5 Mb, womit der durchschnittliche web.de User schon so seine Probleme bekommt. Wenn man dann noch im Kollektiv mit anderen an einem Projekt arbeiten muss (das ist auch privat üblich)...
    Und es geht nicht nur um PCs, es geht um MACs, Androids, IOs, Blackberrys, Windows Phones was immer. Und versuchen sie mal auf all diesen Geräten mit einem USB Stick binnen einer Minute an eine Datei zu kommen.

    Von den Vorteilen für kleine Firmen mit mehreren Rechnern und dem Anwendungsfall "Mitarbeiter muss noch schnell was zu Hause ansehen" reden wir hier überhaupt noch gar nicht.

    Und dieses Sicherheitsbla geht mir auf die Nerven...Das soll noch bewiesen werden, dass das Anstöpseln sensibler Dateien via USB an diversen Rechnern sicherer ist als z.b. die AES 256 Bit Verschlüsselung der DB

    So kompliziert, wie Sie es hinstellen ist die Datenübertragung von einem USB Stick auf einem Rechner nun wirklich nicht. Dazu bedarf es keiner Cloud. Vielleicht interessiert es Sie ja nicht, wer was mit Ihren Daten macht. Mich aber schon. Daher ist das Thema "Cloud und Sicherheit" schon ein relevantes.

    Wie ich schrieb, kann es durchaus Gebiete geben, wo die Cloud ihren Vorteil hat. Aber dieser trifft nun wirklich nicht auf Otto Normaluser zu. Der ist weiterhin mit den von mir aufgezeigten Alternativen sehr gut bedient. Und nicht in jeder Wohnung muss ein Server stehen.

    • Stonki
    • 24.04.2012 um 15:30 Uhr

    Ein Dienst wie z.B. die Dropbox kann man nicht mit einem USB Stick zu vergleichen. Die Dropbox ermöglicht den Zugriff auf Dateien von allen angemeldeten Geräten zur gleichen Zeit, sei es nun Rechner, mobile Geräte (Ipad/Iphone) oder Webbasiert. In dem Moment wo ich etwas auf Arbeit abspeicher, kann ich zu Hause oder auf dem Weg zu Hause mit dem Ipad weiter bearbeiten - die manuelle Sychronisation fällt weg.

    Das MUSS man unbedingt nutzen wollen oder müssen, wem es unnötig erscheint kann gerne bei einem USB Stick bleiben, aber das ist der Charme. Dazu gibt es bei Dropbox die Möglichkeit einer unbegrenzten Backup Lösung, d.h. man kann über einen Kalender auf beliebige Versionen einer Datei oder gelöschte Daten zurückgreifen.

    Bezüglich Verschlüsselung: Solange Sie bei allen Devices (Ipad/Iphone fällt denn weg) die gleiche Verschlüsselung haben, können Sie natürlich AES256 verschlüsselte Files via Dropbox synchronisieren. Wenn Sie diese Möglichkeit beim USB Stick nutzen, dann können Sie das auch mit der Dropbox oder anderen Diensten.

    Ich habe - seit ich Dropbox verwende - keinen einzigen Stick mehr in Benutzung.
    Ich nutze die Cloud mitunter auch nur, um zwei Fotos von da nach da zu schieben. Das geht in Sekunden, ohne "Stöpselei"...

    Wenn Sie Inhalte in unsere Dienste hochladen oder auf andere Art und Weise in diese einstellen, räumen Sie Google (und denen, mit denen wir zusammenarbeiten) das Recht ein, diese Inhalte weltweit zu verwenden, zu hosten, zu speichern, zu vervielfältigen, zu verändern, abgeleitete Werke daraus zu erstellen (einschließlich solcher, die aus Übersetzungen, Anpassungen oder anderen Änderungen resultieren, die wir vornehmen, damit Ihre Inhalte besser in unseren Diensten funktionieren), zu kommunizieren, zu veröffentlichen, öffentlich aufzuführen, öffentlich anzuzeigen und zu verteilen.

    - Zitat: Google Nutzungsbedingungen, http://www.google.com/int...

    Inhalte in unsere Dienste hochladen, trifft ziemlich gut die Nutzung eines Cloud-Speichers. Also für sensible Daten (z.B. Daten von Firmen - die sind meist sehr auf Geheimhaltung bedacht) wohl eher nicht geeignet.
    Natürlich scheint es ungeheuer praktisch, wenn man auf seinem Computer, dem Laptop, dem Ipad und sonstigen Geräten auf seine Daten Zugriff hat, aber: ist das zu diesem Preis (siehe oben) wirklich notwendig?

    Zum Glück gehen ewige Nörgler wie ich im Mainstream unter und vermiesen dem Durchschnittsuser nicht sein Online-Erlebnis. Irgendwie hat das Ähnlichkeit mit den bunten Hochglanzmagazinen, man sieht nur schöne heile Welt, aber wenn man den Blick hebt, ist nur die hässliche Realität um Einen. Daher volle Realitätsverweigerung voraus.

    So long,

  5. Liebe Redaktion, nur ein kleiner Hinweis: 10^12 Byte = 1 Terabyte (im Sinne einer ungeheuerlich hohen Zahl), nicht Terrabyte (im Sinne einer irdischen Zahl).

    2 Leser-Empfehlungen
  6. 7. Nein.

    Das ist so nicht richtig. Skydrive wird umgestellt, vermutlich weil das Angebot einfach zu gut war. Das heißt, man bekommt nicht mehr als 7GB frei. Bereits besteheden Konten behalten ihre 25GB freien Speicher (nachdem man dies bestätigt hat), neue Konten sind nur noch mit 7GB augestattet.

    Antwort auf "Skydrive..."
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    • hunzel
    • 24.04.2012 um 13:10 Uhr

    ...wann erfolgt diese Umstellung? Ich habe Anfang Februar noch eine neue Mailadresse angelegt und genauso 25 GB freien Speicher erhalten, wie bei meinen vorangegangenen...

    Jetzt verstehe ich, warum ich kurz vorher diese seltsame Leiste auf meiner Skzdrive Wolke hatte, die mir zeigte, dass ich 1 von 7GB belegt hätte mit einer Schaltfläche auf der Stand "25GB kostenlosen Speicherplatz bestätigen".
    Darauf habe ich geklickt und nun habe ich wieder die vollen 25 GB.
    Wie Sie allerdings andeuteten, habe ich meine Wolke bereits im September letzten Jahres eingerichtet.
    Da bin ich ja noch einmal zur rechten Zeit eingestiegen...

    Ich muss zugeben, ich war auch über die 7GB aus dem Beitrag überrascht, da ich auch 25GB bekommen hatte. Als ich mich dann einloggte stand dort, dass man eine gewisse übergangszeit hat, in der man auf seine 25GB umschalten kann. Wie lange das geht, steht dort nicht? Ich habe jetzt auch wieder 25GB, aber das müsste dann schon seit ein, zwei Monaten so sein.
    Im Zweifel geht es so lange, bis google ans Netz geht! :-)

    • hunzel
    • 24.04.2012 um 13:10 Uhr

    ...wann erfolgt diese Umstellung? Ich habe Anfang Februar noch eine neue Mailadresse angelegt und genauso 25 GB freien Speicher erhalten, wie bei meinen vorangegangenen...

    Jetzt verstehe ich, warum ich kurz vorher diese seltsame Leiste auf meiner Skzdrive Wolke hatte, die mir zeigte, dass ich 1 von 7GB belegt hätte mit einer Schaltfläche auf der Stand "25GB kostenlosen Speicherplatz bestätigen".
    Darauf habe ich geklickt und nun habe ich wieder die vollen 25 GB.
    Wie Sie allerdings andeuteten, habe ich meine Wolke bereits im September letzten Jahres eingerichtet.
    Da bin ich ja noch einmal zur rechten Zeit eingestiegen...

    Ich muss zugeben, ich war auch über die 7GB aus dem Beitrag überrascht, da ich auch 25GB bekommen hatte. Als ich mich dann einloggte stand dort, dass man eine gewisse übergangszeit hat, in der man auf seine 25GB umschalten kann. Wie lange das geht, steht dort nicht? Ich habe jetzt auch wieder 25GB, aber das müsste dann schon seit ein, zwei Monaten so sein.
    Im Zweifel geht es so lange, bis google ans Netz geht! :-)

  7. Wer sich nicht isoliert, ist verloren.

    sagt der "Offliner" Goethe

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