MicrosoftDie letzte Chance, Windows 8 vorab zu testen

Die "Release Preview" – die letzte Testversion von Windows 8 vor der Markteinführung – steht zum Download bereit. Sie enthält zahlreiche Änderungen zur Vorgängerversion. von Jens Ihlenfeld

Microsoft hat die "Release Preview" von Windows 8 veröffentlicht, die einige Änderungen im Vergleich zur "Consumer Preview" enthält.

Microsoft hat die "Release Preview" von Windows 8 veröffentlicht, die einige Änderungen im Vergleich zur "Consumer Preview" enthält.  |  © Simon Chavez / dpa

Microsoft hat die letzte Vorabversion von Windows 8 zum Download bereitgestellt. Als nächstes folgt das "RTM"-Stadium ( "Release to Manufacturing" ), also die Freigabe zur Produktion der Installationsmedien.

Die Release Preview enthält mehrere Hundert sichtbare Änderungen, den Internet Explorer 10 sowie neue Apps, die Windows 8 mit Hotmail , dem Cloud-Speicherdienst Skydrive , Messenger und anderen Microsoft-Diensten verbinden. Hinzu kommen zahlreiche neue Apps von anderen Anbietern im Windows Store.

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Zu den Neuerungen gehören unter anderem eine bessere Multi-Monitor-Unterstützung und neue Sicherheitsfunktionen. Der Internet Explorer 10 enthält in der Release Preview eine auf geringe Leistungsaufnahme optimierte Version von Adobes Flash Player. Zudem hat Microsoft die Funktion Do-Not-Track (DNT) standardmäßig aktiviert, die Webseiten mitteilt, dass der Nutzer nicht über Tracking-Cookies verfolgt werden möchte.

Microsoft vermeidet ganz bewusst den Begriff Release Candidate , denn es soll bis zum RTM durchaus noch Änderungen an Windows 8 geben. Das ist für einen klassischen Release Candidate ungewöhnlich, denn dieser entspricht in der Regel der finalen Version und wird nur noch geändert, wenn schwerwiegende Fehler auftreten. Dabei solle die Qualität von Windows 8 zu Fertigstellung höher sein als die von Windows 7, schreibt Microsofts Windows-Chef Steven Sinofsky in einem Blogeintrag .

Schwerpunkt auf Absturz-Berichten

Bis zur Fertigstellung will Microsoft seine Foren weiter im Auge behalten und auf Rückmeldungen von Nutzern eingehen. Zudem nutzt Microsoft die von der Windows 8 Release Preview erzeugten Telemetriedaten, anhand derer das Unternehmen feststellen kann, wie das neue System von den Testnutzern verwendet wird. Das gilt unter anderem für die Installation, schließlich soll Windows 8 auf jedem PC laufen, der für Windows 7 zertifiziert ist.

Zudem hat Microsoft die Sicherheit und Berichte über Abstürze besonders im Blick. Auch das Zusammenspiel mit Geräten und Treibern soll mit der Release Preview ausgiebig getestet werden. Dabei zeichnet Microsoft vor allem auf, wie die Installation von Treibern abläuft, die über spezielle Installationsprogramme der Hersteller eingespielt werden.

Die Nutzung des Kompatibilitätsmodus will Microsoft ebenfalls aktiv überwachen, um feststellen zu können, wenn es Probleme mit Software gibt, die für Windows 7 entwickelt wurde.

Leserkommentare
  1. Abstürze....
    da bleib ich bei meinem XP, der ist flott, genügt meinen Ansprüchen und lässt den RAM frei.-

    Dieses ganze Gedönse von Apps , wer braucht das.
    Seit XP hat Windows kein vernünftiges OS mehr hingekriegt.
    Es ist nicht alles über der Haube, unter der Haube muss ein OS auch sparsam sein zB mit dem Ram. Ich hätte mir eher ein "XP Revolution" gewünscht, bessere Menüs usw. aber nicht so viel Treibstoff verbrauchen

    2 Leserempfehlungen
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    Naja, ich habe ein altes Notebook mit WINDOWS XP, welches beim Kauf (im Jahr 2006) das beste seiner Klasse war und 1200 Euro kostete.
    Im September letzten Jahres habe ich ein neues um den halben Preis mit 64 Bit Prozessor und WINDOWS 7 gekauft.
    Das alte sieht weder beim starten noch beim Gebrauch absolut kein Land. Sicher kann man sich jetzt fragen, wie wohl das neue mit XP laufen würde (dessen Festplatte 10x so viel Speicher hat und eine 4 Kern Prozessor, sowie 4 GB RAM).
    Aber mein XP hat bereits keine Möglichkeit, die 64 Bit Struktur zu unterstützen und würde bereits von der Seite aus, die neue Hardware ausbremsen.
    Zudem hat der WINDOWS 7 Kernel einige Verbesserungen, welche die Sicherheit gegen Virenbefall und resultierende Schäden erheblich verbessern, von denen selten gesprochen wird, weil sie im Gegensatz zur Benutzeroberfläche wenig sichtbar sind. Einige davon wurden übrigens bereits beim vielgescholtenen Vista eingeführt.
    Ich weiss nicht, wie WINDOWS 8 sein wird und im Augenblick sehe ich keine Notwendigkeit, mir das Betriebssystem zu kaufen.
    Aber WINDOWS XP gehört sicher zum Altmetall, die Zeiten ändern sich einfach.

    • hurt
    • 01. Juni 2012 11:56 Uhr

    Im Grunde ist es gut, wenn ein Betriebssystem (oder sonstiges Programm) den zur Verfügung stehenden RAM (sinnvoll) ausnutzt. Alles, was im RAM liegt, ist schnell verfügbar, Zugriffe auf Massenspeicher sind um Größenordungen langsamer, auch wenn der Massenspeicher eine SSD ist. Im Sinne der Reaktionsgeschwindigkeit des Systems ist es also für die meisten Benutzer - die in der Regel immer die gleiche Handvoll Software verwendet - eher sinnvoll, wenn der RAM "voll" ist.

    Die tatsächliche Belegung des Arbeitsspeichers ist für den Benutzer eine unerhebliche Größe. Wichtiger ist, wie geschickt ein Betriebssystem Speicherbereiche wieder freigibt, wenn ein Programm Arbeitsspeicher zur eigenen Verwendung benötigt. Aber in der Hinsicht scheint Windows seit einigen Versionen eigentlich ganz brauchbare Arbeit zu machen.

    Um Windows 8 sollte man eher wegen "Secure Boot" einen Bogen machen. Selbst bei Android-Telefonen wird inzwischen gegen verdongelte Bootloader rebelliert, aber auf dem PC ist Microsoft gerade dabei, eben solches zu etablieren.

    • Karl63
    • 01. Juni 2012 12:05 Uhr

    von Windows XP wurde von Microsoft auf den April 2014 festgelegt - hernach gibt es keinerlei Updates und Support mehr. Man muss kein Genie sein um zu prophezeien, Windows XP wird dasselbe Schicksal ereilen, wie einst Windows 2000: da gab es irgendwann keine lauffähigen Aktualisierungen für ganz essentielle zusätzliche Software und auch keine Treiber mehr.

    Ob sich Windows 8 auf dem Markt behaupten wird, bleibt abzuwarten. Wer Windows nutzt, ist mit Windows 7 immer noch sehr gut bedient.

    Lassen Sie mich raten: Ihr Computer ist ebenfalls aus dem letzten Jahrhundert? Auf modernen Rechnern setzt kein vernünftiger Mensch mehr auf das veraltete XP.

    • 2eco
    • 01. Juni 2012 13:19 Uhr

    "Wenn ich das so lese. Abstürze....
    da bleib ich bei meinem XP"

    Sie wissen schon, dass es sich hier um eine Vorabversion von Windows 8 handelt und damit noch zwangsläufig Fehler enthält.

    "Seit XP hat Windows kein vernünftiges OS mehr hingekriegt."
    Wenn Sie der Meinung sind, dann haben Sie wahrscheinlich noch nicht ernsthaft mit Win 7 gearbeitet.

    Meiner Meinung nach war WinXP mit das schlechteste Betriebssystem, dass MS jemals produziert hat. Ich denke nur ungerne an dieses düstere Zeitalter zurück.

    Windows XP is mehr als berühmt dafür, dass es sich wie ein Hamster vollfuttert bis zum geht nicht mehr. Nur mit dem Unterschied, dass der Hamster so schlau ist und nicht soviel frisst, dass er platzt. Wenn man XP dauerhaft performant nutzen wollte, musste man spätestens nach 2 Jahren alles formatieren. Und selbst wenn man XP heute frisch aufsetzt ist es spätestens nach dem letzten installierten SP und Update merklich langsamer.

    Ich kann mich ehrlich gesagt nicht mehr daran erinnern, wie oft ich XP bei mir und im Bekanntenkreis aufgrund von Viren, Treiberfehlern, BlueScreens und eben wegen unerträglicher Langsamkeit neu installieren musste.

    Und dies sind nicht nur meine eigenen Erfahrungen, sondern bei mind. 10 Systemen im Bekanntenkreis, die auch nicht gerade als DAUs einzustufen sind.

    Ich benutze Win Vista und später Win 7 jetzt seit über 4 Jahren. Ich hatte in diesen 4 Jahren nicht ein einziges Problem und es läuft noch so performant, wie am ersten Tag.

    Wozu denn mit RAM sparen, das treibt wenigstens die Konjunktur an...Ironie aus. Ehrlich gesagt, haben Sie in der Hinsicht Recht, natürlich wird heutzutage in fast jeden PC einfach mal 8 GB verbaut, obwohls nicht nötig wäre. Aber da mehr ja besser ist (siehe MP bei digicams...interpolierter Schwachsinn, 5MP hätten bei digicams ausgereicht)

    seinen Rechner weiter mit XP zu fahren. Mit Sicherheit jedoch wird diese Installation im Laufe der Zeit mangels Patches unmerklich zur Viren- und Spamschleuder mutieren.
    Meine Empfehlung: Lassen Sie sich ein kundiges Schulkind aus der Nachbarschaft kommen und eine der aktuellen Linuxdistributionen auf Ihrem Rechner installieren.
    Es gibt viel wunderbare Ausfertigungen für alle Geschmacksrichtungen, z.B.:

    - Mint Cinnamon (Mit Look&Feel von Windows)
    - Ubuntu Unity (Eher Mac-Artig)
    - Xubuntu (für Rechner älter als 5 Jahre)

    Wer keine Spezialanforderungen an Software hat, wird nichts vermissen.

  2. Naja, ich habe ein altes Notebook mit WINDOWS XP, welches beim Kauf (im Jahr 2006) das beste seiner Klasse war und 1200 Euro kostete.
    Im September letzten Jahres habe ich ein neues um den halben Preis mit 64 Bit Prozessor und WINDOWS 7 gekauft.
    Das alte sieht weder beim starten noch beim Gebrauch absolut kein Land. Sicher kann man sich jetzt fragen, wie wohl das neue mit XP laufen würde (dessen Festplatte 10x so viel Speicher hat und eine 4 Kern Prozessor, sowie 4 GB RAM).
    Aber mein XP hat bereits keine Möglichkeit, die 64 Bit Struktur zu unterstützen und würde bereits von der Seite aus, die neue Hardware ausbremsen.
    Zudem hat der WINDOWS 7 Kernel einige Verbesserungen, welche die Sicherheit gegen Virenbefall und resultierende Schäden erheblich verbessern, von denen selten gesprochen wird, weil sie im Gegensatz zur Benutzeroberfläche wenig sichtbar sind. Einige davon wurden übrigens bereits beim vielgescholtenen Vista eingeführt.
    Ich weiss nicht, wie WINDOWS 8 sein wird und im Augenblick sehe ich keine Notwendigkeit, mir das Betriebssystem zu kaufen.
    Aber WINDOWS XP gehört sicher zum Altmetall, die Zeiten ändern sich einfach.

    3 Leserempfehlungen
    Antwort auf "Wenn ich das so lese"
    • hurt
    • 01. Juni 2012 11:56 Uhr

    Im Grunde ist es gut, wenn ein Betriebssystem (oder sonstiges Programm) den zur Verfügung stehenden RAM (sinnvoll) ausnutzt. Alles, was im RAM liegt, ist schnell verfügbar, Zugriffe auf Massenspeicher sind um Größenordungen langsamer, auch wenn der Massenspeicher eine SSD ist. Im Sinne der Reaktionsgeschwindigkeit des Systems ist es also für die meisten Benutzer - die in der Regel immer die gleiche Handvoll Software verwendet - eher sinnvoll, wenn der RAM "voll" ist.

    Die tatsächliche Belegung des Arbeitsspeichers ist für den Benutzer eine unerhebliche Größe. Wichtiger ist, wie geschickt ein Betriebssystem Speicherbereiche wieder freigibt, wenn ein Programm Arbeitsspeicher zur eigenen Verwendung benötigt. Aber in der Hinsicht scheint Windows seit einigen Versionen eigentlich ganz brauchbare Arbeit zu machen.

    Um Windows 8 sollte man eher wegen "Secure Boot" einen Bogen machen. Selbst bei Android-Telefonen wird inzwischen gegen verdongelte Bootloader rebelliert, aber auf dem PC ist Microsoft gerade dabei, eben solches zu etablieren.

    Antwort auf "Wenn ich das so lese"
    • Karl63
    • 01. Juni 2012 12:05 Uhr

    von Windows XP wurde von Microsoft auf den April 2014 festgelegt - hernach gibt es keinerlei Updates und Support mehr. Man muss kein Genie sein um zu prophezeien, Windows XP wird dasselbe Schicksal ereilen, wie einst Windows 2000: da gab es irgendwann keine lauffähigen Aktualisierungen für ganz essentielle zusätzliche Software und auch keine Treiber mehr.

    Ob sich Windows 8 auf dem Markt behaupten wird, bleibt abzuwarten. Wer Windows nutzt, ist mit Windows 7 immer noch sehr gut bedient.

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  3. Lassen Sie mich raten: Ihr Computer ist ebenfalls aus dem letzten Jahrhundert? Auf modernen Rechnern setzt kein vernünftiger Mensch mehr auf das veraltete XP.

    Eine Leserempfehlung
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    • 2eco
    • 01. Juni 2012 13:19 Uhr

    "Wenn ich das so lese. Abstürze....
    da bleib ich bei meinem XP"

    Sie wissen schon, dass es sich hier um eine Vorabversion von Windows 8 handelt und damit noch zwangsläufig Fehler enthält.

    "Seit XP hat Windows kein vernünftiges OS mehr hingekriegt."
    Wenn Sie der Meinung sind, dann haben Sie wahrscheinlich noch nicht ernsthaft mit Win 7 gearbeitet.

    Meiner Meinung nach war WinXP mit das schlechteste Betriebssystem, dass MS jemals produziert hat. Ich denke nur ungerne an dieses düstere Zeitalter zurück.

    Windows XP is mehr als berühmt dafür, dass es sich wie ein Hamster vollfuttert bis zum geht nicht mehr. Nur mit dem Unterschied, dass der Hamster so schlau ist und nicht soviel frisst, dass er platzt. Wenn man XP dauerhaft performant nutzen wollte, musste man spätestens nach 2 Jahren alles formatieren. Und selbst wenn man XP heute frisch aufsetzt ist es spätestens nach dem letzten installierten SP und Update merklich langsamer.

    Ich kann mich ehrlich gesagt nicht mehr daran erinnern, wie oft ich XP bei mir und im Bekanntenkreis aufgrund von Viren, Treiberfehlern, BlueScreens und eben wegen unerträglicher Langsamkeit neu installieren musste.

    Und dies sind nicht nur meine eigenen Erfahrungen, sondern bei mind. 10 Systemen im Bekanntenkreis, die auch nicht gerade als DAUs einzustufen sind.

    Ich benutze Win Vista und später Win 7 jetzt seit über 4 Jahren. Ich hatte in diesen 4 Jahren nicht ein einziges Problem und es läuft noch so performant, wie am ersten Tag.

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    Es liegt mir fern die alte Tante XP zum perfekten Betriebssystem zu verklären aber dass nach 2 Jahren "performanter" Nutzung zwangsläufig eine Neuinstallation notwendig wäre ist schlicht falsch.

    Ich nutze XP seit inzwischen >6 Jahren auf meinem PC und das in wirklich vielfältiger Hinsicht (inkl. mehrmaliger Hardwareaufrüstung). Da wurden unzählige Programme installiert/deinstalliert, mehrere Terabyte Daten gespeichert/gelöscht und mit verschiedensten Anwendungen gearbeitet. Ja, XP hat dabei deutlich an Speicherplatz zugelegt (ist im Vgl. zum Speicherbedarf von Windows 8 allerdings immer noch ein Zwerg) aber es läuft bei mir bis heute völlig stabil, ohne nennenswerte Abstürze oder sonstige Probleme.

    Ich überlege seit Längerem auf Windows 7 (oder eben 8) umzusteigen aber bisher fehlt mir ein wirklicher Grund um dafür (nicht wenig) Geld auszugeben. Mag ja sein, dass man auf neuen Rechnern mit XP Leistung verschenkt aber wer einen älteren Rechner hat, der ist mit XP immer noch (und bei etwas Systempflege auch deutlich länger als 2 Jahre) gut bedient.

  4. ... die keine 100 Euro kosten (sondern gar nichts)
    ... die von der Idee der freien Software getragen werden
    ... die kommerziellen Support bieten, aber in den meisten Fällen nicht bedürfen
    ... die mit Software versogt werden, die ebenfalls frei und kostenlos ist und den meisten Office-Produkten in nichts nachstehen

    Am 26.04 wurde Ubuntu 11.04 veröffentlicht. Warum wurde eigentlich darüber nicht an dieser Stelle berichtet?

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  5. Wozu denn mit RAM sparen, das treibt wenigstens die Konjunktur an...Ironie aus. Ehrlich gesagt, haben Sie in der Hinsicht Recht, natürlich wird heutzutage in fast jeden PC einfach mal 8 GB verbaut, obwohls nicht nötig wäre. Aber da mehr ja besser ist (siehe MP bei digicams...interpolierter Schwachsinn, 5MP hätten bei digicams ausgereicht)

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    • 2eco
    • 01. Juni 2012 15:18 Uhr

    "640 KB an Arbeitsspeicher ist alles was eine Anwendung jemals
    benötigen wird"

    oder im Original

    "640 KByte should be enough for everyone!" (Bill Gates, 1981)

    Mehr muss man dazu eigentlich nicht sagen. Wie schon von anderen hier richtig angemerkt wurde sollte ein Betriebssystem alle zur verfügung stehenden Ressourcen nutzen, um ein möglichst schnelles Arbeiten zu gewährleisten.

    Was ist denn besser: 3,5 Gb freien Ram aber ein Programm brauch 30 Sekunden zum öffnen oder 900 MB freien Ram und das Programm öffnet in 5 Sekunden?

    Tja, mal ne höhere Taktrate verbauen wäre schon toll, aber dann kann man ja keine Billigpcs bauen, die dann teuer verkauft werden

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