Noch vor zwei Jahren waren die Kubaner praktisch offline. Breitband-Internet ist bis heute etwas für die Reichen und Einflussreichen. Seit der Errichtung öffentlicher WLAN-Zugangspunkte aber sind Millionen Bewohner der Insel wenigstens ab und zu mit dem Rest der Welt verbunden – immer dann, wenn sie sich die Gebühren in Höhe von umgerechnet 1,30 Euro pro Stunde leisten können.