iPad Kinderkrankheiten Das entzauberte iPadSeite 2/2
Weniger erfreulich ist aus Sicht einiger iPad-Besitzer hingegen, dass der Flach-PC per USB-Verbindung eines Computers nur sehr schleppend aufgeladen wird. Golem.de berichtet, dass selbst nach sieben Stunden der Akku noch nicht voll war und empfiehlt dringend, das Netzteil dazu zu nutzen. Zitat: "USB 2.0 ist für solche Geräte eigentlich nicht geschaffen worden."
Aus Apple-Sicht verlief der iPad-Verkaufsstart in den USA insgesamt nach Plan. Dabei soll es auch in Deutschland bleiben. Apple hatte angekündigt, den Tablet-PC in wenigen Wochen auch hierzulande zu verkaufen. "Das iPad kommt in beiden Versionen Ende April in Deutschland auf den Markt", bestätigte Apple-Deutschland-Sprecher Georg Albrecht dem Tagesspiegel die Pläne für die iPad-Versionen mit und ohne UMTS-Unterstützung. Wie viele Geräte in Deutschland zur Verfügung stehen werden, sagte er hingegen nicht: "Stückzahlen geben wir vorher nie bekannt."
Ebenfalls nicht bekannt ist der iPad-Verkaufsstart in Österreich. Anders als beim Start des iPad-Verkaufs in den USA haben die Österreicher allerdings diesmal einen großen Vorteil. Wer nicht mehr länger warten will, kann es einfach in einem Apple-Store im Nachbarland versuchen.
Der Text erschien im Tagesspiegel.
- Datum 12.04.2010 - 10:19 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE, Tagesspiegel
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Einmal heisst es im Text, dass dem iPad unter anderem ein USB Anschluß fehlt und weiter im Text heisst es, dass das Laden über USB sehr lange dauert. Dies ist etwas missverständlich.
Genauer gesagt benötigt man für das Laden via USB (vom Rechner) ein Adapterkabel für den Docking-Anschluß am iPad. Mit einem einfachen (Micro-)USB-Kabel ist es nicht getan.
keine SD-Speicherkarten, kein USB, keine Kamera, kein Flash...
Das sind ja ganz neue Erkenntnisse...
Und dann schaltet das Gerät auch noch ab, wenn man es wagt es am Strand zu benutzen in der Sonnenhitze Südkaliforniens. Ziemlich schade, dass das Wunder-pad die physikalischen Gesetze nicht überlisten kann!
Es wurde nicht vom Strand in Südkalifornien gesprochen. Kaum wagt jemand kleine Mängel an einem Apple Produkt zu kritisieren, schon geht das Polemisieren los.
ich verstehe diesen sehr sinnlosen Kommentar auch nicht...
Ich finde wer sich das ipad kauft ist selbst schuld. Die genannten Mängel sind gravierend, wie ich finde. Kamera, flash, usb, SD-Karte, hallo?! Man kann ja froh sein, dass es mit herkömmlichem Strom kompatibel ist...
des schaltet schon bei 30 grad ab - und die hats bald mal
Es wurde nicht vom Strand in Südkalifornien gesprochen. Kaum wagt jemand kleine Mängel an einem Apple Produkt zu kritisieren, schon geht das Polemisieren los.
ich verstehe diesen sehr sinnlosen Kommentar auch nicht...
Ich finde wer sich das ipad kauft ist selbst schuld. Die genannten Mängel sind gravierend, wie ich finde. Kamera, flash, usb, SD-Karte, hallo?! Man kann ja froh sein, dass es mit herkömmlichem Strom kompatibel ist...
des schaltet schon bei 30 grad ab - und die hats bald mal
Es wurde nicht vom Strand in Südkalifornien gesprochen. Kaum wagt jemand kleine Mängel an einem Apple Produkt zu kritisieren, schon geht das Polemisieren los.
Es wurde sehr wohl vom Strand in Südkalifornien gesprochen, z.B. von Zach Honig, Redakteur beim amerikanischen "PC Magazine", der das iPad einfach mal in die pralle Sonne legte, um zu sehen was passiert. Und - suprise, suprise - das iPad schaltet nach 10 min. in den Schutzmodus. Ich finde das hervorragend angesichts der Tatsache, welche Temperaturen im Inneren des iPads bei dieser Behandlung nach kürzester Zeit entstehen müssen. Die Vermutungen des "Computerexperte" Jörg Schieb sind eben nur das eine, wilde Spekulationen bar jeglicher Fakten. Ich habe das Teil mehrmals über viele Stunden am Stück mit allen möglich und unmöglichen Aufgaben gequält. Weder kommt es zu einer "Überhitzung", noch wird es überhaupt fühlbar warm. Es gibt auch keinerlei Probleme mit dem WLAN, nicht in gemischten Routerumgebungen, nicht an Hotspots, die schwache Signale senden. Ich testete in den letzten Tagen mehr als zwei Dutzend unterschiedliche Konfigurationen im Freundeskreis und bin mit dem Teil in der Stadt von Hotspot zu Hotspot gelaufen. Alles bestens. Über die restlichen angeblichen "Mängel" lohnt es sich nicht mehr zu schreiben, denn wer die Spezifikation des Dock Connectors oder das Benutzen einer SD-Speicherkarte per Adapter nach vier Monaten immer noch nicht verinnerlicht hat, sollte sich nicht als "Experte" für irgendwas bezeichnen.
Es wurde sehr wohl vom Strand in Südkalifornien gesprochen, z.B. von Zach Honig, Redakteur beim amerikanischen "PC Magazine", der das iPad einfach mal in die pralle Sonne legte, um zu sehen was passiert. Und - suprise, suprise - das iPad schaltet nach 10 min. in den Schutzmodus. Ich finde das hervorragend angesichts der Tatsache, welche Temperaturen im Inneren des iPads bei dieser Behandlung nach kürzester Zeit entstehen müssen. Die Vermutungen des "Computerexperte" Jörg Schieb sind eben nur das eine, wilde Spekulationen bar jeglicher Fakten. Ich habe das Teil mehrmals über viele Stunden am Stück mit allen möglich und unmöglichen Aufgaben gequält. Weder kommt es zu einer "Überhitzung", noch wird es überhaupt fühlbar warm. Es gibt auch keinerlei Probleme mit dem WLAN, nicht in gemischten Routerumgebungen, nicht an Hotspots, die schwache Signale senden. Ich testete in den letzten Tagen mehr als zwei Dutzend unterschiedliche Konfigurationen im Freundeskreis und bin mit dem Teil in der Stadt von Hotspot zu Hotspot gelaufen. Alles bestens. Über die restlichen angeblichen "Mängel" lohnt es sich nicht mehr zu schreiben, denn wer die Spezifikation des Dock Connectors oder das Benutzen einer SD-Speicherkarte per Adapter nach vier Monaten immer noch nicht verinnerlicht hat, sollte sich nicht als "Experte" für irgendwas bezeichnen.
Dem Ipad vorzuhalten es biete für ein Notebook Ersatz zu wenig ist zeugt von oberflächlicher Betrachtung. Es will ja kein Notebook sein. Ich werfe meinem Fahrrad ja auch nicht vor keine 200 Sachen auf der Autobahn zu schaffen. Im Stadtverkehr komme ich mit meinem Rad dennoch immer schneller zum Ziel.
Kritisierenwerter als diese oder jene Hardwareausstattung ist meiner Meinung nach eher die Abschottungspolitik Apples, die sich auch mit dem Ipad fortsetzt. Wer auf Apple setzt begibt sich in einen abgeriegelten Kosmos, in dem nur eine Firma die Regeln diktiert. Wettbewerb? Null. In Apples Vision der digitalen Gesellschaft sind wir alle nur Konsumenten von Entertainment Inhalten aus dem Itunes Store.
die inhalte kommen ja nicht von apple sondern von marktunternehmen und privaten.
apple ist nur der gatekeeper und das ist gut so, apple stellt einen ordnungsrahmen dar.
google macht das gleiche und andere werden folgen - also konkurenz genug, soweit man schaut
die inhalte kommen ja nicht von apple sondern von marktunternehmen und privaten.
apple ist nur der gatekeeper und das ist gut so, apple stellt einen ordnungsrahmen dar.
google macht das gleiche und andere werden folgen - also konkurenz genug, soweit man schaut
Neben den Nicht-Neuigkeiten bezüglich der Ausstattung einige Verweise auf Kinderkrankheiten der ersten Generation eines neuen Gadgets... Kann man machen. Dies jedoch mit "Entzauberung" und einer All-Aussage wie "Nutzer machen ernüchternde Erfahrungen" zu überschreiben finde ich ein bisschen übertrieben: Wie im Artikel auch steht, haben die meisten Nutzer und Rezensenten das Gerät positiv aufgenommen, so berichten es auch die Nutzer selbst in den üblichen Online-Gemeinschaften. Es wird also mit solch einer Schlagzeile und solch einem Aufmacher nicht die tatsächliche Stimmung wiedergeben, sondern nur nach Aufmerksamkeit gebuhlt. Aber was tut man nicht für ein bisschen Aufmerksamkeit ;)
„Die Fachzeitschrift Computer-Bild“ Hahahahahaha, you made my day.
Hier schreibt ein iPad-Besitzer aus Florida:
http://www.heise.de/newst...
„Seit Samstag besitze ich das iPad in der 64GB Variante und benutze es
auch tagtäglich am Strand, in der Regel um die 4 Stunden lang. Das
Gerät ist dabei direkter Sonneinstrahlung ausgesetzt, wir haben in
Sunny Isles Beach (das liegt bei Miami) gerade 28°C, in der Sonne in
paar Grad mehr.
Bisher gibt es weder Ausfallerscheinungen noch
Überhitzungserscheinungen, das Gerät wird in der Regel nicht mal
handwarm, nur in der prallen Sonne ein wenig wärmer als sonst.“
Und in einem anderen Beitrag im selben Thread:
„5. WiFi Empfang recht gut (besser als anfangs gedacht, offenbar
stimmt die WiFi Signalstärke Anzeige nicht ganz). Vergleich: Thinkpad
zeigt drei Barren von fünf an, das iPad gerade mal einen „Barren“.“
Ja, er benutzt auch ein „ThinkPad“, also kein „verblendeter Jünger“ :)
Es wurde sehr wohl vom Strand in Südkalifornien gesprochen, z.B. von Zach Honig, Redakteur beim amerikanischen "PC Magazine", der das iPad einfach mal in die pralle Sonne legte, um zu sehen was passiert. Und - suprise, suprise - das iPad schaltet nach 10 min. in den Schutzmodus. Ich finde das hervorragend angesichts der Tatsache, welche Temperaturen im Inneren des iPads bei dieser Behandlung nach kürzester Zeit entstehen müssen. Die Vermutungen des "Computerexperte" Jörg Schieb sind eben nur das eine, wilde Spekulationen bar jeglicher Fakten. Ich habe das Teil mehrmals über viele Stunden am Stück mit allen möglich und unmöglichen Aufgaben gequält. Weder kommt es zu einer "Überhitzung", noch wird es überhaupt fühlbar warm. Es gibt auch keinerlei Probleme mit dem WLAN, nicht in gemischten Routerumgebungen, nicht an Hotspots, die schwache Signale senden. Ich testete in den letzten Tagen mehr als zwei Dutzend unterschiedliche Konfigurationen im Freundeskreis und bin mit dem Teil in der Stadt von Hotspot zu Hotspot gelaufen. Alles bestens. Über die restlichen angeblichen "Mängel" lohnt es sich nicht mehr zu schreiben, denn wer die Spezifikation des Dock Connectors oder das Benutzen einer SD-Speicherkarte per Adapter nach vier Monaten immer noch nicht verinnerlicht hat, sollte sich nicht als "Experte" für irgendwas bezeichnen.
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