Buchpreisbindung Des E-Books stolzer Preis

Der E-Book-Markt in Deutschland läuft schleppend. Zu teuer seien sie, beklagen die Käufer. Das wird sich auch nicht ändern, sagen die Verlage, dank Buchpreisbindung.

Der Markt mit E-Books boomt, zumindest in anderen Ländern. Amazon verkauft in den USA inzwischen mehr elektronische Bücher als Hardcover . In Spanien soll allein im vergangenen Jahr der Umsatz mit E-Books um 500 Prozent gestiegen sein. In Deutschland aber ist bislang nichts von Boom zu spüren. Neue Lesegeräte sollen nun auch hierzulande für höhere Marktanteile sorgen. Doch Erwartungen und Realität gehen stark auseinander. Großhändler wie Thalia erhoffen sich in den nächsten fünf Jahren einen Marktanteil von 15 Prozent für E-Books. Einer Prognose der Beratungsgesellschaft PwC zufolge wird der Umsatz aber nur geringfügig steigen.

Über die schleppende Entwicklung wurde bereits viel diskutiert . Die Technikschwelle sei noch immer zu hoch, sagen einige. Andere werfen den Verlagen mangelnde Voraussicht vor. Es heißt, sie würden die Entwicklung verschlafen, mit umständlichen Formaten und Kopierschutz die Kunden vergraulen und damit die gleichen Fehler wie einst die Musikindustrie begehen. Doch vor allem in einem Punkt scheinen sich sowohl die Kritiker als auch die Leserschaft einig: E-Books sind einfach zu teuer.

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Aktuell orientieren sich die Preise für elektronische Bücher am günstigsten Verkaufspreis. In der Regel sind E-Books dabei circa zehn bis zwanzig Prozent günstiger als die gedruckte Ausgabe. Daraus ergibt sich ein Preisvorteil von zwei bis drei Euro bei gebunden Ausgaben und etwas weniger bei Taschenbüchern. Zu wenig, sagen viele Käufer. Schließlich lasse sich das erworbene Produkt weder weiterverkaufen noch an Freunde verleihen.

Doch während die Leser hoffen, dass die Preise für E-Books mit steigendem Marktanteil sinken, bremsen die Publikumsverlage die Euphorie. "Die Kosten für E-Books sind ähnlich hoch wie bei gedruckten Büchern", sagt Michael Justus, kaufmännischer Geschäftsführer der S. Fischer Verlage. Nicht alle Verlage äußern sich ähnlich deutlich. Doch in der Branche herrscht Konsens: Mit den eingesparten Produktions- und Lagerkosten ist es nicht getan.

Ein Problem bei der Gesamtkalkulation sei die hohe Mehrwertsteuer, argumentieren sie. Denn im Gegensatz zu sieben Prozent bei gedruckten Büchern unterliegen E-Books dem vollen Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent. " Bei einem Ladenpreis von 8,95€ macht das 0,84€ Unterschied aus – ungefähr so viel, wie Druck, Papier und Bindung eines 300-Seiten-Taschenbuchs kosten", sagt Justus. Nicht nur die Verlage kritisieren die Regelung. Auch der Börsenverein des Deutschen Buchhandels hat im Rahmen einer EU-weiten Petition kürzlich gefordert , für E-Books den ermäßigten Steuersatz zu erheben. In Spanien wurde eine solche Regelung bereits erfolgreich durchgesetzt.

Dazu kommen die vermeintlich höheren Honorarsätze bei elektronischen Büchern. Während die Autoren bei gebundenen Ausgaben zwischen acht und zehn Prozent des Nettoladenpreises erhalten, sind es bei E-Books häufig zwanzig Prozent. Doch die Argumentation ist mit Vorsicht zu genießen: Die Honorare bei E-Books gehen in der Regel vom Verkaufserlös ab, der ohnehin niedriger ist. Einige Literaturagenten fordern daher sogar 25 Prozent des Erlöses für ihre Autoren mit der Begründung, dass die Verlage mit E-Books mittelfristig Kosten einsparen.

Doch so einfach sei die Rechnung nicht, sagt Michael Justus. Denn auch wenn Lagerkosten eingespart werden, fallen andere an. Neben der einmaligen Konvertierung pro Titel fielen jährliche Lizenz- und Distributionskosten an. Darüber hinaus müsse die technische und redaktionelle Infrastruktur ausgebaut werden – alles zusätzlich zu den bestehenden Kosten des Printgeschäfts. "Wenn sich das elektronische Publizieren dauerhaft selbst tragen soll, können E-Books nicht deutlich billiger als gedruckte Bücher angeboten werden", sagt Justus.

Leser-Kommentare
    • quax74
    • 21.09.2010 um 15:40 Uhr

    Also begehen die Verlage den gleichen Fehler, wie die Musikindustrie? Bei der kleinen Dateigröße von Ebooks werden diese sehr einfach über diverse Pfade im Internet verfügbar sein. Hohe Preise werden das befördern.

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    Warum sollte man auch aus den Fehlern anderer lernen? Die Verlage werden das gleiche Spiel versuchen wie auch schon die Musikindustrie. Und wohl auch genau auf die Nase fallen hoffe ich.

    Übrigens werden Bücher aller Art schon seit Jahren über diverse Kanäle getauscht. Dank der Dateigrösse war das auch zu ISDN-Zeiten schon problemlos möglich.

    Warum sollte man auch aus den Fehlern anderer lernen? Die Verlage werden das gleiche Spiel versuchen wie auch schon die Musikindustrie. Und wohl auch genau auf die Nase fallen hoffe ich.

    Übrigens werden Bücher aller Art schon seit Jahren über diverse Kanäle getauscht. Dank der Dateigrösse war das auch zu ISDN-Zeiten schon problemlos möglich.

  1. ...die Preise sind das kleinste Problem.

    Nur wenn ich ein echtes Buch habe dann habe ich Papier - was sich netter anfühlt als Plastik, vor allem bei einem Leineneinband - und so Seiten umblättern hat auch etwas schönes an sich.
    Des weiteren kann ich ein Buch verleihen - an Verwandte und Famlie sowie Freuden.
    Geht mir einmal der Strom aus funktioniert mein Buch immer noch (OK, eReader halten es zwar aus ein paar tausend mal umzublättern - aber dann?)

    Was bleibt noch als Vorteil für den eReader? Geringeres Gewicht (außer man trägt nur Taschenbuch)

    Das war es auch schon... ein niedrigerer Preis wäre durchaus nett - aber ist denke ich nicht das größte Problem.
    Ich werde jedenfalls kein ebook mit DRM kaufen - nicht freiwillig - und zwar aus Prinzip.

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    • RobJir
    • 21.09.2010 um 17:32 Uhr

    Vor 15 Jahren hatte man bzgl. CDs und Platten die gleiche Ansicht im Vergleich zu mp3-Spielern.
    Letztendlich wird sich aber wohl auch das E-Book-Geschäft etablieren. Wenn Sie auf Reisen statt 15 Büchern oder so z.B. einfach einen Kindl mitnehmen können, wird doch der Vorteil mehr als deutlich. Und mit voranschreitender Technik werden auch die elektronischen Seiten immer besser zu lesen sein und das Buch-Lesen auf dem Bildschirm immer näher ans egtl. Lesen im Buch heranrücken. (Mit einem Fingerwisch z.B. die Seiten umblättern.)
    Außerdem können Sie im Dunkeln lesen.
    In Zukunft können Sie dann wohl auch noch Markierungen in den Texten machen, was zum Beispiel Literaturwissenschaftlern, Schülern und Studenten sehr helfen wird. Und wenn Sie fertig sind und diese Markierungen nur noch als störend empfinden, werden sie ganz leicht gelöscht.

    Denken Sie nicht so konservativ, den gleichen Fehler haben die Apple-Konkurrenten und die ganze Musikindustrie auch mal gemacht!

    Mir kommt es bei einem Buch auf den Inhalt an, nicht auf die Masse, die ich in Händen halten kann. Meine Bücherregale zuhause sind voll, ich lege eigentlich keinen Wert auf noch mehr Papier. Natürlich könnte ich wegschmeißen oder verramschen, aber das will ich nun auch wieder nicht. Ich lese viel in öffentlichen Verkehrsmitteln, da hätte ich mit einem eBook mehrere Bücher und Zeitungen dabei, man denke auch an das umständliche Umblättern einer großformatigen Zeitung in einem Bus...
    Also ich werde mir in absehbarer Zeit auf jeden Fall ein eBook zulegen, wenn einige der o.a. Nachteile beseitigt sind.

    • RobJir
    • 21.09.2010 um 17:32 Uhr

    Vor 15 Jahren hatte man bzgl. CDs und Platten die gleiche Ansicht im Vergleich zu mp3-Spielern.
    Letztendlich wird sich aber wohl auch das E-Book-Geschäft etablieren. Wenn Sie auf Reisen statt 15 Büchern oder so z.B. einfach einen Kindl mitnehmen können, wird doch der Vorteil mehr als deutlich. Und mit voranschreitender Technik werden auch die elektronischen Seiten immer besser zu lesen sein und das Buch-Lesen auf dem Bildschirm immer näher ans egtl. Lesen im Buch heranrücken. (Mit einem Fingerwisch z.B. die Seiten umblättern.)
    Außerdem können Sie im Dunkeln lesen.
    In Zukunft können Sie dann wohl auch noch Markierungen in den Texten machen, was zum Beispiel Literaturwissenschaftlern, Schülern und Studenten sehr helfen wird. Und wenn Sie fertig sind und diese Markierungen nur noch als störend empfinden, werden sie ganz leicht gelöscht.

    Denken Sie nicht so konservativ, den gleichen Fehler haben die Apple-Konkurrenten und die ganze Musikindustrie auch mal gemacht!

    Mir kommt es bei einem Buch auf den Inhalt an, nicht auf die Masse, die ich in Händen halten kann. Meine Bücherregale zuhause sind voll, ich lege eigentlich keinen Wert auf noch mehr Papier. Natürlich könnte ich wegschmeißen oder verramschen, aber das will ich nun auch wieder nicht. Ich lese viel in öffentlichen Verkehrsmitteln, da hätte ich mit einem eBook mehrere Bücher und Zeitungen dabei, man denke auch an das umständliche Umblättern einer großformatigen Zeitung in einem Bus...
    Also ich werde mir in absehbarer Zeit auf jeden Fall ein eBook zulegen, wenn einige der o.a. Nachteile beseitigt sind.

  2. Jedes Mal, wenn ich wieder davon lese, dass das Buch bald abgeschafft werden soll, fällt mir dieses Gedicht von Robert Gernhardt ein - auch mit Verweis auf Kommentar Nr 2 :)

    Ums Buch ist mir nicht bange.
    Das Buch hält sich schon lange.
    Man kann es bei sich tragen
    und überall aufschlagen.
    Sofort und ohne Warten,
    kann man das Lesen starten.
    Im Sitzen, Stehen, Knien,
    ganz ohne Batterien.
    Beim Fliegen, Fahren, Gehen.
    Ein Buch bleibt niemals stehen.

    [...]

    © Robert Gernhardt

    Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir vollständige Gedichte aus urheberrechtlichen Gründen nicht verbreiten dürfen. Die Redaktion/sh

  3. Schon vor Jahren gab es gute und günstige Hörbücher bei Amazon und zwar (leider) im Windows-Format .lit. Es war sogar möglich, auf der amerikanischen Seite relativ günstig englische Bücher zu kaufen. Doch eines Tages ging das nicht mehr: „Es tut uns leid, aber mit eine deutschen Account können sie ab sofort keine E-books mehr in Amerika erwerben“. Aha, Marktsplitting – es lebe die unfreie Marktwirtschaft. Wo ist die Globalisierung wenn sie ausnahmsweise mal de verbraucher Vorteile bringt.
    Tja, und die Bücher sind mit DRM versehen und inzwischen kann ich sie nicht einmal mehr in meinem Amazon Account finden, um sie herunter zu laden.
    Ich werde sicherlich nicht noch einmal auf diesen Zug aufspringen und mir nun sogar noch ein überteuertes Lesegerät kaufen, um mich dann abzocken zu lassen.
    Wenn ich ein gedrucktes Buch kaufe, so habe ich etwas in der Hand, dass mir der Buchhandel nicht plötzlich wegnehmen kann. Und ich kann damit machen, was ich will: ausleihen, tauschen, weiterverkaufen ... und das sogar legal.
    PS: Ich lese bis heute Ebooks – aber nur diejenigen, die kostenlos (und natürlich legal) angeboten werden. Danke bei der Gelegenheit auch an „Die Zeit“ für die Vorstellung von Online-Autor Cory Doctorow.

  4. Ich finde Ebooks schrecklich. Konnte man bisher im Antiquariat oder auf dem Flohmark günstig gebrauchte Bücher erwerben, die teilweise nicht mehr aufgelegt werden, hat sich das mit den Ebooks doch erledigt.

    Man wird nur noch bekommen, was die Verlage einem geben möchten. Und man muss immer den vollen Preis zahlen. Alleine deshalb sollte man das althergebrachte Buch in Papierform lebendig halten, so kann man wenigstens selber etwas für die Nachwelt einscannen und verteilen.

    Ebooks sind ein Rückschritt!

    • eras
    • 21.09.2010 um 17:05 Uhr

    "Die Kosten für E-Books sind ähnlich hoch wie bei gedruckten Büchern", sagt Michael Justus, kaufmännischer Geschäftsführer der S. Fischer Verlage.

    So ein Blödsinn. Es fallen weg: Kosten für Papier, Druck, Logistik, Lagerung, Zwischenhandel - und auf Seiten des Buchhändlers die Kosten für Verkaufsfläche und Personal. Und das soll alles durch die höhere Mehrwertsteuer aufgefressen werden?

    Der Mann ist offensichtlich ein guter Märchenonkel. Es wird ihm nur nichts nutzen.

    Wenn die Verlage nicht schnell lernen, werden sie noch gnadenloser bestraft als die Musik- und die Filmindustrie:
    - 1 komprimierter Film = 700 Megabyte
    - 1 MP3-Album = 100 Megabyte
    - 1 Ebook = 1 Megabyte

    Die entsprechenden illegalen Angebote vorausgesetzt (und bei der Preisgestaltung wird es die schnell geben), kann man sich selbst mit einer kleinen Leitung die gesamte Bestsellerliste in weniger als 5 Minuten runterladen. Die Verlage sollten sich schnell etwas einfallen lassen, anstatt die Kunden für dumm zu verkaufen...

    • RobJir
    • 21.09.2010 um 17:32 Uhr

    Vor 15 Jahren hatte man bzgl. CDs und Platten die gleiche Ansicht im Vergleich zu mp3-Spielern.
    Letztendlich wird sich aber wohl auch das E-Book-Geschäft etablieren. Wenn Sie auf Reisen statt 15 Büchern oder so z.B. einfach einen Kindl mitnehmen können, wird doch der Vorteil mehr als deutlich. Und mit voranschreitender Technik werden auch die elektronischen Seiten immer besser zu lesen sein und das Buch-Lesen auf dem Bildschirm immer näher ans egtl. Lesen im Buch heranrücken. (Mit einem Fingerwisch z.B. die Seiten umblättern.)
    Außerdem können Sie im Dunkeln lesen.
    In Zukunft können Sie dann wohl auch noch Markierungen in den Texten machen, was zum Beispiel Literaturwissenschaftlern, Schülern und Studenten sehr helfen wird. Und wenn Sie fertig sind und diese Markierungen nur noch als störend empfinden, werden sie ganz leicht gelöscht.

    Denken Sie nicht so konservativ, den gleichen Fehler haben die Apple-Konkurrenten und die ganze Musikindustrie auch mal gemacht!

    Antwort auf "Preise..."
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    ...na ja, also MP3s kaufe ich wenn dann nur weil die CDs unbezahlbar sind (20€ für eine Single da Import? Oder 6€ für die MP3s) - aber dann auch ohne DRM.
    Und CDs im Schrank sehen besser aus als MP3s - werde sie immer tun.
    Trotzdem, meine CDs sind als MP3s auf dem HomeServer für mich.

    Wenn ich ehrlich bin - ich habe mit dem Gedanken gespielt mir einen eReader zuzulegen - sollte ich für die Uni Papers lesen wäre einer sehr hilfreich - aber DRM schreckt mich dann doch komplett ab - auch weil ich nicht weiß ob und wenn ja wie viele Papers ich lesen werden.
    Stattdessen habe ich im Sommer Papierbücher gekauft :) Krieg und Frieden war auch dabei :)

    Zum Thema Touchsreen - mit dem Fingerwisch hinterlässt man auf Dauer schlieren wenn man nicht dauernd putzt... Vorteile und Nachteile.

    Zum Thema im Dunkeln lesen - das kann ich nicht - schaue ich im dunkel auf meinem MP3 Player ein Video oder nutze ich mein Notebook im Dunkeln werde ich mit Augenschmerzen belohnt... Hier sind die aktuellen Reader ja aber auch auf das Tageslicht angewiesen.

    Und sie haben eigentlich auch nur einen positiven Punkt vorgebracht - den den ich angeführt habe - Gewichtseinsparung wenn man mehrere Bücher dabei hat.

    Und Markierungen - ich kritzele in keinen Büchern - für nichts weder in der Schule noch jetzt an der Uni (wo man in Engfland auch keine Bücher braucht???...) - wenn ich auf Text kritzele drucke ich ihn mir dafür aus.

    ...na ja, also MP3s kaufe ich wenn dann nur weil die CDs unbezahlbar sind (20€ für eine Single da Import? Oder 6€ für die MP3s) - aber dann auch ohne DRM.
    Und CDs im Schrank sehen besser aus als MP3s - werde sie immer tun.
    Trotzdem, meine CDs sind als MP3s auf dem HomeServer für mich.

    Wenn ich ehrlich bin - ich habe mit dem Gedanken gespielt mir einen eReader zuzulegen - sollte ich für die Uni Papers lesen wäre einer sehr hilfreich - aber DRM schreckt mich dann doch komplett ab - auch weil ich nicht weiß ob und wenn ja wie viele Papers ich lesen werden.
    Stattdessen habe ich im Sommer Papierbücher gekauft :) Krieg und Frieden war auch dabei :)

    Zum Thema Touchsreen - mit dem Fingerwisch hinterlässt man auf Dauer schlieren wenn man nicht dauernd putzt... Vorteile und Nachteile.

    Zum Thema im Dunkeln lesen - das kann ich nicht - schaue ich im dunkel auf meinem MP3 Player ein Video oder nutze ich mein Notebook im Dunkeln werde ich mit Augenschmerzen belohnt... Hier sind die aktuellen Reader ja aber auch auf das Tageslicht angewiesen.

    Und sie haben eigentlich auch nur einen positiven Punkt vorgebracht - den den ich angeführt habe - Gewichtseinsparung wenn man mehrere Bücher dabei hat.

    Und Markierungen - ich kritzele in keinen Büchern - für nichts weder in der Schule noch jetzt an der Uni (wo man in Engfland auch keine Bücher braucht???...) - wenn ich auf Text kritzele drucke ich ihn mir dafür aus.

  5. Solange mir Amazon die ebooks einfach vom Reader löschen kann, will ich davon nichts wissen.

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