Facebook-Handy Das Geheimprojekt des Mark Zuckerberg
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg sieht im Mobilmarkt die Zukunft. Gerüchte, er baue ein eigenes Handy, mag er gar nicht – wohl weil sie stimmen.
© Joe Raedle/Getty Images

Prepaid-Karten für Facebook im Wert von 50 Dollar. Mit ihnen können in dem Netzwerk virtuelle Güter gekauft werden
Manchmal sind Gerüchte dann doch wahr. Michael Arrington ist der Chef des Technologieblogs Techcrunch . Und vor wenigen Tagen hatte er behauptet , Facebook arbeite wie zuvor schon Apple und Google an einem eigenen Mobiltelefon.
Seine Quelle wollte er nicht nennen und Facebook dementierte das Ganze, wenn auch nicht eindeutig. Man sagte nur, man arbeite nicht an einem "Gerät" . Arrington zumindest wurde dafür teilweise heftig als Verbreiter von Falschmeldungen gescholten .
Nun hat Facebookgründer Mark Zuckerberg persönlich Arrington ein Interview über die Mobilpläne des Unternehmens gegeben .
So richtig glücklich scheint Zuckerberg mit dem Gerücht nicht zu sein, denn er spricht darin vor allem davon, dass man Facebook mit allen mobilen Plattformen so eng wie möglich verknüpfen wolle. Immerhin, so sagt er, würden Mobiltelefone "schon in wenigen Jahren wichtiger sein als das Web selbst – vielleicht sogar früher".
Man wolle dabei aber auf keinen Fall mit Apple oder Android konkurrieren, sondern mit ihnen kooperieren. Alles und jedes solle "sozial" werden, sagt Zuckerberg und meint, dass jedes Programm, jede App auf jeder Plattform bald vernetzte Komponenten enthalten werde und wenn möglich, dann sollten sie auf Facebook basieren.
Daher sei das Gerücht, man baue ein eigenes Handy geradezu schädlich gewesen, sagt Zuckerberg. "Wenn all die Leute, die unsere Partner sind und mit denen wir zusammen versuchen, alles sozial zu machen, denken, dass wir mit ihnen konkurrieren, dann würden sie nicht mehr mit uns arbeiten wollen."
Zuckerberg spricht daher "eher von Abstufungen von Integration (shades of integration)", nicht von einem eigenen Mobiltelefon – zumindest derzeit: "Wer weiß, in zehn Jahren bauen wir vielleicht unser eigenes Betriebssystem."
- Datum 23.09.2010 - 17:47 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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Handys oder Betriebssystem "bauen" scheint zum neuen Hobby für Neureiche zu werden.
Mal schauen wann die Russen von Fußballvereinen und Super-Yachten auf diesen Zug aufspringen...
Das Kaufen von Fußballvereinen ist ja mitlerweile schon wieder "out"...
Das Kaufen von Fußballvereinen ist ja mitlerweile schon wieder "out"...
Das Kaufen von Fußballvereinen ist ja mitlerweile schon wieder "out"...
Am besten bekommt jeder mit der Geburt einen Facebook-Account. Die ganze Welt wird virtualisiert. Alles reale erhält eine Entsprechung im Netz.
Dann lässt sich die gesamte Menschheit viel leichter verwalten. Jeder kann jeden kennen, mit jedem Kontakt aufnehmen, mit jedem handeln und arbeiten oder Politik machen. Jeder kann seine Produkte oder Dienstleistungen anbieten und alles mögliche konsumieren. Alles ist handelbar. Nationalstaaten werden unnötig. Statt Grundgesetz gibt es die AGB und statt Menschenrechten Privacy Policy.
Und über allem schweben die "Götter" Mark Zuckerberg, Eric Schmidt und Steve Jobs.
Viele Menschen in Industrienationen können heutzutage oft nicht mehr persönlich miteinander kommunizieren,sich eine Tür aufhalten,sich freundlich grüßen,Freundschaften beginnen,ihre Meinungen offen austauschen etc.,sondern es bedarf heutzutage anonymer oder auch persönlicher Seiten im Internet hierfür.In vielen Ländern der sogenannten dritten Welt wird auch heute immernoch gehungert,während in den sogenannten,zivilisierten Industrienationen eine virtuelle Website entstand,der angeblich schon jeder fünfte oder sechste Erdenbewohner mittlerweile als Nutzer angehört,die inzwischen mit vielen Milliarden Dollar oder Euro bewertet wird.Der Börsengang ist angeblich frühestens für 2012 geplant.Dies sollte man einmal einer hungernden Familie in Afrika oder Asien erklären.
Und diese sozialen Netzwerke boomen,egal,ob sie SchülerVZ,
Facebook,Xing oder auch anders heißen.Schon Kinder und Jugendliche lernen frühzeitig auf diesem Wege miteinander zu kommunizieren.An sich bin ich dem interkulturellen Austausch positiv eingestellt auch und gerade über das Internet.Jedoch verlernen die Menschen frühzeitig schon im Kindesalter durch PC,Notebook,Handy etc.die einfachste zwischenmenschliche Kommunikation in ihrem Umfeld.Kinder und Jugendliche wachsen oft in einer Welt der andauernden Medienberieselung,des ständigen Drucks nach immer mehr Konsum und der Reizüberflutung durch Medien auf.Dies führt neben dem Verlernen des Umgangs auch zu einer völligen körperlichen und geistigen Abstumpfung und Trägheit.
Man bedenke,dass sich viele Kinder und Jugendliche auf dem Schulhof heutzutage u.a.schon Gewalt-und Pornoszenen auf dem Handy anschauen.Mein Fazit: Facebook ist okay,aber Kinder und alle anderen Menschen auch-gehören auch an die frische Luft zum direkten und persönlichen Kontakt miteinander.Und dass eine virtuelle Website durch die hohe nzahl ihrer Besucher Milliarden wert ist,während es in vielen Ländern noch Hunger gibt,ist ein Phänomen der Industrienationen des 21.Jahrhunderts.Dr.Heinrich Maybach
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