Mobile Payment Das (Google-)Handy als Kreditkarte
In wenigen Wochen erscheint die nächste Version von Android, sagt Google-Chef Schmidt. Zusammen mit dem Handy "Nexus S" ist das der Schritt in den Markt mobiler Werbung.
© Robert Galbraith/Reuters

Google-CEO Eric Schmidt mit dem neuen Handy, wahrscheinlich ein "Nexus S"
Seit Jahren wird vorausgesagt, dass Mobiltelefone dereinst die Funktion von Geld- und Kreditkarten übernehmen werden. Entsprechende Versuche gibt es immer wieder , nur durchgesetzt hat sich noch keiner .
Nun will offensichtlich Google probieren, das Smartphone zum Portemonnaie zu machen.
Google-Chef Eric Schmidt stellte auf der Konferenz Web 2.0 Summit in San Francisco entsprechende Pläne vor.
Das Handy, das er dabei in der Hand hielt, ist nach Meinung von Beobachtern ein Nexus S , der von Samsung geplante Nachfolger des Galaxy S und des Google-Handys Nexus One .
Schmidt nannte es lediglich ein "bislang nicht angekündigtes Produkt", Blogs wie Engadget identifizierten es aber sofort .
Auf dem Web 2.0 Summit demonstrierte er den nächsten Schritt mobiler Dienste: NFC, near field communication . Das ist ein Übertragungsstandard, der dazu dient, dass nah beieinander befindliche Geräte drahtlos kommunizieren können.
Ein entsprechender NFC-Chip sei in dem Smartphone verbaut, sagte Schmidt. Er mache es beispielsweise möglich, dass das Handy "die Kreditkarte ersetzt".
NFC überträgt Daten nur wenige Zentimeter weit . Der Chip kann passiv arbeiten und ist dann einem RFID-Chip vergleichbar, kann aber im Gegensatz dazu auch aktiv senden.
- Datum 16.11.2010 - 15:56 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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...oder Fragen Sie mal all jene Jugendlichen und User (auch der älteren Semester), die mit ihrem Handyvertrag bereits ohne diese Funktionen in den finanziellen Ruin getrieben wurden.
Aber vielleicht hat sich das Ding in ein paar Jahren eh überlebt, nämlich dann, wenn die Leute überhaupt kein Geld mehr in der Tasche haben und die "Finanzblase" geplatzt ist, die uns heute von Neuverschuldung zu Neuverschuldung treibt.
"Stellen Sie sich vor, ich laufe eine Straße entlang und statt eine Suche einzutippen, gibt mir mein Mobiltelefon die ganze Zeit Informationen; es kennt meine Lieblingsläden."
Und stellen sie sich vor, ich schalte das Gerät einfach ab und habe mein Ruhe ... ;-)
Schaut man auch immer alle Fernsehprogramme auf einmal? Nein? Aha ... wir könnten somit also anfangen uns von einer populistischen hauptsache-dagegen Argumentation zu entfernen und ein paar bedeutungsvolle Beiträge hier hineinschreiben. Wer macht mit?
Die technische Entwicklung lässt sich nicht aufhalten und verhält sich wie alles andere auch: Die Dosis bedingt das Gift und ausschalten kann man auch immer - wenn man denn möchte.
Natürlich klingt "Stellen Sie sich vor, ich laufe eine Straße entlang und statt eine Suche einzutippen, gibt mir mein Mobiltelefon die ganze Zeit Informationen; es kennt meine Lieblingsläden." erst einmal nur nach einem nervenden Gerät. Mit den entsprechenden Filtern kehrt hier aber sehr schnell Ruhe ein und ein Mehrwert entsteht.
Alles seine Frage des Könnens und des Wollens bzw. des Umgangs mit der Technik und der eigenen Versiertheit.
Die wäre wo?
Natürlich muss eine Transaktion bestätigt werden. Mir hat auch noch niemand meine EC-Karte leergescannt. Es sei denn man fällt auf einen dubiosen Aufsatz herein - dann ist einem aber auch nicht mehr zu helfen.
Die wäre wo?
Natürlich muss eine Transaktion bestätigt werden. Mir hat auch noch niemand meine EC-Karte leergescannt. Es sei denn man fällt auf einen dubiosen Aufsatz herein - dann ist einem aber auch nicht mehr zu helfen.
falls das bezahlen mit dem handy kommen wird, wird es auf jeden fall eine revolution darstellen...
und zwar die revolution des taschendiebstahls!
viel einfacher kann es doch kaum noch sein: ein entsprechendes gerät bauen, dass die NFCs lesen kann, ab in die tasche damit und durch einen volle bahnhofshalle gehen oder über einen jahrmarkt und et voila!: das eigen konto ist leer und das des gauners voll. ich freu mich shcon drauf!
achtung! unter umständen enthält dieser kommentar ironie!
Ende der 80er Jahre hatte ich auf dem Netz mit dem Sony Handy
eine ähnliche Millionenverlustgeschichte wie Colmerauer. Siehe "
Les systèmes-q ou un formalisme pour analyser et synthétiser des phrases sur
ordinateur, Internal publication 43, Département d'informatique de l'Université de
Montréal, Septembre 1970 ". Es war nicht Grenoble-Montréal, was mir zum Verhängnis wurde, sondern die Selbstbedienung der
Kreditkartengesellschaften und deren serverseitigen Subunternehmen. Idem wurde heute früh mein Prepaid Handy
- nunmehr ohne Kreditkartenverbund - kurz vor zwei Uhr gesperrt, ohne Möglichkeit es sofort wieder finanziell aufladen zu können, mit der Audio-Meldung "minus 69 0".
Wenn solche Rechtsunsicherheit bei Prepaid Handys ohne
Kreditkartenverbund Schule macht, dann werde ich mit meinen
Millionenverlusten wie Colmerauer uns vor Handy-Plünderer,
wo sich ISPs alias "Telephon-Kompanien" wie Ivanhoe auf dem Schlachtfeld bedienen, in Acht nehmen müssen.
Die wäre wo?
Natürlich muss eine Transaktion bestätigt werden. Mir hat auch noch niemand meine EC-Karte leergescannt. Es sei denn man fällt auf einen dubiosen Aufsatz herein - dann ist einem aber auch nicht mehr zu helfen.
im nächsten Jahr rechnet man in Deutschland mit weiteren 10 Millionen verkauften Smartphones, die meisten mit Android. Genau, nächstes Jahr wird jeder achte Einwohner dieses Landes ein Smartphone kaufen.
Wer immer noch glaubt, das sei nur eine Sache von technikverrückten Nerds oder hyperaktiven Jugendlichen, der kriegt mal wieder nichts mit. Die Dinger werden genauso zum selbstverständlichen dauerverbundenen Datenterminal in der Tasche werden wie doofe Handys schon lange zum Telefon in der Tasche geworden sind.
Bezahlfunktionen sind da nur eine angemessene Ergänzung. Gefahren bei Diebstahl gibt es da natürlich, aber auch nicht mehr als schon mit einem stinknormalen Handy, mit dem ein Dieb genausogut eine teure Nummer anwählen kann und das Geld ist weg.
"Die Dinger werden genauso zum selbstverständlichen dauerverbundenen Datenterminal in der Tasche werden wie doofe Handys schon lange zum Telefon in der Tasche geworden sind."
Aber nicht in Deutschland-denn hierzulande soll laut einhelliger Meinung der Provider keine echte Flatrate kommen, sondern nur Volumentarife. Da braucht man auch kein Smartphone, denn die übertragenen Datenmengen werden in Zukunft sicher nicht kleiner.
"Gefahren bei Diebstahl gibt es da natürlich, aber auch nicht mehr als schon mit einem stinknormalen Handy, mit dem ein Dieb genausogut eine teure Nummer anwählen kann und das Geld ist weg."
Das ist ja eigentlich kein Problem. Man kann ja wie bei der EC eine PIN Abfrage machen, die dann komfortabel aufpoppt, wenn man im Supermarkt sein Telefon vors Lesegerät hält. Dann hätte man im Falle eines Diebstahls wie eh und je genug Zeit, seinen Bezahlaccount sperren zu lassen.
Wer heute so gut wie immer mit EC oder KK zahlt, der wird wahrscheinlich problemlos auf diese Smartphonepaygeschichte umstellen können-mir würde das wenn es gut gelöst ist auch gefallen. Allein, ich habe keine Lust, die momentan hohen Preise für ein Smartphone zu bezahlen.
Das ist nämlich das Problem! EC oder KK gibts umsonst, in Zukunft muss man erstmal ein paar hundert Euro bezahlen, damit man bezahlen darf-das ist ungünstig. Also in zehn Jahren bei moderaten Gerätepreisen vielleicht nochmal eine Idee, vorher wirds nix.
"Die Dinger werden genauso zum selbstverständlichen dauerverbundenen Datenterminal in der Tasche werden wie doofe Handys schon lange zum Telefon in der Tasche geworden sind."
Aber nicht in Deutschland-denn hierzulande soll laut einhelliger Meinung der Provider keine echte Flatrate kommen, sondern nur Volumentarife. Da braucht man auch kein Smartphone, denn die übertragenen Datenmengen werden in Zukunft sicher nicht kleiner.
"Gefahren bei Diebstahl gibt es da natürlich, aber auch nicht mehr als schon mit einem stinknormalen Handy, mit dem ein Dieb genausogut eine teure Nummer anwählen kann und das Geld ist weg."
Das ist ja eigentlich kein Problem. Man kann ja wie bei der EC eine PIN Abfrage machen, die dann komfortabel aufpoppt, wenn man im Supermarkt sein Telefon vors Lesegerät hält. Dann hätte man im Falle eines Diebstahls wie eh und je genug Zeit, seinen Bezahlaccount sperren zu lassen.
Wer heute so gut wie immer mit EC oder KK zahlt, der wird wahrscheinlich problemlos auf diese Smartphonepaygeschichte umstellen können-mir würde das wenn es gut gelöst ist auch gefallen. Allein, ich habe keine Lust, die momentan hohen Preise für ein Smartphone zu bezahlen.
Das ist nämlich das Problem! EC oder KK gibts umsonst, in Zukunft muss man erstmal ein paar hundert Euro bezahlen, damit man bezahlen darf-das ist ungünstig. Also in zehn Jahren bei moderaten Gerätepreisen vielleicht nochmal eine Idee, vorher wirds nix.
"Die Dinger werden genauso zum selbstverständlichen dauerverbundenen Datenterminal in der Tasche werden wie doofe Handys schon lange zum Telefon in der Tasche geworden sind."
Aber nicht in Deutschland-denn hierzulande soll laut einhelliger Meinung der Provider keine echte Flatrate kommen, sondern nur Volumentarife. Da braucht man auch kein Smartphone, denn die übertragenen Datenmengen werden in Zukunft sicher nicht kleiner.
"Gefahren bei Diebstahl gibt es da natürlich, aber auch nicht mehr als schon mit einem stinknormalen Handy, mit dem ein Dieb genausogut eine teure Nummer anwählen kann und das Geld ist weg."
Das ist ja eigentlich kein Problem. Man kann ja wie bei der EC eine PIN Abfrage machen, die dann komfortabel aufpoppt, wenn man im Supermarkt sein Telefon vors Lesegerät hält. Dann hätte man im Falle eines Diebstahls wie eh und je genug Zeit, seinen Bezahlaccount sperren zu lassen.
Wer heute so gut wie immer mit EC oder KK zahlt, der wird wahrscheinlich problemlos auf diese Smartphonepaygeschichte umstellen können-mir würde das wenn es gut gelöst ist auch gefallen. Allein, ich habe keine Lust, die momentan hohen Preise für ein Smartphone zu bezahlen.
Das ist nämlich das Problem! EC oder KK gibts umsonst, in Zukunft muss man erstmal ein paar hundert Euro bezahlen, damit man bezahlen darf-das ist ungünstig. Also in zehn Jahren bei moderaten Gerätepreisen vielleicht nochmal eine Idee, vorher wirds nix.
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