GoogleAndroiden werden zu iPhone-Jägern

Googles Betriebssystem Android hat 2010 den Smartphonemarkt erobert. In diesem Jahr geht die Jagd auf das iPhone weiter. ZEIT ONLINE zeigt die wichtigsten Herausforderer. von 

Andy Rubin, bei Google Vizepräsident für Entwicklung, stellte im Februar die Androidversion Honeycomb vor.

Andy Rubin, bei Google Vizepräsident für Entwicklung, stellte im Februar die Androidversion Honeycomb vor.  |  © Justin Sullivan/Getty Images

Weltweit werden täglich 350.000 Android-Handys aktiviert, wie Googles Noch-Geschäftsführer Eric Schmidt unlängst stolz verkündete . Allein zwischen Dezember 2009 und Dezember 2010 hat sich die Zahl der aktivierten Geräte von 30.000 pro Tag auf 300.000 verzehnfacht . Das Betriebssystem ist dabei, den Markt für Smartphones zu verändern.

Bislang war Nokias Symbian die meistgenutzte mobile Plattform . Nokia aber scheint sich von der Idee zu verabschieden , neben Geräten auch ein eigenes Betriebssystem vorantreiben zu wollen. Den Zweitplatzierten, den Blackbery-Hersteller Research in Motion, hat Android bereits überholt . Die Strategie, die Software auf so vielen verschiedenen Geräte wie möglich zu verbreiten, scheint aufzugehen.

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Vieles spricht dafür, dass Googles mobile Plattform ihren Höhenflug auch in diesem Jahr fortsetzen wird . Mit der Nummer 3.0, Codename Honeycomb, gibt es nun eine, die gezielt für Tabletrechner angepasst wurde. Im Sommer sollen Honeycomb und die aktuelle Smartphoneversion 2.3, Gingerbread genannt, zusammengeführt werden. Damit wird – nach Aussagen Googles – ein Entwicklungsstand erreicht sein, der sich auf Augenhöhe mit Apples Betriebssystem iOS befindet.

Bleibt der Nachteil der Strategie, die sogenannte Fragmentierung. Die Gerätehersteller brauchen teilweise recht lange , um neue Versionen des Betriebssystem an ihre Hardware anzupassen und ihren Kunden zur Verfügung zu stellen. Um dem zu begegnen, sollen sich die Entwicklungszyklen auf einen Sechs-Monats-Rhythmus einpendeln, verspricht Google.

Bei der Unterstützung neuer Techniken ist Google ebenfalls weit. Die aktuelle Smartphone-Generation besitzt zwei Prozessorkerne , auch Android wird mit diesen arbeiten können. Die Technik ermöglicht es, mehrere Prozesse gleichzeitig auszuführen, was vor allem mobilen Spielen zugute kommt. Wie die großen Elektronikmessen im Winter gezeigt haben , wird der Spielemarkt künftig auch für Android-Handys eine wichtige Rolle spielen. Kein Wunder also, dass es bereits das erste Androidgerät mit einem 3D-Bildschirm gibt – ebenfalls eine Technik, die vom Spielemarkt angetrieben ist.

Ein weiteres Stichwort in diesem Jahr ist Konnektivität. In den USA wurden die ersten Geräte mit dem neuen Funkstandard der vierten Generation vorgestellt. In Deutschland befindet sich das schnellere Mobilfunknetz namens LTE erst in einer frühen Ausbauphase , das Geschwindigkeitsplus wäre daher zunächst auf wenige Gebiete beschränkt. Lange aber wird es nicht mehr dauern, bis es an vielen Orten verfügbar ist. Die Netzanbieter, die per Gesetz erst weiße Flecken auf dem Land beseitigen müssen, haben ein Interesse daran, das schnell zu tun, denn nur so können sie LTE in den lukrativeren Großstädten anbieten.

Und dann gibt es noch die Einbindung von NFC-Chips (Near Field Communication). Google treibt sie in eigenem Interesse voran, erlaubt die Technik doch, das Handy unkompliziert als Kreditkarte zu benutzten. Für eine Firma, die vor allem daran interessiert ist, mobile Werbung zu verkaufen, wäre sie ein Traum, denn damit könnte die virtuelle Werbung direkt mit dem Laden auf der Straße verknüpft werden.  Noch wird spekuliert, ob auch das kommende iPhone 5 einen solchen Chip haben wird.

Android hat Potenzial und Google ist entschlossen, es auch zu nutzen. In den kommenden Monaten werden diverse Geräte auf den Markt kommen, die die neuen Techniken beherrschen. Auf den folgenden Seiten stellen wir einige der interessantesten vor.

Android in Reinform: Das Google Nexus S

Android in Reinform: Das Google Nexus S  |  © Google

Nach dem Nexus One unternimmt Google mit dem Nexus S einen zweiten Anlauf, ein eigenes Smartphone zu vertreiben. Die Technik wird dabei nicht wie beim Vorgänger von HTC geliefert, sondern von Samsung. Sowohl das Design als auch das Super-Amoled-Display mit einer Auflösung von 480 mal 800 Pixeln, die Fünf-Megapixel Kamera und der Ein-Gigahertz-Prozessor erinnern daher nicht zufällig an Samsungs Galaxy S aus dem Vorjahr.

Ist die Hardware des Nexus S deswegen veraltet? Höchstens auf den ersten Blick. Erste Vergleichstests zeigen , dass das Nexus in vielen Bereichen mit den vermeintlich besseren Multicore-Geräten mithalten kann.

Dennoch wird klar, dass seine Stärken weniger in der Rechenleistung, als in der Ausstattung liegen. Wie der Vorgänger läuft es mit dem Androidsystem in Reinform, also ohne eine vom Hersteller angepasste Benutzeroberfläche. Unter Androidfans gilt diese Version gemeinhin als beste und schnellste. Künftige Updates kommen direkt von Google, ohne den Umweg über die Hersteller nehmen zu müssen.

Das Smartphone wird neben der normalen 3G-Variante mit UMTS/HSDPA als eines der ersten den neuen und schnelleren 4G-Funkstandard unterstützen, zumindest in den USA. Das könnte sich für Googles eigenen Telefonservice Voice auszahlen, der auf dem Nexus S standardmäßig installiert ist. Der amerikanische Netzbetreiber Sprint bietet bereits die Option an, die Mobilfunknummer gleichzeitig auch als Google - Voice-Nummer zu verwenden.

Darüber hinaus ist das Gerät mit einem NFC-Chip ausgestattet.

Erhältlich ab sofort für ungefähr 480 Euro

Das Motorola Atrix

Das Motorola Atrix  |  © Motorola

Als " the world's most powerful smartphone " bezeichnet Motorola sein neues Gerät namens Atrix. Mit ihm versucht der amerikanische Hersteller, Spielefans und Geschäftskunden gleichermaßen zu gewinnen. Gerade der Markt für Letztere wird von der Konkurrenz aus dem Hause Apple und Blackberry dominiert.

Mit einem Ein-Gigahertz-Dualcore-Prozessor, der vom amerikanischen Grafik-Spezialisten Nvidia entwickelt wurde, gehört das Atrix zur ersten Generation von Geräten, die diese Technik einsetzen. Zusammen mit einem 1024 Megabyte großen Arbeitsspeicher punktet das Gerät – nicht überraschend – vor allem in Tests mit Apps, die mehrere Prozessorkerne unterstützen. Noch sind es nicht sehr viele Apps, doch die Anzahl dürfte im Verlauf des Jahres steigen.

Das Vier-Zoll-Display läuft mit einer Auflösung von 960 mal 540 Bildpunkten und kann Dokumente und Videos in ansprechender Größe darstellen. Der leistungsstarke Akku hat eine Kapazität von 1930 Milliamperestunden und soll nach Angaben des Herstellers bis zu neun Stunden Gesprächszeit ermöglichen. Zumindest auf dem Datenblatt ist das ein Spitzenwert.

Als zusätzliches Sicherheitsfeature hat Motorola einen Fingerabdruck-Scanner in die Oberseite des Gehäuses integriert.

Neben dem eigentlichen Smartphone bietet Motorola gleich mehrere Erweiterungen an. Hervorzuheben ist dabei das " Lapdock " – ein Netbook-Gehäuse mit Tastatur, Elf-Zoll-Display und USB-Anschlüssen, das seine Rechenleistung ausschließlich über das angeschlossene Smartphone bezieht . Ersten Testberichten zufolge erzielt das Laptop in spe in der Praxis aber eher unbefriedigende Ergebnisse. Trotzdem: Angesichts der steigenden Leistung von Smartphones ist die Idee, Laptop und Handy gemeinsam zu betreiben, ein interessantes Konzept.

Etwas überraschend ist, dass Motorola das Atrix zunächst nur mit Android 2.2 (Froyo) ausliefert. Ein Update auf die aktuelle Version 2.3 soll nach Angaben des Herstellers bald folgen.

Voraussichtlich erhältlich im zweiten Quartal für circa 600 Euro

Das LG P990 Optimus Speed

Das LG P990 Optimus Speed  |  © LG Electronics

Mit dem P990 Optimus Speed (auch als Optimus 2X vermarktet) greift in diesem Jahr auch der südkoreanische Hersteller LG in den Oberklasse-Android-Markt ein. Wie das Motorola Atrix läuft das Optimus Speed mit einem Ein-Gigahertz-Tegra-Dualcore-Prozessor von Nvdia. Bei der Rechenleistung gehört es damit zu den aktuell schnellsten Android-Geräten .

Besonderes Augenmerk hat LG auf die eingebaute Kamera gelegt. Mit acht Megapixeln und integriertem LED-Blitz gehört sie ebenfalls zu den stärksten, die es derzeit im Smartphone-Markt gibt. Allerdings wurde in einzelnen Tests die etwas schwache Farbsättigung bemängelt.

Damit die in Full-HD aufgenommenen Videos auch in gleich hoher Qualität abgespielt werden können, hat LG zusätzlich einen HDMI-Ausgang installiert. Damit lässt sich das Gerät an den Fernseher anschließen. Beeindruckend ist, dass das Optimus Speed einen dualen Display-Betrieb ermöglicht. So können Spiele über einen großen Bildschirm laufen, das Handy kann mit dem eingebauten Bewegungssensor gleichzeitig als Controller dienen.

So überzeugend die Ausstattung ist, so problematisch scheint die Software zu sein. So wird das Optimus Speed zunächst nur mit Android 2.2 ausgeliefert. Wie das Technikportal Engadget schreibt , zeigt sich das System im Alltagsbetrieb überraschend langsam. Die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Android-Gerät aber hat es.

Voraussichtlich ab April erhältlich für ungefähr 480 Euro

Das Samsung Galaxy S2

Das Samsung Galaxy S2  |  © Samsung Mobile

Das Galaxy S war im vergangenen Jahr einer der erfolgreichsten Androiden weltweit. Die Erwartungen an den Nachfolger sind entsprechend hoch.

Bei der Ausstattung gibt sich Samsung keine Blöße. Auch das Galaxy S2 läuft mit einem Ein-Gigahertz-Dualcore. Der Speicher wurde ebenfalls verdoppelt und zählt nun 1024 Megabyte.

Mit 4,3 Zoll Diagonale ist das Super-Amoled-Plus-Display etwas größer als das des Vorgängers. Trotzdem hat es Samsung geschafft, das Gerät noch etwas schlanker zu machen. Mit knapp 115 Gramm ist es das Leichtgewicht unter den Oberklasse-Android-Geräten, auch wenn die Abweichungen in der Praxis kaum auffallen dürften.

Die 8.1-Megapixel-Kamera ermöglicht Aufnahmen in bis zu 1080 Bildpunkten, für Videotelefonie gibt es zusätzlich eine Zwei-Megapixel-Kamera auf der Vorderseite. Den von vielen Nutzern des Vorgängers vermissten LED-Blitz hat Samsung nachgerüstet.

Wie auch das Nexus S, besitzt das Galaxy einen NFC-Chip. Eine Besonderheit ist der erstmals eingesetzte MHL-Anschluss (Mobile High Definition). Dieser sieht zwar aus wie ein gewöhnlicher Micro-USB-Stecker, kann aber über ein entsprechendes Kabel auch an HDMI-Geräte Signale übertragen und von ihnen empfangen. So ist es theoretisch möglich, das Handy über die Fernbedienung des Fernsehgeräts zu steuern.

Im Hinblick auf die Software hat Samsung aus seinen Fehlern gelernt: Das Galaxy S2 wird bereits mit der Androidversion 2.3 ausgeliefert. Beim Vorgänger mussten die Nutzer noch mehrere Monate mit einer älteren Version Vorlieb nehmen, bevor Samsung das überfällige Update ausspielte.

Voraussichtlich erhältlich im zweiten Quartal, Kosten circa 600 Euro

Kommt es nach Europa? Das HTC Evo 3D

Kommt es nach Europa? Das HTC Evo 3D  |  © HTC/Sprint

Auch HTC hatte im vergangen Jahr einen Android-Bestseller im Programm: Das Desire konnte mit guter Verarbeitung und schneller Benutzeroberfläche viele Nutzer überzeugen. Mit dem Desire HD und dem Desire S bringt HTC nun zwei weitere, leicht verbesserte Versionen auf den Markt, doch beide scheinen auf den ersten Blick - zumindest vonseiten der Hardware - nicht die erwarteten Quantensprünge zu machen.

Noch scheint HTC selbst nicht sicher, welches Gerät in diesem Jahr die Rolle des Flaggschiffs übernehmen soll. Mit dem Thunderbolt und dem Schwestergerät Inspire 4G wurden Anfang des Jahres zwei weitere Produkte vorgestellt, die im Mittelklasse-Segment angesiedelt sind.

Möglicherweise aber orientiert sich HTC in eine ganz andere Richtung: Gerade präsentierte das Unternehmen mit dem Evo 3D ein Smartphone auf Basis des letztjährigen Evo 4G, das 3D-Bilder ohne Brille ermöglicht . Vor allem Spiele- und Filmfans dürfte das interessieren, ist die Technik doch mit der des Nintendo 3DS zu vergleichen.

Auch die anderen Werte stimmen: Ein 1,2-Gigahertz-Dualcore-Snapdragon-Prozessor, HDMI-Anschluss, Android 2.3, ein großes Vier-Zoll-Display mit 960 mal 540 Pixeln sowie gleich zwei Fünf-Megapixel Kameras auf der Rückseite, die Aufnahmen in 3D ermöglichen.

Unter Umständen wird es das Evo 3D sobald nicht in Deutschland geben, da der Vertrieb zunächst an den amerikanischen Netzbetreiber Sprint gekoppelt ist. Android-Fans aber hoffen , dass HTC sein neues Topgerät nicht auf die USA beschränken wird. Sollten sich 3D-Geräte schon in diesem Jahr im mobilen Bereich durchsetzen, wäre HTC der Konkurrenz einen Schritt voraus. Dafür allerdings müssten auch genügend Inhalte angeboten werden. Bis jetzt ist das noch nicht der Fall.

Noch ist kein Liefertermin für Deutschland bekannt.

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Leserkommentare
  1. Sehr schön, dass die Zeit jetzt auch mal über die Apple Konkurrenz schreibt. Das Desire S nicht als würdigen Nachfolger zu bezeichnen finde ich allerdings etwas voreilig, da das Gerät noch nicht lange auf dem Markt ist. Ansonsten sollte man auch einen Blick auf Microsofts Windows Phone 7 werfen, was insbesondere durch die Kooperation mit Nokia und das ungewohnt schnelle Wachstum des Marketplace von Interesse sein dürfte.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Das Gerät ist nicht nur nicht lange auf dem Markt, sondern im Gegensatz zum Incredible S (was für ein Name!) noch gar nicht.

    Mir ist auch noch kein ernstzunehmender Test eines Seriengerätes bekannt. Das Desire S soll schließlich in 1-2 Wochen auf den Markt kommen.

    Insofern hat die Zeit Online entweder bessere Kontakte als die Techblogs und -seiten oder es ist etwas voreilig geschrieben worden.

  2. Das Gerät ist nicht nur nicht lange auf dem Markt, sondern im Gegensatz zum Incredible S (was für ein Name!) noch gar nicht.

    Mir ist auch noch kein ernstzunehmender Test eines Seriengerätes bekannt. Das Desire S soll schließlich in 1-2 Wochen auf den Markt kommen.

    Insofern hat die Zeit Online entweder bessere Kontakte als die Techblogs und -seiten oder es ist etwas voreilig geschrieben worden.

    Antwort auf "Dankeschön"
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    Freier Autor

    Lieber FrederikKoch,

    da waren wir tatsächlich etwas voreilig. Ich habe die entsprechende Stelle aktualisiert. In der Tat wird sich zeigen müssen, wie sich das Desire S mit einem "traditionellen" 1Ghz Prozessor und im Vergleich zur Konkurrenz geringeren 768 MB Arbeitsspeicher schlägt. Dass HTC sehr gute Android-Geräte produzieren kann, haben sie gezeigt. Und dass reine Rechenpower nicht alles ist, zeigt auch das Nexus S.

    mit besten Grüßen,
    E.K.

    Ja, stimmt. Amazon selber sagt es ist vorbestellbar, während Drittanbieter das Gerät (angeblich?) schon auf Lager haben.

  3. Freier Autor

    Lieber FrederikKoch,

    da waren wir tatsächlich etwas voreilig. Ich habe die entsprechende Stelle aktualisiert. In der Tat wird sich zeigen müssen, wie sich das Desire S mit einem "traditionellen" 1Ghz Prozessor und im Vergleich zur Konkurrenz geringeren 768 MB Arbeitsspeicher schlägt. Dass HTC sehr gute Android-Geräte produzieren kann, haben sie gezeigt. Und dass reine Rechenpower nicht alles ist, zeigt auch das Nexus S.

    mit besten Grüßen,
    E.K.

    Antwort auf "Desire S"
  4. 4. Amazon

    Ja, stimmt. Amazon selber sagt es ist vorbestellbar, während Drittanbieter das Gerät (angeblich?) schon auf Lager haben.

    Antwort auf "Desire S"
  5. Im Übrigen möchte ich mich bedanken, wie mwegener auch, dass die generelle Einseitigkeit zu Gunsten Apples zumindest hier mal unterbrochen wird.

    Sicherlich hat auch Android seine Schwächen, aber der "iphone/ipad-Nimbus" ist schon sehr anstrengend geworden in letzter Zeit.

  6. In Deutschland hat das Nexus S leider nur ein SuperLCD, statt des OLED Displays.

    • k2
    • 24. März 2011 17:21 Uhr

    adb logcat > filename.txt

    Zu Eike Kühl__:"Für eine Firma, die vor allem daran interessiert ist, mobile Werbung zu verkaufen, wäre sie ein Traum, denn damit könnte die virtuelle Werbung direkt mit dem Laden auf der Straße verknüpft werden"[Zu Google, dessen Werbung auf dem Smartphone einzudämmen wäre und am besten mit dem oben gegebenen Befehl überprüft werden könnte].

  7. Auf der einen Seite ein technisches Gerät (Iphone) auf der anderen Seite ein Betriebssystem (Android). Das ist ungefähr so als würde man ein Autoradio mit FFH (SWR, BR,...) vergleichen.
    Google baut keine Handys! Genauso wenig wie Microsoft PCs herstellt.

    Deswegen: IOS (oder wie sich das schimpft) vs. Symbian vs. Android vs. Windows Phone 7..
    bzw. Iphone 4 vs. Samsung Galaxy S2 vs HTC Evo 3D vs. Samsung Nexus 2 vs Motorola Atrix...

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