Geodaten: "Google greift alle paar Minuten auf Ortsdaten zu"
Auch anonyme Ortsdaten können Nutzer identifizieren, sagt der Chef von Skyhook und fordert mehr Transparenz. Er weiß, wovon er spricht, seine Firma sammelt solche Daten.
© ODD ANDERSEN/AFP/Getty Images

Navigationssysteme im Auto nutzen Geodaten zur Positionsbestimmung
ZEIT ONLINE: Herr Morgan, als Sie zum ersten Mal von Apples Locationgate -Affäre gehört haben, bei der Ortsdaten ohne das Wissen der Nutzer über Monate erfasst wurden, was ging da durch Ihren Kopf?
Ted Morgan: Meine erste Reaktion war die Erkenntnis, dass wir richtig lagen mit unserer Einschätzung, dass Ortsdatensysteme kein triviales Problem sind. Die Leute reagieren hier deutlich sensibler als in anderen Bereichen des Datenschutzes.
ZEIT ONLINE: War der Vorfall nicht absehbar? Schließlich nutzen Firmen Ortsdaten mittlerweile wesentlich häufiger als früher.

Die Technik von Skyhook Wireless erlaubt es, aus WLAN-Basisstationen im Umfeld des Nutzers in Sekunden die Position des Gerätes zu bestimmen. Der Dienst steckte anfangs in den Smartphones von Apple und Google, um das GPS-Verfahren zu ersetzen, das dafür Minuten braucht. Um die Datebank mit WLAN-Knoten aufzubauen, schickte die Firma Autos durch die Gegend, sie zu sammeln. Firmenchef Ted Morgan hat Skyhook zusammen mit Michael Shean im Jahr 2003 gegründet. Er betont, dass man stets darauf achte, keine Daten zu erheben, die Nutzer identifizierbar machen und hält insbesondere Googles Verhalten für problematisch, Ortsdaten nicht ausreichend zu anonymisieren.
Apple ist heute noch Kunde, setzt aber seit 2010 daneben ein eigenes Verfahren ein. Google befindet sich in einem Rechtsstreit mit Skyhook.
Morgan: Unvermeidlich war die Sache zwar nicht, wirklich überrascht hat sie uns aber auch nicht. Je verbreiteter diese Geräte sind, desto stärker wird die Öffentlichkeit negativ reagieren, wenn eine solche Affäre losbricht.
ZEIT ONLINE:Sie selbst haben gesagt , Apple sei im Vergleich zu Google beispielsweise gar nicht so schlimm. Denn Googlegeräte sendeten bis zu tausend Mal am Tag die Ortungsdaten an die Server des Konzerns. Können Sie das beweisen?
Morgan: Natürlich können wir das – das kann jeder, der sich eine Anzahl von Google-Apps auf seinem Android-Smartphone installiert. Da gibt es diverse Artikel unabhängiger Forscher, die zeigen, dass Google alle paar Minuten auf Ortsdaten zugreift.
ZEIT ONLINE: Ihre Firma Skyhook befindet sich derzeit in einem Rechtsstreit mit Google. Können Sie da objektiv sein?
Morgan: Natürlich sind wir ein Wettbewerber und Objektivität muss nicht unser Ziel sein. Aber ich glaube nicht, dass irgendwer unsere Kompetenz in Zweifel zieht. Wir haben viele dieser Technologien erfunden und setzen sie länger ein, als alle anderen. Wir haben uns dabei stets dagegen ausgesprochen, Ortsdaten im Hintergrund zu erheben und einzelne Geräte zu tracken.
- Geolocation-Dienste
Foursquare, Gowalla und Brightkite gehören zu den bekanntesten Geolocation-Diensten. Das Prinzip ist bei allen ähnlich: Mitglieder können sich über ihr Handy Plätze in der Nähe anzeigen lassen und dort "einchecken". Ob in Bars, Restaurants, im Einkaufscenter, am Arbeitsplatz oder im heimischen Wohnzimmer – über Twitter teilt man den aktuellen Standort seinen Freunden mit. Bei Foursquare und Gowalla gibt es für jedes Check-In virtuelle Punkte. Wer bei Foursquare am häufigsten an einem Ort eincheckt, wird dessen Bürgermeister. Brightkite erlaubt zudem, eigene Bilder zum jeweiligen Standort hochzuladen.
- Google Latitude
Googles neuer Service Latitude ermöglicht nicht nur gelegentliche Check-Ins, sondern zeigt permanent den Aufenthaltsort des Handybesitzers an. Natürlich nur für Personen, die man zuvor autorisiert hat. Über Google Maps sieht man so, wo sich seine Freunde gerade aufhalten. Das ist je nach Einstellung der genaue Standort oder bloß die jeweilige Stadt. Darüber hinaus erstellt Latitude auch komplette Bewegungsprofile.
- Soziale Netzwerke
Auch renommierte soziale Netzwerke integrieren zunehmend ortsbezogene Funktionen. Seit März erlaubt Twitter, einzelne Tweets mit Positionsdaten zu verknüpfen. Der Bilderservice Twitpic ermöglicht mittlerweile, anzugeben, wo die jeweiligen Bilder aufgenommen wurden. Auch Facebook-Gründer Mark Zuckerberg kündigte vor Kurzem an, dass man bald Positionsdienste anbieten möchte.
ZEIT ONLINE: Sie haben mal gesagt, dass auch anonyme Ortsdaten nie vollständig anonym sein können. Denn wenn man nur genügend dieser Daten habe, sei es kein Problem, anhand dieser einen Menschen zu identifizieren. Viele von uns legen beispielsweise Tag für Tag den gleichen Weg zurück. Wie kann es sein, dass Google und Co. Ortsdaten trotzdem als anonym bezeichnen?
Morgan: Das ist auch ein Spiel mit Worten. Dabei wird die Ortsdatengeschichte eines Gerätes mit einer anonymen ID gespeichert, sodass weder Nutzernamen noch Geräte-Identifikationsmerkmale enthalten sind. Leider ist diese Location History an sich schon so etwas wie eine Signatur, wenn sie nur lange genug zurückreicht und mit der immer gleichen anonymen ID versehen wurde. Es ist das erste Mal in der Geschichte mobiler Systeme, dass derart viele Nutzungsdaten mit derart genauen Ortsangaben vorliegen. Wir betreten dabei immer noch Neuland.







Und da regen sich einige über unsere läppische Volkszählung auf. Die hat den Zweck, aus Einzelfällen zu verallgemeinern und Statistiken zu generieren. Dabei wird der Einzelne in der Anonymität zu belassen.
Google und Konsorten haben genau das Gegenteil vor, sie wollen aus allgemeinen Daten auf den Einzelnen schließen können und diese konkrete Person soll dann gezielt durch Werbung beeinflusst werden. Und später vielleicht sogar anderweitig gegängelt oder sogar erpresst werden. Wer weiß schon, was in den Köpfen der Manager von Google und Co. wirklich vorgeht.
Global agierende Konzerne gab es schon früher (Ölkonzerne z.B., Nahrungsmittelkonzerne usw.), aber nach den Monopolisten Microsoft und dem Äppel-Kindergarten für Lifestyleprodukte sind mit Google und Facebook völlig neue Globalplayer mit neuer Qualität entstanden, denen Nationalstaaten nicht wirklich etwas entgegenzusetzen haben.
Es wird Zeit, dass unsere Politiker das begreifen und international eine Zerschlagung dieser Konzerne in die Wege leiten. Andernfalls werden die nationalen Regierungen von diesen Konzenen (schleichend) "zerschlagen" bzw. schlicht entmachtet. Die Arroganz, mit der die Manager dieser virtuellen Diktaturen jetzt schon gegenüber dem Recht einzelner Staaten auftreten, lässt das jedenfalls ahnen.
... was Sie aufführen stimmt soweit. Den Großkonzernen kann man so kein Vorwurf machen, die agieren so wie sie agieren. Es sind die Politniks aus CDU,SPD,FDP und Grüne, die unsere Seelen verramschen.
Aber wenn ein Lidl bei einer Datenschutzverletzung 100.000 Mark Strafe zahlen "muss" oder eine Ursula von der Leyen bei einem Schlecker "ganz genau hinsieht", dann wird sich einfach nichts ändern.
Und seien wir doch ehrlich: die Politiker halten sich für Obermenschen und wir sind nur doofe Sklaven die gescheucht und angelogen werden müssen. Das ist die demokratische Realität.
Es ist ja nicht so, dass es nicht anders ginge. Man schaue sich einfach die Patentindustrie an. Dort könnte man soviel ändern.
Das zweite Grundproblem ist das Kapital. Dort wo keine ist, wird sich auch nichts vermehren. Aber was macht eine Angela Merkel (CDU)? Sie gibt den Großkonzernen Milliarden für die Entwicklung von e-Autos.
Die Konzerne zerschlagen? Wie Fortschrittsfeindlich kann man sein? Es müssen ENDLICH Gesetze her, die es JEDEM erlauben zu erfahren WANN WO WIE VON WEM WAS gespeichert wird und selber darüber bestimmen was gespeichert oder gelöscht wird. Das wäre eine Lösung.
Aber unsere Politiker sind leider die falsche Generation, die haben die neue Technik nicht im Blut, was man daran erkennt wie aktionistisch mal hier mal dort vorgegangen wird beim Datenschutz. Da wird nicht zwischen gefährlich (Facebook Datenschutz) und nützlich (Streetview) unterschieden.... Es wird Zeit dass die alte generation abtritt, ehrlich!
... was Sie aufführen stimmt soweit. Den Großkonzernen kann man so kein Vorwurf machen, die agieren so wie sie agieren. Es sind die Politniks aus CDU,SPD,FDP und Grüne, die unsere Seelen verramschen.
Aber wenn ein Lidl bei einer Datenschutzverletzung 100.000 Mark Strafe zahlen "muss" oder eine Ursula von der Leyen bei einem Schlecker "ganz genau hinsieht", dann wird sich einfach nichts ändern.
Und seien wir doch ehrlich: die Politiker halten sich für Obermenschen und wir sind nur doofe Sklaven die gescheucht und angelogen werden müssen. Das ist die demokratische Realität.
Es ist ja nicht so, dass es nicht anders ginge. Man schaue sich einfach die Patentindustrie an. Dort könnte man soviel ändern.
Das zweite Grundproblem ist das Kapital. Dort wo keine ist, wird sich auch nichts vermehren. Aber was macht eine Angela Merkel (CDU)? Sie gibt den Großkonzernen Milliarden für die Entwicklung von e-Autos.
Die Konzerne zerschlagen? Wie Fortschrittsfeindlich kann man sein? Es müssen ENDLICH Gesetze her, die es JEDEM erlauben zu erfahren WANN WO WIE VON WEM WAS gespeichert wird und selber darüber bestimmen was gespeichert oder gelöscht wird. Das wäre eine Lösung.
Aber unsere Politiker sind leider die falsche Generation, die haben die neue Technik nicht im Blut, was man daran erkennt wie aktionistisch mal hier mal dort vorgegangen wird beim Datenschutz. Da wird nicht zwischen gefährlich (Facebook Datenschutz) und nützlich (Streetview) unterschieden.... Es wird Zeit dass die alte generation abtritt, ehrlich!
... was Sie aufführen stimmt soweit. Den Großkonzernen kann man so kein Vorwurf machen, die agieren so wie sie agieren. Es sind die Politniks aus CDU,SPD,FDP und Grüne, die unsere Seelen verramschen.
Aber wenn ein Lidl bei einer Datenschutzverletzung 100.000 Mark Strafe zahlen "muss" oder eine Ursula von der Leyen bei einem Schlecker "ganz genau hinsieht", dann wird sich einfach nichts ändern.
Und seien wir doch ehrlich: die Politiker halten sich für Obermenschen und wir sind nur doofe Sklaven die gescheucht und angelogen werden müssen. Das ist die demokratische Realität.
Es ist ja nicht so, dass es nicht anders ginge. Man schaue sich einfach die Patentindustrie an. Dort könnte man soviel ändern.
Das zweite Grundproblem ist das Kapital. Dort wo keine ist, wird sich auch nichts vermehren. Aber was macht eine Angela Merkel (CDU)? Sie gibt den Großkonzernen Milliarden für die Entwicklung von e-Autos.
Die Konzerne zerschlagen? Wie Fortschrittsfeindlich kann man sein? Es müssen ENDLICH Gesetze her, die es JEDEM erlauben zu erfahren WANN WO WIE VON WEM WAS gespeichert wird und selber darüber bestimmen was gespeichert oder gelöscht wird. Das wäre eine Lösung.
Aber unsere Politiker sind leider die falsche Generation, die haben die neue Technik nicht im Blut, was man daran erkennt wie aktionistisch mal hier mal dort vorgegangen wird beim Datenschutz. Da wird nicht zwischen gefährlich (Facebook Datenschutz) und nützlich (Streetview) unterschieden.... Es wird Zeit dass die alte generation abtritt, ehrlich!
Wenn Sie zur neuen Generation gehören, die meint, alles besser zu wissen, dann sehe ich für die Zukunft schwarz, da Sie offensichtlich noch zu wenig über Hintergründe und Zusammenhänge nachdenken und sich eher mit dem oberflächlichen Schein zufrieden geben. Vor lauter "Technik im Blut" sollten Sie nicht vergessen, dass Sie den besten Computer immer noch im Kopf haben.
Die Forderung, multinationale Konzerne zu zerschlagen hat absolut nichts mit "fortschrittsfeindlich" zu tun (welcher Fortschritt wäre das denn??), sondern ausschließlich damit, eine inzwischen viel zu groß gewordene und vor allem völlig unkontrollierbare Marktmacht, die auch völlig unlegitimiert immer mehr politische Macht an sich zieht, zu zerschlagen. Erst danach kann wieder Wettbewerb stattfinden und damit wird weiterer Fortschritt überhaupt erst möglich.
Und die Lösung, die Sie da vorschlagen, wie soll die denn im internationalen Rahmen durchgesetzt werden? Wer soll sie mit welchen Mitteln durchsetzen? Wer kontrolliert die Durchsetzung? Die Nerds am PC oder die Navy-Seals? Haben Sie sich darüber schon Gedanken gemacht?
soll eine Zerschlagung Googles international umgesetzt werden? Und ist das nicht eine mindestens ebenso oberflächliche Forderung?
Der Fortschritt den Google ermöglicht ist übrigens nur durch seine schiere Größe möglich geworden... Und das gehört kontrolliert, durch Gesetze.
Woher wissen Sie, dass ich/die jüngere Generation keine Zusammenhänge kennt!?
Und wer behauptet die Jüngeren wissen alles besser?
Ich sage nur, dass jmd. der nicht mit den heutigen Möglichkeiten aufgewachsen ist und eine gewisse Altergrenze überschritten hat, technischen Fortschritt nicht objektiv betrachtet (wofür Ihr "zerschlagen" spricht). Daher kann jener (Politiker alter Schule) dann auch nicht wirklich effektiv entscheiden.
Wenn Sie zur neuen Generation gehören, die meint, alles besser zu wissen, dann sehe ich für die Zukunft schwarz, da Sie offensichtlich noch zu wenig über Hintergründe und Zusammenhänge nachdenken und sich eher mit dem oberflächlichen Schein zufrieden geben. Vor lauter "Technik im Blut" sollten Sie nicht vergessen, dass Sie den besten Computer immer noch im Kopf haben.
Die Forderung, multinationale Konzerne zu zerschlagen hat absolut nichts mit "fortschrittsfeindlich" zu tun (welcher Fortschritt wäre das denn??), sondern ausschließlich damit, eine inzwischen viel zu groß gewordene und vor allem völlig unkontrollierbare Marktmacht, die auch völlig unlegitimiert immer mehr politische Macht an sich zieht, zu zerschlagen. Erst danach kann wieder Wettbewerb stattfinden und damit wird weiterer Fortschritt überhaupt erst möglich.
Und die Lösung, die Sie da vorschlagen, wie soll die denn im internationalen Rahmen durchgesetzt werden? Wer soll sie mit welchen Mitteln durchsetzen? Wer kontrolliert die Durchsetzung? Die Nerds am PC oder die Navy-Seals? Haben Sie sich darüber schon Gedanken gemacht?
soll eine Zerschlagung Googles international umgesetzt werden? Und ist das nicht eine mindestens ebenso oberflächliche Forderung?
Der Fortschritt den Google ermöglicht ist übrigens nur durch seine schiere Größe möglich geworden... Und das gehört kontrolliert, durch Gesetze.
Woher wissen Sie, dass ich/die jüngere Generation keine Zusammenhänge kennt!?
Und wer behauptet die Jüngeren wissen alles besser?
Ich sage nur, dass jmd. der nicht mit den heutigen Möglichkeiten aufgewachsen ist und eine gewisse Altergrenze überschritten hat, technischen Fortschritt nicht objektiv betrachtet (wofür Ihr "zerschlagen" spricht). Daher kann jener (Politiker alter Schule) dann auch nicht wirklich effektiv entscheiden.
Wenn Sie zur neuen Generation gehören, die meint, alles besser zu wissen, dann sehe ich für die Zukunft schwarz, da Sie offensichtlich noch zu wenig über Hintergründe und Zusammenhänge nachdenken und sich eher mit dem oberflächlichen Schein zufrieden geben. Vor lauter "Technik im Blut" sollten Sie nicht vergessen, dass Sie den besten Computer immer noch im Kopf haben.
Die Forderung, multinationale Konzerne zu zerschlagen hat absolut nichts mit "fortschrittsfeindlich" zu tun (welcher Fortschritt wäre das denn??), sondern ausschließlich damit, eine inzwischen viel zu groß gewordene und vor allem völlig unkontrollierbare Marktmacht, die auch völlig unlegitimiert immer mehr politische Macht an sich zieht, zu zerschlagen. Erst danach kann wieder Wettbewerb stattfinden und damit wird weiterer Fortschritt überhaupt erst möglich.
Und die Lösung, die Sie da vorschlagen, wie soll die denn im internationalen Rahmen durchgesetzt werden? Wer soll sie mit welchen Mitteln durchsetzen? Wer kontrolliert die Durchsetzung? Die Nerds am PC oder die Navy-Seals? Haben Sie sich darüber schon Gedanken gemacht?
soll eine Zerschlagung Googles international umgesetzt werden? Und ist das nicht eine mindestens ebenso oberflächliche Forderung?
Der Fortschritt den Google ermöglicht ist übrigens nur durch seine schiere Größe möglich geworden... Und das gehört kontrolliert, durch Gesetze.
Woher wissen Sie, dass ich/die jüngere Generation keine Zusammenhänge kennt!?
Und wer behauptet die Jüngeren wissen alles besser?
Ich sage nur, dass jmd. der nicht mit den heutigen Möglichkeiten aufgewachsen ist und eine gewisse Altergrenze überschritten hat, technischen Fortschritt nicht objektiv betrachtet (wofür Ihr "zerschlagen" spricht). Daher kann jener (Politiker alter Schule) dann auch nicht wirklich effektiv entscheiden.
Wenn es wirklich stimmt das Google die Geo-Daten (heimlich?) an seine Server schickt dann wundere ich mich warum das nicht der grössere Skandal ist. Schliesslich landen die Apple Geodaten "nur" auf meinem Phone oder dem PC in meinem Haus. Diese Daten ohne Zustimmung des Users einfach an Server zu senden finde ich fast zu unglaublich um wahr zu sein..?
Warum haben eigentlich alle so panische Angst vor personalisierter Werbung? Ich sehe lieber Werbung für Produkte die mich interessieren, als für solche die mich nicht interessen. Und wenn ich überhaupt keine Werbung sehen möchte, dann nutze ich keine kostenfreie Tools sondern kaufe mir welche.
Das GPS-System der 8 Meter genauen Ortung ist so schnell wie
die Triangulation der Mobilfunkzellen und welche
Stadtteile&&Schmuddelstrassen
frequentiert werden, kann auch ein ausgeschaltetes Smartphone
nach einem RPC-Call oder "wake up"-Call oder TSR im Speicher
an Drittparteien weiterleiten: Das "Data Mining" hat Optionen
und all jenen, die nicht im besten Quartier wohnen, einfach zu empfehlen, zur Tagesordnung überzugehen, haben im wahrsten Sinne des Wortes nichts mehr zu verbergen.
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