RIM PlaybookWie ein Ferrari mit leerem Tank

Das Blackberry Playbook ist schön, schnell und hat einen tollen Browser. Trotzdem hat es Tester Felix Schwenzel nicht überzeugt. Er überlegt, sich ein iPad zu kaufen. von Felix Schwenzel

Werbung für das Tablet "Playbook" des Herstellers RIM

Werbung für das Tablet "Playbook" des Herstellers RIM  |  © INDRANIL MUKHERJEE/AFP/Getty Images

Ich habe lange nicht begriffen, was die Vorteile dieser Tablet-Computer sein sollen. Nach anderthalb Wochen mit dem Blackberry Playbook hat es nun bei mir Klick gemacht, und ich habe erkannt, wozu sie eigentlich gut sind. Der Vorteil ist, dass ich fast alles, was ich sonst am Schreibtisch gemacht habe, jetzt im Bett erledigen kann.

Morgens im Bett Überschriften überfliegen und zum später lesen markieren, im Postfach nach E-Mails sehen – das alles geht auch auf einem mickrigen Smartphonebildschirm. Doch spätestens wenn ich eine E-Mail beantworten, ein Zitat kopieren oder etwas notieren, ändern oder sichern möchte, muss ich mich an mein Laptop setzen. Mit einem Tablet lässt sich das auch relativ bequem im Bett erledigen. Bequemer zumindest als mit dem Telefon.

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Das Playbook von Research in Motion war also gut genug, um mir die Vorzüge von Tablet-Computern schmackhaft zu machen. Leider aber ist es zu unausgereift, um mich diese Vorzüge auch genießen zu lassen. Keine Frage, das Playbook hat viele Stärken – nur kann es die kaum ausspielen.

Die Werbung verspricht ein rasend schnelles Tablet: Ein-Gigahertz-Dual-Core-Gedöns mit einem Gigabyte Arbeitsspeicher und "symmetrischem Multi Processing". Und womit demonstriert der Hersteller das "High-Performance-Erlebnis" in seiner Werbung? Mit Need for Speed Undercover, einem drei Jahre alten Spiel, das sogar auf dem zwei Jahre alten und sehr, sehr schwachbrüstigen Palm Pre ruckelfrei läuft.

Überhaupt dürfte Geschwindigkeit allein Computerbenutzern heutzutage ziemlich egal sein. Denn ob ich mit dem ICE 230 Kilometer in der Stunde fahre oder 180, ist subjektiv kein großer Unterschied. Wichtig ist nur, dass er nicht mitten auf der Strecke stehen bleibt. Das tut das Playbook nicht, es hat ausreichend Hubraum.

Besonders stolz scheint der Hersteller darauf zu sein, dass sein Tablet – im Gegensatz zum iPad, dessen Hersteller sich weigert, das Format zu nutzen – mit Adobe-Flash umgehen kann. In der Tat funktioniert Flash auf dem Playbook. Ich konnte mir beispielsweise eine Folge der Daily Show mit Jon Stewart ansehen, die nicht mehr, aber auch nicht weniger ruckelte als auf dem Laptop.

Leider ruiniert Flash jedoch die Logik der Touchscreen-Benutzung. Um auf einer Website zu scrollen, sie also nach oben oder unten zu verschieben, genügt es normalerweise, sie mit dem Finger hoch oder runter zu schieben. Wer dabei aber aus Versehen eine Stelle der Website berührt, an der ein Flashfilm sitzt, bewegt nicht die Website, sondern der Flashfilm fühlt sich angesprochen. Das führt dazu, dass Flash Links öffnet oder irgendeine Werbebotschaft aus den Lautsprechern plärrt, obwohl man doch nur blättern wollte. 

Dabei macht Flash nicht nur den Browser unbenutzbar, es treibt auch noch die Ladezeiten von Websites und die Temperatur des Playbooks empfindlich in die Höhe. Alles gute Gründe, weshalb man Flash auf dem Gerät sofort deaktivieren sollte.

Dabei ist der Browser (nach Deaktivierung von Flash) wirklich gut. Im WLAN ist er sehr, sehr schnell. Ich habe auch bei kaum einer Seite Darstellungsprobleme erkennen können. Der Browser rendert die Schrift angenehm weich und gut lesbar, und Texteingabe und Texteditierung funktionieren über die Bildschirmtastatur auf Websites (und auch sonst) schmerzfrei.

Aber auch der Browser kann sein Potenzial nicht ausspielen, weil Blackberry sich leider gegen Benutzerfreundlichkeit und gegen ein stringentes Konzept entschieden hat. Das Bedienungskonzept des Playbooks basiert wie das des Palm Pre, beziehungsweise neuerdings auch des HP Pre, und des HP Touchpads auf einer anschaulichen Kartenmetapher. Laufen mehrere Programme nebeneinander, werden sie aufgereiht wie Karteikarten angezeigt. Man kann Karten zur Seite schieben, auswählen oder auch beenden, indem man sie nach oben aus dem Bildschirm schiebt. Das funktioniert wunderbar und mit einfachen, verständlichen Gesten.

Innerhalb des Browsers aber wurde das Konzept nicht verwendet. Sind mehrere Websites auf einmal geöffnet, ist der Wechsel zwischen Browserfenstern oder Tabs ungleich beschwerlicher als der Wechsel zwischen Programmen. Um in ein anderes Browserfenster zu wechseln, muss mit einer Wischgeste eine Miniaturansicht aller Browsertabs aufgerufen werden, anschließend kann das gesuchte ausgewählt werden. Soll ein Tab geschlossen werden, muss man mit angespitztem Finger eine zwei Millimeter kleine Schließfläche treffen. Die bequeme nach-oben-wegwischen-Geste gibt es hier nicht.

Geradezu aggressiv hat mich aber eine andere Entscheidung von RIM gemacht. Findet das Playbook kein WLAN, kann es die Internetverbindung eines Blackberrys mitnutzen. Das ist erfreulich. Dass dieses Tethering, Blackberry Bridge genannt, aber nur funktioniert, wenn ein anderer Browser benutzt wird, ist eine Frechheit.

Denn der normale und der Bridge-Browser reden nicht miteinander, sie teilen weder ihre Einstellungen, noch ihre Cookies oder Lesezeichen. Das Konfigurieren der Lieblingsseiten, die Eingabe von Passworten – alles muss dadurch zwei Mal erledigt werden. Vor meinem inneren Ohr hörte ich dabei RIM-Ingenieure den Schreckensruf der sechziger Jahre rufen: "Draußen nur Kännchen!"

Die unterbrochene Browserbrücke ist dabei nur eine von vielen Lästigkeiten: Browser und Mediaplayer stürzten zuverlässig ab, gern auch mehrmals in der Stunde, beim Einrichten fehlten in der Länderauswahl die Länder, was mehrere Neustarts nötig machte, der Lagesensor schaffte es nicht, hochkant fotografierte Fotos auch hochkant darzustellen, eine USB-Verbindung zu einem Macbook gelang immer erst beim dritten Versuch. Dass das Tablet sich nicht entscheiden kann und einen abwechselnd duzt und siezt, kann dabei schon fast als liebenswerte Schrulligkeit durchgehen ("Du hast keine Benachrichtigungen", "Wählen Sie ein Netzwerk aus").

Das Gerät hat (noch?) so viele Macken, dass sich der Eindruck aufdrängt, der Hersteller hätte besser mehr Zeit mit Entwicklung und Tests verbracht. Immerhin scheint sich RIM zu bemühen, die Bugs nach und nach auszubessern. In den anderthalb Wochen, in denen ich das Gerät benutzte, gab es mindestens vier automatische Updates. Die ließen sich zwar alle problemlos einspielen, brachten aber auf den ersten Blick keine sichtbaren Verbesserungen.

Ich frage mich, an welche Zielgruppe RIM dachte, als das Playbook entwickelt wurde. Ohne ein Blackberry-Telefon ist das Gerät nutzlos. Dabei aber wirkt die Bridge-Funktion, mit der Inhalte des Blackberry mitbenutzt werden können, eher wie das Eingeständnis, die Bedienung der Blackberrys sei stark verbesserungsfähig.

RIM behauptet in der Werbung, das Playbook sei das "weltweit erste Tablett für Profis". Das deckt sich mit meinen Erfahrungen insoweit, als dass ich es für unmöglich halte, dass Laien oder Nichtinformatiker es überhaupt einrichten können. Und wenn es für Profis gedacht ist, erscheint die Benennung mit dem Begriff Playbook leicht verunglückt.

Die "Profi"-Positionierung ist aber auch deshalb bedauerlich, weil die einzige Stärke des Playbooks aus meiner Sicht das Lesen, Browsen und Gucken ist. Es hat einen exzellenten Browser, ein anständiges PDF-Leseprogramm und einen Media-Player, der erstaunlich viele Formate abspielt.

Das iPad akzeptiert nur Inhalte aus den Apple-eigenen Läden oder erfordert stundenlanges konvertieren, um Bewegtbilder aus anderen Quellen anzusehen. Das Playbook dagegen spielt klaglos ab, was man ihm in den Speicher kopiert. Das ruckelt nicht, hört sich gut an und der Akku hält lang genug, um gleich mehrere Filme zu sehen.

Aber auch diese Stärke spielt das Playbook nur halbherzig aus. Denn einige Darstellungen wie Video_TS und einige Mpeg-2-Formate spielt das Playbook dann eben doch nicht ab. Weder der Video-, noch der Audioplayer sind außerdem in der Lage, sich zu merken, an welcher Stelle eine Film- oder eine Audiodatei beim letzten Mal beendet wurden. Sie beginnt bei jedem Start von vorn.

Das Playbook ist kein schlechtes Gerät. Aber es erinnert mich an einen Ferrari, der mit leerem Tank auf einer Schotterpiste steht: schön anzusehen, theoretisch irre schnell, aber praktisch nicht zu gebrauchen.

Es ist ungefähr 200 Gramm leicher als ein iPad, wirkt aber, weil es kleiner als der Konkurrent ist, irre schwer. Es kostet außerdem so viel wie ein iPad, was teuer erscheint. Im Gegensatz zu diesem hat es bisher kaum Apps anzubieten, die auf ihm laufen.

Blackberry  behauptet, das Playbook könne alles und sogar noch ein bisschen mehr. Man kann dieser steilen These eigentlich nur entgegensetzen: schön wär's. Anders gesagt, nachdem ich das Playbook getestet habe, stehe ich kurz davor, mir ein iPad zu kaufen.

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Leserkommentare
    • 3cpo
    • 10. August 2011 12:46 Uhr
    1. hihi.

    Und wieder ne Apple-Ad. Ich bin kein Anti Apple-Fanboy. Aber: Warum denkt der "Tester" nicht auch über Samsung, HTC, etc. nach?

    mfg

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    • 3cpo
    • 10. August 2011 16:00 Uhr

    Seit wann ist das iPad das Referenzprodukt? 0_o

    Ich verweise nur mal hier drauf. Das ist nur ein Vergleich. Weitere finden Sie im Netz.

    http://www.areamobile.de/...

    Das soll ja nicht heissen, dass das iPad schlecht ist. Es ist eben nur nicht das Referenzprodukt :)

    sinnloser Einwurf...habe selbst n eee-pad transformer (quasi DAS Android Tablet) 3 Tage lang genutzt und Android kann es einfach noch nicht auf Tablets. Schlechter Browser, versucht immer Mobilseiten statt Webseiten aufzurufen, trotz Tabletgröße, leicht träge Oberfläche, eigenartiges Tippgefühl.

    Im Gegenzug bin ich sehr zufrieden mit meinem Motorola Defy.

    Kurz nachdem ich das transformer zurückgegeben hatte, stand ich in einer Elektronikkette am Tresen, wartete darauf dass der Verkäufer mein Netbook (als Ersatz fürs transformer) aus dem Lager holte und hatte ein Ipad in Reichweite, kurz Browser an, zeit-online aufgerufen - Ganz anderes Surfgefühl, ganz anderes, knackigeres Tippgefühl - Ich könnte mir durchaus vorstellen irgendein Last-Generation Ipad anzuschaffen, wenn Nummer Drei rauskommt.

    Flash ist heutzutage kein Argument mehr, Webentwickler die auf dieses Format setzen sind entweder faul oder haben keine Ahnung wie man eine ansprechende Seite mit HTML5 programmieren. Ich hätte kein Problem damit, wenn auf Apples betreiben hin dieses gestrige, leistungsfressende Format aus dem Web verschwindet.

    Außer einem Ipod Touch (später eingetauscht gegen das Defy) habe ich niemals ein Apple Gerät besessen.

    Solange Android noch nicht auf Tablets klarkommt, sind Samsung, HTC, Acer, Asus und co keine Alternativen, da helfen auch alle Zusatzanschlüsse und Wechseldatenträgerfunktionen nichts.

    • 3cpo
    • 10. August 2011 17:48 Uhr

    mein Samsung nicht klagen. Und auch Ihre erwähnten Android-Probs kenne ich nicht. Hmmm, und das Flash-Argument, das keines ist, ist das, was iPad User immer anführen, weil der Support eben fehlt. Fakt ist, dass HTML5 noch kein Ersatz ist und Flash immer noch 1. Wahl, da HTML5 noch weit unter den Flash Möglichkeiten liegt und es ja noch nicht mal im Ansatz final ist. Sollte HTML5 mal auf Augenhöhe mit Flash sein, und auch zu 100 % kompatibel dann kann man darüber reden. Aber vorher nicht. Aber jeder wie er denkt und glücklich ist. Ich sitze hier an einem Powerbook und bin damit happy. Aber Handy und Tablet ist nunmal Android. Und auch damit bin ich happy.

    mfg

  1. Sind teuer und können das selbe wie ein Laptop. Nur unbequemer und langsamer. Ausserdem fressen sie noch die rare Zeit in der man einfach mal nichts tun kann.

    • msch
    • 10. August 2011 13:08 Uhr

    Der Autor beschwert sich das das Playbook klaglos (fast) alles abspielt. Das iPad spielt nur Apple-Kram klaglos ab. Anderes garnicht.
    Man kann nichts auf vernünftigem Weg auf das Pad laden, alles muss über iTunes gehen. Schwachsinn!
    Apps muss man bei Apple kaufen, viele Programme die es im Android-Market kostenlos gibt gehen bei Apple ordentlich ins Geld.
    Im Internet zu surfen ist wirlich das einzige was das iPad gut kann, aber auch nur wenn man keine Seite erwischt die Flash hat. Ich vermisse die möglichkeit Flash anzuschalten, in meinem Berufszweig ist jede zweite Seite mit Flash ausgestattet! Dann heisst es Laptop auspacken!

    Nach der eigentlich miesen Kritik würde ich mich jederzeit für Blackberry entscheiden!

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    die kein Mensch sehen will. Unsexuelle Belästigung am Arbeitsplatz nennt man sowas ;-)
    Lassen Sie mich raten: Sie sind in der Werbebranche?

  2. Seit 1989 nutze ich Apple - Produkte. Ich mit einer Maus schon komplette Datenbankanwendungen in Fourth Dimension zusammengeklickt, als Microsoft den \DOS - Prompt erfand und froh war dass der es halbwegs schaffte, eingegebene
    Befehle an ein rudimentäres Betriebssystem durch zu
    reichen. Apple User haben damals bereits die Vorzüge graphischer Oberflächen genossen.

    Nach 22 Jahren kann man endlich sagen okay: Bill Gates
    ist nach 22 Jahren endlich dort angekommen, wo Steve Jobs vor 22 Jahren stand.

    Ich hatte das iPad Mod.1, ich habe jetzt das iPad Mod.2 und - wen überrascht's - werde demnächst das iPad Mod.3 mein Eigen nennen. Nicht weil ein Apfel drauf ist. Sondern weil die Dinger einfach bis ins letzte Detail durchdacht wurden und funktionieren. Und mehr will ich garnicht.

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    Den habe ich lange vermißt, als ich umsteigen mußte. Weder PC noch Mac kamen damals wirklich ran an die Funktionalität dieser Rechner und Multitasking konnten die schon lange vorher, wie so einiges andere was auf Mac und PC erst soät usus wurde.

    Ja, Apple hat im Laufe der Jahre viel kopiert und eigentlich nichts Neues erfunden, denn das ist ihr Betriebsgeheimnis: das was es gibt, neu verpacken. Ja, die Programme sind gut aufeinander abgestimmt, aber wer das Pech hat einen Rechner mit Serienfehler zu kaufen, der erkennt schnell das Apple das nicht groß kümmert. Dann fiept der Powermac halt un die tolle Applewelt wird faulig.

    Apple-Produkte sind vor allem deshalb so einfach zu bedienen, weil sei den Benutzer einschränken. Gewisse Dinge machen keine Probleme, weil es sie einfach nicht gibt. Auf Dauer ärgert es dann doch schonmal, wenn es keine Mac-Version bestimmter Programme gibt oder Apple wieder mal den Prozessor wechselt und man alles neu kaufen darf.

    Irgendann war's mir dann auch zu blöde das einfachste Kabel Apothekenpreise haben und Produkte künstlich beschnitten sind. Jetzt benutze ich wieder PCs und bin glücklich. Apple-Lobesarien... nun ja, jeder soll das benutzen was er mag und nicht ständig andere bekehren.

    Als sich meine Freundin ein iPhone anschaffte, sagte ich nur: Du wirst es lieben und du wirst es hassen und so kam's dann auch.

    • nik--
    • 10. August 2011 15:54 Uhr

    dass Sie in einer Welt leben, in der Sie sich um Kosten offenbar keine Gedanken machen müssen. Für den Durchschnittsanwender stellt sich das Preis/Leistungsverhältnis leider etwas anders dar. Apple-Produkte bleiben Luxusartikel. Wie Blackberry und Co übrigens auch. Anscheinend hat sich RIM aber auf seinem Erfolg ausgeruht und trägt jetzt die Konsequenz daraus. Apple hat sich dagegen durch eine geschlossene Plattform zumindest das Finanzierungsmodell gesichert - wie werden sehen, wie nachhaltig die Strategie sein wird.

    »Ich hatte das iPad Mod.1, ich habe jetzt das iPad Mod.2 und - wen überrascht's - werde demnächst das iPad Mod.3 mein Eigen nennen. «
    So schnell sind die Dinge Schrott? In gut 1 1/2 Jahren benötigen Sie schon das 3., oder sind die doch nicht so durchdacht, weil man immer ein neues braucht, da sich in der PC-Welt ein Format geändert hat?

    Ganz schön inflationär wie Sie mit den €uronen umgehen -:)

  3. die kein Mensch sehen will. Unsexuelle Belästigung am Arbeitsplatz nennt man sowas ;-)
    Lassen Sie mich raten: Sie sind in der Werbebranche?

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    • yato
    • 10. August 2011 13:34 Uhr

    Ich habe leider ein iPad und ohne Flash kann ich bei den Seiten fast aller grossen Tageszeitungen die Videos nicht sehen, egal ob Spiegel Online etc.
    Auch in die ARD und ZDF MEdiathek komme ich ohne Flash nicht rein.
    Beim Websurfen komme ich etwa alle 15 Minuten an einen Punkt, an dem ich Steve Jobs gerne mit einer Torte in der Hand begegnen möchte...

    ...und nun haben die tollen europäischen Anwälte dem EU Verbraucher untersagt das Konkurrenzprodukt von Samsung zu kaufen, weil Apple die abgerundeten Ecken erfunden hat, und das Rad und die Sonne und den Mond.

    Apple hat jetzt mehr Geld als die US Regierung...
    Du sollst ihn fürchten deinen Herrn und Gott - Steve Jobs!

  4. 6. AMIGA

    Den habe ich lange vermißt, als ich umsteigen mußte. Weder PC noch Mac kamen damals wirklich ran an die Funktionalität dieser Rechner und Multitasking konnten die schon lange vorher, wie so einiges andere was auf Mac und PC erst soät usus wurde.

    Ja, Apple hat im Laufe der Jahre viel kopiert und eigentlich nichts Neues erfunden, denn das ist ihr Betriebsgeheimnis: das was es gibt, neu verpacken. Ja, die Programme sind gut aufeinander abgestimmt, aber wer das Pech hat einen Rechner mit Serienfehler zu kaufen, der erkennt schnell das Apple das nicht groß kümmert. Dann fiept der Powermac halt un die tolle Applewelt wird faulig.

    Apple-Produkte sind vor allem deshalb so einfach zu bedienen, weil sei den Benutzer einschränken. Gewisse Dinge machen keine Probleme, weil es sie einfach nicht gibt. Auf Dauer ärgert es dann doch schonmal, wenn es keine Mac-Version bestimmter Programme gibt oder Apple wieder mal den Prozessor wechselt und man alles neu kaufen darf.

    Irgendann war's mir dann auch zu blöde das einfachste Kabel Apothekenpreise haben und Produkte künstlich beschnitten sind. Jetzt benutze ich wieder PCs und bin glücklich. Apple-Lobesarien... nun ja, jeder soll das benutzen was er mag und nicht ständig andere bekehren.

    Als sich meine Freundin ein iPhone anschaffte, sagte ich nur: Du wirst es lieben und du wirst es hassen und so kam's dann auch.

    • yato
    • 10. August 2011 13:34 Uhr

    Ich habe leider ein iPad und ohne Flash kann ich bei den Seiten fast aller grossen Tageszeitungen die Videos nicht sehen, egal ob Spiegel Online etc.
    Auch in die ARD und ZDF MEdiathek komme ich ohne Flash nicht rein.
    Beim Websurfen komme ich etwa alle 15 Minuten an einen Punkt, an dem ich Steve Jobs gerne mit einer Torte in der Hand begegnen möchte...

    ...und nun haben die tollen europäischen Anwälte dem EU Verbraucher untersagt das Konkurrenzprodukt von Samsung zu kaufen, weil Apple die abgerundeten Ecken erfunden hat, und das Rad und die Sonne und den Mond.

    Apple hat jetzt mehr Geld als die US Regierung...
    Du sollst ihn fürchten deinen Herrn und Gott - Steve Jobs!

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    Zumindest die ZDF-Mediathek ist in einer Flash-freien HTML-Version verfügbar, die auf iPhone und iPad funktioniert. Der Knopf befindet sich unter "HTML" auf der ZDF-Mediathek-Startseite links unten oder hier direkt:

    http://www.zdf.de/ZDFmedi...

    • eeee
    • 10. August 2011 13:34 Uhr

    eines Computer-Analphabeten. Ein "Dual-Core" mit "symmetrischen Multi Processing"? Na sowas.

    Auch verstehe ich nicht, warum ein Browser seine Einstellungen "teilen" sollte. Ob er sie in einer Gesamtdatei speichert oder mehrere kleine dafür verwendet, ist dem Geschmack der Programmierer überlassen und davon merkt der Benutzer sowieso nichts.

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    • diplix
    • 10. August 2011 14:07 Uhr

    @eeee

    das problem ist, dass das playbook nicht einen browser verwendet, sondern zwei. einen für das wlan, einen für die blackberry-bridge. und das blöde ist, dass der playbook-browser eben nicht auf auf die einstellungen des wlan browsers zugreifen kann.

    und einen analphabeten könenn sie mich ruhig nennen, nur warum sie das so sehen würde mich dann schon mal interessieren.

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  • Quelle ZEIT ONLINE
  • Schlagworte Ferrari | Blackberry | Jon Stewart | Palm | Wlan | iPad
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