iPad: Apple will Markt für Lehrbücher revolutionieren
Apple strebt mit Hardware und Inhalten an Schulen und Unis. Das Mittel dazu: Eine neue App vereinfacht das Erstellen multimedialer Schulbücher, die will Apple verkaufen.
Apple hat am Donnerstag in New York zwei Ansätze vorgestellt, um iPads stärker in den Schulunterricht einzubinden. Mit "iBooks 2" stellte der Konzern neue Lehrbücher vor, die alle multimedialen Fähigkeiten des Tablets ausnutzen. Dazu präsentierte Apple eine Software namens "iBooks Author", die es besonders einfach machen soll, solche Lehrbücher zu produzieren. Der zweite Ansatz ist eine neue Version von "iTunes U", einer Sammlung von Lehrmaterialien von Bildungseinrichtungen aus aller Welt.
Gedruckte Bücher seien nicht tragbar genug, nicht langlebig genug, nicht interaktiv, nicht schnell durchsuchbar und nicht zu aktualisieren, sagte Marketingchef Phil Schiller zu Beginn der Veranstaltung. Die neuen iBooks seien dagegen all das.
Apple zeigte Beispiele, die Videos, interaktive Grafiken, Quizfragen und Notizfunktionen beinhalten und wie alle iPad-Inhalte sonst auch mit Multitouch zu bedienen sind. Das Antippen von einzelnen Wörtern führt zu einem Glossar. Notizen werden automatisch auf Karteikarten gesammelt.
Die Stärken des iBook 2 liegen offenbar in den sofortigen Rückmeldungen für den Benutzer: Am Ende jedes Kapitels können etwa Fragen gestellt werden – wer sie falsch beantwortet, bekommt ein entsprechendes Feedback.
Bücher wie eine Website erstellen
So etwas war auch bisher schon möglich. Dafür mussten die Autoren aber gewisse Programmierkenntnisse haben – oder die Verlage den Willen, ihre Bücher aufwendig von App-Programmierern gestalten zu lassen. Das solle sich nun ändern, kündigte der Entwickler Roger Rosner an.
Die neue Mac-Software "iBooks Author" soll das Erstellen multimedialer und interaktiver kinderleicht machen. Die App ist eine Art Wysiwyg-Editor, wie es sie für das Erstellen von Websites gibt – what you see is what you get. Was der Autor beim Erstellen des Buches sieht, entspricht dem später für den Nutzer sichtbaren Produkt. Per Drag and Drop kann Text eingefügt werden, auch Word-Dokumente formatiert die App eigenständig. Inhalte, die mit der Präsentations-Software Keynote erstellt wurden, können ebenso einfach eingebaut werden wie Bilder oder ganze Bildergalerien. Am Ende kann der Autor sein Werk selbst in den iBookstore hochladen – und bei Bedarf auch aktualisieren. Techcrunch weist allerdings darauf hin, dass Apple die Bücher wohl erst prüft, bevor sie im iBookstore erhältlich sind.
Rosner sagte: "Wenn Sie jemals ein E-Book produziert haben, wissen Sie, dass dies hier ein totales Wunder in Sachen Zeitersparnis ist." Jeder könne mit iBook Author "erstaunliche, interaktive Bücher kreieren". Vorausgesetzt natürlich, er kauft einen Apple-Computer.







Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zu Apple.
Auch Apple wird nicht ewig Marktführer bleiben. Das unbesiegbar wirkende "Wintel" Kartell aus Microsoft und Intel hat auch keine 20 Jahre durchgehalten. Und sogar bei Google kann man zur Zeit ein wenig Staub entdecken... nach nur 13 Jahren....
Auch Apple wird nicht ewig Marktführer bleiben. Das unbesiegbar wirkende "Wintel" Kartell aus Microsoft und Intel hat auch keine 20 Jahre durchgehalten. Und sogar bei Google kann man zur Zeit ein wenig Staub entdecken... nach nur 13 Jahren....
durch das neue Programm iBooks Author ergeben sich ungeahnte Möglichkeiten für Schulen, Unis, Lehrer, Studenten und Schüler - das Programm versetzt alle in die Lage, einfachst, schnell und attraktiv eigene "Bücher" zu erstellen, mit denen und an denen man arbeiten kann.
Keiner zwingt einen, die so erstellten epub-Bücher bei Apple zu veröffentlichen - es handelt sich um ein offenes Format. Solange das nicht über den iBookstore verkauft werden soll, prüft auch niemand den Inhalt - muss man schon selbst machen:-)
Schulklassen können ihre selbst erstellten Arbeiten simpel über kleine Netzwerke verteilen usw. - sie könnten aber selbst erstellte Arbeiten auch über Apple anbieten - umsonst oder gegen Gebühr!!!
Damit gibt Apple der Demokratisierung des Bildungswesens einen kräftigen Schub! Chapeau!
mit iTunes U ist es ähnlich - ich habe mal gestöbert: und siehe da,- die örtliche Uni (Hannover) ist auch dabei. Gerade lade ich mir 12 "Übersichtsvorlesungen zur Religionsgeschichte" auf den Rechner - keine Zeit mehr - muss jetzt in die Vorlesung......
arbeiten Sie nicht vielleicht doch für den Apfel und schauen zu dass hier positive Stimmung gemacht wird? Das alles hört sich nämlich sehr stark nach Werbung an. Kurz noch ein kleines "Hurra" Kommentar in Zeit Online bevor man in die Vorlesung muss...? Echt?
Also da werd' ich stutzig.
"if your Work is provided for a fee (including as part of any subscription-based product or service), you may only distribute the Work through Apple and such distribution is subject to the following limitations and conditions: (a) you will be required to enter into a separate written agreement with Apple (or an Apple affiliate or subsidiary) before any commercial distribution of your Work may take place; and (b) Apple may determine for any reason and in its sole discretion not to select your Work for distribution."
Wenn jemand sich positiv äussert ists gleich werbung - infiltration und dergleichen.
Die message ist doch klar !
demokratisierung von bildungsmaterial
Wenn apple es vormacht ziehen die anderen Anbieter doch sowieso hinterher - weil die eben nicht diese Quadratschädel sind und neue Märkte erkennen und sie auch realisieren!
Apple geht neue Wege und wird dafür belohnt - nicht nur finanziell.
arbeiten Sie nicht vielleicht doch für den Apfel und schauen zu dass hier positive Stimmung gemacht wird? Das alles hört sich nämlich sehr stark nach Werbung an. Kurz noch ein kleines "Hurra" Kommentar in Zeit Online bevor man in die Vorlesung muss...? Echt?
Also da werd' ich stutzig.
"if your Work is provided for a fee (including as part of any subscription-based product or service), you may only distribute the Work through Apple and such distribution is subject to the following limitations and conditions: (a) you will be required to enter into a separate written agreement with Apple (or an Apple affiliate or subsidiary) before any commercial distribution of your Work may take place; and (b) Apple may determine for any reason and in its sole discretion not to select your Work for distribution."
Wenn jemand sich positiv äussert ists gleich werbung - infiltration und dergleichen.
Die message ist doch klar !
demokratisierung von bildungsmaterial
Wenn apple es vormacht ziehen die anderen Anbieter doch sowieso hinterher - weil die eben nicht diese Quadratschädel sind und neue Märkte erkennen und sie auch realisieren!
Apple geht neue Wege und wird dafür belohnt - nicht nur finanziell.
Man muss sich also nicht mehr selber bewegen und Informationen durch die Gegend tragen. Die Informationen bewegen sich selber, und zwar ohne Abnutzungserscheinungen und so schnell wie elektrischer Strom leitet.
Ein mittelschweres Wunder ist geschehen. War ein weiter Weg von der ersten beschrifteten Steinplatte.
Gerade im letzten Lebensabschnitt muss man also nicht mehr jahrelang die Decke im Krankenhauszimmer anstarren sondern kann sich mit ein paar Klicks durch die Welt bewegen und mit Ihr in Kontakt bleiben.
Kinder sollten natürlich zwischendurch das Fußballspielen nicht vergessen. Völlig richtig.
Auch Apple wird nicht ewig Marktführer bleiben. Das unbesiegbar wirkende "Wintel" Kartell aus Microsoft und Intel hat auch keine 20 Jahre durchgehalten. Und sogar bei Google kann man zur Zeit ein wenig Staub entdecken... nach nur 13 Jahren....
ist kein Marktführer! Amazon ist das mit dem Kindle bei eBooks, Samsung bei Smartphones, Windows immer noch bei Betriebsystemen, Acer bei Computern...
Apple wird am 1. April 2012 bereits 36 Jahre sein. Ein Dinosaurier, in Computer-Industrie-Maßstäben.
ist kein Marktführer! Amazon ist das mit dem Kindle bei eBooks, Samsung bei Smartphones, Windows immer noch bei Betriebsystemen, Acer bei Computern...
Apple wird am 1. April 2012 bereits 36 Jahre sein. Ein Dinosaurier, in Computer-Industrie-Maßstäben.
schon einmal "Vom Winde verweht", "Krieg und Frieden", Gadamers "Wahrheit und Methode", Richard Powers "Der Klang der Zeit" auf einem Bildschirm gelesen?
Und nicht auf einem Kindle Bildschirm, sondern auf einem Lesebrett-Bildschirm?!
Wer handschriftlich eine Sprache lernt, vergißt weniger als jemand, der auf der Tastatur eine Sprache lernt.
Analog dazu: Wer auf Papier liest...
.. ich arbeite mich gerade durch den "Krimkrieg" von Herrn Figes, auf meinem iPad. 800 Seiten. Auf Englisch. Und ich kann jedes mir unbekannte Wort durch eine Berührung nachschlagen. Geht also viel schneller als auf Papier. ... und nebenbei kann ich frei assoziieren, weil der Browser, meine anderen Bücher und meine Bekannten nur zwei weitere Klicks entfernt sind. So funktioniert zumindestens mein Gedächnis.
Hier mal ein nützliches Soziales Netzwerk: goodreads.com
Wieso sollte es einen Unterschied machen von welchem Medium ich die Informationen ablese?
Und wenn ich Einen Text von einer Papyrusrolle lese, oder einer Steintafel? Lernt man dann noch schneller oder eher langsamer?
Mal ganz abgesehen davon das der optische Unterschied von Papier zu e-Paper verschwindend gering ist.
Was man beim I-pad nicht behaupten kann, da bluten einem ja die Augen wenn man längere Texte liest.
http://www.uni-mainz.de/d...
.. ich arbeite mich gerade durch den "Krimkrieg" von Herrn Figes, auf meinem iPad. 800 Seiten. Auf Englisch. Und ich kann jedes mir unbekannte Wort durch eine Berührung nachschlagen. Geht also viel schneller als auf Papier. ... und nebenbei kann ich frei assoziieren, weil der Browser, meine anderen Bücher und meine Bekannten nur zwei weitere Klicks entfernt sind. So funktioniert zumindestens mein Gedächnis.
Hier mal ein nützliches Soziales Netzwerk: goodreads.com
Wieso sollte es einen Unterschied machen von welchem Medium ich die Informationen ablese?
Und wenn ich Einen Text von einer Papyrusrolle lese, oder einer Steintafel? Lernt man dann noch schneller oder eher langsamer?
Mal ganz abgesehen davon das der optische Unterschied von Papier zu e-Paper verschwindend gering ist.
Was man beim I-pad nicht behaupten kann, da bluten einem ja die Augen wenn man längere Texte liest.
http://www.uni-mainz.de/d...
Schlimm genug, dass diese Unternehmen genug Internet-Prekariat für seine Hübsch-Dumm-Geräte findet. Aber wenn es einen Gott gibt, dann möge er uns davor verschonen, diesen Mist auch in den Schulen einzuführen und die nächsten Generationen mit dem Leben in der Abhängigkeit zu verseuchen!
... meinen Sie? Die von Erdöl, warmen Wasser, elektrischen Strom, Antibiotika, Kühlschränken, Kaffee am Morgen, etc... wir stecken schon mitten drin im Sumpf.
Der erste und größte Fehler war die Sesshaftigkeit. Seit damals geht es bergab. In der Bibel auch "Vertreibung aus dem Paradies" genannt. Anstatt Gott machen zu lassen mussten wir ja umbedingt selber anbauen.
Leider gibt es kein zurück mehr zum Nomadentum. Jäger und Sammler benötigen nämlich Platz. Wir sind zu viele.
Einziger realistischer Ausweg: Fortschritt durch Technik.
Und nein, nur weil Atomkraftwerke böse sind muss Hochtechnologie allgemein nicht gleich böse sein. Das Problem sind eher BWLer in Vorstandsetagen.
oh mein gott
hübsch dumm - wieso?
hübsch krumm wird der rücken meiner tochter
täglich immer mehr wenn ein kind von gerade mal 38 kg täglich einen
schulranzen von 12-17 kg tragen muss.
Also was soll verkehrt sein an E books und dergleichen ?
Das ist doch völlig kurzfristig gedacht ebooks sind und werden die Zukunft sein auch wenn reaktionäre Betonköpfe es verhindern wollen.
... meinen Sie? Die von Erdöl, warmen Wasser, elektrischen Strom, Antibiotika, Kühlschränken, Kaffee am Morgen, etc... wir stecken schon mitten drin im Sumpf.
Der erste und größte Fehler war die Sesshaftigkeit. Seit damals geht es bergab. In der Bibel auch "Vertreibung aus dem Paradies" genannt. Anstatt Gott machen zu lassen mussten wir ja umbedingt selber anbauen.
Leider gibt es kein zurück mehr zum Nomadentum. Jäger und Sammler benötigen nämlich Platz. Wir sind zu viele.
Einziger realistischer Ausweg: Fortschritt durch Technik.
Und nein, nur weil Atomkraftwerke böse sind muss Hochtechnologie allgemein nicht gleich böse sein. Das Problem sind eher BWLer in Vorstandsetagen.
oh mein gott
hübsch dumm - wieso?
hübsch krumm wird der rücken meiner tochter
täglich immer mehr wenn ein kind von gerade mal 38 kg täglich einen
schulranzen von 12-17 kg tragen muss.
Also was soll verkehrt sein an E books und dergleichen ?
Das ist doch völlig kurzfristig gedacht ebooks sind und werden die Zukunft sein auch wenn reaktionäre Betonköpfe es verhindern wollen.
.. ich arbeite mich gerade durch den "Krimkrieg" von Herrn Figes, auf meinem iPad. 800 Seiten. Auf Englisch. Und ich kann jedes mir unbekannte Wort durch eine Berührung nachschlagen. Geht also viel schneller als auf Papier. ... und nebenbei kann ich frei assoziieren, weil der Browser, meine anderen Bücher und meine Bekannten nur zwei weitere Klicks entfernt sind. So funktioniert zumindestens mein Gedächnis.
Hier mal ein nützliches Soziales Netzwerk: goodreads.com
Apple: "Wir haben alles was Du brauchst, was wir nicht haben brauchst Du auch nicht".
Schon mal versucht, vlc legal auf einem Apple-Gerät zu installieren? ..
Apple hat seinen Kunden in den ersten Versionen seines iPhones verboten, selbst aufgezeichnete/erstellte Klänge als Klingeltöne zu verwenden ..
Apple ist in Sachen Abhängigkeit eine schlimmere Seuche, als es Microsoft jemals war - was nicht verwundert, da Apple lange Zeit nur der Quoten-Konkurrent für Microsoft war - und dessen fast-Konkurs dann die Gelegenheit für Microsoft war, durch ein das "Apple-Rettungs-Investment" Orthogonalität der Geschäftsmodelle von Apple und Microsoft herzustellen: Während Microsoft den Massenmarkt monopolisiert, monopolisiert Apple den (vermeintlichen) Luxus-Markt. Und in dem Luxus-Markt ging es darum, den Nutzer schicken Tand für großes Geld anzudrehen - und das geht nur dann, wenn man den hübsch-dummen Kunden in einen (aus seiner Sicht) goldenen Käfig setzt und ihm all das vorenthält, was man im normalen Leben unter Freiheit versteht: Sein Eigentum so zu nutzen, wie man es möchte und nicht so, wie es ein Programmierer (von "iStore" Gnaden) oder die Marketing-Abteilung von Apple es zulässt.
Das Problem ist, dass die Menschen zunehmend unfähig werden, den Raub an ihrem Besitz durch diesen Lizenz- und Closed-Source-"Terror" zu erkennen: Wie viele Geräte gibt es wohl schon, die ihren Geist aufgeben, weil die eingebaute Software das Ableben trotz voller Funktionstüchtigkeit erzwingt?!!!
Als Microsoft Apple angeblich mit 200 Millionen gerettet hat, besaß Apple Barreserven von über 4 Milliarden US-Dollar. Das Microsoft-Geld war in Wahrheit-Bestandteil der Einigung zwischen Apple und Microsoft über die gegenseitige Verwendung von Technologien. Seither durfte auch Microsoft sein System an Mac OS angleichen, ohne stänidig mit Klagen seitens Apple zu rechnen. Gerettet wurde Apple von Microsoft nie. Die damalige Schieflage des Unternehmns hatte nichts mit Geld-Vermögen zu tun, sondern mit Missmanagement.
Apple: "Wir haben alles was Du brauchst, was wir nicht haben brauchst Du auch nicht".
Schon mal versucht, vlc legal auf einem Apple-Gerät zu installieren? ..
Apple hat seinen Kunden in den ersten Versionen seines iPhones verboten, selbst aufgezeichnete/erstellte Klänge als Klingeltöne zu verwenden ..
Apple ist in Sachen Abhängigkeit eine schlimmere Seuche, als es Microsoft jemals war - was nicht verwundert, da Apple lange Zeit nur der Quoten-Konkurrent für Microsoft war - und dessen fast-Konkurs dann die Gelegenheit für Microsoft war, durch ein das "Apple-Rettungs-Investment" Orthogonalität der Geschäftsmodelle von Apple und Microsoft herzustellen: Während Microsoft den Massenmarkt monopolisiert, monopolisiert Apple den (vermeintlichen) Luxus-Markt. Und in dem Luxus-Markt ging es darum, den Nutzer schicken Tand für großes Geld anzudrehen - und das geht nur dann, wenn man den hübsch-dummen Kunden in einen (aus seiner Sicht) goldenen Käfig setzt und ihm all das vorenthält, was man im normalen Leben unter Freiheit versteht: Sein Eigentum so zu nutzen, wie man es möchte und nicht so, wie es ein Programmierer (von "iStore" Gnaden) oder die Marketing-Abteilung von Apple es zulässt.
Das Problem ist, dass die Menschen zunehmend unfähig werden, den Raub an ihrem Besitz durch diesen Lizenz- und Closed-Source-"Terror" zu erkennen: Wie viele Geräte gibt es wohl schon, die ihren Geist aufgeben, weil die eingebaute Software das Ableben trotz voller Funktionstüchtigkeit erzwingt?!!!
Als Microsoft Apple angeblich mit 200 Millionen gerettet hat, besaß Apple Barreserven von über 4 Milliarden US-Dollar. Das Microsoft-Geld war in Wahrheit-Bestandteil der Einigung zwischen Apple und Microsoft über die gegenseitige Verwendung von Technologien. Seither durfte auch Microsoft sein System an Mac OS angleichen, ohne stänidig mit Klagen seitens Apple zu rechnen. Gerettet wurde Apple von Microsoft nie. Die damalige Schieflage des Unternehmns hatte nichts mit Geld-Vermögen zu tun, sondern mit Missmanagement.
Ich gehe mal davon aus, dass sich Leser wie Sie eher selten in die Niederungen der EULAs von Apple & Co. begeben, die Sie aber stets bereitwillig abnicken und damit der Seuche munter verbreiten.
Wenn doch, dann stoßen Sie auf Lizenz-"Vereinbarungen", wie diese hier, bei denen jedem frei denkenden Menschen und Demokraten die Galle hoch kommt -- aber der Apple-Nutzer sagt sich ".. muss doch nur funktionieren und schick zum Angeben sein!" ..
http://blog.fefe.de/?ts=b...
Kann man nur untrstützen, was Fefe schreibt!
Ich gehe mal davon aus, dass sich Leser wie Sie eher selten in die Niederungen der EULAs von Apple & Co. begeben, die Sie aber stets bereitwillig abnicken und damit der Seuche munter verbreiten.
Wenn doch, dann stoßen Sie auf Lizenz-"Vereinbarungen", wie diese hier, bei denen jedem frei denkenden Menschen und Demokraten die Galle hoch kommt -- aber der Apple-Nutzer sagt sich ".. muss doch nur funktionieren und schick zum Angeben sein!" ..
http://blog.fefe.de/?ts=b...
Kann man nur untrstützen, was Fefe schreibt!
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