Zuckerberg sagt, Instagram gibt es weiter
Sieht so aus, als wäre das auch hier der Fall. Oder doch nicht? Die neue Foto-App werde seit vielen Monaten entwickelt, schreibt das IT-Portal The Verge. Das Team, das an ihr arbeitet, bestehe aus eigenen Leuten und aus Mitarbeitern von Gowalla und von MadeBySofa, ebenfalls zwei Start-ups die Facebook gekauft hat.
Gleichzeitig gibt es Instagram weiter, noch zumindest. Zuckerberg hatte auch angekündigt, er wolle Instagram als eigenständiges Angebot weiter entwickeln.
Aber wie wahrscheinlich ist das? Die kostenlose App hat eine eigene Anhängerschaft, die sich nicht zwingend mit der von Facebook überschneidet. Statt also zu versuchen, die Instagram-Fans zu Facebook zu holen oder zu zwingen, startet das blaue Netzwerk nun sein eigenes Werkzeug, das direkt mit der bisherigen Community verknüpft ist.
Ist das erfolgreich, gibt es aus der Sicht von Facebook keinen Grund, Instagram am Leben zu lassen. Die App ist kostenlos und verdient kein Geld. Außerdem lassen sich damit gemachte Bilder über viele Netzwerke verteilen, nicht allein über Facebook. Das ist ein Vorteil von Instagram, aus Sicht Facebooks aber ein Nachteil.
Facebooks Interesse liegt allein darin, für mobile Nutzer attraktiv zu sein und diese auf seine Seite zu führen. Via Instagram passiert das nicht, mit Hilfe der eigenen App aber sehr wohl.
Die ist noch nicht so umfangreich, wie der zugekaufte Konkurrent. Aber das kann sich bald ändern. Das neue Team ist ja nun bald angeheuert – noch prüft allerdings die Handelsaufsicht den Deal.










...es wurde doch schon von Anfang an bestätigt, dass die Instagram-Bildfilter (dazu ist die Instagram-Software ja da) in die neue Facebook-Foto-App integriert werden. Man schmeißt also keine getane Arbeit weg.
Facebook kauft Instagram weil es die Entwickler braucht - für eine Milliarde Dollar - ja klar! Entwickler einer software deren Kernfunktion man an einem halben Tag in PHP nachprogrammieren kann... Leute Leute...
Instagram wurde spätestens nach der Ankündigung der Android Version ein ernsthafter Konkurrent von Facebook, ist doch klar! Facebook lebt hauptsächlich von Fotos...
Mein Gott, jedes drittklassige Blog aus dem Valley hat das geschrieben aber die Zeit kriegt's nicht gebacken...
als ob Gesichtsschinken, eine staatliche Einrichtung wäre, wo jeder bürger registriert sein muss und es darum wichtg ist, jeden kleinen Luftzug,der Zuckerberg entfleucht in Echtzeit diskutiert werden muss. Könnte man das nicht den gesamten Glasmenschen von Facebook überlassen oder will die Zeit ihr Gefällt mir Status zu pimpen?
Dann spart euch doch das Geld für eure Domain und eure Administration und schreibt alles gleich auf http://www.facebook.com/z...
[...] Gekürzt. Bitte achten Sie auf Ihre Wortwahl. Danke. Die Redaktion/kvk
...was beim Google g+ Dienst nun alles vorhanden ist. Google ist einfach smarter, hat nur kurze den "Freunde-Zug" verpasst gehabt, die Basis ist aber wesentlich breiter aufgestellt.
Mr. Zuckerberg hat sich mE nach ziemlich überschätzt. Durch Funktionen werden die Nutzer nun auf die anderen Dienste aufmerksam, im Klassenumfeld unserer Tochter War es so: vor 2 Jahren lokaler Anbieter, dann Facebook. Nun wandert die Herde schon wieder weiter..
Die Zeit einfachem Networkings ist vorbei, die Dienste werden immer integrativer. Hier hat G die Nase vorn. Da Android mittlerweile wie warme Semmeln weggeht, und auf den Smartphones G+ & alle Dienste drumrum (Drive!, Docs!, Kalender, Suche!, Play, Youtube!, Maps!, Places, Mail(!) etcpp.. ) unaufgeregt einfach funktionieren, wird die blaue Wolke langsam verschwinden. Auf `nem Smartphone ist FB wie ein Fremdkörper, die G-Dienste sind einfach an jeder Ecke in dem Phone drin.
Versucht mal Themen bei FB zu finden. Meldet euch danach zum Spass, mit Pseudonym, mal bei G+ an und sucht erneut.
Oder startet `nen Hangout mit Leuten, zusammmen Filme glotzen, Besprechungenn abhalten, alles superwitzig und es geht einfach.
Wer nun mit Datenkrake & Werbung kommt mag bitte zuerst die TV-Sender abknipsen. Wenn alle erfasst werden ist der Wert des einzelnen Datensatzes wieder passe. Achja, ich lese Bücher, Zeitungen, 0%TV, und das seit nun 14 Jahren. Ich vermisse nix, es bereichert einfach. Nutzt das Netz für euch, für uns ist es gemacht :)
...finde ich auf Google+ einfach kaum jemanden, den ich kenne - quer durch alle Altersklassen. Dass die Google Tools auf Android Telefonen integriert sind - geschenkt, weil in Deutschland nur jeder zweite, der sein Smartphone wirklich aktiv nutzt ein Android Produkt benutzt. Und bei denen sind auch nur in 50% der Fälle die Google Dienste installiert - die Telefone sind schlicht zu alt. Außerdem kommt man aus einem Tool wie Facebook viel schwerer runter, als man so gemeinhin denkt, weil da einfach zu viele eigene Fotos und ggf. sonstige Inhalte auf der Platform sind.
Dass FB aber 1 Mrd bezahlt um ein paar Entwickler für eine Anwendung zusammenzubekommen, die man in ein paar Wochen für iPhone und Android nachprogrammieren kann ist allerdings hanebüchen. Zumal da nichts drin ist, was man wirklich neu erfinden musste.
...finde ich auf Google+ einfach kaum jemanden, den ich kenne - quer durch alle Altersklassen. Dass die Google Tools auf Android Telefonen integriert sind - geschenkt, weil in Deutschland nur jeder zweite, der sein Smartphone wirklich aktiv nutzt ein Android Produkt benutzt. Und bei denen sind auch nur in 50% der Fälle die Google Dienste installiert - die Telefone sind schlicht zu alt. Außerdem kommt man aus einem Tool wie Facebook viel schwerer runter, als man so gemeinhin denkt, weil da einfach zu viele eigene Fotos und ggf. sonstige Inhalte auf der Platform sind.
Dass FB aber 1 Mrd bezahlt um ein paar Entwickler für eine Anwendung zusammenzubekommen, die man in ein paar Wochen für iPhone und Android nachprogrammieren kann ist allerdings hanebüchen. Zumal da nichts drin ist, was man wirklich neu erfinden musste.
...finde ich auf Google+ einfach kaum jemanden, den ich kenne - quer durch alle Altersklassen. Dass die Google Tools auf Android Telefonen integriert sind - geschenkt, weil in Deutschland nur jeder zweite, der sein Smartphone wirklich aktiv nutzt ein Android Produkt benutzt. Und bei denen sind auch nur in 50% der Fälle die Google Dienste installiert - die Telefone sind schlicht zu alt. Außerdem kommt man aus einem Tool wie Facebook viel schwerer runter, als man so gemeinhin denkt, weil da einfach zu viele eigene Fotos und ggf. sonstige Inhalte auf der Platform sind.
Dass FB aber 1 Mrd bezahlt um ein paar Entwickler für eine Anwendung zusammenzubekommen, die man in ein paar Wochen für iPhone und Android nachprogrammieren kann ist allerdings hanebüchen. Zumal da nichts drin ist, was man wirklich neu erfinden musste.
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