GlossarVon ARM bis Zweikern – Techniksprech für Anfänger

Werden neue Computer oder Telefone vorgestellt, wimmeln die Texte von unverständlichen Abkürzungen, Werbeworten und Technik-Begriffen. Wir erklären die wichtigsten. von , und

3 wie 3G
4 wie 4G
A wie Android
A wie ARM-Architektur
B wie Bildschirmauflösung
D wie DRM
E wie ePub
E wie E-Ink
F wie Firefox OS
F wie Flashspeicher
G wie Gorilla-Glas
H wie HD
H wie HDMI
I wie iOS
J wie Jailbreak
K wie Kinect
L wie LTE
M wie Milliamperestunden
M wie Multitouch
N wie NFC
P wie Prozessor
R wie Ram
R wie Retina-Display
S wie SD-Karte
S wie Super-Amoled
T wie Taktfrequenz
T wie Touchscreen
U wie Ultrabook
V wie Vierkern/Quadcore
W wie Wi-Fi
W wie Windows Phone
Z wie Zweikern/Dual Core

3 wie 3G : Steht eigentlich nur für den Ausdruck dritte Generation. Gemeint ist der Mobilfunkstandard der dritten Generation, der vor allem für die mobile Internetnutzung nötig ist. Der Überbegriff 3G umfasst die Standards UMTS und das schnellere HSDPA, die inzwischen von den meisten Smartphones und mobilen Geräten unterstützt werden. Der Nachfolger von 3G ist → LTE .

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4 wie 4G : (→ LTE )

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A wie Android : Mobiles Betriebssystem für Smartphones und Tablets, entwickelt von der Open Handset Alliance und dabei vorrangig Google. Android gilt – mit Einschränkungen – als quelloffen; Nutzer können weite Teile des Quellcodes einsehen und verändern, was Modifikationen der Software ermöglicht. Gerätehersteller wie Samsung oder HTC liefern ihre Geräte daher mit jeweils eigenen Benutzeroberflächen aus, was zu unterschiedlichen Aktualisierungs-Zyklen und damit zur Fragmentierung führt: Ältere Smartphones bekommen nur spät, im Zweifel auch gar keine Updates auf die jeweils aktuelle Android-Version. Dank der breiten Auswahl an Geräten hat Android inzwischen einen weltweiten Marktanteil von circa 60 Prozent.

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A wie ARM-Architektur : ARM ist die Abkürzung von Advanced RISC Machines – wobei RISC wiederum für Reduced Instruction Set Computer steht. Diese Kürzel bezeichnen einen bestimmten Aufbau von Computerchips. Ihre Konstruktion zielt darauf, eine hohe Leistung bei geringem Stromverbrauch zu bieten. Chips in der ARM-Bauweise sind daher in fast allen Smartphones und Tablets verbaut. Das Unternehmen ARM Limited stellt selbst keine Chips her. Es entwirft nur das Design und verkauft Produktionslizenzen an andere Firmen. Deswegen wird von einer Architektur gesprochen, denn nicht alle ARM-Chips aller Hersteller sind exakt baugleich.

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B wie Bildschirmauflösung : Unter der Auflösung versteht man die Anzahl der Bildpunkte (Pixel), aus denen sich die Bilder auf dem Schirm zusammensetzen. Je höher die Anzahl der Pixel, desto höher die Auflösung und umso detaillierter ist das Bild. Häufig gebraucht wird in diesem Zusammenhang die Bezeichnung "HD" für High Definition. Diese bezeichnet die Auflösung von mindestens 1.280 mal 720 Pixeln (auch 720p genannt). Eine Pixelzahl von 1.920 mal 1080 heißt 1080p oder "Full-HD". Die Auflösung ist nicht größen-, sondern produktabhängig: Auch kleinere Bildschirme können eine so hohe Auflösung haben wie ein großer Flachbildschirm.

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D wie DRM : Die Abkürzung steht für Digital Rights Management, zu Deutsch: Digitale Rechteverwaltung oder schlicht Kopierschutz. DRM-Systeme ermöglichen es, den Zugang zu einem Datenspeicher oder einem digitalen Inhalt zu beschränken. Beispielsweise nach Häufigkeit, Dauer oder Umfang der Nutzung. Wer die entsprechende Lizenz nicht erworben hat, kann ein geschütztes E-Book oder Video nicht öffnen. Wer sie erworben hat, kann es zum Beispiel nur 48 Stunden lang oder nur drei Mal oder nur auf drei Geräten.

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E wie ePub : Offener Standard für E-Books, der inzwischen von zahlreichen Geräten und Verlagen unterstützt wird. Dokumente im ePub-Format können dabei an → DRM geknüpft sein. Meistens aber werden sie frei von Einschränkungen angeboten. Einige Verkäufer wie Amazon nutzen für ihre E-Book-Reader eigene digitale Formate und unterstützen kein ePub. Bücher in einem bestimmten Format können somit nicht unbedingt auf jedem Gerät gelesen werden.

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E wie E-Ink : Elektronische Tinte, auch: elektronisches Papier. Eine für E-Reader entwickelte Bildschirmtechnik. Metallpartikel werden mit einem Magnetfeld zu Buchstaben sortiert und wirken wie Druckfarbe auf Papier. Dadurch kann Text ohne Flimmern dargestellt werden und ist aus jedem Blickwinkel lesbar. Es ist auch nur wenig Strom nötig, da er nur ein Mal zum Sortieren gebraucht wird. Anschließend bleiben die Partikel und das Bild stehen. Das elektronische Papier spiegelt im Gegensatz zu Smartphone- oder Tablet-Bildschirmen auch nicht. Dafür bauen sich Bilder eher langsam auf und bislang gibt es noch keine guten Farbdarstellungen.

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F wie Firefox OS : Das quelloffene Betriebssystem für mobile Geräte von Mozilla. Es basiert vollständig auf der Auszeichnungssprache HTML5, mit der Internetseiten interaktiv gestaltet werden können. Sie verhalten sich also wie native Apps, die heruntergeladen werden müssen, sind aber über eine Web-Adresse erreichbar. 

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F wie Flashspeicher : Eine Form der Datenspeicherung. Im Gegensatz zu Festplatten mit mechanischen Teilen arbeiten Flashspeicher ausschließlich digital und sind deshalb lautlos, stromsparend und müssen nicht gekühlt werden. Flashspeicher fanden zunächst als Speicherkarten in Digitalkameras und als USB-Sticks Einsatz und sind inzwischen in fast allen Smartphones und Tablets zu finden. In neueren Notebooks und → Ultrabooks sind zudem sogenannte Solid-State-Drives (SSD) mit mehr Speicherplatz verbaut. Flashspeicher ist derzeit noch sehr viel teurer als herkömmliche Magnetfestplatten.

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G wie Gorilla-Glas : Bezeichnung für ein Glas, das als Abdeckmaterial für → Touchscreens verwendet wird, und sich durch eine besondere Widerstandsfähigkeit und Kratzfestigkeit bei geringem Gewicht auszeichnet. Gorilla-Glas wird vom amerikanischen Unternehmen Corning hergestellt und wurde erstmals 2006 im iPhone verbaut. Inzwischen ist es in rund einem Viertel aller mobilen Geräte mit Touchscreen zu finden. Es besteht aus Alkali-Aluminosilikat und ist "chemisch vorgespannt". Dabei werden die Ionen der Glasoberfläche in einem heißen Salzbad ausgetauscht, um es zu härten.

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H wie HD : (→ Bildschirmauflösung )

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H wie HDMI : Abkürzung für High Definition Multimedia Interface. Schnittstelle für digitale Audio- und Videoübertragungen, die vor allem im Heimkino-Bereich verwendet wird, aber als Mini-HDMI auch in neueren Tablets und → Ultrabooks zum Einsatz kommt. Ermöglicht Videoübertragungen mit hohen Datenraten bis zur Auflösung → Full-HD , zum Beispiel von Tablets auf HDMI-taugliche Fernseher und unterstützt zudem den → Kopierschutz HDCP für geschützte Übertragungen zwischen Sender und Empfänger.

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I wie iOS : Ehemals iPhone OS. Abkürzung für das mobile Betriebssystem für Apples iPhone, iPod, iPad sowie Apple TV. iOS ist für die Eingabe mit → Touchscreens optimiert und unterstützt sowohl → Multitouch als auch Multitasking. Im Gegensatz zu → Android ist iOS nicht quelloffen sondern proprietär, sein Code also ist nur Apple bekannt. Eine Modifizierung des Systems ist nur durch ein – von Apple untersagtes – → Jailbreak möglich. Kritiker bemängeln die geschlossene Struktur des Systems, Kopierschutz-Maßnahmen sowie die strikte Inhaltskontrolle im iOS-eigenen App-Store. Zudem gibt es die Möglichkeit, Apps per Fernsteuerung ohne Benachrichtigung des Nutzers zu löschen oder zu deaktivieren. Aber die gibt es auch bei → Android .

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J wie Jailbreak : Meint das Hacken von Apple-Geräten. Ein Jailbreak, was wörtlich Gefängnisausbruch bedeutet, ermöglicht Nutzern von Geräten wie dem iPhone den Zugriff auf zusätzliche und versteckte Funktionen des Betriebssystems. Außerdem lassen sich anschließend Apps installieren, die es nicht im offiziellen App-Store gibt. Jailbreaking ist zwar legal, kann aber unter Umständen zum Verlust der Garantie führen. Der Name Jailbreak spielt auf die geschlossene Struktur von → iOS an.

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K wie Kinect : Bewegungssteuerung von Microsoft, die seit November 2010 als zusätzliche Hardware für die Spielkonsole Xbox verkauft wird. Wie bei den Konkurrenzprodukten Move (für die Sony PlayStation) und Wii Remote (für Nintendos Wii) erfasst Kinect über Sensoren und Infrarot-Kameras die Bewegungen der Spieler. So können Spiele und Programme durch Hand- und Körperbewegungen gesteuert werden. Microsoft stellt Entwicklern ein Software Development Kit (SDK) zur Verfügung, sie können die Kinect also selbst programmieren. Das ermöglicht einen Einsatz abseits der Konsole, was Kinect bei Bastlern und Hackern beliebt macht .

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L wie LTE : Abkürzung für Long Term Evolution. Mobilfunkstandard, meist als Synonym für 4G verwendet. LTE gilt als Nachfolger von UMTS und HSDPA (→ 3G ). Mit Datenraten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde im Download und 50 Megabit pro Sekunde im Upload ist LTE deutlich schneller als 3G. Die tatsächliech Datenrate ist aber abhängig davon, wie das Netzwerk aufgebaut ist, die Angaben meinen den maximal möglichen Durchsatz. Seit Sommer 2010 wird das LTE-Netz in Deutschland aufgebaut. In der ersten Ausbaustufe sollten vor allem ländliche Gebiete erschlossen werden. Erste LTE-fähige Smartphones sind in Deutschland seit Anfang 2012 auf dem Markt.

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M wie Milliamperestunden : Milliamperestunden (mAh) bezeichnen die zur Verfügung stehende Ladung von Batterien und Akkus. Sie werden häufig als Indiz für die Laufzeit von Mobiletelefonen oder Tablets verwendet, wobei ein höherer Wert eine größere Ladekapazität und damit eine längere Laufzeit des Gerätes verspricht. Doch ist die stark abhängig von den verbauten Stromverbrauchern wie Bildschirm und Funkmodem. Weswegen beispielsweise das iPhone 4S zwar einen geringfügig größeren Akku als das Vorgängermodell 4 hat, aber eine kürzere Betriebszeit.

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M wie Multitouch : (→ Touchscreen )

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N wie NFC : Abkürzung für Near Field Communication, ein Standard zur drahtlosen Datenübertragung über kurze Distanz. Anders als bei Bluetooth funktioniert die Übertragung nur auf sehr kurzen Strecken (unter vier Zentimetern) zwischen Sender und Empfänger. Beliebtester Einsatzzweck von NFC ist das Bezahlen von kleinen Beträgen mit Hilfe des Smartphones. Einige Geräte wie Samsungs Galaxy S III haben bereits einen eingebauten NFC-Chip. Bislang bieten aber nur wenige Läden und Kassen das System an, daher sind NFC-Anwendungen für Mobiltelefone noch rar. Google verspricht sich jedoch viel von der Technik. Vor allem weil dadurch viele Standort- und Kaufdaten gesammelt werden können, was lokalisierte Werbung und neue Geschäftsmodelle ermöglicht. Was aber selbstverständlich auch neue Datenschutz-Bedenken schürt.

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P wie Prozessor : Auch CPU (Central Processing Unit) genannt. Bezeichnet wird damit die zentrale Recheneinheit eines Computers. Sie steuert nicht nur die Verarbeitung von Daten, sondern auch weitere Hardware-Komponenten wie etwa Grafik- oder Audiochips. Moderne Prozessoren sind oft sogenannte Mehrkern-Prozessoren. Sie bestehen aus derzeit meist zwei bis vier unabhängig voneinander arbeitenden Prozessoren. Dadurch können Aufgaben parallel erledigt oder die Rechenlast auf einzelne Kerne verteilt werden. Das sorgt für ein flüssiges Arbeiten bei vergleichsweise niedrigen → Taktfrequenzen .

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R wie RAM : Abkürzung für Random Access Memory, auf Deutsch Datenspeicher mit direktem Zugriff. Umgangssprachlich wird RAM als Synonym für den sogenannten Arbeitsspeicher bei Computern und mobilen Geräten gebraucht. Der dient dazu, aktuell laufende und vor Kurzem verwendete Programme und Daten zwischenzuspeichern, um sie schneller wieder starten zu können. Der Arbeitsspeicher ist bei Smartphones und Tablets in der Regel nicht austausch- und erweiterbar – im Gegensatz zu den RAM-Modulen bei Notebooks und PCs.

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R wie Retina-Display : Werbeausdruck von Apple für einen Bildschirmtyp mit hoher Auflösung. Erstmals 2010 mit dem iPhone 4 eingeführt, werden die Displays inzwischen auch in Macbooks sowie dem iPad 3 einsetzt. Sie basieren auf der LCD-Technik und unterstützen eine → Auflösung von bis zu 2.880 mal 1.800 Pixeln (im Macbook Pro). Nach Angaben Apples sollen bei der Betrachtung aus einer "üblichen Entfernung" keine Pixel mehr erkennbar sein.

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S wie SD-Karte / microSD : Speicherkarten vor allem für Digitalkameras, E-Reader, Smartphones und Tablets zur Erweiterung des in die Hardware integrierten Speichers. Basis ist die → Flashspeichertechnik . SD steht für Secure Digital. SD-Karten sind 32 mal 24 mal 2,1 Millimeter groß. Die ersten Karten hatten acht Megabyte Speicherplatz, inzwischen jedoch gibt es auch solche mit zwei Gigabyte. Außerdem gibt es Karten mit dem Standard SDHC, wobei HC für High Capacity steht. Sie sind genauso groß und können bis zu 32 Gigabyte speichern. Allerdings können sie von SD-Kartenlesern unter Umständen nicht gelesen werden. Kleiner sind microSD-Karten mit 11 mal 15 mal 1,0 Millimetern. Sie haben eine Speicherkapazität von bis zu 64 Gigabyte und werden in vielen Smartphones verwendet.

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S wie Super Amoled : Hinter dem Begriff verstecken sich zwei Abkürzungen: Amoled steht für Aktivmatrix-OLED. Wobei OLED die Abkürzung von organische Leuchtdiode (organic light emitting diode) ist. Anders als bei LC-Displays (LCD) werden bei Amoled die Pixel nicht von hinten beleuchtet, sondern leuchten aktiv. Das sorgt für höhere Kontraste und kürzere Reaktionszeiten. Allerdings altern Amoled-Displays und verlieren mit der Zeit an Leuchtkraft. Super Amoled ist eine von Samsung erfundene Produktbezeichnung. Deren Schirme lassen mehr Licht durch, wodurch sie auch im Freien noch kräftig leuchten. Seit 2010 werden sie in Smartphones eingesetzt, vor allem in Konkurrenz zu Apples → Retina-Display .

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T wie Taktfrequenz : Bezeichnet die Anzahl der Arbeitsschritte pro Sekunde, in der ein → Mikroprozessor Daten verarbeitet, also die Geschwindigkeit. Wird in Hertz (Hz) oder Gigahertz (Ghz) angegeben. Die Taktfrequenz wird fälschlicherweise häufig synonym für die Rechenleistung eines Gerätes benutzt, obwohl die Architektur des Prozessors (etwa die Anzahl der Kerne) ebenfalls zur Rechenleistung beiträgt. Eine geringere Taktfrequenz bei mehreren Kernen kann eine höhere Rechenleistung zur Folge haben, als eine hohe Taktfrequenz bei nur einem Kern.

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T wie Touchscreen : Berührungsempfindliche Bildschirme werden Touchscreens genannt. Deren Schaltflächen reagieren, wenn sie mit dem Finger oder mit einem Stift angetippt werden. Kann ein Bildschirm mehrere Fingerberührungen gleichzeitig verarbeiten – etwa zum Vergrößern oder Drehen des Bildschirminhalts – spricht man von → Multitouch. In Smartphones werden zumeist kapazitive oder resistive Touchscreens verbaut. Letztere reagieren nur auf mechanischen Druck, während die kapazitiven schon reagieren, wenn sie leicht von etwas elektrisch Leitfähigem berührt werden, zum Beispiel von einem Finger.

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U wie Ultrabook : Von Intel markenrechtlich geschütztes Notebook-Format. Wird in der Umgangssprache aber meist als Sammelbegriff für kleine, leistungsstarke Laptops verwendet. Um sich offiziell Ultrabook nennen zu dürfen, müssen die Notebooks schmaler als zwei Zentimeter, leichter als 1,5 Kilogramm, kleiner als 14 Zoll und zudem mit einem Intel-Prozessor ausgestattet sein. Ausnahme ist das Macbook Air von Apple, das aber trotz seiner Spezifikationen aus rechtlichen Gründen nicht als Ultrabook vermarktet wird.

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V wie  Vierkern (Quadcore) : (→ Prozessor )

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W wie Wi-Fi 802.11 (a/b/g/n)
: Wie Kommunikation über Funknetzwerke (WLAN) abgewickelt wird, ist in einer Normen-Familie des Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) geregelt, diese heißt 802.11. Die 802 steht dabei für den Februar 1980, an dem die Norm erstmals definiert wurde. Die Buchstaben a, b, g und n bezeichnen einzelne Entwicklungsschritte der Norm. Ein Gerät, dass zum Beispiel per Wi-Fi (WLAN) 802.11 a im Internet kommuniziert, tut dies im Frequenzbereich von fünf Gigahertz bei einer maximalen Übertragungsrate von 54 Megabit pro Sekunde. Die anderen Erweiterungen nutzen zum Teil einen anderen Frequenzbereich und erreichen andere Übertragungsraten. Heutige Smartphones können über mehrere dieser vier Normen im Netz kommunizieren.

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W wie Windows Phone : Ist nicht der Name eines Telefons, sondern der des Betriebssystems von Microsoft für mobile Geräte. Die Version Windows Phone 7 ist die aktuelle, Version 8 soll im letzten Quartal 2012 veröffentlicht werden. Zu den Herstellern, die Smartphones mit dem neuen Betriebssystem verkaufen, gehören Nokia und Samsung . Auf den ersten Blick erkennbar sind Smartphones mit Windows Phone 7 oder 8 an den sogenannten Kacheln – quadratische oder rechteckige farbige Flächen, die den Startbildschirm des Telefons ausfüllen und für jeweils eine Funktion wie zum Beispiel den Zugang zum E-Mail-Postfach stehen.

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Z wie Zweikern (Dual Core) : (→ Prozessor )

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Leserkommentare
    • okmijn
    • 12. September 2012 21:31 Uhr

    W wie wikipedia, kann man noch sinnfreiere Artikel schreiben? Ich meine werbefinanziert kostenfrei schön und gut aber was soll das?

    Eine Leserempfehlung
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    Also entweder waren die Quellen fehlerhaft oder es wurde falsch übernommen. Hab mir nicht alles durchgelesen, aber was ich gelesen hab war teils nicht ganz richtig. Aber wie schon gefragt wurde: Wozu überhaupt dieser Artikel?

  1. 2. .....

    Also entweder waren die Quellen fehlerhaft oder es wurde falsch übernommen. Hab mir nicht alles durchgelesen, aber was ich gelesen hab war teils nicht ganz richtig. Aber wie schon gefragt wurde: Wozu überhaupt dieser Artikel?

    Antwort auf "W wie wikipedia"
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    Redaktion

    Sie würden uns sehr helfen, wenn Sie uns mitteilen könnten, was Ihrer Meinung nach fehlerhaft ist - damit wir es ggfs. korrigieren können.

    Danke!

    • Glik
    • 21. Januar 2013 20:05 Uhr

    mit Verlaub - blöde Frage

    Ich finds gut, dass da mal das Wichtigste als Glossar zusammengefasst ist.

    Es gibt nämlich durchaus noch Leute mit dampfbetriebenem Handy (>10 Jahre alt), weil man ein Schmarrphone einfach nicht braucht, die aber trotzdem mal in die Begeiffe reinschnuppern wollen.

    Schön gemacht, liebe Redakteure!

  2. Nörgelstimmung hier in Deutschland, oder was?

    Wozu der Artikel: Vielleicht hat nicht jeder Zeit/Lust alles selbst herauszufinden?!

    Koennt ihr euch vorstellen, dass nicht jeder Mensch ein Nerd ist, der mehrere Stunden seines Lebens am PC verbringt?!

    5 Leserempfehlungen
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    jemand der "mehrere Stunden seines Lebens am PC verbringt"?

    Ich glaube kaum, dass jemand so etwas denkt. Und um mit Fachbegriffen etwas anfangen zu können, muss man kein Nerd sein o.O

  3. 4. Nerd =

    jemand der "mehrere Stunden seines Lebens am PC verbringt"?

    Ich glaube kaum, dass jemand so etwas denkt. Und um mit Fachbegriffen etwas anfangen zu können, muss man kein Nerd sein o.O

    Eine Leserempfehlung
    Antwort auf "Wozu dieser Artikel"
  4. Redaktion

    Sie würden uns sehr helfen, wenn Sie uns mitteilen könnten, was Ihrer Meinung nach fehlerhaft ist - damit wir es ggfs. korrigieren können.

    Danke!

    Eine Leserempfehlung
    Antwort auf "....."
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Normal Geeks...
    http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Abkürzungen_(Netzjargon)

    Spezielle Perry Rhodan Geeks

    http://www.perrypedia.proc.org/wiki/Abkürzungen

    Sorry, aber was soll bitte diese beliebige Auflistung sagen?

    Ich habe bewusst "nicht ganz richtig" geschrieben, und nicht "falsch". Die Erklärungen können in meinen Augen zu falschen Schlüssen führen.

    Zum Abschnitt zu den SD-Karten:
    Es klingt im Artikel so, als seien SDHC-Karten keine SD-Karten. Die ursprüngliche Spezifikation beschränkte die Kapazität aus technischen Gründen auf diese 2GB, was zu der Entwicklung des SDHC-Standards geführt hat. Die Karten mit <2GB Kapazität nennt man SDSC (SC steht für Standard Capacity). Da SDHC-Karten widerum auf 32GB beschränkt sind, gibt es übrigens SDXC-Karten (XC für eXtended Capacity) für Kapazitäten >32GB.
    In der Umgangssprache werden allerdings alle dieser Karten-Typen als SD-Karte bezeichnet, SDSC-Karten kommen ja kaum mehr zum Einsatz. Diese Spezifikationen gelten im übrigen auch für microSD-Karten.

    Bei der Taktfreuquenz steht "Wird in Hertz (Hz) oder Gigahertz (Ghz) angegeben."
    Das ist zwar nicht direkt falsch (abgesehen von der Schreibweise: GHz statt Ghz), allerdings lässt der Satz so wie er dasteht vermuten, Hz und GHz seien zwei völlig unterschiedliche Einheiten - das "Giga" steht für den Faktor 1 Mrd., das heißt 1 Mrd. Hz, also 1 Mrd. Takte pro Sekunde.

  5. Normal Geeks...
    http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Abkürzungen_(Netzjargon)

    Spezielle Perry Rhodan Geeks

    http://www.perrypedia.proc.org/wiki/Abkürzungen

    Sorry, aber was soll bitte diese beliebige Auflistung sagen?

    Antwort auf "Fehler?"
    • -lupo-
    • 13. September 2012 8:07 Uhr

    schade, dass Zeit-Online jetzt auch schon die Sprache des Unterschichtenfernsehens verwendet.

    Wenn schon so ein Käsewort verwendet wird, dann doch bitte eine Definition angeben.

  6. sicher gehe ich weder als nerd(in) noch als geek(in) durch und wenn ich die kommentare manchmal lese dann wundert mich hin und wider wie arrogant und abwertend ich manche oft empfinde, seltsam oder? is das 'ne oberschichtmacke? bin gar nicht oberschicht auch nicht unterschicht und mittelschicht auch nich und wenn ich bock drauf hab' lern' ich was was ich noch nich wusste ....

    mache mir jetzt einen schönen tag und wünsche allen denselbigen

    froehlichkeit

    Eine Leserempfehlung
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • -lupo-
    • 13. September 2012 10:14 Uhr

    ist es, dass immer mehr Menschen die Großschreiberegeln ignorieren. Solche Text lassen sich viel schwerer lesen.

    Den Begriff "Unterschichtenfersehen" hat, glaube ich, Harald Schmidt eingeführt. Vermutlich nicht, weil er Arrogant ist, sondern weil er auf die Niveaulosigkeit mancher Sendungen im Privatfernsehen aufmerksam machen wollte.

    Wer "Sprech" eingeführt hat, ist mir unbekannt. War wahrscheinlich jemand, der nicht genug Deutsch konnte, oder dessen Wortschatz das Wort "Sprache" nicht umfasste.

    "Käsewort" ist, wenn niemand anderes Ansprüche stellt, von mir.

    Sprache ist nicht statisch und Sprache ist ökonomisch, das soll heißen, was überflüssig ist, wird früher oder später wieder in der Versenkung verschwinden.

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  • Quelle ZEIT ONLINE
  • Schlagworte Google | Microsoft | Android | Apple | Nokia | Samsung
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