HuaweiDas größte Smartphone der Welt
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Eigene Benutzeroberfläche im Ascend Mate

Huawei Ascend Mate

Präsentation des Huawei Ascend Mate mit 6,1-Zoll-Display bei der CES in Las Vegas  |  © JOE KLAMAR/AFP/Getty Images

Das Display des Mate hat eine Auflösung von 1.280 mal 720 Pixeln, was bei einer Displaygröße von 6,1 Zoll einer Pixeldichte von 240 ppi entspricht. Der Bildschirm des Galaxy Note 2 ist bei gleicher Auflösung 5,5 Zoll groß.

Im Inneren des Mate arbeitet ein K3V2 Quad-Core-Prozessor mit 1,5 GHz, zur GPU macht Huawei im technischen Datenblatt keine Angaben. Dank einer dualen Antenne soll der Empfang zudem um 20 bis 30 Prozent verbessert sein.

Zum WLAN-Standard macht Huawei im technischen Datenblatt keine Angaben, bei der Gerätevorstellung gibt Huawei-Chef Richard Yu allerdings eine Geschwindigkeit von maximal 150 Megabit pro Sekunde an.

Auf der Rückseite des Smartphones ist eine Kamera mit acht Megapixeln und Autofokus eingebaut, auf der Vorderseite befindet sich eine Ein-Megapixel-Kamera für Videotelefonie. Das Gerät ist 163,5 mal 85,7 mal 9,9 Millimeter groß und 198 Gramm schwer. Ausgeliefert wird das Smartphone mit Android 4.1, über das Huawei eine eigene Benutzeroberfläche legt, die Emotion UI heißt. Wie es mit einem Update auf Android 4.2 aussieht, ist nicht bekannt.

Die Emotion UI genannte Oberfläche ist laut Yu nötig, da Android zu kompliziert sei. Sie beinhaltet mehrere Zusatzfunktionen, die es dem Nutzer erleichtern, den großen Bildschirm zu benutzen. Außerdem kann der Anwender direkt auf bestimmte Anwendungen zugreifen und mit "Floating Windows" mehrere Programme gleichzeitig benutzen. Diese Funktion erinnert an die Multi-Window-Funktion des Galaxy Note 2 und Galaxy S3 von Samsung.

Ab März auf dem Markt

Der Touchscreen soll sich zudem mit herkömmlichen Handschuhen bedienen lassen, so dass dafür keine Spezialhandschuhe erforderlich sind.

Der Akku des Ascend Mate hat eine Kapazität von 4.050 Milliamperestunden, die Akkulaufzeit beträgt bei normaler Benutzung angeblich zwei Tage. Die Gesprächszeit mit einer Akkuladung soll 22 Stunden betragen, 14 Stunden lang kann der Nutzer im Internet surfen. Videos spielt das Smartphone über 10 Stunden lang ab.

Diese Laufzeit wird nach Angaben des Herstellers durch mehrere Stromsparfunktionen ermöglicht: Quick Power Control (QPC) soll während einer WLAN-Verbindung zehn Prozent weniger Strom verbrauchen, zusammen mit der ADRX-Technologie (Automated Discontinuous Reception) soll das Smartphone im Vergleich zum typischen Energieverbrauch 30 Prozent weniger verbrauchen. Außerdem soll das Ascend Mate, wie auch das Ascend D2, bis zu 30 Prozent schneller den Akku laden als andere Konkurrenzgeräte.

Ab Juli 2013 soll es in Deutschland verkauft werden, der Preis ist noch nicht bekannt.

In zwei Teilen erschienen bei golem.de

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Leserkommentare
  1. sich ein Android-Gerät zu kaufen, bei dem der Hersteller keine schnellen und kontinuierlichen Updates garantiert.

    So gesehen, kommen für mich also im Moment nur Geräte direkt von Google und Apple (wie sieht dies bei Windows 8 Smartphones aus?) in Frage.

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    Also, ich hatte bei Windows Phone 7 bisher keine großen Verzögerungen bei Updates (mit einem Samsung-Handy; Nokia ist bei den Updates aber etwas schneller, glaube ich). Über Windows Phone 8 kann ich bisher nichts sagen, aber ich gehe davon aus, daß es hierbei auch keine sonderlichen Verzögerungen geben sollte. Zumindest keine so erheblichen wie bei vielen Androidgeräten.

    • Zelenka
    • 08. Januar 2013 12:08 Uhr

    Bei den Updates sollte man sich nie auf den Hersteller verlassen (außer man kauft Nexus-Geräte, da diese relativ updatesicher sind, weil dort Android pur drauf läuft), sondern bei Cyanogenmod schauen. Dort werden viele Geräte direkt und schnell von einer großen Community mit Updates versorgt - und deren Androidversion bietet zudem noch mehr Features als die Herstellerversionen.

    sich ein Smart-Phone zu kaufen.

    Weder Android noch Windows Mobile noch Apple iOS legen großartig Wert auf Sicherheit. Warum auch, der Kunde interessiert sich ja nicht dafür.

    Und Apples AppStore ist kein Sicherheitsfeature sondern eine Abschottungsmaßnahme Nord-Koreanischen Ausmaßes.

    Aber bevor ich mich weiter über Smartphones aufrege, sollte erstmal GSM ordentlich gefixt werden, was Sicherheit angeht, siehe

    Magdeburger Journal zur Sicherheitsforschung, 4. Ausgabe
    Angriffe und Verteidigungsstrategien für vertrauliche Kommunikation über Funkdienste
    Michael "MiKa" Kafka und René "Lynx" Pfeiffer

    http://www.sicherheitsfor...

  2. Wenn mal kein Teller zur Hand ist, kann man kurzerhand auf dem Ding seine Stulle schmieren.

    Nun, größer muß nicht besser sein, aber ich habe neulich einer interessierten Seniorin das Thema Smartphone am lebenden Objekt erklärt. iPhone fiel da als zu klein sofort durch, Samsung S3 ging so, also wäre ein größeres Phone genau richtig.

    Dazu eine einfachere, schlankere UI und fertig ist das Senioren-Phone. Telefonieren,Notruf, Texten, Familienphotos ansehen, einfache Navigation, Sprachnotizen auch für Menschen mit eingeschränkter Feinmotorik.

    Wie gut ist das?

    3 Leserempfehlungen
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  3. Ich warte auf den Tag, an dem Mobiltelefone so groß wie ein Tablet werden. Obwohl: gibt’s das nicht längst?

    Auf jeden Fall finde ich es zum Teil absurd, welche Wandlungen Mobiltelefone im Laufe der Zeit durchlaufen. Erst dicke Dinger im Ziegelsteinformat, dann immer kleiner, so dass man die Tasten nur noch mit dem Zahnstocher bedienen konnte, jetzt wieder so groß, dass man sie nicht mehr in die Jackentasche stecken kann. Und der Konsument macht jeden Blödsinn mit...

    9 Leserempfehlungen
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    "Ich warte auf den Tag, an dem Mobiltelefone so groß wie ein Tablet werden."

    Stimmt; aber schreibt man "Tablet" am Ende nicht mit Doppel-T?

    Als nach ca 7 Jahren mein W800i seinen Geist aufgegeben hat habe ich mir ein Note 2 zugelegt. Ist mein erstes Smartphone, deshalb kann ich nicht vergleichend urteilen, aber es ist für meine Begriffe nicht zu groß. Passt auch Super in Hosen- und Jackentasche bei mir.

    Keiner zwingt den "Konsumenten" dazu irgendwas mit zu machen. Die Unternehmen reagieren doch auf die Wünsche der Konsumenten. Wenn Sie sich ein Nokia N73 kaufen wollen können Sie das trotzdem tun. Keiner zwingt Sie dabei mitzumachen.

  4. 4. hmm..

    denke dass der smartphone_boom schon vorbei ist... ich für meinen teil bin mit dem was ich mir vor einem JAhr zugelegt habe vollkommen zufrieden... selbst ne freundin von mir die eigentlich ein Ökohippie ist hat jetzt eins obwohl sie mir noch vor einem Jahr erzählte dass das nie für sie n frage kommt...die müssen nicht noch schneller und vorallem nicht noch großer werden... auf party nervt das beim tanzen--- der nächste boom werden dann wohl die "smart_glasses" sein...

  5. Redaktion
    6 Leserempfehlungen
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    Endlich eine gute Anregung, wie man diese digitalen Bilderrahmen sonst noch nutzen kann.

    Danke für den Tipp

    So ein Teil passt bestimmt nicht mehr in mein Blendtec-Gerät!
    :-(

    http://www.youtube.com/wa...

  6. Endlich eine gute Anregung, wie man diese digitalen Bilderrahmen sonst noch nutzen kann.

    Antwort auf "So zum Beispiel? ;)"
  7. "Ich warte auf den Tag, an dem Mobiltelefone so groß wie ein Tablet werden."

    Stimmt; aber schreibt man "Tablet" am Ende nicht mit Doppel-T?

    Eine Leserempfehlung
    Antwort auf "Blödsinn!"
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    Zitat: "...Stimmt; aber schreibt man "Tablet" am Ende nicht mit Doppel-T?.."

    Nicht wenn man ein Tablet meint. ;-)

  8. Schade, die Zeit echter Innovationen scheint vorbei zu sein... Erinnert irgendwie an die Autmobilindustrie - noch mehr Leistung, noch größer - aber kein echter Mehrwert.

    2 Leserempfehlungen

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  • Schlagworte Huawei | Android | Samsung | Akku | CES | Consumer Electronics Show
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