Nokia Lumia 1020Mehr Kamera als Smartphone

Nokia und Samsung setzen auf vernetzte Fotografie und kreuzen Smartphone und Kamera. Andere Hersteller von Kompaktkameras sollten genau hinsehen. von Christof Kerkmann

Nokia Lumia 1020

Das Nokia Lumia 1020 mit Windows Phone 8 und 41-Megapixel-Kamera  |  © REUTERS/Shannon Stapleton

Was ist das beste Werkzeug, um eine Nadel im Heuhaufen zu suchen? Geht es nach Nokia-Chef Stephen Elop, dann ist es ein Smartphone: Ein Foto machen, heranzoomen – fertig.

Es ist ein gelungener Marketing-Gag: Als der finnische Hersteller sein neues Smartphone, das Lumia 1020, präsentiert, redet Elop kaum über Prozessorleistung oder Bildschirm, sondern fast nur über die Kamera. Sie habe einen optischen Bildstabilisator, ein Objektiv von Carl Zeiss – und mit 41 Megapixeln eine so hohe Auflösung, dass man ein Foto extrem vergrößern könne. "Man sieht Dinge, die man nie zuvor gesehen hat", ruft Elop. Auf der Leinwand hinter ihm taucht die Nadel auf einem trockenen Grashalm auf. Selbst das Öhr ist zu erkennen.

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Auch wenn man das übliche PR-Geklingel beiseite lässt, auch wenn man berücksichtigt, dass ein Teil der Technologie schon in einem älteren Nokia-Gerät zum Einsatz kommt: Das Lumia 1020 ist bemerkenswert. Es steht für eine neue Produktkategorie: Smartphones mit hervorragenden Kameras, die die Fotos gleich nach der Aufnahme bei Facebook, Instagram und Flickr hochladen können. Erst vor ein paar Wochen hatte Samsung mit dem Galaxy S4 Zoom ebenfalls ein so aufgerüstetes Handy vorgestellt, auch wenn es nur auf 13 Megapixel Auflösung kommt.

Die Kamera des Nokia Lumia 1020

Das Nokia Lumia 1020 hat einen 41-Megapixel-Sensor – andere Geräte wie das Samsung Galaxy S4 ermöglichen nur 13 Megapixel Auflösung. Allerdings geht es bei dem Nokia-Gerät weniger darum, Fotos in Postergröße auszudrucken, sondern um eine Verbesserung der Bildqualität. Beispielsweise können Nutzer in Videos oder Fotos zoomen, ohne dass die Bilder dadurch schlechter aussähen. Nokia nennt diese Technologie "Oversampling".

Im Lumia 1020 ist ein Objektiv von Carl Zeiss mit sechs Linsen verbaut. Nokia stattet das Gerät zudem mit einem Xenon-Blitz aus. Dieser leistet nach Angaben des Herstellers deutlich bessere Arbeit als Konkurrenzgeräte und ermöglicht auch Aufnahmen im Dunklen.

Um die Bedienung auf dem Touchscreen zu erleichtern, hat Nokia die Software Pro Camera entwickelt. Die ermöglicht es, Fokus, Verschlusszeit und Weißabgleich manuell einzustellen.

Zahlen und Fakten

Das Lumia 1020 gibt es in schrillem Gelb, aber auch dezentem Schwarz oder Weiß. Das Gehäuse ist aus einem Stück gefertigt. Der Bildschirm ist 4,5 Zoll groß. Weil das Objektiv leicht heraussteht, ist das Lumia 1020 etwas dicker als andere Smartphones.

Wie bei allen seinen Smartphones setzt Nokia das Microsoft-Betriebssystem Windows Phone 8 ein. Das Lumia 1020 hat zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und damit doppelt so viel wie andere Lumia-Geräte. Der interne Speicher ist 32 Gigabyte groß, zudem erhalten Nutzer kostenlos sieben Gigabyte beim Cloud-Speicher Skydrive von Nokia-Partner Microsoft. Als Prozessor kommt ein Doppelkern-Chip mit 1,5 Gigahertz zum Einsatz. Das Display ist 4,5 Zoll groß und nutzt Amoled-Technologie.

In den USA gibt es das Lumia 1020 beim Mobilfunkanbieter AT&T für 300 Dollar inklusive Zweijahresvertrag. Wie viel das Gerät in Europa kostet, ist noch unklar.

Die beiden Hersteller setzen damit auf den nächsten großen Trend der Kamerabranche. Die Einführung vernetzter Geräte sei ebenso bedeutsam wie die Umstellung von Analog- auf Digitalfotografie, sagt Francisco Jeronimo, Mobilfunkexperte vom Marktforscher IDC. "Das ist ein wichtiger Moment für Nikon, Canon und Olympus", betont der Analyst. "Wer diesem Trend nicht rechtzeitig folgt, gefährdet sein Geschäft."

Qualitätseinbußen spielen für jüngere Nutzer keine Rolle

Schon jetzt leiden die Traditionshersteller unter dem Smartphone-Boom: Der Absatz von einfachen Kompaktkameras, die im Englischen point and shoot (zielen und abdrücken) heißen, ist eingebrochen. "Bei jüngeren Nutzern ist das Smartphone die dominierende Kamera für Schnappschüsse – gerade in Situationen, in denen die Qualitätseinbußen keine Rolle spielen", sagt Michael Schidlack, Bereichsleiter Consumer Electronics beim Technologie-Branchenverband Bitkom.

Das hat zwei Gründe: Zum einen ist das Smartphone ohnehin immer dabei. Zum anderen kann damit das Foto gleich bei Facebook und Instagram hochladen oder per Mail verschicken. "Konnektivität ist für viele Kunden inzwischen wichtiger als eine herausragende Bildqualität. Das typische Szenario ist, dass man bei Events oder im Urlaub die Fotos sofort hochlädt", sagt Schidlack. "Die meisten Nutzer schießen keine Fotos, um sie auf dem Laptop aufzubewahren. Deswegen wird die Internetanbindung immer wichtiger", sagt auch IDC-Experte Jeronimo.

Leserkommentare
  1. das Nokia mit diesem Schritt punkten kann.
    Sicherlich ist die Kamerafunktion für den ein oder anderen auch ein wichtiger Aspekt - aber das Gesamtpaket ist doch eher entscheidend.
    Da ist die Konkurrenz doch deutlich stärker vertreten.
    Ich jedenfalls lasse mich von 41 Megapixel nicht beeindrucken...für Schnappschüsse "too much", für professionelle Bilder ist die Kamera trotzdem Müll (da kommt nichts an eine Spiegelreflex ran).

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    • Panic
    • 12. Juli 2013 10:00 Uhr

    Eben nicht. Denn der "ein oder andere" ist die gewaltige Masse, die, wie es der Artikel schon beschreibt, Bilder machen, um sie instant bei FB oder Insta zu uppen. 41 MP für ein Samrtphone ist schon ziemlich beeindruckend und setzt genau da an, wo die User zu Hause sind: Schnappschüsse, aber in einer völlig neuen Qualität, die sich immer mehr von dem Schrott entfernt, den eine herkömmliche Smartphone-Kamera produziert. Und für professionelle Bilder kann man das Ding zwar nicht gebrauchen, aber das will ja auch niemand. Hier geht's um eine völlig andere Zielgruppe. Würde der Artikel über eine begnadete Spiegelreflex gehen, dann wäre das Argument: "Damit kann ich aber nicht telefonieren und nicht einfach mal in die Gesäßtasche packen" auch artikelfremd.

    Salut

    Das Lumina 1020 ersetzt nicht meine Systemkamera mit Wechselobjektiv. Aber das soll es auch nicht. Es ersetzt aber meine kleine Digicam, die ich so für Schnappschüsse verwendet habe. Und darum geht es ja. Die Hersteller von kleinen Digicams haben künftig ein Problem, wenn die Qualität von Smartphonekameras so beachtliche Fähigkeiten beinhaltet. Einfach mal die Perspektive derer einnehmen, die empfänglich für Schnappschüsse sind. Und davon gibt es mehr als genug. Selbst ich, der gerne anspruchsvoll fotografiert (siehe oben), kann sich vorstellen, beim Kauf eines Smartphones auch auf die Kamera zu achten. Denn für gelegentliche Schnappschüsse schleppe ich nicht meine teure Kameraausrüstung mit.

    Haben Sie selber mal damit fotografiert?
    Ich selber zwar auch nicht, aber mein etwas älteres Nokia-Telefon mit 12megapixel-Kamera macht bereits ziemlich gute Bilder, die jedes I-Phone schlecht aussehen lassen.
    Von daher halte ich die Bewertung als "Schrott" für etwas voreilig.

    Naturgemäß haben Handykameras einen enormen Weitwinkel. Oft möchte z.B. nur meine Tochter fotografieren und habe auch noch Nachbars Hund 10m weiter rechts auf dem Foto.

    Die Stärke von 41 MP liegt nun nicht darin, dass ich ein gestochen scharfes tolles Bild mache, dies ausdrucke und aufhänge.

    Ich sehe eher die Chancen darin, dass ich das gleiche Foto wie vorher machen kann, dann aber ohne merkbaren Qualitätsverlust den gewünschten Bildausschnitt heraus schneiden kann. Den kann ich dann u.U. sehr wohl als normales Foto ausdrucken.

    Ich meine, dass auch dies als Stärke der 41 MP unter dem Stichwort "oversampling" aus dem Artikel hevor geht.

  2. "Es wird immer Nachfrage nach guten Kameras mit Qualitätsobjekten geben"

    Was sind denn das für Objekte?

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    Oder so ähnlich, ganz objektiv betrachtet.

    • ach_ne
    • 12. Juli 2013 9:54 Uhr

    Die Kamera ist wohl absolute Spitze. Schon das 808 brachte hervorragende Ergebnisse, nun mit einem zusätzlichen Bildstabilisator dürfte dieses Smartphone mit Abstand die besten Bilder machen. Für mich ein Kaufargument, denn alles andere wie hochauflösendes Display (ob nun HD oder Full-HD erkennt bei einem so kleinen Display ohnehin kein menschliches Auge, wer da für technische Werte mehr zahlt ist selbst schuld), gute Konnektivität, ansprechende App-Auswahl usw. ist bei High-End Geräten Standard (auch für WP8 gibt es alle nötigen und viele unnötige Apps). Wer meint, die 41 MP würden nicht gebraucht, hat das Konzept des Gerätes nicht verstanden. Es geht ja nicht darum, fertige Bilder in 41 MP zu produzieren, sondern aus der Aufnahme unterschiedlichste Bilder fertigen zu können.
    Was mich aber stört ist, dass es keinen erweiterbaren Speicher gibt. Ich knippse gerne, habe aber keine Lust eine unhandliche Kamera herumzuschleppen. Ein Smartphone mit einer solchen Kameraleistung kommt daher gerade recht. Aber ich möchte auch die Möglichkeit haben, die Bilder einfach auf eine SD Karte zu ziehen, um so Speicher frei zu machen oder die Karte Bekannten mitzugeben. Die Akkuleistung könnte auch etwas höher sein. Wenn WP8 weniger Energie frisst als Android, dann wäre es nett, wenn sich das auch in einer längeren Laufzeit ausdrücken würde, anstatt in kleineren Akkus.
    Daher: Warten aufs 1025!?! Vielleicht fällt bei Nokia noch der Groschen.

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    es soll ja einen Kameragrip geben, also eine Abdeckung mit Wulst zur besseren Handhabung für die Tage an denen man schon weiss dass man mehr Fotos machen will... da ist ein Zusatzakku drinnen. Finde ich ne super Lösung

    • Panic
    • 12. Juli 2013 10:00 Uhr

    Eben nicht. Denn der "ein oder andere" ist die gewaltige Masse, die, wie es der Artikel schon beschreibt, Bilder machen, um sie instant bei FB oder Insta zu uppen. 41 MP für ein Samrtphone ist schon ziemlich beeindruckend und setzt genau da an, wo die User zu Hause sind: Schnappschüsse, aber in einer völlig neuen Qualität, die sich immer mehr von dem Schrott entfernt, den eine herkömmliche Smartphone-Kamera produziert. Und für professionelle Bilder kann man das Ding zwar nicht gebrauchen, aber das will ja auch niemand. Hier geht's um eine völlig andere Zielgruppe. Würde der Artikel über eine begnadete Spiegelreflex gehen, dann wäre das Argument: "Damit kann ich aber nicht telefonieren und nicht einfach mal in die Gesäßtasche packen" auch artikelfremd.

    Salut

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    • modest
    • 13. Juli 2013 16:10 Uhr

    Ich bin mir da über den Sinn nicht so sicher, aber gut, jeder soll es handhaben wie er mag. Wenn ich nur Fotos schieße um anschließend einen Filter drüberlaufen zu lassen, dann ist der Sinn m. E. stark verfehlt. Dann reichen auch 8 MP.
    Im Zusammenhang mit Schnappschüssen und 41 MP wundert mich allerdings wie Sie diese Datenmasse mal eben schnell auf Facebook hochladen wollen. Ich weiß ja nicht wie groß diese Datein letztendlich werden... 50, 60, 70 MB pro Stück?
    Wird zudem nicht auch die Größe der Fotos auf Facebook begrenzt, sodass Sie gar nicht die Möglichkeit haben, die gesamte "Qualität" zu bewundern?

    • icro
    • 12. Juli 2013 10:16 Uhr

    Smartphone =
    - Internet. Aus meiner Sicht ist der Lumiabrowser der beste von allen anderen.
    - Apps. Schon mal was von nokia music oder nokia lens city gehört.
    - Office. Das Paket in den Lumias ist der Konkurenz überlegen.
    - Navi. Und wieder, schon mal was von Nokia here gehört? Für alle Geräte kostenlos verfügbaren offline-navigation für die ganze Welt.
    Weiter sehr helles, scharfes Display. Das vom 920er kann man sogar mit einem Schlüssel bedienen. Kabelloses laden. Hier ist Nokia der Konkurrenz weit voraus.
    Aber lasst uns über den Prozessor reden. Ich hatte das Vergnügen viele Spiele auf dem singlecore des lumia 800 zu spielen. Die Performance war immer mindestens genauso gut wie auf meinem S3 mit Quad-Core. So gut ist das BS programmiert.
    Also welche „Smartphone“ Eigenschaften vermisst der Autor des Artikels?

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  3. Das Lumina 1020 ersetzt nicht meine Systemkamera mit Wechselobjektiv. Aber das soll es auch nicht. Es ersetzt aber meine kleine Digicam, die ich so für Schnappschüsse verwendet habe. Und darum geht es ja. Die Hersteller von kleinen Digicams haben künftig ein Problem, wenn die Qualität von Smartphonekameras so beachtliche Fähigkeiten beinhaltet. Einfach mal die Perspektive derer einnehmen, die empfänglich für Schnappschüsse sind. Und davon gibt es mehr als genug. Selbst ich, der gerne anspruchsvoll fotografiert (siehe oben), kann sich vorstellen, beim Kauf eines Smartphones auch auf die Kamera zu achten. Denn für gelegentliche Schnappschüsse schleppe ich nicht meine teure Kameraausrüstung mit.

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    ... nicht immer dabei; aber etwas anspruchsvoller als ein Smartphone – egal welcher Auflösung – darfs als "Immer-dabei-Ersatz" schon sein. Eine TZ31 paßt ebenso in jede Hosentasche, hat ein hochwertiges werweißwieviel Zoomobjektiv, eine breite Auswahl von Belichtungsmöglichkeiten incl. manuellem Abgleich und liefert Druckvorlagen, die ohne weiteres auf A3 hochgezogen werden können. Wer den ganzen "Upload"-Gigi nicht braucht, ist damit bestens bedient.

  4. ...wäre die bessere Überschrift. Denn abgesehen von der Kamera ist das 1020 ein eben so gutes Smartphone wie das 920 oder 925 und kann mit iphone und galaxy locker mithalten (geschmackssache!). Nebenbei ist es eine vollwertige Kompakte.
    Ich weiß nicht warum Leute sagen, so ein Handy hätte nur eine kleine Zielgruppe. Wie viele Leute besitzen eine Kompaktkamera? Wie viele Leute besitzen ein Smartphone? Genau diese Schnittmenge ist die Zielgruppe und die ist nicht gerade klein. Smartphones erfüllen den Sinn einer Kompaktkamera viel besser: Ich habe die Fotos und die Kamera immer dabei, kann sie im Internet teilen, versenden, spontane Diashows sind kein Problem.
    Ich selbst besitze das 808, welches meine DSLR perfekt ergänzt, da man diese nicht überall mitrumschleppt.

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  5. Ja dann viel vergnügen mit 41 Millionen Pixel auf so einem Mini-Sensor.... bei Sonnenlich ok - aber sobald die Dämmerung kommt ist die Bildqualität dahin und alles rauscht.
    Da ist die Physik nicht zu überlisten.

    Hier eine interessante Kampagne: http://6mpixel.org/

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    Das Nokia Lumia 1020 hat einen 41-Megapixel-Sensor – andere Geräte wie das Samsung Galaxy S4 ermöglichen nur 13 Megapixel Auflösung. Allerdings geht es bei dem Nokia-Gerät weniger darum, Fotos in Postergröße auszudrucken, sondern um eine Verbesserung der Bildqualität. Beispielsweise können Nutzer in Videos oder Fotos zoomen, ohne dass die Bilder dadurch schlechter aussähen. Nokia nennt diese Technologie "Oversampling".

    Standardmäßig werden mehrere Pixel zu einem "Superpixel" zusammengerechnet, was die Pixel im Endeffekt wieder größer macht und Bildrauschen drastisch verringert. Die Bilder sind dann wahlweise 2-8 MP groß. Alternativ kann man auch Fotos in voller Auflösung schießen oder verlustfrei zoomen, dann aber ohne das reduzierte Bildrauschen. Dazu kommt dass der Sensor wesentlich größer als bei normalen Smartphones oder Kompakten ist.

    • ach_ne
    • 12. Juli 2013 11:21 Uhr

    wurden Bilder des 1020 gezeigt, die bei schlechten Lichtverhältnissen aufgenommen wurden. Das Publikum schien von der Qualität überzeugt zu sein

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