Im Jahr 1957 erklärten Wissenschaftler des Natural History Museums in London die Themse für biologisch tot. Seitdem hat sich viel getan: Regelmäßige Reinigungsaktionen und Kontrollen haben die Wasserqualität erheblich verbessert. Hundsrobben, Schweinswale und Delfine wurden im Fluss gesichtet. Dass die Bemühungen noch nicht weit genug gehen, zeigen die Fotos von Stefan Wermuth. Über zwei Monate sammelte er Treibgut am Ufer und dokumentierte die Funde im Studio. Seine Hoffnung: die Einheimischen zu mehr Fürsorge für ihren Fluss zu bewegen.