In der Schweiz gibt es Türen, durch die man ins Innere von Bergen gelangt. Mit einem Netz aus etwa 8.000 Bunkern wollte sich die Schweiz während des Zweiten Weltkriegs vor feindlichen Belagerungen schützen. Später im Kalten Krieg hätten die Bunker im Fall eines Atomangriffs ebenfalls Schutz bieten sollen. Mittlerweile hat die Armee die meisten dieser Festungen verkauft. Viele stillgelegte Militärbunker sind heute Museen, Hotels oder Rechenzentren. Wir zeigen Bilder des Fotografen Arnd Wiegmann von der Schweizer Festungslandschaft.