Dem Gefühl des Fremdseins ist in Japan kaum beizukommen, wenn man das Land zum ersten Mal bereist. Die kulturellen Unterschiede sind spürbar aber schwer zu fassen. So empfand es auch der Fotograf Christian Mader als er das Land bereiste: "Von Situation zu Situation stellt sich der Verdacht ein, hier stimme etwas nicht." In seinen Fotografien widmet er sich dem von vielfältigen Konventionen geprägten japanischen Alltag – und dem Missing Link, der dessen Verständnis erschwert. Das Buch erschien im Kehrerverlag.