Wer einen Beweis möchte, dass die Welt trotz Moderne und Globalisierung immer noch lokale Unterschiede aufweist, der sollte Japan besuchen. So wie die US-amerikanische Fotografin Emily Shur, die immer wieder dorthin reiste. Auf der Suche nach – ja was eigentlich? Shur beschreibt es so: "Linien, Formen, Licht und Farben passen zusammen wie eine mathematische Gleichung." In der Summe fühlten sich die Eindrücke an wie ein übernatürliches High, sagt sie. Eine Auswahl ihrer, im besten Sinne wunderlichen, Fotos sind im Bildband Super Extra Natural erschienen.