Tödliche Attacke in München Jugendliche S-Bahn-Täter in Haft
Nach der tödlichen Attacke auf einen Fahrgast sind die mutmaßlichen Täter festgenommen worden. Politiker fordern, die Höchststrafe im Jugendstrafrecht zu erhöhen.
© Andreas Gebert/ dpa

Am S-Bahnhof Solln in München wurden zum Gedenken an das Opfer der Attacke Blumen und Kerzen aufgestellt.
Auch gegen einen dritten Verdächtigen erging mittlerweile Haftbefehl wegen versuchter räuberischer Erpressung, teilte eine Sprecherin der Münchner Polizei am Montagabend mit. Der 17-Jährige war nicht an dem tödlichen Überfall auf einen 50-jährigen Mann beteiligt, hatte den Angriff aber möglicherweise mit angezettelt: Er soll am S-Bahnhof Donnersberger Brücke als erster einen Jungen geschlagen haben, um zusammen mit zwei Komplizen im Alter von 17 und 18 Jahren Geld von vier Jugendlichen zu erpressen.
Die beiden hatten später einen 50-jährigen Geschäftsmann aus München angegriffen, der die jungen Leute vor den Angreifern schützen wollte. Nach Angaben eines Polizeisprechers sollen die beiden Haupttäter in der S-Bahn andere junge Fahrgäste bedroht und von ihnen Geld verlangt haben. Dabei ging es nur um kleine Summen, sagte der Chefermittler der Münchner Mordkommission, Markus Kraus, am Sonntag.
Laut Zeugenaussagen soll der 50-Jährige dazwischen gegangen sein. Nachdem alle Fahrgäste den Zug am Bahnhof Solln verlassen hatten, griffen die beiden Täter den Mann auf dem Bahnsteig an und prügelten ihn zu Boden. Dabei schlug der 50-Jährige vermutlich auf ein Gitter oder einen anderen harten Gegenstand und zog sich schwere Kopfverletzungen zu und verlor das Bewusstsein.
Zeugen beobachteten die Schlägerei und verständigten die Polizei. Rettungskräfte brachten den Mann ins Krankenhaus, wo er noch am Abend seinen schweren Verletzungen erlag. Nach der Attacke auf den Mann versteckten sich die beiden Angreifer in einem Gebüsch in der Nähe des S-Bahnhofes. Noch während die herbeigerufenen Rettungskräfte den Mann versorgten, entdeckte die Bundespolizei die beiden mutmaßlichen Täter und nahm sie fest. Gegen die beiden erging Haftbefehl wegen Mordes.
Die Staatsanwaltschaft hat Haftbefehl wegen Mordes gegen die beiden Jugendlichen beantragt. Die Beiden sind polizeilich bekannt. Der 18-Jährige sei wegen schwerer Körperverletzung, räuberischer Erpressung und Diebstahls vorbestraft und zur Tatzeit angetrunken gewesen, sagte der Münchner Staatsanwalt Laurent Lafleur.
- Datum 14.09.2009 - 20:06 Uhr
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Mal nachdenken sollten darüber die, die immer zu Zivilcourage aufrufen. Der Mann hat den Fehler gemacht, sich anschließend keiner Hilfe zu versichern. Vermutlich war auch keine da. So arme Jungs sind ja auch keine Bedrohung. Von wegen. Jederzeit würde ich mich einmischen, wenn jemand in Bedrängis ist. Aber ich muss eben auch mit dem Tod (nach der Schilderung wohl mehr ein Unglücksfall), mit HartzIV, und mit dem Allein-Gelassen-werden rechnen.
Bestimmt findet Herr Jessen wieder mitfühlende Worte für die Mörder. Wir erinnern uns an den Vorfall vom Dezember 2007, als Herr Jessen das Opfer zum Täter machte und Mitleid mit den Tätern fand. Herr Jessen, wir haben nichts vergessen!
Ich warte auch schon gespannt auf den Kommentar von Hrn. Jessen. Seine Worte zu dem Vorall im Dezember 2007 waren an Gehässigkeit und Gemeinheit gegenüber dem Opfer nicht zu überbieten.
Die Allesversteher werden sich schon bald wieder melden. Da bin ich sicher.
Ich warte auch schon gespannt auf den Kommentar von Hrn. Jessen. Seine Worte zu dem Vorall im Dezember 2007 waren an Gehässigkeit und Gemeinheit gegenüber dem Opfer nicht zu überbieten.
Die Allesversteher werden sich schon bald wieder melden. Da bin ich sicher.
Hoffentlich werden die feigen Mörder äußerst hart bestraft. Es darf keinerlei Kuschelpädagogik oder "schwere-Kindheit-arme-Schläger" - Entschuldigungen geben!
Viele Menschen haben zum Vergleich z.B. im 2. Weltkrieg eine überaus viel grausamere Kindheit verlebt - aus diesen traumatisierten ehemaligen Kindern ist auch etwas anständiges geworden.
Nein - hier in München ist etwas anderes geschehen:
Die beiden Mörder beabsichtigten bereits im Zug sogar vor vielen Zeugen kriminelle Handlungen zu begehen -nichts anderes hatten sie vor-und hätten es nach der Schlichtung dabei belassen können.
Das wäre ihre Chanse gewesen. Nach der Zugfahrt jedoch zeigten sie erneut ihr kriminelles Verhalten und ermordeten in der Folge einen Menschen (den sie unabhängig vom Ablauf des Geschehens am Bahnsteig letztlich ohnehin ermorden wollten).
Eine lebenslängliche Sicherheitsverwahrung ist hier das Mindeste, was nach einer lebenslänglichen Haftstrafe folgen muss. Verständnis für die Mörder in welcher Form auch immer ist fehl am Platz! Sie hätten es dabei belassen und nach Hause gehen können. Es wäre ganz einfach gewesen.
Hallo zusammen,
Schluss mit psychologischen Gutachten und Beleuchten der familiären Verhältnisse...das langsame Verschwinden jeglicher Hemmschwelle ist Grund genug (auch für unsere Regierung), härtere Strafen, ohne Kompromisse, zu verhängen.
Es muss Schluss sein mit "mal eben einen zusammenkloppen gehen..." oder "der ist alleine, der hat keine Chance gegen uns..."
Die beiden Münchener Mörder gehören lebenslang hinter Gitter!! Ohne wenn und aber, ohne Gnade, ohne halbintellektuelle, pseudo-psychologische Analyse darüber, was der Grund für ihr Verhalten gewesen sein könnte. "Die Kindheit war nicht schön...der Vater Alkoholiker..." Blah, blah, blah...
Knast! Tür zu! Schluss!
Der Mord an jemandem, der helfen wollte, kann durch nichts, aber auch gar nichts (!!) entschuldigt werden. Die Häufung dieser Art von Vorfällen ruft laut nach härteren Strafen.
Meine Reaktion in diesem Fall fällt so deutlich aus, da ich selbst (in den USA) einen ähnlich feigen Überfall wie das Mordopfer in München erlebt/überlebt habe. Ich bin dabei vor 3 Jahren nur mit viel Glück und dank ärztlicher Wundertaten dem Tod knapp von der Schippe gesprungen. Die Täter wurden nie gefunden und somit auch nie verurteilt...
die Rübe-Ab-Fraktion aus.
"Eine lebenslängliche Sicherheitsverwahrung ist hier das MINDESTE, was nach einer LEBENSLÄNGLICHEN Haftstrafe folgen muss. " Wenn das das Mindeste ist, was hätten Sie denn lieber?
Also, wie es sich für mich darstellt, handelt es sich um eine Mischung aus kriminellem Verhalten, das geahndet werden muss, selbstverständlich, und unglücklichem Zufall. Der Mann starb an dem Sturz, der allerdings durch die Schläger verursacht wurde.
Zitat: "Eine lebenslängliche Sicherheitsverwahrung ist hier das Mindeste, was nach einer lebenslänglichen Haftstrafe folgen muss."
Verehrter Freedom2000, selbstverständlich sollen und müssen die Täter bestraft werden! Und wenn ich es richtig verfolgt habe, hat die Staatsanwaltschaft Anklage wegen Mordes erhoben! Vermutlich zu Recht; meinem Rechtsempfinden jedenfalls entspricht dies halbwegs.
Ihre Forderung jedoch, nämlich eine "lebenslängliche Sicherheitsverwahrung" (meinten Sie Sicherungsverwahrung?) liest sich so, als könnten Sie sich die Forderung: "Rübe ab" gerade noch verkneifen... (Davon abgesehen ist Sicherungsverwahrung bei jugendlichen Straftätern sicher juristisch schwer zu begründen..)
Ich empfinde die zunehmende Brutalität als bedrohlich! Ich denke, dass "Kuschelpädagogik" oder "Kuscheljustiz" hier, genau wie bei den meisten Rohheitsdelikten, fehl am Platze sind! Aber ebenso bedrohlich und fehl am Platze finde ich Forderungen wie Ihre!
Ich habe noch niemals gehört, daß jemand die Kindheit eines Menschen angeführt hätte, um eine solche Tat zu entschuldigen oder gar Straffreiheit zu fordern.
Wir leben in einem Land, in dem die Menschenrechte für alle gelten, egal, was sie verbrochen haben.
Diese ewige "lebenslang Wegsperrmentalität" ist einfach zum Schreien blöd.
Natürlich gehören die Täter gebührend bestraft, aber einen 18jährigen 10 Jahre lang einsperren ist wahrhaftig eine deutliche Strafe
Hallo zusammen,
Schluss mit psychologischen Gutachten und Beleuchten der familiären Verhältnisse...das langsame Verschwinden jeglicher Hemmschwelle ist Grund genug (auch für unsere Regierung), härtere Strafen, ohne Kompromisse, zu verhängen.
Es muss Schluss sein mit "mal eben einen zusammenkloppen gehen..." oder "der ist alleine, der hat keine Chance gegen uns..."
Die beiden Münchener Mörder gehören lebenslang hinter Gitter!! Ohne wenn und aber, ohne Gnade, ohne halbintellektuelle, pseudo-psychologische Analyse darüber, was der Grund für ihr Verhalten gewesen sein könnte. "Die Kindheit war nicht schön...der Vater Alkoholiker..." Blah, blah, blah...
Knast! Tür zu! Schluss!
Der Mord an jemandem, der helfen wollte, kann durch nichts, aber auch gar nichts (!!) entschuldigt werden. Die Häufung dieser Art von Vorfällen ruft laut nach härteren Strafen.
Meine Reaktion in diesem Fall fällt so deutlich aus, da ich selbst (in den USA) einen ähnlich feigen Überfall wie das Mordopfer in München erlebt/überlebt habe. Ich bin dabei vor 3 Jahren nur mit viel Glück und dank ärztlicher Wundertaten dem Tod knapp von der Schippe gesprungen. Die Täter wurden nie gefunden und somit auch nie verurteilt...
die Rübe-Ab-Fraktion aus.
"Eine lebenslängliche Sicherheitsverwahrung ist hier das MINDESTE, was nach einer LEBENSLÄNGLICHEN Haftstrafe folgen muss. " Wenn das das Mindeste ist, was hätten Sie denn lieber?
Also, wie es sich für mich darstellt, handelt es sich um eine Mischung aus kriminellem Verhalten, das geahndet werden muss, selbstverständlich, und unglücklichem Zufall. Der Mann starb an dem Sturz, der allerdings durch die Schläger verursacht wurde.
Zitat: "Eine lebenslängliche Sicherheitsverwahrung ist hier das Mindeste, was nach einer lebenslänglichen Haftstrafe folgen muss."
Verehrter Freedom2000, selbstverständlich sollen und müssen die Täter bestraft werden! Und wenn ich es richtig verfolgt habe, hat die Staatsanwaltschaft Anklage wegen Mordes erhoben! Vermutlich zu Recht; meinem Rechtsempfinden jedenfalls entspricht dies halbwegs.
Ihre Forderung jedoch, nämlich eine "lebenslängliche Sicherheitsverwahrung" (meinten Sie Sicherungsverwahrung?) liest sich so, als könnten Sie sich die Forderung: "Rübe ab" gerade noch verkneifen... (Davon abgesehen ist Sicherungsverwahrung bei jugendlichen Straftätern sicher juristisch schwer zu begründen..)
Ich empfinde die zunehmende Brutalität als bedrohlich! Ich denke, dass "Kuschelpädagogik" oder "Kuscheljustiz" hier, genau wie bei den meisten Rohheitsdelikten, fehl am Platze sind! Aber ebenso bedrohlich und fehl am Platze finde ich Forderungen wie Ihre!
Ich habe noch niemals gehört, daß jemand die Kindheit eines Menschen angeführt hätte, um eine solche Tat zu entschuldigen oder gar Straffreiheit zu fordern.
Wir leben in einem Land, in dem die Menschenrechte für alle gelten, egal, was sie verbrochen haben.
Diese ewige "lebenslang Wegsperrmentalität" ist einfach zum Schreien blöd.
Natürlich gehören die Täter gebührend bestraft, aber einen 18jährigen 10 Jahre lang einsperren ist wahrhaftig eine deutliche Strafe
Warum bekomme ich das Gefühl einfach nicht los, dass es sich hierbei um "Deutsche" mit Migrationshintergrund handelt?
Bevor hier einige Äffchen mich als ausländerfeindlich einstufen: Ich bin selbst ein sogenannter Kulturenbereicher -.-*
Wenn es tatsächlich welche waren, dann darf ja natürlich darüber nicht gesprochen werden.
Sollte solche Fälle, wie ende 2007 in der U-Bahn, Gesprächsthema Nr.1 in Deutschland werden, dann schieben Politiker und insbesondere selbsternannte Menschenrechtler dies auf die misslungene Integration zurück. Mittlerweile scheinen aber "angepasste" Türken, die ich sehr schätze, etwas weiter mit dem Denken zu sein. Die beste Integrationspolitik hilft hier auch nicht mehr.
Sollten es aber Deutsche ohne Migrationshintergrund gewesen worden sein, dann war es ja ihre schreckliche Kindheit, die sie zu sowas bewegt haben -.-
Andere wurden geschlagen, im Stich gelassen, gemobbt usw. und sie wurden zu gutangesehenen Personen in unserer Gesellschaft.
Jeder schmiedet sein eigenes Schicksal!
Da ist die Behauptung, dass ihre Kindheit ausschlaggebend war, eine lächerliche Ausrede. Nein eine Entschuldigung, mit das das Opfer auskommen muss.
Die deutsche Justiz bleibt einfach eine Lachnummer, nachdem Täter ja einen sanften Hieb vom Vater Staat auf den Po bekommen.
Täter sollen menschlich behandelt werden. Ja! Aber die Gesellschaft muss vor ihnen geschützt werden und nicht anders rum!
Bei N24 wurde in einer Live Schaltung gesagt, dass die Schläger keinen Migrationshintergrund haben. Merkwürdigerweise wird diesmal in keinem Artikel etwas über die Herkunft gesagt. Würde vermutlich nicht ins aktuelle Meinungsbild in Deutschland passen dass deutsche genauso kriminell bzw. gewalttätig sein können..
Hier doch noch eine schriftliche Quelle:
"Beide seien vorbestraft, arbeits- und berufslos und deutsche Staatsbürger ohne Migrationshintergrund."
http://www.focus.de/panor...
Ich weiss nicht, wie ich es unterbinden kann, Sie als ausländerfeindlich einzustufen. Ihr Kommentar fängt erstmal mit einer Behauptung an, deren Richtigkeit mit den Informationen im Artikel hier in keinsteer Weise untermauert werden kann.
Vielleicht sollten Sie sich mehr Ihrem Auftrag als "Kulturenbereicher" widmen, auch wenn ich keinen blassen habe, was das sein könnte, anstatt Kommentare abzulassen, die einem die Haare zu Berge stellen.
Bei N24 wurde in einer Live Schaltung gesagt, dass die Schläger keinen Migrationshintergrund haben. Merkwürdigerweise wird diesmal in keinem Artikel etwas über die Herkunft gesagt. Würde vermutlich nicht ins aktuelle Meinungsbild in Deutschland passen dass deutsche genauso kriminell bzw. gewalttätig sein können..
Hier doch noch eine schriftliche Quelle:
"Beide seien vorbestraft, arbeits- und berufslos und deutsche Staatsbürger ohne Migrationshintergrund."
http://www.focus.de/panor...
Ich weiss nicht, wie ich es unterbinden kann, Sie als ausländerfeindlich einzustufen. Ihr Kommentar fängt erstmal mit einer Behauptung an, deren Richtigkeit mit den Informationen im Artikel hier in keinsteer Weise untermauert werden kann.
Vielleicht sollten Sie sich mehr Ihrem Auftrag als "Kulturenbereicher" widmen, auch wenn ich keinen blassen habe, was das sein könnte, anstatt Kommentare abzulassen, die einem die Haare zu Berge stellen.
Hallo zusammen,
Schluss mit psychologischen Gutachten und Beleuchten der familiären Verhältnisse...das langsame Verschwinden jeglicher Hemmschwelle ist Grund genug (auch für unsere Regierung), härtere Strafen, ohne Kompromisse, zu verhängen.
Es muss Schluss sein mit "mal eben einen zusammenkloppen gehen..." oder "der ist alleine, der hat keine Chance gegen uns..."
Die beiden Münchener Mörder gehören lebenslang hinter Gitter!! Ohne wenn und aber, ohne Gnade, ohne halbintellektuelle, pseudo-psychologische Analyse darüber, was der Grund für ihr Verhalten gewesen sein könnte. "Die Kindheit war nicht schön...der Vater Alkoholiker..." Blah, blah, blah...
Knast! Tür zu! Schluss!
Der Mord an jemandem, der helfen wollte, kann durch nichts, aber auch gar nichts (!!) entschuldigt werden. Die Häufung dieser Art von Vorfällen ruft laut nach härteren Strafen.
Meine Reaktion in diesem Fall fällt so deutlich aus, da ich selbst (in den USA) einen ähnlich feigen Überfall wie das Mordopfer in München erlebt/überlebt habe. Ich bin dabei vor 3 Jahren nur mit viel Glück und dank ärztlicher Wundertaten dem Tod knapp von der Schippe gesprungen. Die Täter wurden nie gefunden und somit auch nie verurteilt...
Werden wir etwas über die Herkunft der Täter erfahren?
Das Verbrechen passierte 3km von hier... werden S- und U-Bahnen zu No-go-Areas?
Am Pfingstsonntag 2009 gingen vor einer Eisdiele, wo ich oft mit meiner kleinen Tochter unter einem Baum gesessen und Eis gegessen hatte, zwei ausländische Jugendbanden mit Messern aufeinander los. Ergebnis: ein Toter.
Was wird die Gesellschaft gegen diese Entwicklung tun?
"Was wird die Gesellschaft gegen diese Entwicklung tun?"
Ja Overturf, was werden wir beide, Sie und ich, dagegen tun?
- Nachfragen, nicht vergessen?
- eine Frage an den Wahlkreiskandidaten stellen - und ihn vielleicht nicht wählen?
- in eine Partei eintreten?
- Uns für Randgruppen engagieren?
- Kontakt zu einer Aussiedlerfamilie aufnehmen?
...
Ich tu vielleicht einen Bruchteil dessen.
(Will mich aber bessern:-)
Auch ich wohne in dieser Gegend, auch ich fand und finde den Tod von Efdal furchtbar. Tatsache ist, dass es mitnichten ein Überfall von Jugendbanden mit Messern aufeinander war. Und falsche Darstellungen von tragischen Situationen helfen weiß Gott nicht weiter...
Ich habe nicht das geringste Interesse daran, Straftaten irgendwie zu entschuldigen - aber für mich sind die Menschenrechte, die für alle(!), also auch für Straftäter, unumstößlich.
"Was wird die Gesellschaft gegen diese Entwicklung tun?"
Ja Overturf, was werden wir beide, Sie und ich, dagegen tun?
- Nachfragen, nicht vergessen?
- eine Frage an den Wahlkreiskandidaten stellen - und ihn vielleicht nicht wählen?
- in eine Partei eintreten?
- Uns für Randgruppen engagieren?
- Kontakt zu einer Aussiedlerfamilie aufnehmen?
...
Ich tu vielleicht einen Bruchteil dessen.
(Will mich aber bessern:-)
Auch ich wohne in dieser Gegend, auch ich fand und finde den Tod von Efdal furchtbar. Tatsache ist, dass es mitnichten ein Überfall von Jugendbanden mit Messern aufeinander war. Und falsche Darstellungen von tragischen Situationen helfen weiß Gott nicht weiter...
Ich habe nicht das geringste Interesse daran, Straftaten irgendwie zu entschuldigen - aber für mich sind die Menschenrechte, die für alle(!), also auch für Straftäter, unumstößlich.
Das wirklich entscheidende ist die Reaktionsgeschwindigkeit der Justiz. Ich bin durchaus zufrieden, wenn angesichts des psychischen Zustands der Täter eine Strafe durch Therapie ersetzt wird. Die Experten wissen ja mitunter besser, was am meisten bewirkt.
Aber wenn die Reaktion erst nach fünf Jahren verhängt, sind die beiden schon viel weiter. Und stellen längst keinen Zusammenhang mehr her zwischen Tat und Strafe. Das würden sie mit Recht als Ungerechtigkeit empfinden, oder als Wilkür. Deshalb muss die Reaktion am besten nächste Woche noch erfolgen.
Wie viele Jahre sie letztlich in Haft verbringen, ist zweitrangig. Entscheidend ist, welche Veränderung die Strafe in ihnen bewirkt.
[...] (Bitte verzichten Sie auf gewaltverherrlichende Kommentare. Die Redaktion /ft)
der SCHARIA, wie der Fundamentalist/Taliban sie versteht?!
Interessant!
Man muss in der S-Bahn mehrere Notschalter installieren die bei Bedrohung sofort ein Notsignal an den Schaffner senden. In jeder S-Bahn müssen im Fahrerhaus zwei ausgebildete Wachleute auf Abruf sofort eingreifen.
Ansonsten kann man so einen Vorfall kaum verhindern.
Beim Eingreifen in so einer Situation muss man leider immer mit bewaffneten Tätern rechnen.
Von meiner Seite aus - ich hätte auf jeden Fall versucht einen auf dem Boden liegenden hilflosen Mann zu helfen.
Bei den beiden ausländischen U-Bahn Tätern vor einigen Monaten haben sich alle die Frage gestellt, ob die Täter abgeschoben werden sollen. Was machen wir mit den aktuellen "deutschen" S-Bahn Tätern? Guantanamo?
der SCHARIA, wie der Fundamentalist/Taliban sie versteht?!
Interessant!
Man muss in der S-Bahn mehrere Notschalter installieren die bei Bedrohung sofort ein Notsignal an den Schaffner senden. In jeder S-Bahn müssen im Fahrerhaus zwei ausgebildete Wachleute auf Abruf sofort eingreifen.
Ansonsten kann man so einen Vorfall kaum verhindern.
Beim Eingreifen in so einer Situation muss man leider immer mit bewaffneten Tätern rechnen.
Von meiner Seite aus - ich hätte auf jeden Fall versucht einen auf dem Boden liegenden hilflosen Mann zu helfen.
Bei den beiden ausländischen U-Bahn Tätern vor einigen Monaten haben sich alle die Frage gestellt, ob die Täter abgeschoben werden sollen. Was machen wir mit den aktuellen "deutschen" S-Bahn Tätern? Guantanamo?
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