Brasilien Rio setzt Militär gegen Drogenbanden einSeite 2/2

Die Sicherheitsstrategie werde beibehalten, sagte der Gouverneur des Bundesstaates Rio de Janeiro, Sérgio Cabral, nach den Gewaltausbrüchen. "Wir verändern nichts, nein, wir ändern nichts. Wir haben dem Internationalen Olympischen Komitee gesagt, dass dies nicht einfach wird, und sie wissen das." Der Kampf gegen die Kriminalität sei keine Zauberei und könne nicht kurzfristig gelöst werden. "Lassen Sie uns mit unserer Arbeit weiter machen, damit Rio 2016 vor, während und nach den Spielen friedlich ist." Während der Spiele sollen 40.000 Beamte auf den Straßen für Sicherheit sorgen.

 
Leser-Kommentare
  1. Beeindruckend, dieses Sofortprogramm zur Olympiavorbereitung. Schießen und Laufen als Elemente des modernen Fünfkampfes, Hindernislauf mit Staffelelementen, Beobachtertraining, Springen hoch und weit, vieles dabei. Was raucht man eigentlich in den entsprechenden Gremien, wenn es um die Vergabe Größter internationaler Sportereignisse geht?

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    Genau, wie kann man die Olympiade nur in eine so gefährliche Stadt vergeben. In Peking kann soetwas nicht passieren. Da herrscht noch Zucht und Ordnung. Da greifen die Behörden noch durch und ärmere Viertel werden einfach abgerissen und die Bewohner umgesiedelt. Da wird genauso wie in Deutschland perfekt organisiert.

    Genau, wie kann man die Olympiade nur in eine so gefährliche Stadt vergeben. In Peking kann soetwas nicht passieren. Da herrscht noch Zucht und Ordnung. Da greifen die Behörden noch durch und ärmere Viertel werden einfach abgerissen und die Bewohner umgesiedelt. Da wird genauso wie in Deutschland perfekt organisiert.

  2. Genau, wie kann man die Olympiade nur in eine so gefährliche Stadt vergeben. In Peking kann soetwas nicht passieren. Da herrscht noch Zucht und Ordnung. Da greifen die Behörden noch durch und ärmere Viertel werden einfach abgerissen und die Bewohner umgesiedelt. Da wird genauso wie in Deutschland perfekt organisiert.

    Antwort auf "Armes Rio"

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