Medienkrise Der Feind Google wird zum FreundSeite 2/2
Dass die Werbebuchungen der Printmedien "dahingeschmolzen“ seien, sei auch auf den Erfolg von Suchmaschinen zurückzuführen, sagte Burda. Er will mit Google & Co. deshalb nun ein Abkommen schließen, wie journalistische Inhalte im Internet künftig genutzt werden. Die Bedingungen der Suche müssten einsehbarer sein und die Gewinne gerechter geteilt werden, sagte Burda.
Im vergangenen Jahr sei er pessimistischer gewesen, was die Aussichten der Printbranche angehe. Heute blicke er positiver in die Zukunft. Es gebe genügend Entwicklungsmöglichheiten für die Verlage. "Für mich ist es gewiss, dass die Zeitschriften und das gedruckte Buch auch in einer veränderten Zeit überleben werden“, sagte Burda.
- Datum 17.11.2009 - 12:36 Uhr
- Seite 1 | 2 | Auf einer Seite lesen
- Quelle ZEIT ONLINE, Tagesspiegel
- Versenden E-Mail verschicken
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Artikel Drucken Druckversion | PDF
-
Artikel-Tools präsentiert von:







Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren