Migranten Migrationsbeauftragte beklagt Integrationshürden in Ländern

Der Bedarf an Integrationskursen wächst ständig. Integrationsbeauftragte Böhmer mahnte jetzt eine bessere Umsetzung in den Bundesländern an.

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), fordert "mehr Tempo und mehr Intensität" bei der Umsetzung von Fördermaßnahmen für Ausländer. In den Bundesländern gebe es "Umsetzungsprobleme", sagte sie anlässlich der Vorstellung des 8. Berichts über die Lage der Ausländer in Deutschland. Sie wies darauf hin, dass bisher 600.000 Migranten an Integrationskursen teilgenommen haben und die Nachfrage ständig wachse.

Böhmer hatte erstmals nicht nur Ausländer, sondern auch Deutsche mit Migrationshintergrund in den Bericht einbezogen. Basierend auf Angaben aus dem Mikrozensus 2008 ergab sich: Jeder Fünfte in Deutschland gehört zu der Gruppe von Menschen mit Migrationshintergrund. Das sind rund 15,6 Millionen Personen, mehr als die Hälfte von ihnen hat einen deutschen Pass.

Böhmer hob die hohe Zahl von Jugendlichen mit Migrationshintergrund hervor, die keinen Schulabschluss haben . Zwischen 2005 und 2009 stieg ihr Anteil von 10,8 auf 13,3 Prozent. Zum Vergleich: Bei den Deutschen ergab sich eine Steigerung von 5,4 auf 7,0 Prozent.

In dem Bericht stellt sie außerdem fest, dass Jugendliche mit ausländischer Herkunft länger brauchen als andere, um einen Ausbildungsplatz zu finden. Während ein Jugendlicher ohne Migrationshintergrund im Schnitt drei Monate nach dem Schulabschluss einen Ausbildungsplatz gefunden hat, sei das bei jungen Migranten erst nach 17 Monaten der Fall.

Die Arbeitslosenquote von Menschen mit Migrationshintergrund ist demnach doppelt so hoch (2008: 12,4 Prozent) wie die von Einheimischen (2008: 6,5 Prozent).

Böhmer bezeichnete das laufende Jahrzehnt als entscheidend dafür, den Zusammenhalt zwischen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund zu sichern. "Wir müssen es schaffen, dass die junge Generation der Migranten eine Generation der Gewinner wird", sagte sie.

Insgesamt gebe die Bundesregierung 233 Millionen Euro für die Integrationskurse aus. Positiv hob Böhmer die hohe Quote von Selbstständigen mit Migrationshintergrund hervor. Sie liege mit 11,2 Prozent nur wenig unter dem Gesamt-Durchschnittswert von 12,8 Prozent.

Dem Bericht zufolge leben rund vier Millionen Muslime in Deutschland, also fast eine Million mehr als bisher angenommen. 45 Prozent von ihnen haben die deutsche Staatsangehörigkeit.

Der Grünen-Vorsitzende Cem Özdemir kritisierte, die Bundesregierung lasse die Integrationspolitik "links liegen"; der Bericht sei eine "Liste der Versäumnisse", beklagte er. "Überall in Deutschland leben junge Özils und Khediras der Chemie und Mathematik, deren Karriere aber viel zu oft schon mit zehn Jahren bei der Anmeldung in der Hauptschule endet", sagte er in Anspielung auf die deutschen Nationalspieler. Die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Renate Künast, nannte die hohe Zahl der Schulabgänger ohne Abschluss "skandalös". Das Thema Integration sei für die schwarz-gelbe Koalition eine "Luftblase".

Die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Bildung in der SPD, Eva-Maria Stange, forderte mehr frühkindliche Förderung und schlug ein "Bund-Länder-Programm Integration" vor. Dieses solle unter anderem einen gebührenfreien Zugang zu Kindertagesstätten und die Schaffung von Kita-Sprachförderangeboten beinhalten.

 
Leser-Kommentare
    • XYZett
    • 07.07.2010 um 20:53 Uhr

    Man hat jahrzente lang geglaubt das Gastarbeiter für immer Gastarbeiter bleiben werden, wenn man sie mit 10 Jahren ausselektiert und auf verschiedene Schulen schickt. Deutschland belegt unter den Industrieländern immer wieder die letzten Plätze wenn es um schulische Chancengleichheit geht. Deutschland sollte sich mal die Frage stellen, warum die Türken in anderen europäischen Ländern schulisch besser abschneiden als hier zu Lande - da sind die Benachteiligungen bei gleicher Ausbildung noch gar nicht inbegriffen.
    Das man sich dadurch in das einge Fleisch schneidet, haben einige Stammtisch-Politiker leider immer noch verstanden. Während all jährlich in der Türkei rund 2 Mio. Jugendliche zu studieren beginnen (Deutschland 350.000), werden Deutsch-Türken aus den deutschen "Brennpunkten" in der Türkei als rückständig belächelt.
    Das sollte Deutschland nicht nur in der Integrationsfrage zum Nachdenken bewegen.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • lepkeb
    • 07.07.2010 um 21:45 Uhr

    kenne Türken hier in Canada, das Selbe wie in D-land, wenn auch die anatalischen Bergbauer gar nicht erst reingelassen werden, Dank geht ans Puntesystem.
    Die kommen nur her um sich den Pass abzuholen und dann gehts ab nach Hause, wie übrigens auch die Libanesen.
    Da war es nur dumm, dass die Regierung es mitbekommen hat, als sie eine große Anzahl (10.000 ) von canadischen Libanesen während des Krieges evakuieren mussten, übrigens für läppische 85 Mio. CAD.
    http://www.ctv.ca/servlet...
    http://yalibnan.com/site/...

    Da war man denn doch Überrascht, was auch zu Änderungen in der Einwanderung geführt hat.

    richtig xyzett!
    Die Tuerken,die nach Deutschland gekommen sind gelten auch in der Tuerkei gemeinhin als rueckständig bis problematisch.
    Diese Leute hätten auch in der Tuerkei nicht studiert und man ist froh,das Deutschland sich dieser schwierigen tuerkischen Bevölkerungsteile annimmt.
    Das wird uebrigens auch belächelt.

    so long

    Sie sollten Ihre Quellen nochmals überprüfen.
    Zur Zeit werden in der Türkei je Jahr ca 800.000 Kinder geboren. Wieso dann 2 Mio. Jugendliche Jahr für Jahr ein Studium in der Türkei anfangen, ist mir Schleierhaft. Malen die Türken die restlichen (quasi türken sie die fehlenden? Oder werfen Sie vollmundig einige Zahlen ins "Gefecht"

    Geburtenentwicklung in der Türkei nachzulesen unter

    http://www.sueddeutsche.d...

    Vor weniger als 15 Jahren, war da die "Schulpflicht" in Anatolien nicht bei vier Jahren statt damals 9 Jahre in Deutschland? Schule ist nicht gleich Schule und Uni ist nicht gleich Uni.

    • lepkeb
    • 07.07.2010 um 21:45 Uhr

    kenne Türken hier in Canada, das Selbe wie in D-land, wenn auch die anatalischen Bergbauer gar nicht erst reingelassen werden, Dank geht ans Puntesystem.
    Die kommen nur her um sich den Pass abzuholen und dann gehts ab nach Hause, wie übrigens auch die Libanesen.
    Da war es nur dumm, dass die Regierung es mitbekommen hat, als sie eine große Anzahl (10.000 ) von canadischen Libanesen während des Krieges evakuieren mussten, übrigens für läppische 85 Mio. CAD.
    http://www.ctv.ca/servlet...
    http://yalibnan.com/site/...

    Da war man denn doch Überrascht, was auch zu Änderungen in der Einwanderung geführt hat.

    richtig xyzett!
    Die Tuerken,die nach Deutschland gekommen sind gelten auch in der Tuerkei gemeinhin als rueckständig bis problematisch.
    Diese Leute hätten auch in der Tuerkei nicht studiert und man ist froh,das Deutschland sich dieser schwierigen tuerkischen Bevölkerungsteile annimmt.
    Das wird uebrigens auch belächelt.

    so long

    Sie sollten Ihre Quellen nochmals überprüfen.
    Zur Zeit werden in der Türkei je Jahr ca 800.000 Kinder geboren. Wieso dann 2 Mio. Jugendliche Jahr für Jahr ein Studium in der Türkei anfangen, ist mir Schleierhaft. Malen die Türken die restlichen (quasi türken sie die fehlenden? Oder werfen Sie vollmundig einige Zahlen ins "Gefecht"

    Geburtenentwicklung in der Türkei nachzulesen unter

    http://www.sueddeutsche.d...

    Vor weniger als 15 Jahren, war da die "Schulpflicht" in Anatolien nicht bei vier Jahren statt damals 9 Jahre in Deutschland? Schule ist nicht gleich Schule und Uni ist nicht gleich Uni.

    • lepkeb
    • 07.07.2010 um 21:32 Uhr

    aus Berlin heraus bewegen, und nicht nur den Flieger nach Hause nehemn, dann würde sie solche Sachen gar nicht vortragen.

    "In dem Bericht stellt sie außerdem fest, dass Jugendliche mit ausländischer Herkunft länger brauchen als andere, um einen Ausbildungsplatz zu finden."
    Einfach in den Osten D-lands senden, dort werden aus Polen Lehrlinge importiert. http://www.moz.de/themen/...
    http://www.focus.de/polit...

    Inklusive Integrationskurs und der Zusage auf einen Arbeitsplatz nach der Lehre. (Quelle. RBB Juni/2010)

    • lepkeb
    • 07.07.2010 um 21:45 Uhr

    kenne Türken hier in Canada, das Selbe wie in D-land, wenn auch die anatalischen Bergbauer gar nicht erst reingelassen werden, Dank geht ans Puntesystem.
    Die kommen nur her um sich den Pass abzuholen und dann gehts ab nach Hause, wie übrigens auch die Libanesen.
    Da war es nur dumm, dass die Regierung es mitbekommen hat, als sie eine große Anzahl (10.000 ) von canadischen Libanesen während des Krieges evakuieren mussten, übrigens für läppische 85 Mio. CAD.
    http://www.ctv.ca/servlet...
    http://yalibnan.com/site/...

    Da war man denn doch Überrascht, was auch zu Änderungen in der Einwanderung geführt hat.

  1. Ich habe schon in den USA,Canada,Australien,und in der Schweiz,gelebt und gearbeitet.
    Seit 5 Jahren leben und arbeiten wir jetzt in Schweden.
    Integriert haben wir uns immer selbst.
    Warum soll der deutsche Steuerzahler Unsummen aufbringen um problematische Menschen,aus ueberwiegend problematischen Ländern und Kulturen zu finanzieren und zu integrieren ?
    Nur weil eine kleine Minderheit,die selbst nicht multikulti leben muss,sich aber fuer die intelektuelle Elite der Nation hält das lautstark fordert?

    Jedesmal wenn wieder einmal festgestellt wird,das ganz bestimmte Einwanderer sich selbst nach Generationen und nach dem Einsatz von Milliarden an Steuergeldern,immer noch
    nicht integriert haben gibt man hier dem deutschen Staat die Schuld und fordert noch mehr Geld und noch mehr Privilegien fuer diese Leute.

    Diese ganz bestimmten Einwanderer scheinen aber in anderen
    westlichen Ländern die gleichen Probleme zu haben.
    Alles Rassisten was ?

    Asiaten kommen bspw.ueberall zu Recht und sind meistens in der 2.Generation wohlhabend.
    Wie kommt das nur ?

    so long

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • Buh
    • 08.07.2010 um 3:21 Uhr

    Es ist keine Frage der Natinalität, es sit eine Frage der Schicht.
    Die Alternative zu Integrationsprogrammen wären welche? Abschiebungen und Einwanderungsstopp? Deutschland braucht seine Zuwanderer. Deutschland braucht qualifizierte Zuwanderer, die kommen nicht von allein, also muss Deutschland sich darum kümmern, dass Bildungschancen für alle MEnschen gleich sind. (das sit der oberflöächliche kapitalsitische Grund. einw esentlich ethischerer ist der, der Menschenwürde, aber ich rede jetzt einfach mal so als wäre ich ein Konservativer oder "Liberaler"= Fremdenfeindlichkeit als Alterantive zu Integraktionsbemühungen vonS eiten des Deutschen Staates sit nicht Zielführend und bringt große Probleme mit sich.

    Mal abgesehen davon, ist das problem wie eingangs bemerkt kein Problem der Zuwanderung, sondern ein generelles Unterschichtenproblem. Deutsche Unterschichtler sind genauso wenig Integriert. Sie leben vermehr in Sozialwohnungen (bzw werden dort hingewzungen weil die Meiten woanders unbezahlbar sind), ihre Kinder haben schelchtere Chancen in der Schule, ihr Einkommen reicht nicht für gutes Essen und Kulturelle Veranstaltungen. Ihre Kinder geraten in deN sleben Kreislauf. Ein Soziualstaat muss derartige Entwicklungen auffangen können, muss fördern, muss Gleichebrechtigung und Chancengleichheit schaffen, unabhängig davon ob jemand Mannm, Frau, Ausländer, inländer, Migrant, Schwul, Arm oder Reich ist. (Auch reiche verstehen es gut Parallelgesellscahften aufzubauen.)

    möchte ich noch eine Überlegung anfügen. Wie sieht es mit der Verantwortlichkeit von Eltern aus, die ihre Kinder dazu "zwingen", als Einwanderer aufzuwachsen. Ist es nicht deren ureigenste Pflicht, alles, aber auch alles dafür zu tun, dass sich diese, ihre Kinder in dem kulturell neuartigen Umfeld sicher zurechtfinden und integrieren? Was soll dieses maßlose Jammern und Einklagen von Staatshilfen für die Integration. Der Grundstein für die Bereitschaft, sich im Einwanderungsland seinen Weg zu bahnen wird in den Elternhäusern gelegt. Anerkennung und Respekt für die Kultur der neuen Heimat, Zugehen statt Abschottung. Da sollten wir als ein Land, welches Tür und Tor für die Immigration öffnet ansetzen und hohe Maßstäbe anlegen. Beispiele gibt es auf der Wewlt genug und auch Erfahrungen. Die kann man übrigens selbst vermeiden, also schlechte, wenn man nachliest.

    • Buh
    • 08.07.2010 um 3:21 Uhr

    Es ist keine Frage der Natinalität, es sit eine Frage der Schicht.
    Die Alternative zu Integrationsprogrammen wären welche? Abschiebungen und Einwanderungsstopp? Deutschland braucht seine Zuwanderer. Deutschland braucht qualifizierte Zuwanderer, die kommen nicht von allein, also muss Deutschland sich darum kümmern, dass Bildungschancen für alle MEnschen gleich sind. (das sit der oberflöächliche kapitalsitische Grund. einw esentlich ethischerer ist der, der Menschenwürde, aber ich rede jetzt einfach mal so als wäre ich ein Konservativer oder "Liberaler"= Fremdenfeindlichkeit als Alterantive zu Integraktionsbemühungen vonS eiten des Deutschen Staates sit nicht Zielführend und bringt große Probleme mit sich.

    Mal abgesehen davon, ist das problem wie eingangs bemerkt kein Problem der Zuwanderung, sondern ein generelles Unterschichtenproblem. Deutsche Unterschichtler sind genauso wenig Integriert. Sie leben vermehr in Sozialwohnungen (bzw werden dort hingewzungen weil die Meiten woanders unbezahlbar sind), ihre Kinder haben schelchtere Chancen in der Schule, ihr Einkommen reicht nicht für gutes Essen und Kulturelle Veranstaltungen. Ihre Kinder geraten in deN sleben Kreislauf. Ein Soziualstaat muss derartige Entwicklungen auffangen können, muss fördern, muss Gleichebrechtigung und Chancengleichheit schaffen, unabhängig davon ob jemand Mannm, Frau, Ausländer, inländer, Migrant, Schwul, Arm oder Reich ist. (Auch reiche verstehen es gut Parallelgesellscahften aufzubauen.)

    möchte ich noch eine Überlegung anfügen. Wie sieht es mit der Verantwortlichkeit von Eltern aus, die ihre Kinder dazu "zwingen", als Einwanderer aufzuwachsen. Ist es nicht deren ureigenste Pflicht, alles, aber auch alles dafür zu tun, dass sich diese, ihre Kinder in dem kulturell neuartigen Umfeld sicher zurechtfinden und integrieren? Was soll dieses maßlose Jammern und Einklagen von Staatshilfen für die Integration. Der Grundstein für die Bereitschaft, sich im Einwanderungsland seinen Weg zu bahnen wird in den Elternhäusern gelegt. Anerkennung und Respekt für die Kultur der neuen Heimat, Zugehen statt Abschottung. Da sollten wir als ein Land, welches Tür und Tor für die Immigration öffnet ansetzen und hohe Maßstäbe anlegen. Beispiele gibt es auf der Wewlt genug und auch Erfahrungen. Die kann man übrigens selbst vermeiden, also schlechte, wenn man nachliest.

  2. hej,kamuflas
    niemand sagt hier,das alle Tuerken dumm, faul, ungebildet,oder weiss der Himmel was sind.
    Ganz im Gegenteil gibt es in der Tuerkei eine Menge Leute,die hoch gebildet,ehrgeizig,strebsam,vertrauenswuerdig
    und was weiss ich noch alles sind.
    Nur,diese Leute kommen in der Regel nicht nach Deutschland.
    Kommen tun immer nur die Anderen,die es natuerlich mehr oder weniger in jeder Nation gibt.
    Ich bin sicherlich auch nicht nobellpreisverdächtig,aber wir begegnen den Schweden hier in Demut und Dankbarkeit und
    stellen keine Forderungen.
    Auch treiben wir hier nicht die Kriminalität in die Höhe und
    nerven auch nicht die Bevölkerung.
    Wir kamen mit Geld,ausreichenden Sprachkenntnissen und umfangreichen Qualifikationen.
    Was soll ich sagen.Wir fuehlen uns hier angenommen/willkommen.
    So kann es auch gehen.

    so long

    Antwort auf
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • Buh
    • 08.07.2010 um 3:27 Uhr

    ...frech anmerken, dass in faschistoiden Ländern, oder allgemein Ländern in denen Fremdenfeindlichkeit an der Tagesordnung ist, und ja, auch im "guten" alten Nazistaat Deutsches Reich die Argumentation "Ausländer sind nur gut wenn sie in ihrem land bleiben" gängiges Argument ist um Menschen andere Abstammung abzuwerten. Wir sollten wirklich aus der Geschichte lernen und derartige MEchanismen und Argumente als das sehen was sie sind: Fremdenfeindlich. Wer so über eine ganze Gruppierung pauschal urteilt wird dem menschlichen individuum nicht gerecht und fördert vorurteile. Ob ich Türke oder Deutscher bin sit nicht relevant. Relevant ist mein Ego. Relevant sin die äusseren Umstöände die Gesellscahft und Staat verursachen. Und relevant ist wie diese Faktoren ins gleichgewicht gebracht werden können.
    Wer ein Land des sozialen Friedens und der Menschenrechte schaffen will muss dafür sorgen, dass alle, ausnahmslos alle Menschen die chance bekommen nach ihren Fähigkeiten aufzusteigen. Egal obmeine Eltern türkische Einwanderer der unterschicht, oder türkische Einwanderer der Oberschicht sind.
    Wir müssen von pauschalurteilen absehen. Arguemnte wie, dass Türken in deutschland weniger generell weniger qualifiziert sind, und die Türkei ja sleber froh wäre, dass diese ausgewandert sind, sind sehr diskriminierend. Sie führen dazu, dass Türken im alltag disrkiminierungen erfahren, egal wie Qualifiziert sie sind. So entstehen Vorurteile und Rechtsextreme.

    • Buh
    • 08.07.2010 um 3:27 Uhr

    ...frech anmerken, dass in faschistoiden Ländern, oder allgemein Ländern in denen Fremdenfeindlichkeit an der Tagesordnung ist, und ja, auch im "guten" alten Nazistaat Deutsches Reich die Argumentation "Ausländer sind nur gut wenn sie in ihrem land bleiben" gängiges Argument ist um Menschen andere Abstammung abzuwerten. Wir sollten wirklich aus der Geschichte lernen und derartige MEchanismen und Argumente als das sehen was sie sind: Fremdenfeindlich. Wer so über eine ganze Gruppierung pauschal urteilt wird dem menschlichen individuum nicht gerecht und fördert vorurteile. Ob ich Türke oder Deutscher bin sit nicht relevant. Relevant ist mein Ego. Relevant sin die äusseren Umstöände die Gesellscahft und Staat verursachen. Und relevant ist wie diese Faktoren ins gleichgewicht gebracht werden können.
    Wer ein Land des sozialen Friedens und der Menschenrechte schaffen will muss dafür sorgen, dass alle, ausnahmslos alle Menschen die chance bekommen nach ihren Fähigkeiten aufzusteigen. Egal obmeine Eltern türkische Einwanderer der unterschicht, oder türkische Einwanderer der Oberschicht sind.
    Wir müssen von pauschalurteilen absehen. Arguemnte wie, dass Türken in deutschland weniger generell weniger qualifiziert sind, und die Türkei ja sleber froh wäre, dass diese ausgewandert sind, sind sehr diskriminierend. Sie führen dazu, dass Türken im alltag disrkiminierungen erfahren, egal wie Qualifiziert sie sind. So entstehen Vorurteile und Rechtsextreme.

    • lepkeb
    • 07.07.2010 um 23:53 Uhr

    durchgelesen hätten, auf den sich meine Antwort bezieht, dann wüssten sie was ich meine.
    Auch kam nirgendwo in meinem Komentar die Worte faul, bauern und schmarotzer vor.
    Aber es ist doch so schön immer die armen Migranten zu verteidigen, und die Schuld immer bei den Anderen zu suchen.
    Und der Unterschied ist, ich habe mir meine Ausbildung in Canada (MSc und PhD) selber erarbeitet (ja das kostet einiges und als Migrant zahle ich das 2.5fache an Studiengebühren) und nicht irgendwen anders für mein Schicksal verantwortlich gemacht oder den canadischen oder deutschen Staat aufgfordert mir Kurse, Geld oder andere Cookies anzubieten. Auch hielten sich meine Kontakte zu anderen dt. Migranten in Grenzen, denn ich wollte mich integrieren und das läuft nur über die Sprache und die Annahme der Lebensweise. Und aufgrund meiner Leistungen, bin ich in den Genuss eines einzigen Vorzuges in Canada gekommen, mir wurde eine 3jährige Arbeitserlaubnis ohne Arbeitgeberbindung angeboten, und das war eine Chance, denn nach einem Jahr konnte man permanent resident werden. Und wissen sie warum der canadische Staat dies macht, weil man Leute halten will die sich integrieren wollen und einen Mehrwert für den Staat darstellen.
    Und daher kann ich das Migrantengejaule in D-land nicht mehr hören.
    Wenn es so schlimm dort ist, dann kann man ja weiterziehen, aber man wird kein Land finden, das einem so in den Arsch kriecht und soviel Kohle dafür locker macht.

    Antwort auf
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • Buh
    • 08.07.2010 um 3:31 Uhr

    "Aber es ist doch so schön immer die armen Migranten zu verteidigen, und die Schuld immer bei den Anderen zu suchen."

    Bereits in der 9. Klasse lernt meine Schwester in der Hautpschule imW ahlpflichtfahc "Streitschlichtung", dass begriffe wie "immer" eskalationsworte sind. Sie urteilen hier pauschal und werfen anderen das slebe vor. Ich für mich kann ihnen versichern , dass es nicht um eien schuldfrage geht, die bei Migranten oder Deutschen zu suchen ist, sondern um die Frage was kann ich dafür tun um die Situation zu verbessern. Man lernt bei der "Streitschlichtung", dass es verkehrt ist vollkommen unreflektiert den anderen zu beschuldigen. Richtig ist es bei sich anzufangen und ehrlich zu sagen, was man selber besser machen kann. Erst dieser Schirtt zurück bringt den Diskussionpartner dazu auch bei sich nach ursachen des Konfliktes zu suchen. Schlussendlich wird dann konstruktive Kritk am Gegnüber formuliert.

    Aber solche "Argumente" wie "Der Lehrer bevorzugt immer den Tom und sagt ich muss aufhören ihm den stift zu klauen" sind doch zuiemlich unbraucbar. Richtig wäre es sich selsbt einzugestehen, dass in der klasse häufiger Stifte entwendet weredn und ich selber tatsächlich auch dazu beitrage, um anschlieen dden Wunsch zu äussern, dass der lhrer sich auch mal das Verhalten Toms ansehen möge.

    Ich will damit nur sagen, dss wir aufhören müssen mti en Fingern auf Minderheiten oder Mehrheiten zus chauen, sondern zu gucken wie wir die lage Politisch verbessenr können. Für alle.

    • Buh
    • 08.07.2010 um 3:31 Uhr

    "Aber es ist doch so schön immer die armen Migranten zu verteidigen, und die Schuld immer bei den Anderen zu suchen."

    Bereits in der 9. Klasse lernt meine Schwester in der Hautpschule imW ahlpflichtfahc "Streitschlichtung", dass begriffe wie "immer" eskalationsworte sind. Sie urteilen hier pauschal und werfen anderen das slebe vor. Ich für mich kann ihnen versichern , dass es nicht um eien schuldfrage geht, die bei Migranten oder Deutschen zu suchen ist, sondern um die Frage was kann ich dafür tun um die Situation zu verbessern. Man lernt bei der "Streitschlichtung", dass es verkehrt ist vollkommen unreflektiert den anderen zu beschuldigen. Richtig ist es bei sich anzufangen und ehrlich zu sagen, was man selber besser machen kann. Erst dieser Schirtt zurück bringt den Diskussionpartner dazu auch bei sich nach ursachen des Konfliktes zu suchen. Schlussendlich wird dann konstruktive Kritk am Gegnüber formuliert.

    Aber solche "Argumente" wie "Der Lehrer bevorzugt immer den Tom und sagt ich muss aufhören ihm den stift zu klauen" sind doch zuiemlich unbraucbar. Richtig wäre es sich selsbt einzugestehen, dass in der klasse häufiger Stifte entwendet weredn und ich selber tatsächlich auch dazu beitrage, um anschlieen dden Wunsch zu äussern, dass der lhrer sich auch mal das Verhalten Toms ansehen möge.

    Ich will damit nur sagen, dss wir aufhören müssen mti en Fingern auf Minderheiten oder Mehrheiten zus chauen, sondern zu gucken wie wir die lage Politisch verbessenr können. Für alle.

  3. Durch die demographische Entwicklung wird sich das Problem in wenigen Jahren ganz anders darstellen. In Frankfurt/Main haben bereits zwei von drei Kinder unter fünf Jahren einen Migrationhintergrund. Eine Integration in das deutsche Gesellschaft- und Wirtschaftssystem wird also bald nicht mehr nötig sein, da unsere Großstädte in der Überzahl von Migranten bewohnt werden. Diese werden sich in ihren Lebensräumen eine eigene Lebenswelt mit eigenen Gesetzen und Regeln schaffen, wie das heute bereits in Ansätzen zu sehen ist. Man wird diese Diversität langfristig zulassen müssen, da eine Integration, wie sie heute noch von der Politik angestrebt wird, nicht mehr möglich sein wird. Das Problem wird in Zukunft eher lauten, wie man räumlich separierte und in unterschiedlichen Wertesystemen lebende Ethnien dazu bringt, einander mit Toleranz zu begegnen und einen massive Ausweitung von Kriminalität und Gewalt zu verhindern.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    sehr richtig statement !
    Ich habe die neue Statistik auch eben gelesen.
    Eine schöne neue Welt die die Bewohner von Ballungsgebieten
    in 20 Jahren haben werden.
    Die Kinder der Multikultiprediger werden ihre Eltern noch
    verfluchen.
    Problematische Einwanderer brauchen sich nicht mehr in die deutsche Gesellschaft integrieren,da es die deutsche Gesellschaft/Wertegemeinschaft ,so wie wir sie kennen und schätzen schon mittelfristig nicht mehr geben wird.
    Die Zeit läuft fuer sie.
    Die Multikultiprediger von heute werden dann wieder nichts gewusst haben wollen.
    Da immer grössere Teile der deutschen Bevölkerung in Armut und Perspektivlosigkeit getrieben werden und unter immer grösseren Stress/Druck geraten wird die Geburtenrate bei der einheimischen Bevölkerung noch deutlicher zurueckgehen.
    Ueber das Kindergeld und die Sozialleistungen bezahlen die
    deutschen Leistungsträger den Strick an dem man ihre Kinder und Enkel eines Tages aufhängt.(das ist eine Metapher)
    Bin ich froh,das wir keine Kinder haben.

    so long

    "Diese werden sich in ihren Lebensräumen eine eigene Lebenswelt mit eigenen Gesetzen und Regeln schaffen, wie das heute bereits in Ansätzen zu sehen ist."

    Die beste Methode um Bevölkerungswachstum zu unterbinden, bzw. Familien mit 3 oder mehr Kinder zu einer Seltenheit zu machen ist... Bildung.

    Insofern könnte man den Albtraum jedes Konservativen (Städte voller Migranten, uuuaaahhh, ich kriege schon Angst... ) mit einem anderen Albtraum jedes Konservativen verhindern: Integration nicht ausschließlich den Zugezogenen überlassen.

    sehr richtig statement !
    Ich habe die neue Statistik auch eben gelesen.
    Eine schöne neue Welt die die Bewohner von Ballungsgebieten
    in 20 Jahren haben werden.
    Die Kinder der Multikultiprediger werden ihre Eltern noch
    verfluchen.
    Problematische Einwanderer brauchen sich nicht mehr in die deutsche Gesellschaft integrieren,da es die deutsche Gesellschaft/Wertegemeinschaft ,so wie wir sie kennen und schätzen schon mittelfristig nicht mehr geben wird.
    Die Zeit läuft fuer sie.
    Die Multikultiprediger von heute werden dann wieder nichts gewusst haben wollen.
    Da immer grössere Teile der deutschen Bevölkerung in Armut und Perspektivlosigkeit getrieben werden und unter immer grösseren Stress/Druck geraten wird die Geburtenrate bei der einheimischen Bevölkerung noch deutlicher zurueckgehen.
    Ueber das Kindergeld und die Sozialleistungen bezahlen die
    deutschen Leistungsträger den Strick an dem man ihre Kinder und Enkel eines Tages aufhängt.(das ist eine Metapher)
    Bin ich froh,das wir keine Kinder haben.

    so long

    "Diese werden sich in ihren Lebensräumen eine eigene Lebenswelt mit eigenen Gesetzen und Regeln schaffen, wie das heute bereits in Ansätzen zu sehen ist."

    Die beste Methode um Bevölkerungswachstum zu unterbinden, bzw. Familien mit 3 oder mehr Kinder zu einer Seltenheit zu machen ist... Bildung.

    Insofern könnte man den Albtraum jedes Konservativen (Städte voller Migranten, uuuaaahhh, ich kriege schon Angst... ) mit einem anderen Albtraum jedes Konservativen verhindern: Integration nicht ausschließlich den Zugezogenen überlassen.

  4. richtig xyzett!
    Die Tuerken,die nach Deutschland gekommen sind gelten auch in der Tuerkei gemeinhin als rueckständig bis problematisch.
    Diese Leute hätten auch in der Tuerkei nicht studiert und man ist froh,das Deutschland sich dieser schwierigen tuerkischen Bevölkerungsteile annimmt.
    Das wird uebrigens auch belächelt.

    so long

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • Buh
    • 08.07.2010 um 3:39 Uhr

    ...es auch sehr problematisch dass "unqualifizeirte" Menschen, egal welcher abstammung als etwas schlechtes gesheen werden, etwas dass es zu kritisieren gilt. Viel mehr müssen wir uns doch bemühen die Bildung der MEnschen, die aus welchen gründena uch immer keine ausreichende solche Beziehen konnte, erweitern zu können. In Schweden ist zb das Zauberwort: Kostenlose Erwachsenenbildung.
    Ich finde auch nicht, dass alle menschen Abiturienten oer Akademiker sien müssen. Wir müssen unseren binnenmarkt wieder auf fordermann bringen. Den Export endlich mal etwas reduzieren um di einfachen Berufe wie Schreiner und Schneider wieder zu etablieren. Wir brauchen auch für Putzpersonal besere Arbeitsbedingungen und perspektiven, wir brauchen insgesamt eine bessere Arbeits- und gesellscahftskultur im nicht studierten Bereich der Gesellschaft. es braucht insgesammt einen effizienteren Sozialstaat. Denn das Integrationsproblem ist und bleibt ein untershcichtenproblem,w elches viel mit perspektivlosigkeit, Chancenungleichheit und Diskriminierung zu tun hat. Wir müssen aufhören Menschen weniger wertzuschötzen weil sie nicht so gebildet sind:W ir müssen vielmehr versuchen unser System dahingehend zu erweitern, dass für diese Menschen (zu denen zb meine Eltern gehören) einen Platz in der gesellscahft zu finden, der ihrer Würde entspricht. Mindestlohn und ein Arbeitnehmrschutz der seinen Namen verdient wären angebracht.

    • Buh
    • 08.07.2010 um 3:39 Uhr

    ...es auch sehr problematisch dass "unqualifizeirte" Menschen, egal welcher abstammung als etwas schlechtes gesheen werden, etwas dass es zu kritisieren gilt. Viel mehr müssen wir uns doch bemühen die Bildung der MEnschen, die aus welchen gründena uch immer keine ausreichende solche Beziehen konnte, erweitern zu können. In Schweden ist zb das Zauberwort: Kostenlose Erwachsenenbildung.
    Ich finde auch nicht, dass alle menschen Abiturienten oer Akademiker sien müssen. Wir müssen unseren binnenmarkt wieder auf fordermann bringen. Den Export endlich mal etwas reduzieren um di einfachen Berufe wie Schreiner und Schneider wieder zu etablieren. Wir brauchen auch für Putzpersonal besere Arbeitsbedingungen und perspektiven, wir brauchen insgesamt eine bessere Arbeits- und gesellscahftskultur im nicht studierten Bereich der Gesellschaft. es braucht insgesammt einen effizienteren Sozialstaat. Denn das Integrationsproblem ist und bleibt ein untershcichtenproblem,w elches viel mit perspektivlosigkeit, Chancenungleichheit und Diskriminierung zu tun hat. Wir müssen aufhören Menschen weniger wertzuschötzen weil sie nicht so gebildet sind:W ir müssen vielmehr versuchen unser System dahingehend zu erweitern, dass für diese Menschen (zu denen zb meine Eltern gehören) einen Platz in der gesellscahft zu finden, der ihrer Würde entspricht. Mindestlohn und ein Arbeitnehmrschutz der seinen Namen verdient wären angebracht.

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren

Service