Medien Am Pranger der Populisten
Die jüngste Kampagne der "Bild"-Zeitung richtet sich gegen Schwerverbrecher. Das Blatt zerrt Männer an die Öffentlichkeit, die ihre Strafe verbüßt haben. Das ist ein Skandal. Ein Kommentar
© ZEIT ONLINE

Medialer Pranger im Jahr 2010: "Die Deutschland-Karte der freigelassenen Schwerverbrecher" der Bild-Zeitung
Der Pranger galt im Mittelalter als eine praktische Einrichtung: Er bot Delinquenten mit unstetem Lebenswandel festen Halt für einige Stunden. Die mittelalterlichen Justizvollzugsbeamten wussten in dieser Zeit sehr genau, wo der Straftäter sich aufhielt. Die Bevölkerung konnte dem Bösen ins Angesicht schauen. Und Steine werfen. Oder den Täter bespucken.
Im Vergleich zum Handabhacken oder Ohrschlitzen, ebenfalls mögliche Strafen in der "Peinlichen Halsordnung", war der Pranger regelrecht human. Anschließend konnte der Verurteilte sich die Spucke aus dem Gesicht wischen, die Stadt vor Toresschluss verlassen und woanders sein Glück versuchen. Im Mittelalter gab es eben noch keine Bild -Zeitung, die sich die erneute Bestrafung von entlassenen Schwerverbrechern, die ihre Freiheitsstrafe bereits verbüßt haben, auf die publizistische Fahne geschrieben hat.
In schlimmster Boulevard-Manier verfolgt das Blatt eine Kampagne gegen die angebliche Welle von Entlassungen von "Schwerverbrechern". "157 Kriminelle warten auf ihre Entlassung!", schrie Bild voll ungerechtem Zorn am Mittwoch in die Welt hinaus. Darüber brachte die Redaktion die "Deutschland-Karte der freigelassenen Schwerverbrecher". Das letzte Wort in blutroten Buchstaben.
Am Rand stehen Kurzbiografien von Männern, die meist eine hohe Gefängnisstrafe verbüßt haben. Männer, die ihre Bürgerrechte zurückbekommen haben, die wieder selbst über ihr Leben entscheiden dürfen. Doch das scheint der Redaktion von "Europas größter Zeitung" (Angabe des Axel-Springer-Verlages) nicht recht zu sein. Und so nimmt das Blatt den Männern das Recht auf Resozialisierung.
"Gutachter bescheinigen: Dieser Mann muss für immer weggesperrt werden. Frei seit 2006", steht da am Rand. So sieht der Pranger im Jahr 2010 aus. Oder so: "Frauenmörder. Erschlug seine Schwägerin mit einem Hammer, weil sie keinen Sex wollte. (...) Im Gefängnis drohte er, Aufseher zu töten. Frei seit 2006, mittlerweile nicht mehr überwacht."
Das klingt wie die Aufforderung zum Steine schmeißen. Bild stellt Männer an den Pranger, die ihre Strafe verbüßt haben. Der mediale Pranger hat keinen praktischen Nutzen. Dieses Bestrafungsinstrument ist eine Erfindung des Mittelalters, und dort gehört sie auch hin.
Die hier geschilderten Fälle liegen vier Jahre zurück. Die Männer sind seit vier Jahren auf freiem Fuß. In vier Jahren begingen sie offensichtlich keine Straftat – sonst wären sie kaum in Freiheit. Beide haben mit dem aktuellen Streit um die anstehende Entlassung von Straftätern, die noch in der Sicherheitsverwahrung sind, also nichts zu tun. Bild interessiert das überhaupt nicht: Wozu an Fakten halten, wenn sich so schön auf der Klaviatur der Emotionen spielen lässt.
Wer 2006 aus dem Gefängnis kam – der gehört nicht zu den rund 80 Gefängnisinsassen, die von dem höchstrichterlichen Spruch des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte profitieren, der die nachträgliche Sicherheitsverwahrung kippte. Die Kampagneros der Bild vermischen Fakten, schüren Zorn und Hilflosigkeit, versuchen, die Politik unter Druck zu setzen. Wer will schon die Verantwortung übernehmen, wenn ein Entlassener erneut ein Verbrechen begeht?
Und das zu verhindern, braucht Deutschland nicht die Bild -Zeitung, sondern mehr Bewährungshelfer, mehr Betreuungseinrichtungen, mehr Psychiater, mehr Präventionsexperten. Eine vernünftige Forderung an die Politik ist also, mehr Geld in den Strafvollzug und mehr Geld in Einrichtungen für ehemalige Straftäter zu investieren.
Dies ist kein Plädoyer gegen die Sicherheitsverwahrung. Sie macht bei besonders gefährlichen Gewalttätern Sinn – wenn die Straftäter nicht einfach nur weggesperrt und mit ihren Problemen alleine gelassen werden. Dass Bild nun versucht, den Männern ihren Anspruch auf Resozialisierung zu nehmen, ist ein Skandal. Das Blatt hat kein Recht, Menschen, die ihre Strafe verbüßt haben, in die Öffentlichkeit zu zerren. Ob ein Straftäter nach Verbüßung seiner Freiheitsstrafe weiterhin eine Gefahr für die Gesellschaft ist, müssen aber Richter und Gutachter entscheiden – nicht die Redaktion der Bild .
Das Blatt nennt aber lieber Fälle, die den Volkszorn schüren sollen: "Vorbestraft, fiel mehrere Male wegen sexuellen Missbrauchs auf. (...) Ein Ermittler: Der ist eine tickende Zeitbombe." Das reicht Bild aus, um einen Mann mit einem nicht ganz so häufigen Vornamen an den medialen Pranger zu stellen. Das darf nicht sein. Auch ehemalige Straftäter haben eine Menschenwürde. Selbst wenn ihre Straftaten brutal, pervers und unmenschlich waren. Dafür müssen sie hart bestraft werden – danach haben sie aber wieder die gleichen Rechte wie jedermann.
Damit lässt sich aber die Auflage nicht steigern. Und deswegen hetzt Bild weiter, bedient Stammtischrunden mit Klischees, erfreut die Leser mit brutalen Geschichten. Das ist gezielte Panikmache. Die Polizei muss längst nicht mehr nur ehemalige Gefängnisinsassen überwachen, weil sie eine Gefahr für die Gesellschaft sein könnten – sondern auch, um sie vor Lynchjustiz zu bewahren. Den Opfern dieser Kampagne wird niemand beispringen. Wer stellt sich schon auf die Seite von Vergewaltigern, Päderasten und Mördern?
Paparazzi, die Bilder von Prominentenvillen veröffentlichen oder die Privatsphäre von Caroline von Monaco und ihrer Kinder verletzen, werden von schneidigen Medienanwälten zu Strafzahlungen von Zigtausenden Euro verurteilt. Das ist ihr gutes Recht.
Aber werden Männer gegen den Boulevardgiganten klagen, die zum Teil Jahrzehnte ihres Lebens im Gefängnis waren, die ein eigenständiges Leben gar nicht kennen? Vermutlich nicht. Das Blatt rechnet halt nüchtern die möglicherweise anstehenden Anwalts- und Gerichtskosten gegen die erwartete Steigerung der Auflage. Was bei dem Zahlenspiel heraus kommt, kann man täglich nachlesen. Rudolf Augstein wollte seinen Spiegel zum "Sturmgeschütz der Demokratie" machen. Chefredakteur Kai Dieckmann formt seine Bild zum Pranger der Populisten. Schon einmal hetzte Bild gegen angebliche Straftäter. Danach wurde Rudi Dutschke erschossen. Dieckmann sollte aufpassen, dass das Blatt nicht zum Henkerbeil wird.
Wie formulierte der Verleger und Bilderfinder Axel C. Springer noch vor 30 Jahren im Gespräch mit ZEIT-Redakteur Ben Witter so treffend: "Ich leide wie ein Hund darunter, daß manches in meinen Blättern steht, womit ich überhaupt nicht einverstanden bin. Und wie oft leide ich, wenn ich morgens die Bild-Zeitung lese." Seitdem hat die Qualität der Bild nicht zugenommen – gelesen wird sie trotzdem. Leider.
- Datum 12.08.2010 - 15:56 Uhr
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Ist es jemand aufgefallen, dass der Autor dieses Artikels die Bild kein einziges Mal "Zeitung" nennt?
Nicht, dass sie das verdient hätte, aber im Volksmund ja gerne so betitelt...
Wie dem auch sei, ich finde es eine furchtbare Sache, dass Bild so etwas veröffentlicht.
Diese Menschen werden nie wieder in Frieden leben können. Da hätte man den Männern am besten direkt ein Branding auf die Stirn gesetzt, dann hätte Bild das nicht machen müssen.
Wer kommt denn für die Hetzjagd gegen diese Männer auf?
Ist Spießroutenlauf bezahlbar? Oder wird das demnächst auch ein neuer Volkssport?
Wirklich peinlich, dass sich sowas noch Journalismus nennen darf!
Ist Ihnen aufgefallen, dass der Autor der folgenden Satz geschrieben hat:
"Im Mittelalter gab es eben noch keine Bild-Zeitung,..."
Bereits im Einleitungsblock hießt es:
"Die jüngste Kampagne der Bild-Zeitung richtet sich gegen Schwerverbrecher."
Das ist doch genug Zeitung für die Bild, oder nicht?
"Diese Menschen werden nie wieder in Frieden leben können."
Ihre Opfer leben zum teil überhaupt nicht mehr.
Reichlich Pietätlos finde ich es wie Sie die Täter in die Opferrolle stellen und damit die Opfer verhöhnen.
Dieser Artikel tut gut. Zumindest für diesen Moment kann man das Gefühl haben, es gibt ihn noch, den verantwortungsvollen Journalismus. Und den Journalisten, der schreibt, was geschrieben werden muss und es nicht unterlässt, weil er sich die Option auf einen gut dotierten Job im Springer-Verlag erhalten möchte. Respekt!
Ist Ihnen aufgefallen, dass der Autor der folgenden Satz geschrieben hat:
"Im Mittelalter gab es eben noch keine Bild-Zeitung,..."
Bereits im Einleitungsblock hießt es:
"Die jüngste Kampagne der Bild-Zeitung richtet sich gegen Schwerverbrecher."
Das ist doch genug Zeitung für die Bild, oder nicht?
"Diese Menschen werden nie wieder in Frieden leben können."
Ihre Opfer leben zum teil überhaupt nicht mehr.
Reichlich Pietätlos finde ich es wie Sie die Täter in die Opferrolle stellen und damit die Opfer verhöhnen.
Dieser Artikel tut gut. Zumindest für diesen Moment kann man das Gefühl haben, es gibt ihn noch, den verantwortungsvollen Journalismus. Und den Journalisten, der schreibt, was geschrieben werden muss und es nicht unterlässt, weil er sich die Option auf einen gut dotierten Job im Springer-Verlag erhalten möchte. Respekt!
Genau das hatte ich befürchtet. Und die Richtung hatte ich auch schon geahnt. [entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich und ruhig und sehen Sie von Forderungen ab, die nicht rechtens sind. Danke. Die Redaktion/ew] Ich hoffe, es findet sich ein Weg, diese Papierverschwendung zu verklagen. Eigentlich müsste man sie verbieten, wie links- oder rechtsradikale Gruppen, weil die BILD einfach nur extrem in Emotionen, Dummheit und Raffgier macht. Hier ist meine vehemente Verteidigung von Freiheitsrechten an einem Ende. Bei diesem Schundblatt sehe ich einfach keine andere Möglichkeit.
nun Ihren Beitrag hier lese oder die BILD - wo ist denn da der Unterschied?
Die fordern lebenslänglich für Mörder und Sicherungsverwahrung für lebende Bomben
und Sie dasselbe für Journalisten (es gibt eben so'ne und solche.).
Ich würde mich Ihrer Forderung gerne anschliessen - wenn sie denn was bringt.
Nur leider würde sich nach dem Verschwinden von Bild eine andere Zeitung mit großen Überschriften und einfach zu konsumierenden Botschaften etablieren.
Andere Kommentare im Forum weisen auch darauf hin:
Es wollen leider zu viele Menschen sowas lesen.
Die Botschaften sind einfach, es passt ja nicht mehr viel Text unter diese fetten Überschriften.
Freunde von mir lesen Bild wegen des herausragenden Sportteils. Mag sein. Es wird aber keine andere Zeitung für den Politikteil oder wg. gesellschaftlicher Themen gelesen. Schon schade.
Ich denke, man muss sich mit sowas wie Bild einfach abfinden. England hat seine "Sun" und ähnliche Blätter. Sowas will gelesen werden.
nun Ihren Beitrag hier lese oder die BILD - wo ist denn da der Unterschied?
Die fordern lebenslänglich für Mörder und Sicherungsverwahrung für lebende Bomben
und Sie dasselbe für Journalisten (es gibt eben so'ne und solche.).
Ich würde mich Ihrer Forderung gerne anschliessen - wenn sie denn was bringt.
Nur leider würde sich nach dem Verschwinden von Bild eine andere Zeitung mit großen Überschriften und einfach zu konsumierenden Botschaften etablieren.
Andere Kommentare im Forum weisen auch darauf hin:
Es wollen leider zu viele Menschen sowas lesen.
Die Botschaften sind einfach, es passt ja nicht mehr viel Text unter diese fetten Überschriften.
Freunde von mir lesen Bild wegen des herausragenden Sportteils. Mag sein. Es wird aber keine andere Zeitung für den Politikteil oder wg. gesellschaftlicher Themen gelesen. Schon schade.
Ich denke, man muss sich mit sowas wie Bild einfach abfinden. England hat seine "Sun" und ähnliche Blätter. Sowas will gelesen werden.
Sehr guter Kommentar,
was die BILD jetzt betreibt ist wirklich eine neue Qualität und fast eine Aufforderung an den Mob, der weder die einzelnen Biografien (und damit auch Potentiale) der Angeprangerten kennt, noch sich eingehend und objektiv mit ihnen beschäftigt, diese Menschen, jedenfalls gesellschaftlich, zu lynchen... Dann stehen wieder aufgebrachte Mütter neben NPD-Aktivisten und der Ruf nach Todesstrafe wir lauter...
Mit kriminologischer Forschung hat das eh nichts zu tun, wer mag schon angesichts der BILD glauben, dass die Verbrechen rückgängig sind? Dass die 50ziger ein schwarzes Jahrzehnt, weil gesellschaftlich "gedeckt", für Missbrauch waren?
Auch der normale Bürger muss begreifen: Jeder Mensch hat Recht und Anspruch auf Resozialisierung, so schwer das zu akzeptieren sein mag...
Die Politik, gerade die konservative (bin selbst kein Linker), hat versagt, sie hat Rechtsstaatlichkeit nicht vermitteln können, das Problem umgangen und macht nun nur Stimmung, auch gegen die Justizministerin. Das ist gefährlich, für die Angeprangerten sogar bedrohlich!
Dabei ergötzt sich BILD an Schauergeschichten und zeigt gleich daneben nackte Damen..
Die ZEIT ist momentan, auch im Vergleich mit FAZ, SD etc. ein Lichtblick!
Ich bin ganz Ihrer Meinung, auch im Bezug auf die "Zeit". Aber was ist die "SD"? Meinen Sie die "SZ"?
[...]
Und dann: Ein Politiker, der mit dem Drecksblatt - über die möglicherweise unvermeidlichen Begegnungen hinaus - in Kontakt steht, ist für mich in jeder Hinsicht indikutabel.
Gekürzt. Bitte formulieren Sie Ihre Kommentare in sachlicher Wortwahl. Die Redaktion/cs
Wer zeigt endlich Kai Diekmann an? Am Besten in Dresden.
...nicht eine "Einzeltat" sondern Ausdruck einer relativ breiten Öffentlichkeit. Zumindest scheinen das etliche Politiker und Vertreter der Bürokratie so zu sehen. Warum sonst würden sie die Maßnahmen einer Internetveröffentlichung oder Sicherheitsverwahrung in den Medien verteidigen?
" Schon einmal hetzte Bild gegen angebliche Straftäter ", Scheint mir ein wichtiger Satz im Artikel. Dabei ist "angeblich" das definierende Wort. Straftaten unterliegen in ihrem Inhalt und in ihrer Bewertung der Interpretation und diese ändert sich über die Zeit. Wenn jemand, der nun eine oder zwei Frauen tötete, vogelfrei werden kann, dann könnte das mit Terroristen auch leicht geschehen. Ein Terrorist könnte auch sein, wer lediglich nach Pakistan fuhr und an einem Training Teil nahm oder an radikalen Veranstaltungen einer Sekte.
Da sich die Rechtsauslegung laufend wandelt, gilt die Ausrede nicht, das wäre doch nicht möglich, weil das Gericht das doch verhinderte. Wir wissen aus Erfahrung, dass Gerichte sehr leicht im Sinne der geltenden Weltanschauung richten. Wir sahen das in krasser Form im Dritten Reich und in der DDR. In gemildeter Form sehen wir es heute bei der (gegen die Menschenwürde) durchgesetzte Sicherheitsverwahrung oder beim Ankauf von gestohlenen Daten um sie in Rechtsverfahren zu nutzen oder wo Informationen, die unter Androhung von Folter gegen einen Mitbürger in Gerichtsprozessen verwendet werden darf.
Ich bin ganz Ihrer Meinung, auch im Bezug auf die "Zeit". Aber was ist die "SD"? Meinen Sie die "SZ"?
[...]
Und dann: Ein Politiker, der mit dem Drecksblatt - über die möglicherweise unvermeidlichen Begegnungen hinaus - in Kontakt steht, ist für mich in jeder Hinsicht indikutabel.
Gekürzt. Bitte formulieren Sie Ihre Kommentare in sachlicher Wortwahl. Die Redaktion/cs
Wer zeigt endlich Kai Diekmann an? Am Besten in Dresden.
...nicht eine "Einzeltat" sondern Ausdruck einer relativ breiten Öffentlichkeit. Zumindest scheinen das etliche Politiker und Vertreter der Bürokratie so zu sehen. Warum sonst würden sie die Maßnahmen einer Internetveröffentlichung oder Sicherheitsverwahrung in den Medien verteidigen?
" Schon einmal hetzte Bild gegen angebliche Straftäter ", Scheint mir ein wichtiger Satz im Artikel. Dabei ist "angeblich" das definierende Wort. Straftaten unterliegen in ihrem Inhalt und in ihrer Bewertung der Interpretation und diese ändert sich über die Zeit. Wenn jemand, der nun eine oder zwei Frauen tötete, vogelfrei werden kann, dann könnte das mit Terroristen auch leicht geschehen. Ein Terrorist könnte auch sein, wer lediglich nach Pakistan fuhr und an einem Training Teil nahm oder an radikalen Veranstaltungen einer Sekte.
Da sich die Rechtsauslegung laufend wandelt, gilt die Ausrede nicht, das wäre doch nicht möglich, weil das Gericht das doch verhinderte. Wir wissen aus Erfahrung, dass Gerichte sehr leicht im Sinne der geltenden Weltanschauung richten. Wir sahen das in krasser Form im Dritten Reich und in der DDR. In gemildeter Form sehen wir es heute bei der (gegen die Menschenwürde) durchgesetzte Sicherheitsverwahrung oder beim Ankauf von gestohlenen Daten um sie in Rechtsverfahren zu nutzen oder wo Informationen, die unter Androhung von Folter gegen einen Mitbürger in Gerichtsprozessen verwendet werden darf.
Natuerlich ist die neuste Hetzkampagne der Bild ein Skandal, aber wie von B erhofft, wird dies vermutlich ihre Umlage zeitweise erhoehen.
Da die Bild aber nur ein Beduerfniss befriedigt, dass durch die modernen Medien seit Jahrzehnten benutzt wird (Gewalt und Sex) und in den Grundbeduerfnissen der Menschen verankert zu sein scheint, handelt es sich bei Bild nur um ein ueberspitztes Symptom dieser medialen Entwicklung.
Die hinuntergestufte Hemmschwelle ist besorgniserregend, aber wo liegen die eigentlichen Ursachen dieser Entwicklung?
Man koennte jetzt anfangen Erich Fromm, Albert Schweitzer oder andere Humanisten zu zitieren...lass ich.
Ich bin nur immer wieder erstaunt, wie auch Freunde von mir, die sich ueber solche Kampagnen ehrlichst aufregen, trotzdem www.bild.de besuchen und sich nicht darueber klar sind, dass Sie somit diese Maschiene oelen. Naechstes Mal werde ich es Ihnen ins Gesicht sagen, vermutlich.
konnte ich lange genug erleben, an der Kasse wer sich die Bild holt und wer nicht.
Da haben Sie leider Recht...
Auch ich sehe mir öfter, zwar nicht täglich, die Seite an und schüttel dann den Kopf..
Sonst wüsste ich z.B. nicht, dass die BILD grad wieder eine Art Kampagne über die bösen Taliban fährt, wie zu Beginn des Krieges....
Aber somit "öle" ich auch...
konnte ich lange genug erleben, an der Kasse wer sich die Bild holt und wer nicht.
Da haben Sie leider Recht...
Auch ich sehe mir öfter, zwar nicht täglich, die Seite an und schüttel dann den Kopf..
Sonst wüsste ich z.B. nicht, dass die BILD grad wieder eine Art Kampagne über die bösen Taliban fährt, wie zu Beginn des Krieges....
Aber somit "öle" ich auch...
Bilder veröffentlichen geht natürlich nicht. (Übrigens Hand abhacken ist schlimmer als in der Zeitung stehen. Irgendein Versteck findet man immer, wenn man ein Musikinstrument spielt). Aber das nur nebenbei.
Das Revolverblatt wird gebraucht. Denn das Bedürfnis ist da. Und mir ist ein Revolverblatt lieber als ein Seriöses, wwelches wie ein Revolverblatt mit schönen Worten argumentiert.
Die Bild Zeitung hat die Resozialisierung nicht verhindert, die Ostverträge nicht und die rechtstaatlichen Regeln sind trotz aller Appelle der Bild wegen der RAF nicht geändert worden.
Und ich will auch keine linkes Skandalblatt. Der Ausbeuter der Woche, der Umweltsünder der Woche, es werden schon genug Autos angezündet. Auch rechtsradikales Gedankengut werden sie in Bild nicht finden. Es sei denn man folgt der Gewohnheit mancher Menschen alles was nicht links ist, als rechtsradikal zu bezeichnen.
Insofern kanalisiert die Bild Zeitung populistische Strömungen und macht sie erkennbar. Und verhindert damit den Erfolg wirklich einseitiger Hetzblätter ob von Links oder Rechts.
...aber brauchen tun wir sie sicher nicht. Auch nicht wegen ihres Sportteils, einer der Hauptgründe, warum viele Menschen die Bild angeblich lesen, von denen ich nie gedacht hätte, dass sie so einen Dreck lesen.
BILD ist Schmutz, mehr nicht. Und der Autor verzichtet zum Glück auf den Zusatz Zeitung. Das wäre eine Beleidigung aller seriösen Zeitungen.
Gekürzt. Bitte bemühen Sie sich um eine angemessene Wortwahl. Die Redaktion/sh
" ..... und die rechtstaatlichen Regeln sind trotz aller Appelle der Bild wegen der RAF nicht geändert worden."
Doch, die rechtstaatlichen Regeln wurden auch wegen der Bildkampagnen geändert.
Es wurden Gesetze erlassen, die nicht mehr den tatsächlichen Tatbeitrag des Einzelnen zum Maßstab machten, sondern es genügte RAF-Mitglied zu sein. "Selbstverständlich" war dies Gesetz zum Tatzeitpunkt noch nicht erlassen, wurde aber dennoch rückwirkend angewandt. Ein toller Rechtsstaat! (In Nazi-Prozessen hatte man noch sehr darauf geachtet, dass jede Tat dem Angeklagten nachgewiesen wurde. Da genügte es nicht nur dabei gewesen zu sein.)
1974 zum Stammheim-Prozess wurde das Lex-Raf genannte Gesetz beschlossen, demzufolge ein Angeklagter nur noch 3 Verteidiger haben darf. Außerdem darf ein Anwalt nur noch pro Verfahren einen Beschuldigten vertreten.
Kontaktsperregesetz. Verhandlung in Abwesenheit des Angeklagten.
Und wenn Sie Ihrem Gedächtnis noch mehr auf die Sprünge helfen wollen, dann empfehle ich Ihnen
www.taz.de/1/archiv/dossi...
Meine Beobachtung ist eben, dass es in der Welt über all solche Zeitungen gibt, die erfolgreich auf das Interesse ihrer Leser spekulieren und zwar jeden Tag aufs neue. (Regionale Blätter wie der Kölner Express sind noch was anders)
Mittel sind, die Vereinfachung von Tatbeständen reduziert auf, "Chaoten, Randalierer, Schilderungen mit Drohpotential "Schon wieder einer, der", Verallgemeinerung des Auftretens des Phänomens "Jeden Tag auf deutschen Strassen" und natürlich das Aubauschen, welches in "Mann beisst Hund" einen Witz gefunden hat. Oder "schrecklches Unglück, Bild sprach zuerst mit den Toten".
Im Fall der Sicherungsverwahrung spekuliert sie auf die Angst, die ja grundsätzlich berechtigt ist, wenn man einer solchen Bedrohung real gegenüber stehen würde. Völlig egal ist aber, ob das ein bereits verurteilter oder ein Ersttäter wäre.
Das unzusamenhänge in Zusammenhang zu bringen, diffamiert tatsächlich die seriöse Resozialisierung und das Sozial aufgeklärte Rechtssystem. Das geht über Kritik hnaus.
Brauchen tu ich Bild nicht. 1* gekauft wegen eines Titelbildes über eine WM oder die Wiedervereinigung. Mich langweilt die genauo wie die Skandalsendungen im Fernsehen.
Und meine Beobachtung geht auch dahin, dass die Menschen auch der "Arbeiter" beileibe nicht so manipulierbar sind wie bereits in den 1960iger Jahren unterstellt.
Und ein Verbot würde andere nach sich ziehen.
Deswegen sage ich ganz pragmatisch: Besser Bild als eine gleiche Zeitung ganz anderen Kalibers.
Nur weil die Politik eine Schicht von unmündigen Vollidioten herran gezogen hat, die alles glauben was man ihnen sagt und keine seriöse Zeitung lesen können, weil sie noch nie die deutsche Sprache richtig beherscht haben, braucht noch lange keiner die Bild.
"Insofern kanalisiert die Bild Zeitung populistische Strömungen und macht sie erkennbar. Und verhindert damit den Erfolg wirklich einseitiger Hetzblätter ob von Links oder Rechts."
Ich möchte hier nochmal dran erinnern, dass die Bild mit ihrer sehr wohl einseitigen Hetze gegen links, maßgeblich mitverantwortlich ist für die Anschläge gegen Rudi Dutschke und die Terroristehetze der 70er, unter der auch viele Nichtterroristen zu leiden hatte.
"(Übrigens Hand abhacken ist schlimmer als in der Zeitung stehen. Irgendein Versteck findet man immer, wenn man ein Musikinstrument spielt)"
Diese Veröffentlichungen gefährden schlimmstenfalls die körperliche UNversertheit der Betroffenen, auch ohne Foto.
"Der Ausbeuter der Woche, der Umweltsünder der Woche, es werden schon genug Autos angezündet."
Aber genau diese Gefahr besteht auch bei diesen Hetzkampagnen der DILD, aber nicht nur bei Gewalt gegen Autos
"Und ich will auch keine linkes Skandalblatt. Der Ausbeuter der Woche, der Umweltsünder der Woche, es werden schon genug Autos angezündet."
- Ausbeuter der Woche, Umweltsünder der Woche... - wieso nicht? Fände ich eine gute Idee!
Davon unabhängig: Wieso wäre das "links", bzw. von einem "linken Skandalblatt"? - Und wieso würden dann reihenweise Autos angezündet? Jeder "Linke", eh schon übel, und dann noch ein "Autonomer"?
Geht noch mehr Klischee? Sie bemühen sich wirklich, einen ausgewogenen Text in Ihrem Kommentar zustandezubringen. Und trotzdem trieft Ihre Einstellung sehr deutlich zwischen den Zeilen hervor. Stigmatisierung kann die BLÖD besser. Lassen Sie´s.
...aber brauchen tun wir sie sicher nicht. Auch nicht wegen ihres Sportteils, einer der Hauptgründe, warum viele Menschen die Bild angeblich lesen, von denen ich nie gedacht hätte, dass sie so einen Dreck lesen.
BILD ist Schmutz, mehr nicht. Und der Autor verzichtet zum Glück auf den Zusatz Zeitung. Das wäre eine Beleidigung aller seriösen Zeitungen.
Gekürzt. Bitte bemühen Sie sich um eine angemessene Wortwahl. Die Redaktion/sh
" ..... und die rechtstaatlichen Regeln sind trotz aller Appelle der Bild wegen der RAF nicht geändert worden."
Doch, die rechtstaatlichen Regeln wurden auch wegen der Bildkampagnen geändert.
Es wurden Gesetze erlassen, die nicht mehr den tatsächlichen Tatbeitrag des Einzelnen zum Maßstab machten, sondern es genügte RAF-Mitglied zu sein. "Selbstverständlich" war dies Gesetz zum Tatzeitpunkt noch nicht erlassen, wurde aber dennoch rückwirkend angewandt. Ein toller Rechtsstaat! (In Nazi-Prozessen hatte man noch sehr darauf geachtet, dass jede Tat dem Angeklagten nachgewiesen wurde. Da genügte es nicht nur dabei gewesen zu sein.)
1974 zum Stammheim-Prozess wurde das Lex-Raf genannte Gesetz beschlossen, demzufolge ein Angeklagter nur noch 3 Verteidiger haben darf. Außerdem darf ein Anwalt nur noch pro Verfahren einen Beschuldigten vertreten.
Kontaktsperregesetz. Verhandlung in Abwesenheit des Angeklagten.
Und wenn Sie Ihrem Gedächtnis noch mehr auf die Sprünge helfen wollen, dann empfehle ich Ihnen
www.taz.de/1/archiv/dossi...
Meine Beobachtung ist eben, dass es in der Welt über all solche Zeitungen gibt, die erfolgreich auf das Interesse ihrer Leser spekulieren und zwar jeden Tag aufs neue. (Regionale Blätter wie der Kölner Express sind noch was anders)
Mittel sind, die Vereinfachung von Tatbeständen reduziert auf, "Chaoten, Randalierer, Schilderungen mit Drohpotential "Schon wieder einer, der", Verallgemeinerung des Auftretens des Phänomens "Jeden Tag auf deutschen Strassen" und natürlich das Aubauschen, welches in "Mann beisst Hund" einen Witz gefunden hat. Oder "schrecklches Unglück, Bild sprach zuerst mit den Toten".
Im Fall der Sicherungsverwahrung spekuliert sie auf die Angst, die ja grundsätzlich berechtigt ist, wenn man einer solchen Bedrohung real gegenüber stehen würde. Völlig egal ist aber, ob das ein bereits verurteilter oder ein Ersttäter wäre.
Das unzusamenhänge in Zusammenhang zu bringen, diffamiert tatsächlich die seriöse Resozialisierung und das Sozial aufgeklärte Rechtssystem. Das geht über Kritik hnaus.
Brauchen tu ich Bild nicht. 1* gekauft wegen eines Titelbildes über eine WM oder die Wiedervereinigung. Mich langweilt die genauo wie die Skandalsendungen im Fernsehen.
Und meine Beobachtung geht auch dahin, dass die Menschen auch der "Arbeiter" beileibe nicht so manipulierbar sind wie bereits in den 1960iger Jahren unterstellt.
Und ein Verbot würde andere nach sich ziehen.
Deswegen sage ich ganz pragmatisch: Besser Bild als eine gleiche Zeitung ganz anderen Kalibers.
Nur weil die Politik eine Schicht von unmündigen Vollidioten herran gezogen hat, die alles glauben was man ihnen sagt und keine seriöse Zeitung lesen können, weil sie noch nie die deutsche Sprache richtig beherscht haben, braucht noch lange keiner die Bild.
"Insofern kanalisiert die Bild Zeitung populistische Strömungen und macht sie erkennbar. Und verhindert damit den Erfolg wirklich einseitiger Hetzblätter ob von Links oder Rechts."
Ich möchte hier nochmal dran erinnern, dass die Bild mit ihrer sehr wohl einseitigen Hetze gegen links, maßgeblich mitverantwortlich ist für die Anschläge gegen Rudi Dutschke und die Terroristehetze der 70er, unter der auch viele Nichtterroristen zu leiden hatte.
"(Übrigens Hand abhacken ist schlimmer als in der Zeitung stehen. Irgendein Versteck findet man immer, wenn man ein Musikinstrument spielt)"
Diese Veröffentlichungen gefährden schlimmstenfalls die körperliche UNversertheit der Betroffenen, auch ohne Foto.
"Der Ausbeuter der Woche, der Umweltsünder der Woche, es werden schon genug Autos angezündet."
Aber genau diese Gefahr besteht auch bei diesen Hetzkampagnen der DILD, aber nicht nur bei Gewalt gegen Autos
"Und ich will auch keine linkes Skandalblatt. Der Ausbeuter der Woche, der Umweltsünder der Woche, es werden schon genug Autos angezündet."
- Ausbeuter der Woche, Umweltsünder der Woche... - wieso nicht? Fände ich eine gute Idee!
Davon unabhängig: Wieso wäre das "links", bzw. von einem "linken Skandalblatt"? - Und wieso würden dann reihenweise Autos angezündet? Jeder "Linke", eh schon übel, und dann noch ein "Autonomer"?
Geht noch mehr Klischee? Sie bemühen sich wirklich, einen ausgewogenen Text in Ihrem Kommentar zustandezubringen. Und trotzdem trieft Ihre Einstellung sehr deutlich zwischen den Zeilen hervor. Stigmatisierung kann die BLÖD besser. Lassen Sie´s.
konnte ich lange genug erleben, an der Kasse wer sich die Bild holt und wer nicht.
Da haben Sie leider Recht...
Auch ich sehe mir öfter, zwar nicht täglich, die Seite an und schüttel dann den Kopf..
Sonst wüsste ich z.B. nicht, dass die BILD grad wieder eine Art Kampagne über die bösen Taliban fährt, wie zu Beginn des Krieges....
Aber somit "öle" ich auch...
...für die Pressefreiheit zahlen.
BILD hat keine Ideologie, BILD verdient GELD.
Presefreiheit hat da grnzen wo sie die freiheit und sicherheit andere belangt. Die Bild hat mehrfach gegen Deutsches recht verstoßen. Sie muss sich selber in ejder ausgabe mehrfach korrigieren (mehrfach). Sie lügt unentwegt und hetzt. Wir haben die gesetze gegen solche Medien, aber sie werden eher seicht durchgeführt, weil man dann direkt als zensor gilt. Welcher anwalt traut sich schon daran? Ich finde jedenfalls, dass soetwas nicht in orndung ist. Es muss grenzen geben. Man darf alles über die Regierung sagen. Man kan alles utnerstellen und vorallem fragen stellen. Aber wenn Bürger verunglimpft werden, familien Zrrissen und ganze Karrierelaufbahnen und lebensumstände zerstört werden ist eine Grenze erreicht. Die Menschen die da in der kampagne genannt werden schweben doch eindeutig in lebnsgefahr.
Das erinnert mich an den neulich angesprochenen vorschlag eine Lsite im Internet zus tellen wo freiegslassene Sexualstraftäter wohnen, mit foto und kurzem lebenslauf. Soetwas gibt es inA merika schon lange. Die Straftaten sind dadurch nicht zurückgegangen. Sondern die Menschen die auf diesen lsitens tehen wurden angegriffen, verletzt und teilweise sogar ermordet.
Danke BILD! Du machst unsere Welt ein gutes Stück gefährlicher und HAsserfüllter!
Presefreiheit hat da grnzen wo sie die freiheit und sicherheit andere belangt. Die Bild hat mehrfach gegen Deutsches recht verstoßen. Sie muss sich selber in ejder ausgabe mehrfach korrigieren (mehrfach). Sie lügt unentwegt und hetzt. Wir haben die gesetze gegen solche Medien, aber sie werden eher seicht durchgeführt, weil man dann direkt als zensor gilt. Welcher anwalt traut sich schon daran? Ich finde jedenfalls, dass soetwas nicht in orndung ist. Es muss grenzen geben. Man darf alles über die Regierung sagen. Man kan alles utnerstellen und vorallem fragen stellen. Aber wenn Bürger verunglimpft werden, familien Zrrissen und ganze Karrierelaufbahnen und lebensumstände zerstört werden ist eine Grenze erreicht. Die Menschen die da in der kampagne genannt werden schweben doch eindeutig in lebnsgefahr.
Das erinnert mich an den neulich angesprochenen vorschlag eine Lsite im Internet zus tellen wo freiegslassene Sexualstraftäter wohnen, mit foto und kurzem lebenslauf. Soetwas gibt es inA merika schon lange. Die Straftaten sind dadurch nicht zurückgegangen. Sondern die Menschen die auf diesen lsitens tehen wurden angegriffen, verletzt und teilweise sogar ermordet.
Danke BILD! Du machst unsere Welt ein gutes Stück gefährlicher und HAsserfüllter!
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