Obdachlose ins Licht gerückt
Obdachlosen schauen wir selten direkt in die Augen. Der Fotograf Roger Eberhard porträtierte Obdachlose aus Santa Barbara: junge, alte, schwarze, weiße, Männer und Frauen. Die Menschen von der Straße haben viele Gesichter, die unterschiedliche Geschichten erzählen. Eberhard verbrachte viel Zeit mit ihnen, zahlte ein Honorar und gewann ihr Vertrauen. Er stellte sie vor einen neutralen Hintergrund. Die Obdachlosen wählten dann selbst, mit welchen Requisiten oder mit wem sich zeigen wollten. Sie haben entschieden, wie sie gesehen werden wollten. Der Mann auf diesem Bild hat sich selbst cool und beherrscht inszeniert. Eine Sonnenbrille verdeckt seinen Blick.
Ausstellungseröffnung:
Freitag, 20. Mai 2011, 19 Uhr
Ausstellung bis 8. Juni 2011
25books
Brunnenstraße 152
10115 Berlin
- Datum 11.05.2011 - 13:23 Uhr
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Hier wird weggesehen und so getan als wenn es in Deutschland keine Obdachlosen gäbe. Empfehlenswert wäre auch ein Artikel mit Bildern über Kinder in sozialschwachen Familien und auch das Thema unheilbare Kinder (erkundigen kann man sich übrigens bei der Stiftung Bärenherz). Uns geht ja so gut, dass wir dauernd jammern müssen. Aber zu sehen wie es Menschen geht, die das Recht hätten zu jammern will man nicht.
Ich finde den Bergiff des Sozial Schwachen für arme Menschen nen Griff ins Klo. Gerade arme Menschen engagieren sich häufiger Ehrenamtlich.
Ich finde den Bergiff des Sozial Schwachen für arme Menschen nen Griff ins Klo. Gerade arme Menschen engagieren sich häufiger Ehrenamtlich.
geschlossen abtreten !
Wenn sich einer der reichsten Staaten der Erde Obdachlose Menschen in eigenen Land leistet, in dem gleichzeitig Milliardäre zu hauf wohnen, dann kann ich nur sagen, abtreten Frau Merkel, abtreten CDU, SPD, FDP, Linke ...
Geht einfach nach Hause, ihr habt versagt !
Auf der einen Seite Suppenküchen, auf der anderen immer höhere Dividenden für Aktionäre ...
Die Bilder sind beeindruckend, anrührend. Und v.a. nicht wertend, in dem Sinne, dass Obdachlosigkeit ein Makel ist. Im Gegenteil, diese Menschen stehen da, auf den Portraits, jeder so voller Persönlichkeit, Ausdruck, oft auch Lebensreife, oder, so wie der Mann auf dem Cover des Buches, gebeugt vom Leben. Und so ist es ja auch, die einen sichtbar gebeugt, oder gerade stehend wie ein alter starker Baum, die anderen unsichtbar gebeugt, die einen sichtbar gezeichnet vom Leben, die anderen alles verbergend ... unsichtbar gezeichnet.
Jeder der ein Auto mit einem Wert über 100 000 € fährt legt sich die nächstkleinere Größe zu. Den gesparten Differenzbetrag darf er dem nächsten Obdachlosen in seiner Stadt spenden,...zu m.m. ... schöne Bilder durchaus, Menschen wie du und ich nur zeigen sie nicht, wie der Mensch friert oder hungert, wenn er unter der Brücke liegt! Wo die Aufnahmen gemacht wurden ist egal, das es sie überhaupt gibt ist eine Schande für die zivilisierte Gesellschaft !
In Tübingen gibt es in der St.Michaels Gemeinde eine ähnliche Ausstellung derzeit namens "Un-gewohnt".
Ich finde den Bergiff des Sozial Schwachen für arme Menschen nen Griff ins Klo. Gerade arme Menschen engagieren sich häufiger Ehrenamtlich.
... und das wirklich gemeinte übersieht.
... und das wirklich gemeinte übersieht.
... und das wirklich gemeinte übersieht.
Ich kann es echt nicht gut finden, wie hier viele auf den deutschen Staat rumhacken. Lächerliche Statements! Das deutsche System greift ein und zahlt Wohnung, Essen, sogar Medienzugriff. NIEMAND muss hier verhungern, oder erfrieren, anders als in Russland beispielsweise!
Viele Obdachlose wollen die Unterstützung jedoch gar nicht, fühlen sich größtenteils in ihrer Würde verletzt.
Einige wenige (!) sind sogar zu faul zum Aufstehen morgens, um dann zum Amt zu gehen und Hilfe zu beantragen. Für Punks ist es gar ihre Lebenseinstellung.
Die leidtragenden sind dessen Kinder, weil ihre Eltern zu dämlich zum Verhüten waren und keine Verantwortung sahen ihren Sprösslingen später etwas bieten zu können. Das Kleidungs- und Essensgeld geht auch mal für World of Warcraft, Alkohol und Zigaretten drauf.
(Lieber schön den Staat auf 5€/Monat verklagen, gibt ja ordentlich rechtliche Unterstützung, zuhause nichts tun, RTL2 gucken und Lotto spielen... <-- es sind nicht wenige, die so leben.)
In den USA haben die alten Regierungen versagt, kein Sozialsystem aufgebaut und sie können es sich heute nicht leisten Obdachlose zu versorgen. Die hohe Arbeitslosigkeit macht es noch schlimmer.
Jeder ist seines eigenen Schicksals Schmied und muss anpacken, sonst funktioniert es einfach nicht!
Ich mag eine krasse Meinung haben, jedoch bin ich davon überzeugt. Ich habe einen gutbezahlten Job und helfe in der Freizeit manchmal ehrenamtlich (es könnte öfter sein, gebe ich zu).
Entfernt. Bitte bleiben Sie höflich. Die Redaktion/cs
Ich habe schon in meiner Kindheit Obdachlose gesehen.
Viel mehr als jetzt.
Auch im TV kamen immer wieder Reportagen.
Viele hatten eine lange Knastgeschichte und Alkoholmißbrauch hinter sich.
Das ist mit denen die heute zur Tafel müßen überhaupt nicht vergleichbar.
Der Staat läßt in Deutschland niemanden fallen.
Entfernt. Bitte bleiben Sie höflich. Die Redaktion/cs
Ich habe schon in meiner Kindheit Obdachlose gesehen.
Viel mehr als jetzt.
Auch im TV kamen immer wieder Reportagen.
Viele hatten eine lange Knastgeschichte und Alkoholmißbrauch hinter sich.
Das ist mit denen die heute zur Tafel müßen überhaupt nicht vergleichbar.
Der Staat läßt in Deutschland niemanden fallen.
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