Birma

Mit Irokesenschnitt gegen den Staat protestieren

Wer in Birma Punk ist, ist es aus Überzeugung.  |  © Cigdem Akyol

Birma ist ein Polizeistaat. Zwar öffnet sich das Land gerade ein wenig, aber ein Punker zu sein ist hier nicht ungefährlich. In der Stadt Rangun hat sich eine Szene von rund 200 Punkern gebildet. Sie leben im Geheimen, sind nur nachts unterwegs. Doch bevor sie losziehen, müssen die passende Kleidung angezogen und das Haar möglichst auffällig zurechtgemacht werden.

Leser-Kommentare
  1. Es sind ganze 3 Menschen auf dieser Fotostrecke zu sehen. Mit einer Fotoserie, wie sie sich über die neue Frisur freuen. Ich hätte mir mehr erwartet, mehr Perspektiven. Wäre doch interessant gewesen, wenn der Fotograf sie beim nächtlichen Streifzug begleitet hätte, als wenn man sieht, wie sie sich die Haare gelen

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    verweise zudem auf die Wirksamkeit des "Protests gegen den Staat", wenn er nur nachts ausgeübt wird.

    verweise zudem auf die Wirksamkeit des "Protests gegen den Staat", wenn er nur nachts ausgeübt wird.

  2. verweise zudem auf die Wirksamkeit des "Protests gegen den Staat", wenn er nur nachts ausgeübt wird.

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    Antwort auf "zu wenig"
    • RSCB
    • 27.01.2012 um 19:27 Uhr

    ...http://www.beijing-bubbles.com/.

    Sehr anschauliche Darstellung der entsprechenden Bewegung in Peking.

  3. Wenn in Asien Leute auf Punk machen, handelt es sich nach Meinung von Leitmedien und Politikern um Dissidenten. Wenn in Deutschland Leute auf Punk machen, kommen SPD-Vögel wie Kurt Beck und befehlen, diese Leute sollten sich waschen und rasieren, dann gäb's auch Arbeit.

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