Handeln statt Aufregen: Wir suchen Leser, die sich über Missstände nicht nur ärgern, sondern etwas dafür tun, dass sich die Welt verändert.
In den arabischen Ländern kämpfen viele Menschen für demokratischen Wandel, in Russland für faire Wahlen, in Deutschland für das Ende der Atomenergie und auf der ganzen Welt für soziale Gerechtigkeit.
Engagieren auch Sie sich? Wir suchen Leserinnen und Leser, die nicht nur kritisieren, wenn etwas schief läuft, sondern auch handeln. Beschreiben Sie in einem Leserartikel, wie Ihr Projekt, Ihr Engagement, Ihr Einsatz die Dinge verändert! Natürlich müssen Sie erklären, was Sie stört, was der Anstoß für Ihr Engagement war. Gegenstand Ihres Artikels sollte aber sein, welche Ideen Sie haben, mit wem Sie sich zusammengetan haben und ob Sie Erfolg hatten. Uns interessiert vor allem, wofür Sie sind!
- Leserartikel auf ZEIT ONLINE
ZEIT ONLINE präsentiert regelmäßig ausgewählte Leserartikel, die unsere eigenen Inhalte um zusätzliche Meinungen, Erfahrungsberichte und Sichtweisen bereichern. Vor der Veröffentlichung nehmen wir mit den Autoren Kontakt auf und sprechen über den Text, anschließend wird der Leserartikel von uns redigiert und bebildert. Auch bei Leserartikeln, die unter Pseudonym veröffentlicht wurden, kennt die Redaktion Namen und Anschrift des Autors. Alle weiteren Informationen finden Sie in unseren Leserartikel-FAQ.
- Leserartikel schreiben
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Welches Thema brennt Ihnen schon seit Längerem auf der Seele? Was freut, ärgert oder verwundert Sie? Welches Buch, welche Musik oder welchen Film würden Sie gerne einmal auf ZEIT ONLINE rezensieren? ZEIT ONLINE freut sich auf Ihren Leserartikel. In unseren Leserartikel-FAQ finden Sie alle wichtigen Hinweise, wie Sie beim Verfassen Ihres eigenen Artikels für ZEIT ONLINE vorgehen sollten.
- Der ZEIT-ONLINE-Wald
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© BeneA / photocase.comAls symbolisches Dankeschön pflanzen wir für jeden Leserartikel, den wir veröffentlichen, einen Baum. Dabei arbeiten wir mit iplantatree.org zusammen. Zum Start des neuen Leserartikel-Projekts haben wir schon 1000 Bäume in Berlin Friedrichshagen gepflanzt und hoffen, dass daraus im Lauf der Jahre ein ganzer ZEIT-ONLINE-Wald wird. Mehr Informationen finden Sie in unseren Leserartikel-FAQ.
Wie bei allen Leserartikeln gilt: Schreiben Sie Ihre Geschichte so auf, wie Sie Ihren Bekannten davon erzählen würden. Je mehr persönliche Erfahrungen Sie in den Text einfließen lassen, desto besser. Dem Autor dieses Artikels über rechtsextreme Gewalt in Ostdeutschland ist das vor kurzem gut gelungen. Sein Text ist beeindruckend, weil er über seine eigenen Erfahrungen schreibt.
Ihren fertigen Artikel können Sie über diese Eingabemaske einreichen. Weitere Tipps finden Sie in unserem FAQ.





Entfernt. Bitte nehmen Sie in Ihren Kommentaren direkten Bezug auf den Inhalt des jeweiligen Artikels. Danke. Die Redaktion/sh
Der Kommentar, auf den Sie sich beziehen, wurde mittlerweile entfernt. Die Redaktion/ag
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dass sie Ihnen etwas "suggerieren" will, wird der Weg zur Wahrheit für Sie ein weiter.
Aber letztlich geht es ja für die meisten -vielleicht ja bei Ihnen auch- bei der "Wahrheit" auch nicht um die Wahrheit selbst, die man lieber gar nicht wissen möchte, weil sie unbequem und oft auch für einen selbst peinlich und schmerzhaft ist, sondern darum, sich irgendwo irgendwas anzuschließen und dann das, was dort für die Wahrheit gehalten wird oder was man dort glaubt, als Wahrheit zu erkennen, für sich zu übernehmen. Das ist dann der Weg, die "Wahrheit" zu erlangen, ohne auch nur im geringsten etwas dafür geleistet zu haben. Allerdings wird einen eine solche Wahrheit auch nicht ernsthaft weiterbringen.
dass sie Ihnen etwas "suggerieren" will, wird der Weg zur Wahrheit für Sie ein weiter.
Aber letztlich geht es ja für die meisten -vielleicht ja bei Ihnen auch- bei der "Wahrheit" auch nicht um die Wahrheit selbst, die man lieber gar nicht wissen möchte, weil sie unbequem und oft auch für einen selbst peinlich und schmerzhaft ist, sondern darum, sich irgendwo irgendwas anzuschließen und dann das, was dort für die Wahrheit gehalten wird oder was man dort glaubt, als Wahrheit zu erkennen, für sich zu übernehmen. Das ist dann der Weg, die "Wahrheit" zu erlangen, ohne auch nur im geringsten etwas dafür geleistet zu haben. Allerdings wird einen eine solche Wahrheit auch nicht ernsthaft weiterbringen.
Bildung für jedermann, ist die einzige Voraussetzung auch alle Probleme in den Griff zu bekommen.
So sollten z. B. die reichen Staaten das Schulgeld von Kindern bezahlen, die in ärmeren Ländern leben.
Das könnte tausendfach an Militärausgaben wieder eingespart werden.
Vorausgesetzt man will es.
Gründe es nicht zu wollen, gibt es viele.
Entfernt da unsachlich. Die Redaktion/mak
...die haben sich am 20. April 1998 Gott/Allah/Buddah/Ateismo sei Dank aufgelöst.
...die haben sich am 20. April 1998 Gott/Allah/Buddah/Ateismo sei Dank aufgelöst.
Bitte beachten Sie die Moderationshinweise. Danke, die Redaktion/fk.
Bitte beachten Sie die Moderationshinweise. Danke, die Redaktion/fk.
"Und die es wahrscheinlich auch für das Geschwurbel eines Irren halten."
Solange Sie in Rätseln schreiben, stimmt das wohl so. Zumindest für mich.
Zum eigentlichen Thema. Eine gute Sache. Nun kann man ja auf ZEIT-Online und sicher auch auf SPO und Welt-Online täglich miterleben, wie unzählige Foristen sich über unsägliche Zustände echauffieren und der Welt Glauben machen wollen, es sei alles eine großangelegte Verschwörung seitens der Wirtschaft, der Politik, des Kapitalismus, der Medien und sie selbst seien die Leidtragenden, die Geknechteten, die Ausgebeuteten und dergleichen Dinge mehr. Wenn es dann aber darum geht, was sie dafür oder dagegen tun, herrscht großes Schweigen. Schuld haben halt immer die anderen. Vom Sessel aus ist halt immer gut Rumkrakelen.
"Und die es wahrscheinlich auch für das Geschwurbel eines Irren halten."
Solange Sie in Rätseln schreiben, stimmt das wohl so. Zumindest für mich.
Zum eigentlichen Thema. Eine gute Sache. Nun kann man ja auf ZEIT-Online und sicher auch auf SPO und Welt-Online täglich miterleben, wie unzählige Foristen sich über unsägliche Zustände echauffieren und der Welt Glauben machen wollen, es sei alles eine großangelegte Verschwörung seitens der Wirtschaft, der Politik, des Kapitalismus, der Medien und sie selbst seien die Leidtragenden, die Geknechteten, die Ausgebeuteten und dergleichen Dinge mehr. Wenn es dann aber darum geht, was sie dafür oder dagegen tun, herrscht großes Schweigen. Schuld haben halt immer die anderen. Vom Sessel aus ist halt immer gut Rumkrakelen.
"Und die es wahrscheinlich auch für das Geschwurbel eines Irren halten."
Solange Sie in Rätseln schreiben, stimmt das wohl so. Zumindest für mich.
Zum eigentlichen Thema. Eine gute Sache. Nun kann man ja auf ZEIT-Online und sicher auch auf SPO und Welt-Online täglich miterleben, wie unzählige Foristen sich über unsägliche Zustände echauffieren und der Welt Glauben machen wollen, es sei alles eine großangelegte Verschwörung seitens der Wirtschaft, der Politik, des Kapitalismus, der Medien und sie selbst seien die Leidtragenden, die Geknechteten, die Ausgebeuteten und dergleichen Dinge mehr. Wenn es dann aber darum geht, was sie dafür oder dagegen tun, herrscht großes Schweigen. Schuld haben halt immer die anderen. Vom Sessel aus ist halt immer gut Rumkrakelen.
dass sie Ihnen etwas "suggerieren" will, wird der Weg zur Wahrheit für Sie ein weiter.
Aber letztlich geht es ja für die meisten -vielleicht ja bei Ihnen auch- bei der "Wahrheit" auch nicht um die Wahrheit selbst, die man lieber gar nicht wissen möchte, weil sie unbequem und oft auch für einen selbst peinlich und schmerzhaft ist, sondern darum, sich irgendwo irgendwas anzuschließen und dann das, was dort für die Wahrheit gehalten wird oder was man dort glaubt, als Wahrheit zu erkennen, für sich zu übernehmen. Das ist dann der Weg, die "Wahrheit" zu erlangen, ohne auch nur im geringsten etwas dafür geleistet zu haben. Allerdings wird einen eine solche Wahrheit auch nicht ernsthaft weiterbringen.
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