Leserartikel

EngagementWofür setzen Sie sich ein?

Handeln statt Aufregen: Wir suchen Leser, die sich über Missstände nicht nur ärgern, sondern etwas dafür tun, dass sich die Welt verändert.

In den arabischen Ländern kämpfen viele Menschen für demokratischen Wandel, in Russland für faire Wahlen, in Deutschland für das Ende der Atomenergie und auf der ganzen Welt für soziale Gerechtigkeit.

Engagieren auch Sie sich? Wir suchen Leserinnen und Leser, die nicht nur kritisieren, wenn etwas schief läuft, sondern auch handeln. Beschreiben Sie in einem Leserartikel, wie Ihr Projekt, Ihr Engagement, Ihr Einsatz die Dinge verändert! Natürlich müssen Sie erklären, was Sie stört, was der Anstoß für Ihr Engagement war. Gegenstand Ihres Artikels sollte aber sein, welche Ideen Sie haben, mit wem Sie sich zusammengetan haben und ob Sie Erfolg hatten. Uns interessiert vor allem, wofür Sie sind!

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Warum Leserartikel?

Text- und Bildbeiträge unserer Leser bereichern unsere Inhalte um zusätzliche Sichtweisen, Erfahrungsberichte und Meinungen. Sie sind von Menschen, die wissen, wovon sie sprechen, weil sie es selbst erlebt haben oder unmittelbar betroffen sind. Oder weil sie sich in einem bestimmten Thema sehr gut auskennen. Erzählen Sie unseren Lesern die Geschichten, die wir nicht erzählen können. Und zeigen Sie ihnen die Fotos und Videos, die sie sehen sollten. Zur Artikeleingabe

Leserartikel schreiben

Grundsätzlich ist jedes Thema für einen Leserartikel geeignet, solange Sie aus Ihrer eigenen Erfahrung und einem persönlichen Blickwinkel darüber berichten und keine Rechte Dritter verletzen. In unseren Leserartikel-FAQ finden Sie Hinweise für das Verfassen Ihres Artikels für ZEIT ONLINE. Bitte senden Sie uns Ihren Artikel bzw. Links zu Fotos und Videos über unser Leserartikel-Formular.

Der ZEIT-ONLINE-Wald

© BeneA / photocase.com

Als Dankeschön schenken wir Ihnen für jeden veröffentlichten Leserartikel einen Baum. Seit 2011 haben wir in Zusammenarbeit mit iplantatree.org knapp 1.500 Bäume gepflanzt und geben diese nach und nach an unsere Leserartikelautoren ab. So wächst in Berlin Friedrichshagen ein ZEIT ONLINE-Wald heran, genährt von unseren schreibenden Lesern. Aktuell rangiert das "Team ZEIT ONLINE" auf Platz 19 der aktivsten Baumpflanzer des Projektes. Dafür danken wir Ihnen.

Wie bei allen Leserartikeln gilt: Schreiben Sie Ihre Geschichte so auf, wie Sie Ihren Bekannten davon erzählen würden. Je mehr persönliche Erfahrungen Sie in den Text einfließen lassen, desto besser. Dem Autor dieses Artikels über rechtsextreme Gewalt in Ostdeutschland ist das vor kurzem gut gelungen. Sein Text ist beeindruckend, weil er über seine eigenen Erfahrungen schreibt.

Ihren fertigen Artikel können Sie über diese Eingabemaske einreichen. Weitere Tipps finden Sie in unserem FAQ.

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Leserkommentare
    • Neunmal
    • 07. Januar 2012 13:47 Uhr

    Entfernt. Bitte nehmen Sie in Ihren Kommentaren direkten Bezug auf den Inhalt des jeweiligen Artikels. Danke. Die Redaktion/sh

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    Der Kommentar, auf den Sie sich beziehen, wurde mittlerweile entfernt. Die Redaktion/ag

  1. Der Kommentar, auf den Sie sich beziehen, wurde mittlerweile entfernt. Die Redaktion/ag

    Antwort auf "Kampf um Wahrheiten"
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    • xpeten
    • 07. Januar 2012 17:30 Uhr

    dass sie Ihnen etwas "suggerieren" will, wird der Weg zur Wahrheit für Sie ein weiter.

    Aber letztlich geht es ja für die meisten -vielleicht ja bei Ihnen auch- bei der "Wahrheit" auch nicht um die Wahrheit selbst, die man lieber gar nicht wissen möchte, weil sie unbequem und oft auch für einen selbst peinlich und schmerzhaft ist, sondern darum, sich irgendwo irgendwas anzuschließen und dann das, was dort für die Wahrheit gehalten wird oder was man dort glaubt, als Wahrheit zu erkennen, für sich zu übernehmen. Das ist dann der Weg, die "Wahrheit" zu erlangen, ohne auch nur im geringsten etwas dafür geleistet zu haben. Allerdings wird einen eine solche Wahrheit auch nicht ernsthaft weiterbringen.

    • Vergin
    • 07. Januar 2012 14:25 Uhr

    Bildung für jedermann, ist die einzige Voraussetzung auch alle Probleme in den Griff zu bekommen.
    So sollten z. B. die reichen Staaten das Schulgeld von Kindern bezahlen, die in ärmeren Ländern leben.
    Das könnte tausendfach an Militärausgaben wieder eingespart werden.
    Vorausgesetzt man will es.
    Gründe es nicht zu wollen, gibt es viele.

  2. Entfernt da unsachlich. Die Redaktion/mak

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    • Gerry10
    • 07. Januar 2012 20:22 Uhr

    ...die haben sich am 20. April 1998 Gott/Allah/Buddah/Ateismo sei Dank aufgelöst.

    • Neunmal
    • 07. Januar 2012 15:38 Uhr
    5. [...]

    Bitte beachten Sie die Moderationshinweise. Danke, die Redaktion/fk.

    • Neunmal
    • 07. Januar 2012 15:43 Uhr
    6. [...]

    Bitte beachten Sie die Moderationshinweise. Danke, die Redaktion/fk.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • Infamia
    • 07. Januar 2012 16:47 Uhr

    "Und die es wahrscheinlich auch für das Geschwurbel eines Irren halten."

    Solange Sie in Rätseln schreiben, stimmt das wohl so. Zumindest für mich.

    Zum eigentlichen Thema. Eine gute Sache. Nun kann man ja auf ZEIT-Online und sicher auch auf SPO und Welt-Online täglich miterleben, wie unzählige Foristen sich über unsägliche Zustände echauffieren und der Welt Glauben machen wollen, es sei alles eine großangelegte Verschwörung seitens der Wirtschaft, der Politik, des Kapitalismus, der Medien und sie selbst seien die Leidtragenden, die Geknechteten, die Ausgebeuteten und dergleichen Dinge mehr. Wenn es dann aber darum geht, was sie dafür oder dagegen tun, herrscht großes Schweigen. Schuld haben halt immer die anderen. Vom Sessel aus ist halt immer gut Rumkrakelen.

    • Infamia
    • 07. Januar 2012 16:47 Uhr

    "Und die es wahrscheinlich auch für das Geschwurbel eines Irren halten."

    Solange Sie in Rätseln schreiben, stimmt das wohl so. Zumindest für mich.

    Zum eigentlichen Thema. Eine gute Sache. Nun kann man ja auf ZEIT-Online und sicher auch auf SPO und Welt-Online täglich miterleben, wie unzählige Foristen sich über unsägliche Zustände echauffieren und der Welt Glauben machen wollen, es sei alles eine großangelegte Verschwörung seitens der Wirtschaft, der Politik, des Kapitalismus, der Medien und sie selbst seien die Leidtragenden, die Geknechteten, die Ausgebeuteten und dergleichen Dinge mehr. Wenn es dann aber darum geht, was sie dafür oder dagegen tun, herrscht großes Schweigen. Schuld haben halt immer die anderen. Vom Sessel aus ist halt immer gut Rumkrakelen.

    Antwort auf "[...]"
    • xpeten
    • 07. Januar 2012 17:30 Uhr

    dass sie Ihnen etwas "suggerieren" will, wird der Weg zur Wahrheit für Sie ein weiter.

    Aber letztlich geht es ja für die meisten -vielleicht ja bei Ihnen auch- bei der "Wahrheit" auch nicht um die Wahrheit selbst, die man lieber gar nicht wissen möchte, weil sie unbequem und oft auch für einen selbst peinlich und schmerzhaft ist, sondern darum, sich irgendwo irgendwas anzuschließen und dann das, was dort für die Wahrheit gehalten wird oder was man dort glaubt, als Wahrheit zu erkennen, für sich zu übernehmen. Das ist dann der Weg, die "Wahrheit" zu erlangen, ohne auch nur im geringsten etwas dafür geleistet zu haben. Allerdings wird einen eine solche Wahrheit auch nicht ernsthaft weiterbringen.

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  • Quelle Leserartikel
  • Schlagworte Atomenergie | Gewalt | Ostdeutschland | Autor | Geschichte | Russland
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