Kältewelle:
Flucht vor dem Frost
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Iuliana Pricop, 54, sucht Schutz vor dem Frost in einem improvisierten Obdachlosenasyl im Rathaus von Bukarest. | © Radu Sigheti/Reuters
Auf minus 30 Grad sanken die Temperaturen in der vergangenen Woche in Osteuropa. Mehr als 70 Menschen starben bereits an der Kälte. Der rumänische Ministerpräsident Emil Boc appellierte an die Städte: "Ich rufe die Bürgermeister auf, sich um die Obdachlosen zu kümmern." In der Hauptstadt Bukarest werden improvisierte Notunterkünfte eingerichtet, das Rathaus wird zum Obdachlosenheim. Menschen ohne Wohnung und die, deren Heizungen bei der Kälte versagen, suchen dort Zuflucht.
- Datum 02.02.2012 - 14:31 Uhr
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dass dem Staat (jedem Staat!) die Menschen einen Dreck gelten, während die "Erfolgreichen" Selbstbedienung in jeder Hinsicht gewohnt sind. Das Übergehalt von Ackermann verschuldet das Elend solcher Leute.
um einen Zusammenhang zwischen den unter extremer Witterung leidenden Obdachlosen in einem EU-Land - und den Bezuegen von Herrn Ackermann zu konstruieren; vergessen Sie's.
Die Leute sind echt uebel dran. Was diese Fotos sehr deutlich zeigen,ist, dass das Leben auf der Strasse die Gesichter erheblich aelter macht - wahrscheinlich sogar den ganzen Koerper eher auszehrt.
Vermute Mal, dass das Elend dieser Menschen seine Ursprünge im Ceaușescu-Regime hat, wo auf Teufel komm raus Kinder gezeugt wurden, auch wenn sie von den Eltern weder gewollt noch ernährt werden konnten. Viele dieser Kinder sind ins Elend abgerutscht, landeten in Heimen und schliesslich irgendwann als Obdachlose auf der Strasse. Kann mir gut vorstellen, dass nicht wenige der auf den Fotos gezeigten Menschen einst zu diesen Kindern gehörten, die sich nie richtig in die Gesellschaft integrieren konnten. Was Herr Ackermann mit der Situation in Rumänien - ein Land, dass erst in jüngster Geschichte ein schreckliches, "kommunistisches" Regime abschüttelte - zu tun hat, erschliesst sich mir nicht.
Völlig richtig - wenn man davon ausgeht, dass sie Ackermann als Synonym für alle weit überschätzten und überbezahlten Manager dieser kapitalistischen Welt nennen.
um einen Zusammenhang zwischen den unter extremer Witterung leidenden Obdachlosen in einem EU-Land - und den Bezuegen von Herrn Ackermann zu konstruieren; vergessen Sie's.
Die Leute sind echt uebel dran. Was diese Fotos sehr deutlich zeigen,ist, dass das Leben auf der Strasse die Gesichter erheblich aelter macht - wahrscheinlich sogar den ganzen Koerper eher auszehrt.
Vermute Mal, dass das Elend dieser Menschen seine Ursprünge im Ceaușescu-Regime hat, wo auf Teufel komm raus Kinder gezeugt wurden, auch wenn sie von den Eltern weder gewollt noch ernährt werden konnten. Viele dieser Kinder sind ins Elend abgerutscht, landeten in Heimen und schliesslich irgendwann als Obdachlose auf der Strasse. Kann mir gut vorstellen, dass nicht wenige der auf den Fotos gezeigten Menschen einst zu diesen Kindern gehörten, die sich nie richtig in die Gesellschaft integrieren konnten. Was Herr Ackermann mit der Situation in Rumänien - ein Land, dass erst in jüngster Geschichte ein schreckliches, "kommunistisches" Regime abschüttelte - zu tun hat, erschliesst sich mir nicht.
Völlig richtig - wenn man davon ausgeht, dass sie Ackermann als Synonym für alle weit überschätzten und überbezahlten Manager dieser kapitalistischen Welt nennen.
http://www.stephaniemcmil...
um einen Zusammenhang zwischen den unter extremer Witterung leidenden Obdachlosen in einem EU-Land - und den Bezuegen von Herrn Ackermann zu konstruieren; vergessen Sie's.
Die Leute sind echt uebel dran. Was diese Fotos sehr deutlich zeigen,ist, dass das Leben auf der Strasse die Gesichter erheblich aelter macht - wahrscheinlich sogar den ganzen Koerper eher auszehrt.
Vermute Mal, dass das Elend dieser Menschen seine Ursprünge im Ceaușescu-Regime hat, wo auf Teufel komm raus Kinder gezeugt wurden, auch wenn sie von den Eltern weder gewollt noch ernährt werden konnten. Viele dieser Kinder sind ins Elend abgerutscht, landeten in Heimen und schliesslich irgendwann als Obdachlose auf der Strasse. Kann mir gut vorstellen, dass nicht wenige der auf den Fotos gezeigten Menschen einst zu diesen Kindern gehörten, die sich nie richtig in die Gesellschaft integrieren konnten. Was Herr Ackermann mit der Situation in Rumänien - ein Land, dass erst in jüngster Geschichte ein schreckliches, "kommunistisches" Regime abschüttelte - zu tun hat, erschliesst sich mir nicht.
In den mittlerweile über 20 Jahren seit dem Ende des Stalinismus haben westliche Banken direkt und indirekt kräftig zur weiteren Verelendung vieler Rumänen beigetragen.
http://www.handelsblatt.c...
In den mittlerweile über 20 Jahren seit dem Ende des Stalinismus haben westliche Banken direkt und indirekt kräftig zur weiteren Verelendung vieler Rumänen beigetragen.
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Völlig richtig - wenn man davon ausgeht, dass sie Ackermann als Synonym für alle weit überschätzten und überbezahlten Manager dieser kapitalistischen Welt nennen.
In den mittlerweile über 20 Jahren seit dem Ende des Stalinismus haben westliche Banken direkt und indirekt kräftig zur weiteren Verelendung vieler Rumänen beigetragen.
http://www.handelsblatt.c...
...Bilder, die traurig und nachdenklich machen. Diejenigen, die fühlend, mitfühlend sind.
Und wievielen Menschen hat man schon zu Beginn ihres Daseins das Leben zur Antarktis gemacht...
Erschütternd.
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