Berlin : Bouba Kabas Weg aus der Wut

Selbstbewusst lebt der 22-jährige Bouba Kaba heute in Berlin. Dabei hat ihn die Stadt wenig tolerant und weltoffen empfangen. Aber er hat auch Orte der Stärkung gefunden.
Bouba Kaba © Kilian Müller für ZEIT ONLINE

"Rassismus gehört in Berlin zum Alltag", sagt der kleine, schmächtige junge Mann mit den Dreadlocks, die ihm bis zum Kinn reichen. "Auch heute noch". Er schaut seinem Gegenüber fest in die Augen und strahlt in seiner knielangen, grauen Sporthose, den weißen Turnschuhen und der Trainingsjacke lässige Selbstsicherheit aus. Um seinen Hals liegt eine Kette mit einem kleinen rot-gelb-grünen Anhänger. I love Africa steht darauf.

Mehrfach wurde er von der Bundespolizei angehalten, ohne etwas Verdächtiges getan zu haben, erzählt Bouba Kaba. Ausweiskontrolle. In seiner Tasche suchten die Beamten nach Drogen. Als Kaba in seine Jackentasche greifen wollte, hielten sie ihm ihre Pistolen entgegen und brüllten: "Hände hoch!" "Ich habe die Hände hoch gerissen – und der Polizist hat eine Banane aus meiner Jackentasche gezogen", sagt Kaba und lacht.

Lachen ist ein Weg, solche Erfahrungen auszuhalten. Aber er konnte nicht immer lachen. Er war auch wütend: "Das ist manchmal immer noch so. Ich lasse es mir zwar nicht anmerken, aber ich bin wütend."

Gaffer statt Zeugen

Als 15-Jähriger hatte Kaba seine Heimat Guinea wegen des Bürgerkrieges verlassen. Er kam nach Berlin. Allein. Drei Jahre später, nach Aufenthalten in verschiedenen Flüchtlingsheimen, wohnte Kaba 2008 schließlich in der Moabiter Turmstraße. Eine Gegend, "in der man Gewalt gegen Schwarze nicht unbedingt erwartet".

Doch in einem Supermarkt pflaumte ihn ein Wachmann an: "Hey, du schwarzer Affe, geh' hier raus", und machte Anstalten, Kaba gewaltsam aus dem Geschäft zu werfen. Kaba wehrte sich. Es kam zu einer Rangelei. Kein Kunde griff ein, vielmehr filmten einige die Szene mit ihren Handys. Angestellte verständigten die Polizei. Als sie eintraf und Kaba Anzeige erstatten wollte, erklärten ihm die Beamten, seine Chancen, damit durchzukommen, stünden schlecht. Keiner der Zeugen war zu einer Aussage bereit. In dem Moment packte der Wachmann Kaba an der Schulter und beleidigte ihn abermals: "Du schwarzer Affe. Geh' hier raus!"

Jetzt hatte Kaba seinen Zeugen: einen der Polizisten.

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Kommentare

98 Kommentare Seite 1 von 8 Kommentieren

Unbewusster Rassismus

Ich stimme Ihnen, aus persönlichen Erfahrungen absolut zu. Rassismus beginnt oft beim Kopf und endet nicht zwingend in Gewalt. Oft sind es Blicke, Tuscheln, Auslachen, das Isolieren in der Bahn und viele weitere Beispiele. Auch unzeitgemäße Begriffe wie "Neger" (Beispiel Sarah Kuttner), welche immer noch im Alltagssprachgebrauch verankert sind zeigen meiner Meinung nach, dass viele Menschen Rassismus begehen, ohne sich dessen bewusst zu sein mit diesen Handlungen. Viele sind auch keine Rassisten, aber einfach unsensibel.
Es ist schön das Kaba seinen Weg und einen Ort der Integration gefunden hat.
Beim Thema Migration sollte man den Migrationshintergrund deutlich differenziert betrachten. Ein Schwede, Niederländer oder Franzose wird mit Sicherheit nicht die gleichen Erfahrungen sammeln, wie Menschen mit afrikanischen, oder arabischen Migrationshintergrund.

Ihre Erfahurng...

...HailMary, kann ich teilen. Leider!
Auch wenn ich meine Eltern langsam etwas für das Thema sensibilisiert habe. Aber auf Arbeit... bei Kunden....
Überall dieser Alltagsrassismus. Und ich lebe auf dem Lande. Schwarze oder Türken sehen die meisten bei uns bestenfalls in der Glotze oder einmal im Jahr beim Großeinkauf in Berlin. Komisch oder?
Aber Hitler konnte in den Großstädten wie Berlin auch keine Mehrheiten gewinnen.

Herrn Kaba und allen anderen Betroffenen wünsche ich viel Glück und Durchhaltevermögen!
Ihr macht unsere Geselschaft reicher!

Dem kann ich nur beipflichten...

vielleicht nicht von meinen Eltern aus; aber gerade im Umkreis meiner Großeltern gab es Menschen, deren Sätze oft mit "Ich habe nix gegen Ausländer/Schwule/etc, AAAAABER" begannen.

Auch die wünschenswerte Zivilcourage, dass Kunden dem Opfer des Wachmanns helfen, ist nur punktuell gut. Klar, für den konkret betroffenen Menschen bedeutet es viel, wenn er merkt, dass er eben nicht so allein und ausgegrenzt ist, wie man sich in so einer Situation vermutlich fühlt.
Aber die Situation an sich verhindern kann man eigl nur, in dem man solchen Leuten die jeweils andere Brille zwangsaufsetzt; sie einmal die Ausgegrenztheit und die Vorurteile der stummen Masse erfahren lässt.
Wie das aber gehen soll - keine Ahnung.

Absolute Mehrheit? What?

Eine Sarrazin-Partei hätte 2010 nach einer Emnid-Umfrage für die Blöd am Sonntag 18% erlangt http://www.welt.de/politi... die selbsternannten Sarrazin-Parteien wie pro-dingens, NPD, 'Freiheit' etc. firmieren erfreulicherweise beinahe überall unter 'Sonstige'.

Schockierend fand ich an dieser Emnid-Umfrage die breite Zustimmung zu Sarrazins Deutschlandabschafferei unter Anhängern der Linkspartei mit 29% - ein weiterer Grund für mich, die nicht wählen zu können.

Sollten Sie andere Kenntnisse - nebst dazugehöriger Quelle - haben, würde mich das sehr interessieren.

Offener Rassismus im öffentlichen Raum

Latenter und auch im öffentlichen Raum offen ausgetragener Rassismus wird von der einheimischen Bevölkerung offensichtlich akzeptiert. Beispiel:

Ich saß im Zug gegenüber einem Schwarzen. Dann kam eine Fahrkartenkontrolle in Form einer Security Firma (der ÖPPNV sourct ja auch immer mehr aus). Mein Gegenüber suchte in seiner Tasche und fand nicht sofort seine Fahrkarte. Daraufhin sagte dieser Kontrolleur "Du nix haben Ticket Bimbo ?"

Mein Gegenüber antwortete in allerbestem Deutsch: Ein Botschaftsangehöriger pflegt in der Regel nicht ohne Fahrkarte zu reisen. Geben Sie mir bitte Ihren Namen, ich werde mich über Sie beschweren. Ich bot dem Mann an, meine Adresse zu notieren, falls er mich als Zeugin benötige.

Die kleine Tochter eines Freundes wurde von Mitschülern Schokofresse und Bimbobaby gerufen. Mehrfach wandte sich der Vater an die Lehrerin, bis sie versprach, Rassismus in der Klasse mal zum Thema zu machen.

Dass eine Pädagogin Rassismus so verharmlost (sind Kinder u.ä.),kann ich nicht verstehen.

ihre aussage:

''Ein Schwede, Niederländer oder Franzose wird mit Sicherheit nicht die gleichen Erfahrungen sammeln''
..aber ein farbiger wird in schweden die gleichen erfahrungen sammeln wie in deutschland..selbst ein schwede wird in deutschland diskriminierung erfahren, zwar nicht in gleichem maßstab. auch ein deutscher in botswana. meine integrationserfahrung ist jene, integration muss von beiden seiten stattfinden. das ist natürlich leicht gesagt, da die heimische seite da sehr unwillig sein kann. der migrant kommt schnell in die opferrolle, und opfer locken täter an. also, raus aus der opferrolle (harte arbeit). und dabei seine eigenen wurzeln nach aussen tragen.

es gibt sogar geschichtsrassismus, in der verweigerung sich mit eigener geschichte auseinanderzusetzen zu wollen

Danke für den Hinweis auf die Kinder

Die haben es häufig leichter, als ihre Eltern mit der Integration, aber Kinder und Jugendliche werden dafür auch häufiger Opfer, tiefgehender Verletzungen mit traumatischen Folgen.

Die Ignoranz, die Erwachsene, selbst wenn sie es als Pädagogen besser wissen sollten, häufig an den Tag legen, finde ich erschreckend, denn auch ich kenne etliche Beispiele, in denen erst ein massives Auftreten der Eltern, zu einer Reaktion der Schule geführt hat. Am schlimmsten finde ich die Fälle, wo Pädagogen sich aktiv an Diskriminierung beteiligen, wobei sich in meiner Schulzeit besonders die Sportlehrer hervorgetan haben.

Allerdings war darunter kein einziger Fall, der auf Mihigru oder Hautfarbe beruhte, sondern die Diskriminierung machte sich an anderen äußerlichen Merkmalen fest.

Ich glaube nicht, dass es einen Unterschied macht, was der Anlass ist, jemand zu diskriminieren. Hat "fette Sau" wirklich eine andere Qualität als "Bimbobaby"? Ich denke, die Zustimmung für das Anliegen der ZEIT wäre breiter, wenn die Berichterstattung weniger den Eindruck erwecken würde, dass es qualitative Unterschiede bei Diskriminierung gibt. Bei dem Einen nennt man es Rassimus und beim nächsten ist es nur hänseln? Ich denke nicht das das geht, aber leider noch sehr verbreitet ist.

Alltagsrassismus erodiert das friedliche Zusammenleben

in einem demokratischen Rechtstaat.

Und er ist erschreckend akzeptabel(geworden). Widerspruch dagegen - man hört ja rassisitische Äußerungen von bekannten, Verwandten, Arbeitskollegen im normalen Gespräch - wird meiner Erfahrung nach häufig mit großen, ungläubigen Augen quittiert und der Bemerkung, man sei naiv, Gutmensch oder "alles hat seine Grenzen".

Trotzdem haben rechtsextreme Gruppierungen einen großen Einfluss, ihr dreistes Auftreten, ihre Präsenz in Parlamenten und auf Demonstrationen, wo sie ihre Parolen unwidersprochen und professionell vorbringen, erzeugen doch erst ein Klima, in dem der Normalbürger sich rassistisch zu äußern traut.

Von den Einschüchterungsversuchen gegen kritische Journalisten und Politiker ganz zu schweigen.

Alltagsrassismus und politischer Rechtsextremismus verstärken sich m.M.n. gegenseitig.

k.

Wähler, nicht Mitglieder..

Liebe "Dame von Welt",

es geht in der Umfrage um Wähler, nicht um Mitglieder. Im Gegensatz zu z.B. der Union, die mit ministern wie Frau Schröder ja aktiv versucht, antirassistische Arbeit zu behindern, und behauptet, dass von links Eigentum und Lohnarbeit in Frage zu stellen wäre ohnehin das gleiche ("radikal"), wie Menschen aufgrund rassistischer Ideologien umzubringen, ist die Linke eigentlich bei fast allem, was es in Deutschland an antirassistischen Gruppen und Aktionen gibt, dabei oder mit den Akteuren verknüpft.

Rassismus ist aber nicht zuletzt ein Herrschaftsinstrument, das die eine benachteiligte Gruppe gegen eine andere aufbringen soll. Und da die Linke sicher einen überproportional großen Anteil an sozial abgehängten hat, verfängt natürlich gerade dort die Propaganda von einem einfachen Schuldigen. Aber das lässt sich sicher nicht mit weniger linker Arbeit lösen, sondern nur mit mehr.

Genau deswegen

fand ich es ja so schockierend, daß es derartig viele Anhänger der Linkspartei waren, die den Deutschlandabschaffer wählbar fänden. Ein Los der Differenz zwischen politischen Zielen und dem, was Wähler gern darin sehen wollen, das die Linke mit der Piratenpartei teilt - unter Piraten-Anhängern fanden (gleich hinter den 54% der CDU-Freunde) in einer Umfrage https://netzpolitik.org/2... Onlinedurchsuchungen bei 47% Zustimmung. Auaweia.

Ihrem Schlußabsatz stimme ich fast völlig zu: 'Rassismus ist aber nicht zuletzt ein Herrschaftsinstrument, das die eine benachteiligte Gruppe gegen eine andere aufbringen soll. Und da die Linke sicher einen überproportional großen Anteil an sozial abgehängten hat, verfängt natürlich gerade dort die Propaganda von einem einfachen Schuldigen. Aber das lässt sich sicher nicht mit weniger linker Arbeit lösen, sondern nur mit mehr.'

Nach meiner Auffassung müßte eine menschenrechtlich ausgerichtete Politik nicht unbedingt links sein. Dazu würde eigentlich auch das tatsächliche Ernstnehmen des C bei den C-Parteien reichen, die Realität sieht freilich vollkommen anders aus. Unter den Linkenwählern werden auch nicht wenige sein, die einem eigenartigen Phänomen anhängen, nämlich: wo wenig Einwanderer, da besonders viel Ressentiment gegen sie.

schon Churchill...

Man sollte sich und vor allem das Quellenmaterial kritisch hinterfragen und spätestens dann würde man eine Umfrage für die "BamS", inklusive Aufbereitung der zum gleichen Verlagshause gehörenden "Welt", unter der Lupe der Relativierung völlig neu bewerten.
Ihre Aussage zeugt nur davon, dass sie auf das vom Springerkonsortium bezweckte Ziel hereingefallen sind und sich nicht ihres eigenen Verstandes bedienen.

Churchill: "Ich glaube nur der Statistik, die ich selbst gefälscht habe."

Man könnte bei der Deutung der erwähnten Statistik auch einfach davon ausgehen, dass über 80% sich in keinem Falle vorstellen könnten eine Sarazzin-Partei zu wählen.
Kern der Umfrage war es herauszufinden, wer und wie viele bereit wären den Thesen des Herrn T.S. zuzustimmen und wer absolut nicht konform mit dieser Person ist.

Es klolnnten sich in NRW bestimmt auch mehr als 8,5% der Leute vorstellen die FDP zu wählen, zumindest unter bestimmten Aspekten oder Eventualitäten, aber es treten nun mal nicht alle diese Fälle ein...zum Glück möchte man meinen.

Unbewusste Angst vor Andersartigem

Auch unzeitgemäße Begriffe wie "Neger" (Beispiel Sarah Kuttner), welche immer noch im Alltagssprachgebrauch verankert sind zeigen meiner Meinung nach, dass viele Menschen Rassismus begehen, ohne sich dessen bewusst zu sein mit diesen Handlungen. Viele sind auch keine Rassisten, aber einfach unsensibel.

Leider wird in der Diskussion alles auf Rassismus beschränkt, obwohl das Problem ein größeres ist; nämlich, dass vom Äußeren eines Menschen auf seine grundsätzliche Gesinnung geschlossen wird. Stellen Sie sich einen Weißen vor, der Lederjacke mit Nieten, Springerstiefel mit unterschiedlich farbigen Schnürsenkeln, die Haare teils abrasiert, teils bunt trägt und dem ein humpelnder Hund hinterher stauchelt. Der Mensch, der einen Schwarzen als "Bimbo" oder "Neger" bezeichnet, wird diesen Weißen als "Schmarotzer" oder "hässliches Gesocks" bezeichnen. Die Ursache dafür ist nicht etwa Rassismus sondern die pauschale Ablehnung von Andersartigem. Rassismus ist hier nur ein Teilmenge des Problems.

Auch das ist noch zu kurz gedacht

Diskriminierung, die Unterscheidung von selbst und fremd, finden Sie in allen Bereichen des Lebens, bis hinunter auf die zelluläre Ebene.

Selbst und fremd unterscheiden wir auf familiärer Ebene, auf gesellschaftlicher Ebene, in der Arbeitswelt, durch Mode, Wimpel, Flaggen, Uniformen, Vereine, Religionen etc. etc. etc.
Wir beschreiben und unterscheiden Menschen bezüglich ihres Aussehens von "Schön" bis "Häßlich".

Niemand muss sich besser fühlen, als jemand anders, nur weil man bestimmte Diskriminierungen unterlässt. Es bleiben bei jedem genug Bereiche übrig, wo wir selbst nicht fair diskriminieren. Wir verkneifen uns den umstrittenen Begriff "Neger", um dann im nächsten Forum gnadenlos und von Moderation weitgehend unbehelligt auf Politiker einzuschlagen. "alle Verbrecher" "nur darauf aus, uns auszunehmen", sind zwei klassische Pauschalisierungen, die auf Politiker angewendet, kaum jemand empören. Wenn das nicht ganz üble Diskriminierung ist.........

Das moralische Überlegenheitsgefühl, dass manche überzeugten Anhänger einer zeitgeistabhängigen political correctness vor sich hertragen, ist häufig höchst doppel-moralisch. Was dann die Gegenempörung und den von mir vorgesagten Gegenwind auslöst, der durch rigorose Eingriffe zugunsten einer Seite noch angeheizt wird.

Die Betroffenen haben nicht viel davon, wenn der Streit um's Rechthaben wichtiger wird, als konkrete Lösungen zu entwickeln. Das geht nur im Dialog wenn es die gesamte Gesellschaft betrifft.

Ich finde, gegen den Hautfarben-Rassismus

könnte in der Öffentlichkeit, in allen Medien, viel mehr getan werden, denn diejenigen, die andere wegen der Hautfarbe bashen, sind meiner Ansicht nach in der Regel auch diejenigen, die am meisten durch sowas beeinflußbar sind!
Die schlimmsten rassistischen Szenen, die ich in Berlin beobachten mußte, richteten sich gegen Farbige und auch gegen farbige Frauen! Im Prenzlauer Berg kurz nach der Maueröffnung sahen sah ich einmal eine Horde Jugendlicher auf Verfolgungsjagd hinter einer farbigen Frau, die wie um ihr Leben rannte und es gerade mal noch schaffte, hinter einer sich schließenden Haustüre zu verschwinden!Und erst im letzten Winter sah ich einen Halbstsarken im Gedränge vor einem Einkaufscenter eine (fingierte?)Angriffsgeste gegen ein farbiges junges Mädchen machen, die blitzschnell wie aus vielfacher Erfahrung heraus wie zum Schutz ihre Hände vors Gesicht hielt,bevor sie sich durch die Türe in das Center rettete!Der junge Mann lachte ihr höhnisch hinterher-sichtlich befriedigt, wieder mal "so einer" Angst eingejagt zu haben!