Leben mit RassismusVon Indien nach Kötzting: Wie Herr Singh eine neue Heimat fand

Geschichten, die das Leben schreibt: Als Asylbewerber kam Kuldip Singh vor etwa 25 Jahren in den Bayerischen Wald – und traf die Liebe seines Lebens. Ein Video-Porträt

Leben mit Rassismus

Viele Migranten in Deutschland erleben Vorurteile und Rassismus. Wie gehen sie damit um? Mit diesen Blicken, Worten, Rangeleien oder sogar Gewalttaten? In unserer Themenwoche Leben mit Rassismus berichten ganz unterschiedliche Menschen, welche Rolle Rassismus in ihrem Leben in Deutschland spielt – und wie sie sich dagegen wappnen. Ihre Erfahrungen und ihre Sichten auf die Deutschen sind so individuell wie sie selbst.

Wir entwickeln keine neuen Theorien und hantieren nicht mit abstrakten Begriffen. Wir zeigen keine Prototypen – weder Opfer noch Täter. Stattdessen lassen wir Individuen zu Wort kommen.

Auch Ihre Berichte können Teil der Woche werden: Wie leben Sie mit Rassismus in Deutschland? Schreiben Sie einen Leserartikel.

Die Beiträge zur Themenwoche

Migranten – Trotzdem zu Hause

Bayrischer Wald – Der bayerische Inder

Sachsen-Anhalt – Angekommen in Stendal

Rassismus in Sachsen-Anhalt – "Wer aus dem Senegal kommt, wird als Neger beschimpft"

Berlin – Bouba Kabas Weg aus der Wut

Berlin – Fotos von Tatorten von Sabine Schründer

Brandenburg – Ich war schon immer da. Zwei türkischstämmige Berlinerinnen studieren in Frankfurt/Oder

Brandenburg – Herrn Chans Kampf in Cottbus

Thüringen – Zeca Schall: "Wir dulden keinen Rechtsextremismus mehr"

Leben mit Rassismus – Was ist ein Erfolg gegen Rechts?

Leserartikel – Beunruhigende Sprüche am Stammtisch

Leserartikel – Der Russe kommt

Leserartikel - Überfall an der Bushaltestelle

Bilanz - Hochachtung vor menschlicher Größe

 
Leserkommentare
  1. Hübsche Frau und noch hübschere Tochter.
    Er wäre extrem dumm gewesen, dort wieder abzuhauen.
    [...]

    Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf polemische Behauptungen. Danke, die Redaktion/au.

    Eine Leserempfehlung
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Entfernt. Bitte äußern Sie sich sachlich und respektvoll. Danke, die Redaktion/au.

    versuch ichs gleich noch mal gesittet: was soll bitte dieser Kommentar:"süße Maus produzieren". Gehts noch?

    Die Ignoranz die, die dieser Kommentar versprüht, ist selbst für das Zeit Online - Forum noch bemerkenswert.

    Entfernt. Bitte äußern Sie sich sachlich und respektvoll. Danke, die Redaktion/au.

    versuch ichs gleich noch mal gesittet: was soll bitte dieser Kommentar:"süße Maus produzieren". Gehts noch?

    Die Ignoranz die, die dieser Kommentar versprüht, ist selbst für das Zeit Online - Forum noch bemerkenswert.

    • TDU
    • 21.05.2012 um 13:27 Uhr

    Wie schön, dass Liebe ensteht zwischen Einheimschen und Migranten, ohne dass überholte religiöse-und daraus folgende kulturelle Dogmen dem entgegenstehen.

    Eine Leserempfehlung
  2. nur der bayrische Dialekt mutet etwas seltsam an; das tut er aber bei anderen Menschen auch.

    Eine Leserempfehlung
  3. Bitte mehr davon. :)

  4. ...

  5. Auf Wunsch entfernt. Die Redaktion/se

    Eine Leserempfehlung
  6. Um es vorab zu sagen: Herr Singh ist nach wie vor herzlich willkommen.

    Dennoch ist sachlich fundierte Kritik an der bestehenden bundesdeutschen Einwanderungspolitik nicht erst seit Sarrazin angebracht. Und "zulässig". Zumal der kritische Blick sich nicht auf kleinere Einwanderergruppen wie Asiaten richtet, sondern mehr auf Millionen türkischer Migranten und Osteuropäer.

    [...]

    Fakt ist:

    Im vergangenen Jahr sind so viele Zuwanderer nach Deutschland gekommen wie seit 15 Jahren nicht mehr. Insgesamt kamen 958.000 Personen in die Bundesrepublik und damit 20 Prozent mehr als 2010.

    Dass derartige demographische Entwicklung mit wirtschaftlich teilweise unproduktiven Zuwanderern nicht nur Anlass zum Jubeln bietet, ist Stein vernünftiger Sachkritik ebenfalls nicht erst seit Sarrazins rationaler Bestandsaufnahme.

    Zum x-ten Male sei darauf hingewiesen, dass Länder mit vernünftiger Einwanderungsrichtlinien (USA, Kanada usw.) stringente Praxis üben, ohne dafür in die rechte Ecke gestellt zu werden.

    Wann endlich kommt auch bei uns mehrheitlich gewählte Vernunft an?

    Was Zeitungen schreiben, ist nicht repräsentativ.

    Fazit:

    Nicht jeder Kritiker ist automatisch Neonazi oder R a s s i s t . Auch wenn dieser Begriff allzu gerne benutzt wird, um von den eigentlich politischen Missetätern in der Regierung abzulenken.

    Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen und belegen Sie Ihre Behauptungen mit entsprechenden Quellen und Argumenten. Danke. Die Redaktion/au.

    2 Leserempfehlungen
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • xpeten
    • 21.05.2012 um 17:46 Uhr

    europäer." ; "Auch da aber richtet sich sachliche Kritik nicht gegen den Einzelnen, sondern gegen einen Missstand aufgrund zu hoher Migrantenzahlen." etc. etc.

    Zu hohe Migrantenzahlen also einmal wieder. Wer bestimmt in unserem Land, ob die Migrantenzahlen "zu hoch" sind?

    Wenn die Anwesenheit von Menschen, deren äußere Erscheinung oder kulturelle Eigenheiten sich nicht mit der Idealvorstellung ihrer "Kritiker" decken und daher als "Missstand" bezeichnet wird, ist das Rassismus und nichts anderes.

    Ich persönlich halte die Anwesenheit von Rassisten für einen Missstand, ob die dann diesen Begriff herumdrehen und gegen mich verwenden ist mir grad egal.

    • xpeten
    • 21.05.2012 um 17:46 Uhr

    europäer." ; "Auch da aber richtet sich sachliche Kritik nicht gegen den Einzelnen, sondern gegen einen Missstand aufgrund zu hoher Migrantenzahlen." etc. etc.

    Zu hohe Migrantenzahlen also einmal wieder. Wer bestimmt in unserem Land, ob die Migrantenzahlen "zu hoch" sind?

    Wenn die Anwesenheit von Menschen, deren äußere Erscheinung oder kulturelle Eigenheiten sich nicht mit der Idealvorstellung ihrer "Kritiker" decken und daher als "Missstand" bezeichnet wird, ist das Rassismus und nichts anderes.

    Ich persönlich halte die Anwesenheit von Rassisten für einen Missstand, ob die dann diesen Begriff herumdrehen und gegen mich verwenden ist mir grad egal.

    • Bolle3
    • 21.05.2012 um 15:29 Uhr
    8. Ach ja

    Ein schönes Paar.- doch fielen so aussagen wie " wie s halt so ist" aus meiner sicht ist das sehr verniedlich. Da wurde Steine geschmissen und sogar scharf geschossen, [...] Ich
    wünsche Fam. Singh alles gute

    Dennoch Bolle3 hat sich köstlich amüsiert ;-)

    Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf Beleidigungen. Danke, die Redaktion/mk

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren

Service