Leserartikel

FeminismusDer Mythos Männerhass

Leserin Ilse Lenz ärgert sich, dass Feministinnen immer wieder Männerhass vorgeworfen wird. Eine Gegendarstellung zum Essay von Christoph Kucklick

Mich stören seit Langem die männlichen Stereotypen von tumben Testosterontrotteln, finsteren Frauenverächtern oder warmduschenden Weicheiern, in denen sich manche Medien ergehen – auch unter Mithilfe von Frauen. Deswegen freue ich mich, dass eine Debatte über die Abwertung des Mannes in Gang kommt.

Gleichzeitig bin ich irritiert von ihrer Prämisse: Der Feminismus begrüße und betreibe die Abwertung des Mannes.

Der Männerhass-Mythos hat historische Wurzeln, aber mit dem Aufbruch der neuen Frauenbewegung blühte er wieder auf. In der Geburtsstunde der Bewegung im Jahre 1968 war die große Frage, wie zwischen Frauen und Männern freie und ebenbürtige Lebens- und Liebesverhältnisse ermöglicht und erstritten werden können. 

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Die Bewegung kritisierte und belegte, dass Männer in den siebziger Jahren die Macht in Wirtschaft und Politik hatten. Sogleich wurde den Feministinnen Männerhass unterstellt, ohne ihnen ernsthaft zuzuhören. Als sich herausstellte, wie tiefgehend und gewalttätig dieser Konflikt ist, zeigten einige Frauen ihrerseits Unduldsamkeit und Aggression gegenüber Männern.

Die aber kennzeichneten nicht den Mainstream der Frauenbewegung, der sich sehr selbstkritisch damit auseinandersetzte. Feministinnen warnten vor einem reduzierten Männerbild und wünschten einen kritischen Geschlechterdialog. Vor allem die daraufhin entstandene Genderforschung hinterfragte das Geschlecht als einheitliche soziale Zwangsnorm. Sie betonte, dass Geschlecht in verschiedenen Kontexten sozial konstruiert und vollzogen wird.

Ilse Lenz

Ilse Lenz ist Professorin für Geschlechter und Sozialstrukturforschung an der Ruhr-Universität Bochum. Sie hat unter anderem ein Buch zu Quellen der neuen Frauenbewegung in Deutschland herausgebracht, ein weiteres zur Frauenbewegung erscheint bald.
 

Das Geschlechterverhältnis zeichnet sich dadurch aus, dass die Beteiligten ungleiche Macht und Freiheiten haben, aber dennoch eng zusammenleben und sich sogar meist lieben. Das ist bei Klasse und Migration anders: Unternehmer und Arbeiter begegnen sich nur auf dem Arbeitsmarkt und im Betrieb. Einheimische und Migranten und Migrantinnen leben eher nebeneinander als miteinander.

Die Geschlechterordnung dagegen kombiniert eine ungleiche Machtverteilung und Arbeitsteilung mit der Liebe, die Menschen in engen Beziehungen verspüren. Frauen leben mit Männern und lieben sie – und umgekehrt. Auch Lesben haben Väter, Brüder, Freunde, die ihnen nahe sind.

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Da Feministinnen gleiche Lebens- und Liebesverhältnisse in der Gesellschaft und im intimen Nahraum fordern, sind sie gegen die Abwertung der Männer. Wie sollen sie das Ziel der Gleichheit verwirklichen, wenn Männlichkeit als verworfen, demoralisiert und hässlich gilt? Feministinnen wollen weder mit abgewerteten noch mit aufgewerteten Kerlen zusammen sein. Sie möchten mit Menschen zusammenleben, die sich nicht in das stählerne Gehäuse einer veralteten hegemonialen Männlichkeit einsperren lassen.

Meine Vision ist nicht, dass die Stereotypen über Bord gehen, "wenn wir Frauen genauso – Verzeihung – scheiße finden wie Männer", wie Kucklich sagt. Ich hoffe eher, dass das Geschlecht seinen normativen Zwangsgehalt verliert, sodass man sich individuell, frei und anerkennend begegnen kann.

 
Leserkommentare
  1. "die feministischen Damen brauchen ihre Herren nur noch zum Besamen"

    Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Aber das trotzdem brauchte ich in diesem Fall nicht.

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    meine letzten Zwischenberichte an die Userin sassenach, erklärte Fußballfreundin, wurden ausnahmslos gelöscht.

    Die Userin hat sich als BVB-Sympathisantin geoutet.

    Der BVB hat die Bayern mit 5:2 ausgeknockt.

    Kam hier auf Zeit-Online im Ressort Sport.

    War ein geiles Pokalfinale. Ich hab noch den Schrei meiner Frau beim 4:1 im Ohr.

    Und wenn ich mir dann das public-viewing der letzten WM in Erinnerung rufe, waren für mich gefühlt mehr Frauen als Männer präsente.

    Das mit dem Männerhass ist wohl doch ein Mythos^^

    I.

    weshalb Ihre Kommentare gelöscht wurden. Go BVB!!

    Übrigens schaue ich mir auch Frauenfussball an, wenngleich dieser in Männerkreisen oft verächtlich gemacht wird. Schade, denn natürlich kann man beides nicht miteinander vergleichen. Frauenhandball ist ja auch kein Männerhandball ohne dass das einen Kommentar wert wäre.

    Bevor ich aber nun noch mehr vom Thema dieses Threads abweiche, verabschiede ich mich für heute und wünsche einen schönen Sonntag. :))

    meine letzten Zwischenberichte an die Userin sassenach, erklärte Fußballfreundin, wurden ausnahmslos gelöscht.

    Die Userin hat sich als BVB-Sympathisantin geoutet.

    Der BVB hat die Bayern mit 5:2 ausgeknockt.

    Kam hier auf Zeit-Online im Ressort Sport.

    War ein geiles Pokalfinale. Ich hab noch den Schrei meiner Frau beim 4:1 im Ohr.

    Und wenn ich mir dann das public-viewing der letzten WM in Erinnerung rufe, waren für mich gefühlt mehr Frauen als Männer präsente.

    Das mit dem Männerhass ist wohl doch ein Mythos^^

    I.

    weshalb Ihre Kommentare gelöscht wurden. Go BVB!!

    Übrigens schaue ich mir auch Frauenfussball an, wenngleich dieser in Männerkreisen oft verächtlich gemacht wird. Schade, denn natürlich kann man beides nicht miteinander vergleichen. Frauenhandball ist ja auch kein Männerhandball ohne dass das einen Kommentar wert wäre.

    Bevor ich aber nun noch mehr vom Thema dieses Threads abweiche, verabschiede ich mich für heute und wünsche einen schönen Sonntag. :))

  2. "die feministischen Damen brauchen ihre Herren nur noch zum Besamen"
    ------------------
    Wenn Mann und Frau sich auf diese Sache beschränken würden, gabe es vermutlich auch wesentlich weniger Probleme.
    Warum umständlich, wenn man sich auf das nötigste beschränken kann.

  3. 467. Antwort

    "Jedenfalls ist das Mißtrauen auf Seiten der Männer mindestens so stark gewachsen wie die Naivetät von Frauen ggü Männern gefallen ist."

    Ja, und Misstrauen ist sehr schädlich für den Beginn einer Beziehung. Das habe ich vor 20 Jahren einmal bitter erfahren müssen, als ich einem Mann mit Misstrauen begegnete, was er zu Recht als "diskreditierend" empfand - und aus einem vielversprechenden Flirt wurde keine Beziehung. Daraus habe ich gelernt und Offenheit geübt. Wer sich nicht öffnet und verwundbar macht, kann sich auch nicht verlieben - und als ich dann meinem jetzigen Mann begegnete, da spürte ich sofort: "Das ist er". Ein Jahr später waren wir verheiratet und sind es jetzt seit 13 Jahren immer noch. Wir wollen zusammen alt werden.
    Aber ich kann das Misstrauen der Männer auch verstehen: Viele Beziehungen scheitern, hinterlassen tiefe Wunden und wenn Kinder da sind - Tragödie. Am meisten leiden sie darunter. Warum schaffen es viele nicht, um der gemeinsamen Kinder willen, wenigstens eine Freundschaft aufrecht zu erhalten?

    Eine Leserempfehlung
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    @Fragesteller, Sie schrieben:

    "Warum schaffen es viele nicht, um der gemeinsamen Kinder willen, wenigstens eine Freundschaft aufrecht zu erhalten?"

    Weil die Rechtslage dermaßen ungleich zu Lasten von Männern ausgebaut ist, daß ein Scheitern einer Beziehung heute mit großer Wahrscheinlichkeit einen finanziellen Ruin bedeutet - und zwar für den Mann, nicht für die Frau.

    Es waren die Feministinnen, die diese Rechtslage so umgestaltet haben, daß aufgrund dieser hohen Strafzahlungen teils unschuldiger Männer, die sich natürlich hunderttausendfach herumsprechen, das Risiko einer Beziehung in Deutschland oft fast "unbezahlbar" erscheint.

    Wenn Sie sich wundern warum z.B. Ihr Expartner sich nicht wenigstens "für das Kind" freundschaftlicher verhalten kann, beantworten Sie sich bitte im Stillen selber die Frage, wie Sie denn reagieren würden wenn man Ihnen das Kind wegnähme und Sie dann fürs Kind und Partner zahlen müßten. Ich unterstelle hier einfach mal daß genau das Ihrem Ex passiert ist, weil das der Normallfall bei Trennungen ist.

    Würden Sie sich da um seine Position reißen oder haben Sie nicht vielmehr, Hand aufs Herz, alles dafür getan daß Sie die in Deutschland festgelegte Kombi Kind Plus Unterhalt bekommen, die für den nicht sorgeberechtigten Anderen so ruinös ist?

    In Ländern ohne Unterhalt ist der nacheheliche Elternumgang viel entspannter. In den meisten Ländern der Welt kriegen Frauen gar keinen Unterhalt. Wozu auch? Versorgt wird in der Ehe, nicht außerhalb.

    ein gutes Gelingen auf diesem Wege.

    Vergessen-können ist ein Geschenk.

    (nicht von mir, das schrieb einstmals der Brecht)

    I.

    @Fragesteller, Sie schrieben:

    "Warum schaffen es viele nicht, um der gemeinsamen Kinder willen, wenigstens eine Freundschaft aufrecht zu erhalten?"

    Weil die Rechtslage dermaßen ungleich zu Lasten von Männern ausgebaut ist, daß ein Scheitern einer Beziehung heute mit großer Wahrscheinlichkeit einen finanziellen Ruin bedeutet - und zwar für den Mann, nicht für die Frau.

    Es waren die Feministinnen, die diese Rechtslage so umgestaltet haben, daß aufgrund dieser hohen Strafzahlungen teils unschuldiger Männer, die sich natürlich hunderttausendfach herumsprechen, das Risiko einer Beziehung in Deutschland oft fast "unbezahlbar" erscheint.

    Wenn Sie sich wundern warum z.B. Ihr Expartner sich nicht wenigstens "für das Kind" freundschaftlicher verhalten kann, beantworten Sie sich bitte im Stillen selber die Frage, wie Sie denn reagieren würden wenn man Ihnen das Kind wegnähme und Sie dann fürs Kind und Partner zahlen müßten. Ich unterstelle hier einfach mal daß genau das Ihrem Ex passiert ist, weil das der Normallfall bei Trennungen ist.

    Würden Sie sich da um seine Position reißen oder haben Sie nicht vielmehr, Hand aufs Herz, alles dafür getan daß Sie die in Deutschland festgelegte Kombi Kind Plus Unterhalt bekommen, die für den nicht sorgeberechtigten Anderen so ruinös ist?

    In Ländern ohne Unterhalt ist der nacheheliche Elternumgang viel entspannter. In den meisten Ländern der Welt kriegen Frauen gar keinen Unterhalt. Wozu auch? Versorgt wird in der Ehe, nicht außerhalb.

    ein gutes Gelingen auf diesem Wege.

    Vergessen-können ist ein Geschenk.

    (nicht von mir, das schrieb einstmals der Brecht)

    I.

  4. meine letzten Zwischenberichte an die Userin sassenach, erklärte Fußballfreundin, wurden ausnahmslos gelöscht.

    Die Userin hat sich als BVB-Sympathisantin geoutet.

    Der BVB hat die Bayern mit 5:2 ausgeknockt.

    Kam hier auf Zeit-Online im Ressort Sport.

    War ein geiles Pokalfinale. Ich hab noch den Schrei meiner Frau beim 4:1 im Ohr.

    Und wenn ich mir dann das public-viewing der letzten WM in Erinnerung rufe, waren für mich gefühlt mehr Frauen als Männer präsente.

    Das mit dem Männerhass ist wohl doch ein Mythos^^

    I.

    Eine Leserempfehlung
  5. @Fragesteller, Sie schrieben:

    "Warum schaffen es viele nicht, um der gemeinsamen Kinder willen, wenigstens eine Freundschaft aufrecht zu erhalten?"

    Weil die Rechtslage dermaßen ungleich zu Lasten von Männern ausgebaut ist, daß ein Scheitern einer Beziehung heute mit großer Wahrscheinlichkeit einen finanziellen Ruin bedeutet - und zwar für den Mann, nicht für die Frau.

    Es waren die Feministinnen, die diese Rechtslage so umgestaltet haben, daß aufgrund dieser hohen Strafzahlungen teils unschuldiger Männer, die sich natürlich hunderttausendfach herumsprechen, das Risiko einer Beziehung in Deutschland oft fast "unbezahlbar" erscheint.

    Wenn Sie sich wundern warum z.B. Ihr Expartner sich nicht wenigstens "für das Kind" freundschaftlicher verhalten kann, beantworten Sie sich bitte im Stillen selber die Frage, wie Sie denn reagieren würden wenn man Ihnen das Kind wegnähme und Sie dann fürs Kind und Partner zahlen müßten. Ich unterstelle hier einfach mal daß genau das Ihrem Ex passiert ist, weil das der Normallfall bei Trennungen ist.

    Würden Sie sich da um seine Position reißen oder haben Sie nicht vielmehr, Hand aufs Herz, alles dafür getan daß Sie die in Deutschland festgelegte Kombi Kind Plus Unterhalt bekommen, die für den nicht sorgeberechtigten Anderen so ruinös ist?

    In Ländern ohne Unterhalt ist der nacheheliche Elternumgang viel entspannter. In den meisten Ländern der Welt kriegen Frauen gar keinen Unterhalt. Wozu auch? Versorgt wird in der Ehe, nicht außerhalb.

    2 Leserempfehlungen
    Antwort auf "Antwort"
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    Aber ich habe doch keinen Ex-Partner mit Kind, da haben Sie meinen Beitrag zu schnell überflogen. Ich bin verheiratet, mit zwei Kindern und lebe noch mit meinem Mann in einer glücklichen Ehe zusammen und von mir aus soll das bis in das hohe Alter so bleiben, wenn es der Himmel will.
    Vor der Ehe hatte ich Beziehungen, die auseinander gingen, C´est la vie.
    Ich habe aber bei Bekannten beobachtet, wie Beziehungen mit Kindern in die Brüche gingen. Ja, ich kenne das Problem mit den Unterhaltszahlungen, die einen Mann plötzlich in Geldnot stürzen, weil die Frau ihn verlässt und die Kinder zugesprochen bekommt - einem Freund ist das passiert. Aber ich kenne auch den umgekehrten Fall, wo eine Freundin ihre drei Kinder allein durchbringen muss, weil der Vater weg ist... Das Leben ist so teuer - und Kinder erst recht.
    Aber glauben Sie wirklich, dass ein Richter sich vom Feminismus beeinflussen lassen würde? Die Justiz ist unabhängig. Der Richter entscheidet eher nach der Faktenlage.

    Es gibt auch in Deutschland seit einigen Jahren keine Unterhaltspflicht für den geschiedenen Partner mehr, außer er/sie betreut Kinder unter 3 Jahren.
    Danach ist Schluss! mit Betreuungsunterhalt.

    Diese Gesetzgebung gilt übrigens auch rückwirkend, also für Ehen, die unter anderen gesetzlichen Bedingungen geschlossen wurden und in denen die Partner ganz bewußt eine Versorgerehe mit einem Hauptverdiener eingegangen sind.

    k.

    dass die Unterhaltszahlungen noch zu Zeiten in Kraft traten, als es noch normal war, dass die Frau zu Hause blieb?
    Ich weiß es nicht, ich rate einfach nur.

    Aber es ist schon ein großes Problem, dass die Liebesleistungen untereinander mit Geld abgegolten werden. Das wird niemandem gerecht und sorgt für viel unnötigen Hass in den Beziehungen.

    Da haben Sie Recht, das müsste anders geregelt werden. Aber- in unserer Gesellschaft istz es nicht möglich, ohne Geld zu leben. Dass Kinder nur von der Liebe der Eltern leben, gehört ins Märchenbuch.

    Aber ich habe doch keinen Ex-Partner mit Kind, da haben Sie meinen Beitrag zu schnell überflogen. Ich bin verheiratet, mit zwei Kindern und lebe noch mit meinem Mann in einer glücklichen Ehe zusammen und von mir aus soll das bis in das hohe Alter so bleiben, wenn es der Himmel will.
    Vor der Ehe hatte ich Beziehungen, die auseinander gingen, C´est la vie.
    Ich habe aber bei Bekannten beobachtet, wie Beziehungen mit Kindern in die Brüche gingen. Ja, ich kenne das Problem mit den Unterhaltszahlungen, die einen Mann plötzlich in Geldnot stürzen, weil die Frau ihn verlässt und die Kinder zugesprochen bekommt - einem Freund ist das passiert. Aber ich kenne auch den umgekehrten Fall, wo eine Freundin ihre drei Kinder allein durchbringen muss, weil der Vater weg ist... Das Leben ist so teuer - und Kinder erst recht.
    Aber glauben Sie wirklich, dass ein Richter sich vom Feminismus beeinflussen lassen würde? Die Justiz ist unabhängig. Der Richter entscheidet eher nach der Faktenlage.

    Es gibt auch in Deutschland seit einigen Jahren keine Unterhaltspflicht für den geschiedenen Partner mehr, außer er/sie betreut Kinder unter 3 Jahren.
    Danach ist Schluss! mit Betreuungsunterhalt.

    Diese Gesetzgebung gilt übrigens auch rückwirkend, also für Ehen, die unter anderen gesetzlichen Bedingungen geschlossen wurden und in denen die Partner ganz bewußt eine Versorgerehe mit einem Hauptverdiener eingegangen sind.

    k.

    dass die Unterhaltszahlungen noch zu Zeiten in Kraft traten, als es noch normal war, dass die Frau zu Hause blieb?
    Ich weiß es nicht, ich rate einfach nur.

    Aber es ist schon ein großes Problem, dass die Liebesleistungen untereinander mit Geld abgegolten werden. Das wird niemandem gerecht und sorgt für viel unnötigen Hass in den Beziehungen.

    Da haben Sie Recht, das müsste anders geregelt werden. Aber- in unserer Gesellschaft istz es nicht möglich, ohne Geld zu leben. Dass Kinder nur von der Liebe der Eltern leben, gehört ins Märchenbuch.

  6. 470. Ihnen

    ein gutes Gelingen auf diesem Wege.

    Vergessen-können ist ein Geschenk.

    (nicht von mir, das schrieb einstmals der Brecht)

    I.

    Antwort auf "Antwort"
  7. und ich bin mit einem verletzen Mann verheiratet.

    Und glauben Sie mir es kostet Ktaft.

    Antwort auf "kaltblütig assozial"
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    oder trennen Sie sich

    wenn Sie in der überpersönlichen s. h. gesellschaftlichen Perspektive bleiben.
    Derartige Ausflüchte nach pauschalen Verbalrundumschlägen haben wir hier bereits zur Genüge.

    oder trennen Sie sich

    wenn Sie in der überpersönlichen s. h. gesellschaftlichen Perspektive bleiben.
    Derartige Ausflüchte nach pauschalen Verbalrundumschlägen haben wir hier bereits zur Genüge.

  8. oder trennen Sie sich

    Eine Leserempfehlung
    Antwort auf "der verletzte Mann.""
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    von verletzen Männern

    Den Weg geht man wenn Mann/FRAU sich entschieden hat GEMEINSAM

    von verletzen Männern

    Den Weg geht man wenn Mann/FRAU sich entschieden hat GEMEINSAM

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