UN-BerichtEntwicklungsländer werden zum Drogenmarkt Nummer eins

Fachleute reagieren besorgt: Der Drogenmarkt in aufstrebenden Entwicklungsländern floriert. In Europa fördert der wachsende Cannabis-Verkauf die Kriminalität.

Drogenabhängiger in Pakistan

Drogenabhängiger in Pakistan

Der Drogenabsatz in Entwicklungsländern nähert sich dem der Industrienationen an. Der wachsende Konsum in den Entwicklungs- und Schwellenländern sei besorgniserregend, sagte der Chef der UN-Behörde für Drogen und Kriminalitätsbekämpfung, Juri Fedotow.

Inzwischen gibt es allein in China nach offiziellen Angaben eine Million Heroinsüchtige. Realistisch geschätzt liege die Zahl aber wohl eher bei 2,4 Millionen, sagten Experten der UN-Behörde. Fedotow äußerte sich besorgt: "Illegale Drogen verstärken die Kriminalität, untergraben die Menschenrechte und sind ein erhebliches Gesundheitsrisiko."

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Wie aus dem etwa 100 Seiten starken Weltdrogenbericht der Vereinten Nationen hervorgeht, blieb der Konsum in den Industrieländern zuletzt unverändert.

Weltweiter Konsum konstant

Als weiteren wichtigen Trend ermittelte die UN-Behörde, dass weltweit immer mehr künstliche chemische Drogen genommen werden. Dazu zählen Aufputschmittel wie die amphetaminhaltige Droge Ecstasy oder Metamphetamine, die schneller und heftiger wirken. Besonders in den USA gibt es Fedotow zufolge einen deutlichen Anstieg bei den synthetischen Drogen. Dort sterben inzwischen deutlich mehr Menschen daran als an Heroin und Kokain zusammen.

Die am meisten verbreiteten Drogen sind Haschisch und Marihuana, künstliche Chemikalien, Kokain und Heroin. Der weltweite Konsum ist seit Jahren etwa konstant. 27 Millionen Menschen sind drogensüchtig – einer von 200 Erdbewohnern. Knapp zehnmal so viel nehmen ab und zu Drogen. 200.000 Menschen sterben jedes Jahr an den Folgen. Bis zum Jahr 2100 könnte so die Zahl der Menschen, die Drogen probieren, von jetzt 230 Millionen auf 300 Millionen steigen.

In Afghanistan hat die Opiumproduktion nach einem Rückgang 2010 inzwischen mit 5.800 Tonnen wieder fast den Stand früherer Jahre erreicht. Damit ist das Land Hauptlieferland für Opium, den Grundstoff für Heroin.

Leserkommentare
  1. ""Inzwischen berichteten nahezu alle EU-Länder von einheimischem Cannabisanbau, und diese Entwicklung hat Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit und Sicherheit", sagte Götz."

    Wer schon einmal ein Massenbesäufnis erlebt hat (Bsp.: Dorffest zum Abend hin , Oktoberfest usw.)weiss auch welche Auswirkungen sowas auf die öffentliche Sicherheit und Gesundheit hat.

    Den Alkoholkonsum ist in meinen Augen die absurdeste Tolerierung von Drogenmissbrauch.

    18 Leserempfehlungen
  2. Dann gebt das Cannabaiszeug doch endlich frei. Holland steht ja immerhin auch noch, obwohl das Zeug dort verkauft und gekauft werden darf.

    Jedem Benutzer in Deutschland sollten 4 - 6 Pflanzen und der Verkauf in Canabis Geschäften erlaubt werden. Dann fällt der Schwarzmarkt weg und anstelle der Dealer verdient der Staat.

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    die MPU Coaches, Verkehrspsychologen & MPU Zentren würde es freuen. In Deutschland reicht es aus, einem Menschen den Kauf/Konsum nachzuweisen & deswegen sofort den Führerschein zu entziehen. Nennt sich so viel ich weiß: "nicht vertrauenswürding genug ein KFZ zu führen".
    Ist ja jetzt schon ein Milliardenmarkt....

    die MPU Coaches, Verkehrspsychologen & MPU Zentren würde es freuen. In Deutschland reicht es aus, einem Menschen den Kauf/Konsum nachzuweisen & deswegen sofort den Führerschein zu entziehen. Nennt sich so viel ich weiß: "nicht vertrauenswürding genug ein KFZ zu führen".
    Ist ja jetzt schon ein Milliardenmarkt....

  3. die MPU Coaches, Verkehrspsychologen & MPU Zentren würde es freuen. In Deutschland reicht es aus, einem Menschen den Kauf/Konsum nachzuweisen & deswegen sofort den Führerschein zu entziehen. Nennt sich so viel ich weiß: "nicht vertrauenswürding genug ein KFZ zu führen".
    Ist ja jetzt schon ein Milliardenmarkt....

    2 Leserempfehlungen
    • Jahman
    • 26.06.2012 um 17:01 Uhr

    Durch Cannabis ist nachweislich noch kein Mensch gestorben, hört bitte auf die Menschen für dumm zu verkaufen. Man kann höchstens ins Koma fallen, aber da muss man sehr viel Essen davon.
    Legalisiert es endlich, es ist die Medizin der Zukunft!
    Vermute unsere Elite hat Angst davor, weil es im Gehirn die Synapsen anders verknüpft, man wird dadurch sozialer(Bewusstseinserweiternd) usw. und davor haben die Angst.

    mfg

    ps. Babylon wird bald fallen!

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    • GDH
    • 26.06.2012 um 17:39 Uhr

    "Durch Cannabis ist nachweislich noch kein Mensch gestorben"

    Naja da das vielfach geraucht wird, unterstelle ich mal, dass da auch jede Menge hässlicher Nebenprodukte der Verbrennung aufgenommen werden. Da liegt es mehr als nahe, dass die eine oder andere Atemwegserkrankung auf das Konto dieses Konsums geht (auch wenn die Zahlen umstritten sind).

    Dass legaler Konsum viel sicherer ist als illegaler, stimmt natürlich trotzdem.

    Das Verbot in Deutschland führt aus meiner Sicher eigentlich nur zu Nachteilen:

    Steuerausfälle: Hersteller und Händler dürfen ihre Einkünfte nicht angeben, daher nicht versteuern und nehmen ggf. zur Tarnung noch Sozialleistungen in Anspruch.

    Fehlender Verbraucherschutz: Konsumenten können sich nicht an die üblichen Behörden wenden, wenn mit dem erworbenen Produkt etwas nicht stimmt. Dadurch entstehen Gesundheitsgefahren (Streckmittel) und Anreize zu Selbstjustiz (Gewaltkriminalität).

    Schlechte Datenlage: Da wahrscheinlich viele Konsumenten (und Händler) bei Befragungen falsche Angaben machen, wird die Forschung (gerade zu nicht so offensichtlichen Effekten, die nur in großen Stichproben sicher nachweisbar sind) behindert.

    Ansehensverlust der Rechtsordnung: Je mehr Verbote (insbesondere ohne wichtigen Grund) existieren, desto eher gewöhnen sich Menschen an, diese nicht mehr so ernst zu nehmen.

    • finole
    • 26.06.2012 um 21:57 Uhr

    Dass Cannabiskonsum generell sozialer macht, kann ja wohl nicht Ihr Ernst sein. Es gibt gute Argumente für eine Legalisierung, ebenso wie dagegen. Aber dieses habe ich noch nie gehört. Es mag Menschen geben, die durch Cannabis sanfter werden; aber es gibt auch Menschen, die von Cannabis abhängig sind, und glauben Sie mir, der Suchtdruck macht sie ganz sicher nicht sozialer (den gäbe es auch, wenn Cannabis legal erhältlich wäre, schließlich ist das Problem hier das Geld). Gleiches lässt sich über Menschen sagen, bei denen Cannabiskonsum eine Psychose ausgelöst hat.
    Und falls Sie tatsächlich "sozialer" mit "bewusstseinserweitert" gleichgesetzt haben (Sie haben sich nicht 100% klar ausgedrückt), haben Sie vermutlich noch nie jemanden erlebt, der von zu starkem Stoff auf einen schlechten Trip gekommen ist.
    Das alles ist ganz sicher nicht Regel, trotzdem kann man unmöglich sagen, dass Cannabis die Menschen sanfter macht. Und auch zur Frage, ob es tatsächlich die Medizin der Zukunft ist, gibt es auch bei von der Pharmalobby unabhängigen Ärzten unterschiedliche Meinungen.

    • GDH
    • 26.06.2012 um 17:39 Uhr

    "Durch Cannabis ist nachweislich noch kein Mensch gestorben"

    Naja da das vielfach geraucht wird, unterstelle ich mal, dass da auch jede Menge hässlicher Nebenprodukte der Verbrennung aufgenommen werden. Da liegt es mehr als nahe, dass die eine oder andere Atemwegserkrankung auf das Konto dieses Konsums geht (auch wenn die Zahlen umstritten sind).

    Dass legaler Konsum viel sicherer ist als illegaler, stimmt natürlich trotzdem.

    Das Verbot in Deutschland führt aus meiner Sicher eigentlich nur zu Nachteilen:

    Steuerausfälle: Hersteller und Händler dürfen ihre Einkünfte nicht angeben, daher nicht versteuern und nehmen ggf. zur Tarnung noch Sozialleistungen in Anspruch.

    Fehlender Verbraucherschutz: Konsumenten können sich nicht an die üblichen Behörden wenden, wenn mit dem erworbenen Produkt etwas nicht stimmt. Dadurch entstehen Gesundheitsgefahren (Streckmittel) und Anreize zu Selbstjustiz (Gewaltkriminalität).

    Schlechte Datenlage: Da wahrscheinlich viele Konsumenten (und Händler) bei Befragungen falsche Angaben machen, wird die Forschung (gerade zu nicht so offensichtlichen Effekten, die nur in großen Stichproben sicher nachweisbar sind) behindert.

    Ansehensverlust der Rechtsordnung: Je mehr Verbote (insbesondere ohne wichtigen Grund) existieren, desto eher gewöhnen sich Menschen an, diese nicht mehr so ernst zu nehmen.

    • finole
    • 26.06.2012 um 21:57 Uhr

    Dass Cannabiskonsum generell sozialer macht, kann ja wohl nicht Ihr Ernst sein. Es gibt gute Argumente für eine Legalisierung, ebenso wie dagegen. Aber dieses habe ich noch nie gehört. Es mag Menschen geben, die durch Cannabis sanfter werden; aber es gibt auch Menschen, die von Cannabis abhängig sind, und glauben Sie mir, der Suchtdruck macht sie ganz sicher nicht sozialer (den gäbe es auch, wenn Cannabis legal erhältlich wäre, schließlich ist das Problem hier das Geld). Gleiches lässt sich über Menschen sagen, bei denen Cannabiskonsum eine Psychose ausgelöst hat.
    Und falls Sie tatsächlich "sozialer" mit "bewusstseinserweitert" gleichgesetzt haben (Sie haben sich nicht 100% klar ausgedrückt), haben Sie vermutlich noch nie jemanden erlebt, der von zu starkem Stoff auf einen schlechten Trip gekommen ist.
    Das alles ist ganz sicher nicht Regel, trotzdem kann man unmöglich sagen, dass Cannabis die Menschen sanfter macht. Und auch zur Frage, ob es tatsächlich die Medizin der Zukunft ist, gibt es auch bei von der Pharmalobby unabhängigen Ärzten unterschiedliche Meinungen.

    • GDH
    • 26.06.2012 um 17:39 Uhr

    "Durch Cannabis ist nachweislich noch kein Mensch gestorben"

    Naja da das vielfach geraucht wird, unterstelle ich mal, dass da auch jede Menge hässlicher Nebenprodukte der Verbrennung aufgenommen werden. Da liegt es mehr als nahe, dass die eine oder andere Atemwegserkrankung auf das Konto dieses Konsums geht (auch wenn die Zahlen umstritten sind).

    Dass legaler Konsum viel sicherer ist als illegaler, stimmt natürlich trotzdem.

    Das Verbot in Deutschland führt aus meiner Sicher eigentlich nur zu Nachteilen:

    Steuerausfälle: Hersteller und Händler dürfen ihre Einkünfte nicht angeben, daher nicht versteuern und nehmen ggf. zur Tarnung noch Sozialleistungen in Anspruch.

    Fehlender Verbraucherschutz: Konsumenten können sich nicht an die üblichen Behörden wenden, wenn mit dem erworbenen Produkt etwas nicht stimmt. Dadurch entstehen Gesundheitsgefahren (Streckmittel) und Anreize zu Selbstjustiz (Gewaltkriminalität).

    Schlechte Datenlage: Da wahrscheinlich viele Konsumenten (und Händler) bei Befragungen falsche Angaben machen, wird die Forschung (gerade zu nicht so offensichtlichen Effekten, die nur in großen Stichproben sicher nachweisbar sind) behindert.

    Ansehensverlust der Rechtsordnung: Je mehr Verbote (insbesondere ohne wichtigen Grund) existieren, desto eher gewöhnen sich Menschen an, diese nicht mehr so ernst zu nehmen.

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    • Jahman
    • 26.06.2012 um 17:51 Uhr

    Naja es gibt ja auch andere Möglichkeiten es zu konsumieren, wie essen, Inhaliergeräte wo kaum Rückstände entstehen.
    Ich weiß die meisten Menschen rauchen nach wie vor eher einen Joint oder eine Wasserpfeipfe, das ist an sich das eigentliche Problem an der Sache.
    In allen anderen Punkten haben sie vollkommen Recht, meine Zustimmung.

    • Falcom
    • 29.06.2012 um 2:28 Uhr

    "Fehlender Verbraucherschutz: Konsumenten können sich nicht an die üblichen Behörden wenden, wenn mit dem erworbenen Produkt etwas nicht stimmt. Dadurch entstehen Gesundheitsgefahren (Streckmittel) und Anreize zu Selbstjustiz (Gewaltkriminalität)."

    Diesen Kommentar von ihnen möchte ich nochmal besonders dick unterstreichen, stimme ihnen aber auch sonst in allen Punkten zu.

    Ausserdem könnten durch Legalisierung die Konsumenten auf geprüfte und "bewährte" Substanzen zurrückgreifen und müssten nicht ständig auf neu entwickelte Drogen sich einlassen.

    • Jahman
    • 26.06.2012 um 17:51 Uhr

    Naja es gibt ja auch andere Möglichkeiten es zu konsumieren, wie essen, Inhaliergeräte wo kaum Rückstände entstehen.
    Ich weiß die meisten Menschen rauchen nach wie vor eher einen Joint oder eine Wasserpfeipfe, das ist an sich das eigentliche Problem an der Sache.
    In allen anderen Punkten haben sie vollkommen Recht, meine Zustimmung.

    • Falcom
    • 29.06.2012 um 2:28 Uhr

    "Fehlender Verbraucherschutz: Konsumenten können sich nicht an die üblichen Behörden wenden, wenn mit dem erworbenen Produkt etwas nicht stimmt. Dadurch entstehen Gesundheitsgefahren (Streckmittel) und Anreize zu Selbstjustiz (Gewaltkriminalität)."

    Diesen Kommentar von ihnen möchte ich nochmal besonders dick unterstreichen, stimme ihnen aber auch sonst in allen Punkten zu.

    Ausserdem könnten durch Legalisierung die Konsumenten auf geprüfte und "bewährte" Substanzen zurrückgreifen und müssten nicht ständig auf neu entwickelte Drogen sich einlassen.

  4. die Droge, die mehr Andere als Konsumenten schädigt. Ein solches Verbot würde einleuchten.

    Ein Verbot von Drogen, die fast nur Konsumenten schädigen macht schon weniger Sinn.

    Traurig ist, dass jene die meinen mit vier Virtele (für Nichtschwabenen: ein Virtele sind 250 mL Wein)
    noch ihr Auto bewegen zu müssen werden nicht so hart bestraft, wie Personen, die harte illegale Drogen nehmen, aber nicht unter dem Einfluss dieser ein Fahrzeug bewegen würden. Diese seien nicht geeignet ein Fahrzeug zu führen, Persohnen die unter Einfluss einer der härtesten Drogen fahren dagegen schon?

    Und Kontrollen in der nähe von Hocketsen, Weindörfen, Lauben, etc gibt es wenn, dann nur sehr selten. Ich habe noch nie eine gesehen.

    Nicht wirksamme Mengen an THC im Blut haben Konsequenzen, bei noch wirksammen Mengen Ethanol sieht man darüber hinweg so lange es nicht "zuviel" ist.

    Die Drogenpolitik ist meines erachtens "etwas" überaltet und gehöhrt überarbeitet. Aber bitte: mit Beratung von RICHTIGEN Experten z.B. Pharmakologen oder Mediziner mit ENTSPRECHENDER Ausrichtung. Und bitte nicht Leute wie den Brauerei-Lobbyisten, oder dem ehemaligen Gastronom oder dem hochrangigem Polizisten.

    6 Leserempfehlungen
    • Atan
    • 26.06.2012 um 17:46 Uhr

    Märkte, auf denen die organisierte Kriminalität hohe Profite erzielt. Wenn man dies parallel setzt, dann wird meiner Meinung nach klar, dass man die bloße pauschale Legalisierung dieser "Waren" als simplen Königsweg der Problemlösung verfolgen kann. Viele Drogen und Medikamente sind einfach zu gefährlich, keine freie Gesellschaft kann z.B. Zwangsprostitution hinnehmen und kaum jemand möchte hierzulande, dass z.B. der cholerische Nachbar eine Flinte ebenso leicht wie eine Angelrute kaufen könnte.
    Auf der anderen Seite beweist die Kriminalstatistik jeden Tag, dass es völlig unmöglich ist, diese heißbegehrten Dinge völlig zu verbieten und vollständig illegalisierte Schwarzmärkte ohne jedes legale Ventil viel schwerwiegendere Folgen haben, als eine liberale Gesellschaft, die Schwächen und Leidenschaften ihrer Bürger in gewissem Rahmen akzeptiert.
    Komischerweise scheint jede europäische Gesellschaft zu glauben, es ließen sich segmentell irgendwelche einzelnen Laster ausrotten: die Skandinavier halten Prostitution für verbietbar, die Briten Waffen, die Deutschen Drogen.
    Wenn schon kein Europäer es schafft, umfassend liberal zu sein, könnte man doch mal vergleichend klären, wie erfolgreich laissez-faire und Repression jeweils sind.

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    • Atan
    • 26.06.2012 um 17:49 Uhr

    der Problemlösung verfolgen.
    Pauschale Legalisierung von allem ist meiner Meinung nach zu gefährlich, totale Verbote sind illiberal, gefährlich und nicht durchsetzbar.

    einfach noch zwei bösere Dinge mit in den Pot schmeißen, gegen die niemand wiedersprechen mag.

    Sehr durchsichtig das Manöver.

    • Atan
    • 26.06.2012 um 17:49 Uhr

    der Problemlösung verfolgen.
    Pauschale Legalisierung von allem ist meiner Meinung nach zu gefährlich, totale Verbote sind illiberal, gefährlich und nicht durchsetzbar.

    einfach noch zwei bösere Dinge mit in den Pot schmeißen, gegen die niemand wiedersprechen mag.

    Sehr durchsichtig das Manöver.

    • Atan
    • 26.06.2012 um 17:49 Uhr

    der Problemlösung verfolgen.
    Pauschale Legalisierung von allem ist meiner Meinung nach zu gefährlich, totale Verbote sind illiberal, gefährlich und nicht durchsetzbar.

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