RassismusOrdner ließen Dunkelhäutige nicht auf Fanmeile

Ein Jugendlicher in Neuwied sollte deutsche Gedichte aufsagen, um auf die Fanmeile gelassen zu werden. Ein anderer wurde offen wegen seiner Hautfarbe zurückgewiesen.

Bei einem öffentlichen EM-Fußballfest in Neuwied soll mehreren dunkelhäutigen Menschen der Eintritt wegen ihrer Hautfarbe verwehrt worden sein. Dies berichtet die Rhein-Zeitung aus Koblenz unter Berufung auf Aussagen mehrerer Besucher, die das Spiel Deutschland gegen Griechenland auf einer Großbildleinwand ansehen wollten.

Am Eingang seien Mitglieder des Neuwieder Sportvereins aufgehalten worden, weil ein dunkelhäutiger Jugendlicher der Gruppe angehörte. "Die Mitarbeiter der Sicherheitsfirma bestanden darauf, dass er, um letztlich eingelassen zu werden, zwei deutsche Gedichte aufsagen müsse", sagte ein Mitglied des Vereins nach Angaben der Zeitung.

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Von einem weiteren Vorfall berichtet eine Neuwieder Lehrerin, die mit ihrer Klasse das Gelände besuchte. In der Halbzeitpause sei ihr aufgefallen, dass einer der Schüler fehlte und noch am Eingang stand. Der Schüler berichtete, die Ordner hätten ihn nicht hereinlassen wollen. Als er nach einer Begründung gefragt habe, hätten sie ihm geantwortet: "Weil du schwarz bist", schreibt die Zeitung weiter. Seine Lehrerin gab an, dass der Junge 14 Jahre alt sei.

Mutter mit Adoptivsohn zurückgewiesen

Auch eine Mutter mit ihrem dunkelhäutigen Adoptivsohn soll zunächst nicht eingelassen worden sein, hieß es. "Ohne Gründe zu nennen, hat man ihn am Eingang an die Seite gestellt", sagte die Frau. Nach längerer Wartezeit habe der 13-Jährige doch die Fanmeile betreten dürfen. 

Die Koblenzer Sicherheitsfirma weist dem Bericht zufolge die Vorwürfe zurück. "Als wir am Montag damit konfrontiert wurden, waren wir sehr schockiert, weil es so ein Verhalten in unserem Unternehmen nicht gibt und dieses auch nicht geduldet wird", heißt es in einer Presseerklärung.

Das Unternehmen würde niemandem den Einlass wegen seiner Herkunft verwehren, sondern höchstens wegen seines Verhaltens. Außerdem habe die Firma in Neuwied auch drei Mitarbeiter nichtdeutscher Herkunft eingesetzt, von denen zwei ebenfalls eine dunkle Hautfarbe hätten. "Der Bereichsleiter, der für die Einlasskontrolle zuständig war, war einer von beiden", schreibt das Unternehmen.

Sollten Sie Ähnliches bei anderen Fußball-Fanfesten erlebt oder beobachtet haben, berichten Sie uns davon. Bitte senden Sie eine E-Mail an: community@zeit.de

 
Leserkommentare
  1. Rassisten haben bei Eingangskontrollen nix zu suchen !

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    Rassisten haben nirgends was zu suchen. Mich würde ja interessieren, welche beiden Gedichte die Kontrolleure selbst hätten aufsagen können...

    • joG
    • 26.06.2012 um 13:29 Uhr

    ...ich begrenzt zustimme, ist, dass man dann nur sehr viel schwieriger Leute finden würde für solche Aufgaben in einem Land indem heute mehr als 20% der Befragten freimütig zugeben Juden nicht zu mögen. Immerhin hätte man Glauben wollen, dass so kurz nachdem die Eltern der Befragten den holocaust gesellschftlich organisierten, man seine Gefühle diskreter behandelt hätte. Wenn unter diesen Umständen sich so viele Bürger zum Rassismus bekennen und man den größten Grad Nationalismus in einer anderen Umfrage misst, darf nicht wundern, dass man verlogen tut, als wäre es ein Problem einer Minderheit.

    Rassismus gefuchtelt. Das nutzt sich ziemlich schnell ab, wenn jede unangenehme Begebenheit als rassistisch, faschistisch etc. tituliert wird.

    Mir sind viele Beispiele bekannt, dass z.B. russlanddeutsche Jugendliche nicht in bestimmte Diskos eingelassen wurden, auch von "dunkelhäutigen" Türsteher. Das rassistisch zu nennen wäre doch lächerlich. Man hat gehört, dass "die Russen" öfters zu Gewalt neigen, als der der durchschnittlicher Authichtoner, und will seine Ruhe haben.

    Rassisten haben nirgends etwas zu suchen!

    nirgendwo was zu suchen! Immer wieder die gleiche Lügerei von gewissenlosen Unternehmen, wenn ihre Nachlässigkeit oder
    illegalen Machenschaften an die Öffentlichkeit kommen. Kennt man doch zur Genüge in allen möglichen Bereichen. Überall, wo ungestraft draufgehauen werden kann, wird das ausgenutzt
    und ungestraft draufhauen ist leider nicht nur leicht zu machen bei uns- es kommt auch selten genug an die Öffentlichkeit, noch selterner zur Anklage und am seltensten zu entsprechend empfindlichen Bestrafungen! Wer das zu verantworten hat, müsste sofort seinen Job verlieren und dürfte nie wieder einen solchen bekommen!

    Rassisten haben nirgends was zu suchen. Mich würde ja interessieren, welche beiden Gedichte die Kontrolleure selbst hätten aufsagen können...

    • joG
    • 26.06.2012 um 13:29 Uhr

    ...ich begrenzt zustimme, ist, dass man dann nur sehr viel schwieriger Leute finden würde für solche Aufgaben in einem Land indem heute mehr als 20% der Befragten freimütig zugeben Juden nicht zu mögen. Immerhin hätte man Glauben wollen, dass so kurz nachdem die Eltern der Befragten den holocaust gesellschftlich organisierten, man seine Gefühle diskreter behandelt hätte. Wenn unter diesen Umständen sich so viele Bürger zum Rassismus bekennen und man den größten Grad Nationalismus in einer anderen Umfrage misst, darf nicht wundern, dass man verlogen tut, als wäre es ein Problem einer Minderheit.

    Rassismus gefuchtelt. Das nutzt sich ziemlich schnell ab, wenn jede unangenehme Begebenheit als rassistisch, faschistisch etc. tituliert wird.

    Mir sind viele Beispiele bekannt, dass z.B. russlanddeutsche Jugendliche nicht in bestimmte Diskos eingelassen wurden, auch von "dunkelhäutigen" Türsteher. Das rassistisch zu nennen wäre doch lächerlich. Man hat gehört, dass "die Russen" öfters zu Gewalt neigen, als der der durchschnittlicher Authichtoner, und will seine Ruhe haben.

    Rassisten haben nirgends etwas zu suchen!

    nirgendwo was zu suchen! Immer wieder die gleiche Lügerei von gewissenlosen Unternehmen, wenn ihre Nachlässigkeit oder
    illegalen Machenschaften an die Öffentlichkeit kommen. Kennt man doch zur Genüge in allen möglichen Bereichen. Überall, wo ungestraft draufgehauen werden kann, wird das ausgenutzt
    und ungestraft draufhauen ist leider nicht nur leicht zu machen bei uns- es kommt auch selten genug an die Öffentlichkeit, noch selterner zur Anklage und am seltensten zu entsprechend empfindlichen Bestrafungen! Wer das zu verantworten hat, müsste sofort seinen Job verlieren und dürfte nie wieder einen solchen bekommen!

    • Afa81
    • 26.06.2012 um 11:57 Uhr

    "Als wir am Montag damit konfrontiert wurden, waren wir sehr schockiert, weil es so ein Verhalten in unserem Unternehmen nicht gibt und dieses auch nicht geduldet wird"

    Was ist denn das für eine Begründung "weil es so ein Verhalten in unserem Unternehmen nicht gibt..."
    Das ist in etwa das, was Türkisch Airlines nach dem Absturz vor Schiphol meinte: "Unsere Piloten machen keine Fehler!".
    Wenn man so argumentiert, dass es das in der Firma einfach nicht gibt, dann geht man dem auch nicht nach und somit duldet man es sehr wohl. Das ist ein einfach Zusammenhang.
    Niemand sagt, dass der Firmenleiter, der Vorgesetzte etc. Nazis sind, aber scheinbar gibt es ein paar solche Spezis in der Firma. Wenn man es nicht dulden will hat man jetzt eine hervorragende Situation, sich von ein paar Mitarbeitern zu trennen, ohne dass ihnen jemand eine Träne nachweinen wird.

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    "[..] Weil, so schließt er messerscharf, nicht sein kann, was nicht sein darf."

    Vermutlich hat das Unternehmen niemanden, der professionell mit so einer Situation umgehen kann und die Rheinzeitung, als Lokalpostille, ist wohl etwas überfordert, dem Unternehmer den einen oder anderen Ratschlag zu dessen Äußerungen (und notwendigen Handlungen) zu geben..

    Wie kann jemand so dämlich sein und nicht ankündigen, dass das Unternehmen den Vorwürfen nachgehen, sie aufklären und falls nötig personelle Konsequenzen zieen wird. Das sind ja überprüfbare Behauptungen von offenbar unabhängigen Personen, die der Lüge oder Intrige zunächst unverdächtig erscheinen.

    Wenig professionell - da ist man geneigt zu glauben, dass auch bei der Personalauswahl nicht so genau hin gesehen wird ..

    [...]
    Hier steht die Wahrheit:
    Der Abschlussbericht der Untersuchungskommission stellte fest, dass ein defekter Funkhöhenmesser der Hauptgrund für den Unfall war.....
    http://de.wikipedia.org/w...

    Gekürzt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke. Die Redaktion/ag

    "[..] Weil, so schließt er messerscharf, nicht sein kann, was nicht sein darf."

    Vermutlich hat das Unternehmen niemanden, der professionell mit so einer Situation umgehen kann und die Rheinzeitung, als Lokalpostille, ist wohl etwas überfordert, dem Unternehmer den einen oder anderen Ratschlag zu dessen Äußerungen (und notwendigen Handlungen) zu geben..

    Wie kann jemand so dämlich sein und nicht ankündigen, dass das Unternehmen den Vorwürfen nachgehen, sie aufklären und falls nötig personelle Konsequenzen zieen wird. Das sind ja überprüfbare Behauptungen von offenbar unabhängigen Personen, die der Lüge oder Intrige zunächst unverdächtig erscheinen.

    Wenig professionell - da ist man geneigt zu glauben, dass auch bei der Personalauswahl nicht so genau hin gesehen wird ..

    [...]
    Hier steht die Wahrheit:
    Der Abschlussbericht der Untersuchungskommission stellte fest, dass ein defekter Funkhöhenmesser der Hauptgrund für den Unfall war.....
    http://de.wikipedia.org/w...

    Gekürzt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke. Die Redaktion/ag

  2. Rassisten haben nirgends was zu suchen. Mich würde ja interessieren, welche beiden Gedichte die Kontrolleure selbst hätten aufsagen können...

    58 Leserempfehlungen
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    Ich nehme an, dass diese Idioten Schwierigkeiten haben, auch nur den eigenen Namen zu schreiben.

    "Rassisten haben nirgends etwas zu suchen" - Auf Gottes weiter Welt gibt es manch merkwürdige und manch hassenswerte Geschöpfe. Gleichwohl ist es nicht an uns zu bestimmen, wer etwas auf dieser Welt zu suchen hat und wer nicht.

    Ich erinnere mich an Erzählungen über einen ehemaligen Postkartenmaler aus Österreich, der auch einmal ein Urteil darüber fällte, wer "nirgends etwas zu suchen" hatte.

    Ich nehme an, dass diese Idioten Schwierigkeiten haben, auch nur den eigenen Namen zu schreiben.

    "Rassisten haben nirgends etwas zu suchen" - Auf Gottes weiter Welt gibt es manch merkwürdige und manch hassenswerte Geschöpfe. Gleichwohl ist es nicht an uns zu bestimmen, wer etwas auf dieser Welt zu suchen hat und wer nicht.

    Ich erinnere mich an Erzählungen über einen ehemaligen Postkartenmaler aus Österreich, der auch einmal ein Urteil darüber fällte, wer "nirgends etwas zu suchen" hatte.

  3. "... weil es so ein Verhalten in unserem Unternehmen nicht gibt und dieses auch nicht geduldet wird..."
    Zu behaupten, dass es sowas nicht gäbe, nachdem es mehrere Berichte davon gibt, ist mehr als nur eine dreiste Lüge.

    16 Leserempfehlungen
  4. Ich bin Patriot - aber das sind eklige Menschen diese Ordner, da gibts nichts zu beschönigen. Patriotismus heisst für sein land einstehen aber andere Länder nicht ablehnen, sondern zu respektieren. Ich mag alle Menschen egal welche hautfarbe sie haben.

    12 Leserempfehlungen
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    Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion/au.

    Auch, wenn Sie das sicherlich anders gemeint haben: Warum reden Sie von "anderen Ländern"? Wo in dem Artikel steht denn etwas von nicht-deutscher Staatsbürgerschaft?

    Es ist unfreiwillig komisch, wenn Sie Solidarität mit dunkelhäutigen Ausländern bekunden, wenn es hier doch um ein innerdeutsches Problem geht. Aber es ist auch bezeichnend, dass man von dunkelhäutig direkt auf nicht-deutsch schließt. Das meine ich jetzt nicht böse, aber genau da fangen die Probleme doch an.

    Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion/au.

    Auch, wenn Sie das sicherlich anders gemeint haben: Warum reden Sie von "anderen Ländern"? Wo in dem Artikel steht denn etwas von nicht-deutscher Staatsbürgerschaft?

    Es ist unfreiwillig komisch, wenn Sie Solidarität mit dunkelhäutigen Ausländern bekunden, wenn es hier doch um ein innerdeutsches Problem geht. Aber es ist auch bezeichnend, dass man von dunkelhäutig direkt auf nicht-deutsch schließt. Das meine ich jetzt nicht böse, aber genau da fangen die Probleme doch an.

  5. 6. [...]

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf diskriminierende Äußerungen und bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion/au.

    36 Leserempfehlungen
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    Tja, das Schlimme ist ja, dass in de facto allen Unternehmen und Behörden Braune noch lieber gesehen werden als Rote.

    Es geht hier nicht um "unser Land" oder gar, dass das "gute" Deutschland so eine "Schande" ja gar nicht verdient hätte.

    Es geht darum, dass hier Menschen aus rassistischen Motiven diskriminiert werden. Wer das nur kritisieren kann, weil es ja ein schlechtes Licht auf "sein Land" werfen könnte, sollte sich überlegen, ob der Graben den er zwischen sich und den Tätern wähnt, so groß ist, wie er meint.

    Tja, das Schlimme ist ja, dass in de facto allen Unternehmen und Behörden Braune noch lieber gesehen werden als Rote.

    Es geht hier nicht um "unser Land" oder gar, dass das "gute" Deutschland so eine "Schande" ja gar nicht verdient hätte.

    Es geht darum, dass hier Menschen aus rassistischen Motiven diskriminiert werden. Wer das nur kritisieren kann, weil es ja ein schlechtes Licht auf "sein Land" werfen könnte, sollte sich überlegen, ob der Graben den er zwischen sich und den Tätern wähnt, so groß ist, wie er meint.

  6. Das ist eine bodenlose Sauerei! Leider scheinen Rechtsextreme "überproportional" verbreitet zu sein bei Sicherheitsfirmen. Gerade bei kleinen Sicherheitsfirmen im ländlichen Raum durfte ich immer wieder Türsteher beobachten, welche schon auf den Armen Zeugnis ihrer Gesinnung ablegen.

    Hier kann man eigentlich nur sage, dass der Veranstalter, den Fall meldet und die Firma publik wird, damit man solche Firmen künftig meiden kann.

    Ebenfalls sollten die Gäste und Fans sensibilisiert werden, dass man hier sofort handelt, wenn man eine solche Szene beobachtet und hilft.

    25 Leserempfehlungen
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    Bitte bleiben Sie beim Thema. Danke, die Redaktion/mo.

    Bitte bleiben Sie beim Thema. Danke, die Redaktion/mo.

  7. Dass Deutschland nach dem Krieg erolgreich wurde, lag auch daran, dass die Eliten und Meinungsmacher ihren Stolz und ihr nationales Wir-Gefühl abglegt hatten und ihr Glück in dem persönlichen Erfolg gesucht haben.

    Stolz und Patriotismus hindert die Menschen sich auf Wohlstand und persönliches Glück zu konzentrieren, ähnlich wie Religion. Wir sollten das Relikt des Nationalismus endgültig ablegen.

    27 Leserempfehlungen
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    Entfernt. Bitte diskutieren Sie das konkrete Artikelthema. Danke. Die Redaktion/ag

    • joG
    • 26.06.2012 um 13:48 Uhr

    ...dass in neuerlichen Umfragen sich immer wieder bestätigt, dass die hiesige Bevölkerung rassistisch und nationalistisch ist? Es sagten bspw über 20% einer Repräsentativen Umfrage aus, sie wurden Juden nicht mögen oder in einer anderen ergab sich, dass die deutsche Bevölkerung die nationalistischste in Europa Befragten ist. So scheint Ihr Wunsch ziemlich from zu sein. Sehr ähnlich im übrigen vielen Meinungen, die ich im Studium aus den 1930ern las.

    Entfernt. Bitte diskutieren Sie das konkrete Artikelthema. Danke. Die Redaktion/ag

    • joG
    • 26.06.2012 um 13:48 Uhr

    ...dass in neuerlichen Umfragen sich immer wieder bestätigt, dass die hiesige Bevölkerung rassistisch und nationalistisch ist? Es sagten bspw über 20% einer Repräsentativen Umfrage aus, sie wurden Juden nicht mögen oder in einer anderen ergab sich, dass die deutsche Bevölkerung die nationalistischste in Europa Befragten ist. So scheint Ihr Wunsch ziemlich from zu sein. Sehr ähnlich im übrigen vielen Meinungen, die ich im Studium aus den 1930ern las.

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  • Schlagworte Rassismus | Gedicht | Hautfarbe | Jugendliche | Lehrer | Schüler
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