Deutschland-GriechenlandWir nehmen Euch einen Sieg nicht übel
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Ihr dürft nicht beleidigt sein, wenn wir gewinnen!

Die EM schauen vor allem diejenigen, die auch die griechische Liga verfolgen. Die Fußballfans eben. Anders als es in vielen Medien dargestellt wurde, blieb die Jubelfeier in Athen nach dem Einzug ins Viertelfinale verhältnismäßig klein. In der Fünf-Millionen-Metropole trafen sich gerade einmal einige Hundert Fans auf dem zentralen Omonia-Platz.

Selbst wenn die Bundeskanzlerin am Abend im Stadion bei einem Sieg der Deutschen ausgelassen jubelt, wird das nicht irgendein Feindbild schüren. Soll sie jubeln, es wird ihr keiner übel nehmen. Keiner erwartet falsches Mitleid.

Für den unwahrscheinlichen Fall aber, dass Griechenland gewinnt, dürft Ihr aber auch nicht beleidigt sein!

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Leserkommentare
    • pat
    • 22. Juni 2012 17:39 Uhr

    diese Annahme? Etwa aus der deutschen Presselandschaft?
    Ich war letztes Jahr in Griechenland, und es war toll!

    3 Leserempfehlungen
  1. 2. Medien

    Da sieht man wieder, wie Medien mit unseren Vorstellungen und Vorurteilen herumspielen. Anscheinend wurden für Interviews immer "die Falschen" rausgesucht, die Kritik an den Deutschen geübt haben oder auf eine andere Weise wütend auf die bessere Volkswirtschaft waren.

    Und jetzt noch, wo sich Medien in beiden Ländern gegenseitig fertig machen wollen, ist bei der Bevölkerung selber fast heller Sonnenschein.

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  2. Griechen haben gegen die Perser gesiegt. die Griechen haben gegen die türken nicht gesiegt. Historisch bedingt, können
    die Griechen gegen die Deutschen siegen.

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    • Lukan
    • 22. Juni 2012 18:08 Uhr

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf unsachliche Vergleiche. Danke, die Redaktion/mk

    • fennek
    • 22. Juni 2012 17:46 Uhr

    :-)

    Mal im Ernst, die Auswirkungen auf das griechisch-deutsche Verhältnis werden wohl geringer sein als es scheint. Journalistm leben nunmal von der Dauerkrise...

    Auf ein spannendes Spiel heut und gute Freundschaft!

    2 Leserempfehlungen
  3. dass wir jetzt in der Rolle als Zahl- ud Zuchtmeister Griechenlands da stehen. Niemand in Deutschland hat das gewollt. Die "Eliten" in beiden Ländern haben uns diese Rolle aufgezwungen. Wir möchten mit Griechenland in guter Nachbarschaft leben und nicht in einem Verhältnis von Schuldner und Gläubiger.

    12 Leserempfehlungen
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    ich fuerchte, sie kennen ihre eigene landsleute nicht.
    sie geniessen diesen "status" in vollen zuegen.die ueberwiegende mehrzahl davon...und wenn es nach dieser "mehrzahl" ginge, koennte man einen exempel fuer alle zeiten statuiren.

    Wer hat denn die Politiker gewählt?

  4. ich fuerchte, sie kennen ihre eigene landsleute nicht.
    sie geniessen diesen "status" in vollen zuegen.die ueberwiegende mehrzahl davon...und wenn es nach dieser "mehrzahl" ginge, koennte man einen exempel fuer alle zeiten statuiren.

    Antwort auf "Uns tut es auch leid,"
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    • Lukan
    • 22. Juni 2012 18:10 Uhr

    dass nicht gar noch ihre Kindeskinderkinder noch die Schulden abtragen müssen, die uns jetzt von jenen politischen Eliten wegen Haftungen und den zweifelsohne früher oder später erfolgenden Kreditausfällen eingebrockt werden.

    • Lukan
    • 22. Juni 2012 18:08 Uhr
    7. [...]

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf unsachliche Vergleiche. Danke, die Redaktion/mk

    • Lukan
    • 22. Juni 2012 18:10 Uhr

    dass nicht gar noch ihre Kindeskinderkinder noch die Schulden abtragen müssen, die uns jetzt von jenen politischen Eliten wegen Haftungen und den zweifelsohne früher oder später erfolgenden Kreditausfällen eingebrockt werden.

    4 Leserempfehlungen

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  • Schlagworte Medien | Bundeskanzler | Euro-Krise | Griechenland | Happening | Stadion
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