Mexiko
Acapulco im Griff der Drogenkartelle

Polizisten auf dem Weg zum Tatort eines Mords in Acapulco: Nach Juarez ist die Stadt der tödlichste Ort Mexikos, hinter vielen Taten werden die Drogenkartelle vermutet. | © John Moore/Getty Images
Der neue mexikanische Präsident Enrique Peña Nieto hat sich vorgenommen, die Macht der Drogenkartelle einzudämmen. Wie groß diese Aufgabe wird, zeigt sich beinahe täglich in Acapulco. Der Drogenkrieg macht auch vor den Touristenzentren nicht mehr halt. Einst beliebte Reiseziele leiden inzwischen unter den Schlagzeilen von Mord, Entführung und Gewalt. Der Kampf um die Vorherrschaft zwischen rivalisierenden Banden ist grausam. Die Bevölkerung lebt in Angst, die Touristen bekommen hingegen oft nur wenig davon mit.
- Datum 03.07.2012 - 17:10 Uhr
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....dort helfen, indem wir Drogen legalisieren.
...das höre ich immer wieder...weiss aber nicht was das bringen soll, ausser die Dealer nicht zu kriminalisieren (wegen verbotenem Drogenverkauf)...
Ich denke, dass das genauso weitergehen wuerde, da diese "Banditen" nicht gewillt sind ihr Geschäft zu legalisieren, da sie ja dann Steuern zahlen muessten...ausserdem stehen sie auch weiter im Konkurrenzkampf mit anderen Kartellen, die ebensowenig ihre "Märkte" (Abnehmer) aufgeben wollen...dh die bekämpfen sich weiterhin mit Waffen, weil sie es nicht anders gewohnt sind...gegen die Konkurrenz und die, die sie vor der Steuerbehoerde verpetzen wollen.
Es muesste eine Art Gesellschaftsvertrag für Aussteiger geben, der denen die aussteigen eine wirliche Alternative bietet! ... und auch das wird schwer aus Macht an der Gewohnheit (an der Gewalt)!
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