Moscheen in Deutschland:
Beten zwischen Autoreifen und Mülltonnen
Versteckt im Industriegebiet, verborgen im Hinterhof: Als er Besuch von ägyptischen Kollegen bekam, suchte der Informatiker Michael Timpe in Köln eine Moschee für das Freitagsgebet. "Wo diese Moscheen waren und wie sie aussahen, hat mich sehr überrascht", erzählt er. Er entdeckte Gotteshäuser an den entlegendsten Orten der Stadt, abseits der großen Neubauten, die er aus den Medien kannte. Mit der Kamera erkundete Timpe daraufhin Moscheenlandschaften im Rheinland und in Berlin. Seine Fotos zeigen unscheinbare Gebetshäuser, die man als Passant nie bemerkt.
- Datum 31.10.2012 - 10:35 Uhr
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Reifen find sind nur einmal zu sehen und wenn man diese "Moscheen" im Hinterhof öffnet, sind Mülltonnen eben nicht auszuschließen.
Was der Verfasser/Fotograf mit den Bildern bezweckt/vor hat is mir bewusst. Was mich jedoch, diese hier auf einer sonst religös neutralen Berichterstattungsseite, in dieser Art zu finden, sehr verwundert, sogar ärgert!
Ein paar Bilder fand ich auch "intressant" anzusehn, da sie eher einer Festung als einem Gebetshaus ähneln, im speziellen Bild4...
Also liebe Muslime steckt euer Geld lieber in eure Gebetshäuser als es in die Türkei oder sonstige ehemaligen "Heimat/GEBURTSländer" zu schicken, dann muss man auch nciht neben "Reifen und Mülltonnen" beten, gähn...
Gekürzt. Bitte bleiben Sie sachlich. die Redaktion/ls
Wars vielleicht auch eine Geldfrage anfangs, dass erst mal kleine Moscheen nicht gebaut wurden?. Z. B. die schmucken in Bergisch Gladbach oder die schönen im südlichen Gebiet des ehemaligen Jugoslawien.
Zu bewundern ist doch die Gebetsbereitschaft und Religionstreue auch unter diesen Umständen.
Können ja nicht alle einen Kölner Dom haben, in dem die Christmette zum zeigen des neuesten Weihnachtsgeschenkes in Form eines Pelzmantels taugt. Allerdings nur im hinteren Bereich. Ist man schneller wieder draussen.
dass die Moscheen lieblos irgendwo ins Nirgendwo gesetzt werden. Vor allm faellt bei den Neubauten auf, dass immer der kosteneffiziente Zweckbau durchschimmert. Etwas mehr Liebe zur Fassade wuerde dem ganzen gut tun. In Walldorf nahe der SAP Zentrale steht zb. eine Moschee, die sieht aus wie ein Puff mit gruenen Lichtern..
Es ist anzunehmen, dass die Glauebigen noch laenger hier sind und ihr Gotteshaeuser als Zeichen des Ankommens bauen. Ein etwas hoeheres Budget sollte daher doch drin sein, man kanns ja auf 100 Jahre abzahlen.
Architektonisch anspruchsvolle Moscheen wuerden mich dann auch nicht in der Innenstadt stoeren, im Gegenteil, wenn ich in einem Cafe sitze, dann schaue ich lieber auf ein interessantes Gebaeude als auf eine Bauluecke.
Aber das muss sich wohl erst noch herumsprechen - inklusive der flaechendeckend rechtstaatlich korrekten Indoktrination.
Da bin ich zwar Ihrer MEinung. Aber stellen Sie sich doch mal die Proteste vor, wenn in einem Gebiet, wo viele Leute sind und dementsprechend das GEbäude auch sehen, eine Moschee gebaut wird. Vor dem Bau wird so lange Druck auf die zuständigen BEhörden ausgeübt, bis der Bau dann irgendwo hin verlegt wird (wie auf den Bildern zu sehen).
Es würde tatsächlich das Stadtbild deutlich verschönern, wenn z.B. am Stadtrand eine schöne Moschee stehen würde. Am besten direkt neben der KIrche.
Hat leider auf die Grundstückspreise den gleichen EInfluss wie ein eine Einflugschneise eines FLughafens.
Stadtplaner/Bauamtsmitarbeiter wollen kein Risiko eingehen, die wollen nur bis zur Rente ihren Job behalten. Und da ist eine sichtbare Moschee ein echter Sympathiekiller.
Da bin ich zwar Ihrer MEinung. Aber stellen Sie sich doch mal die Proteste vor, wenn in einem Gebiet, wo viele Leute sind und dementsprechend das GEbäude auch sehen, eine Moschee gebaut wird. Vor dem Bau wird so lange Druck auf die zuständigen BEhörden ausgeübt, bis der Bau dann irgendwo hin verlegt wird (wie auf den Bildern zu sehen).
Es würde tatsächlich das Stadtbild deutlich verschönern, wenn z.B. am Stadtrand eine schöne Moschee stehen würde. Am besten direkt neben der KIrche.
Hat leider auf die Grundstückspreise den gleichen EInfluss wie ein eine Einflugschneise eines FLughafens.
Stadtplaner/Bauamtsmitarbeiter wollen kein Risiko eingehen, die wollen nur bis zur Rente ihren Job behalten. Und da ist eine sichtbare Moschee ein echter Sympathiekiller.
Da bin ich zwar Ihrer MEinung. Aber stellen Sie sich doch mal die Proteste vor, wenn in einem Gebiet, wo viele Leute sind und dementsprechend das GEbäude auch sehen, eine Moschee gebaut wird. Vor dem Bau wird so lange Druck auf die zuständigen BEhörden ausgeübt, bis der Bau dann irgendwo hin verlegt wird (wie auf den Bildern zu sehen).
Es würde tatsächlich das Stadtbild deutlich verschönern, wenn z.B. am Stadtrand eine schöne Moschee stehen würde. Am besten direkt neben der KIrche.
Hat leider auf die Grundstückspreise den gleichen EInfluss wie ein eine Einflugschneise eines FLughafens.
Stadtplaner/Bauamtsmitarbeiter wollen kein Risiko eingehen, die wollen nur bis zur Rente ihren Job behalten. Und da ist eine sichtbare Moschee ein echter Sympathiekiller.
Religion ist Privatsache und hat im öffentlichen Leben nichts verloren. Ist schon schlimm genug, dass die Christen überall ihre Tempel haben.
Es ist ja nicht so als ob die einzige Alternative zwischen schäbigen Baracken und Prunkbauten besteht, die Invasionsängste schüren. Ich finde z.B. dass sich die Moschee in München-Pasing sehr gut ins Stadtbild einfügt. Als Umbau eines bestehenden Gebäudes war sie bestimmt auch nicht besonders teuer:
http://www.panoramio.com/...
Religion ist Privatsache und hat im öffentlichen Leben nichts verloren. Ist schon schlimm genug, dass die Christen überall ihre Tempel haben.
Es ist ja nicht so als ob die einzige Alternative zwischen schäbigen Baracken und Prunkbauten besteht, die Invasionsängste schüren. Ich finde z.B. dass sich die Moschee in München-Pasing sehr gut ins Stadtbild einfügt. Als Umbau eines bestehenden Gebäudes war sie bestimmt auch nicht besonders teuer:
http://www.panoramio.com/...
Religion ist Privatsache und hat im öffentlichen Leben nichts verloren. Ist schon schlimm genug, dass die Christen überall ihre Tempel haben.
das ist durchaus korrekt. Aber wenn man sich für eine Religion entscheidet, dann damit eben auch meist für eine Gemeinschaft. Und dass eine solche ein Gebäude zum Zusammenkommen baut/will ist mehr als legitim.
[...]
Gekürzt. Bitte bleiben Sie sachlich. Die Redaktion/ls
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf unsachliche Polemik. Danke. Die Redaktion/kvk
heissen uebrigens Kirchen.
Und deren Anblick (oder der anderer Gotteshaeuser) muessen Sie ebenso ertragen wie Glaeubige aggressive atheistische Propaganda aushalten muessen.
Dass Religion Privatsache ist, heisst uebrigens gerade nicht, dass sie im Strassenbild nicht praesent sein darf.
Ich empfehle Ihnen, mal in einen Grundgesetz-Kommentar zu schauen und nachzulesen, was dort zum Thema Religionsfreiheit steht. Vielleicht erkennen Sie dann, dass Ihre Auffassung auf einer unsinnigen Annahme beruht.
Natürlich ist Religion Privatsache. Aber wenn sich Religionsgemeinschaften ein Gotteshaus bauen will, dann können die das gerne machen. Und wenn das Gebäude dabei auchnoch gut aussieht, dann habe ich nichts dagegen, wenn es sich in meinem Blickfeld breit macht.
Solange keine GEräuschkulisse irgendeiner Art aus dem Gebäude strömt, ist das für mich alles in Ordnung (ich habe längere Zeit neben einer Kirche gewohnt. Wenn man ausschlafen will, dann sollte man lieber das Fenster zu machen, besonders am Sonntag. Jedes Mitglied der Kirchengemeinde hat eine Uhr und kann im Internet nachsehen, wann der Gottesdienst ist. Das ewige gebimmel geht einem nach der Zeit mächtg auf die Nerven.
Und wenn ich ehrlich bin habe ich da keine Skrupel während dem Gottesdienst ordentlich Musik zum Wachwerden aufzudrehen. ;)
allerdings ist der Spruch "Religion ist Privatsache" letztendlich Mist, seitdem das Internet die dazu gehörigen Positionen (ob religiös oder atheistisch) in die privatesten Gemächer trägt.
das ist durchaus korrekt. Aber wenn man sich für eine Religion entscheidet, dann damit eben auch meist für eine Gemeinschaft. Und dass eine solche ein Gebäude zum Zusammenkommen baut/will ist mehr als legitim.
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Gekürzt. Bitte bleiben Sie sachlich. Die Redaktion/ls
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf unsachliche Polemik. Danke. Die Redaktion/kvk
heissen uebrigens Kirchen.
Und deren Anblick (oder der anderer Gotteshaeuser) muessen Sie ebenso ertragen wie Glaeubige aggressive atheistische Propaganda aushalten muessen.
Dass Religion Privatsache ist, heisst uebrigens gerade nicht, dass sie im Strassenbild nicht praesent sein darf.
Ich empfehle Ihnen, mal in einen Grundgesetz-Kommentar zu schauen und nachzulesen, was dort zum Thema Religionsfreiheit steht. Vielleicht erkennen Sie dann, dass Ihre Auffassung auf einer unsinnigen Annahme beruht.
Natürlich ist Religion Privatsache. Aber wenn sich Religionsgemeinschaften ein Gotteshaus bauen will, dann können die das gerne machen. Und wenn das Gebäude dabei auchnoch gut aussieht, dann habe ich nichts dagegen, wenn es sich in meinem Blickfeld breit macht.
Solange keine GEräuschkulisse irgendeiner Art aus dem Gebäude strömt, ist das für mich alles in Ordnung (ich habe längere Zeit neben einer Kirche gewohnt. Wenn man ausschlafen will, dann sollte man lieber das Fenster zu machen, besonders am Sonntag. Jedes Mitglied der Kirchengemeinde hat eine Uhr und kann im Internet nachsehen, wann der Gottesdienst ist. Das ewige gebimmel geht einem nach der Zeit mächtg auf die Nerven.
Und wenn ich ehrlich bin habe ich da keine Skrupel während dem Gottesdienst ordentlich Musik zum Wachwerden aufzudrehen. ;)
allerdings ist der Spruch "Religion ist Privatsache" letztendlich Mist, seitdem das Internet die dazu gehörigen Positionen (ob religiös oder atheistisch) in die privatesten Gemächer trägt.
Es ist ja nicht so als ob die einzige Alternative zwischen schäbigen Baracken und Prunkbauten besteht, die Invasionsängste schüren. Ich finde z.B. dass sich die Moschee in München-Pasing sehr gut ins Stadtbild einfügt. Als Umbau eines bestehenden Gebäudes war sie bestimmt auch nicht besonders teuer:
http://www.panoramio.com/...
das ist durchaus korrekt. Aber wenn man sich für eine Religion entscheidet, dann damit eben auch meist für eine Gemeinschaft. Und dass eine solche ein Gebäude zum Zusammenkommen baut/will ist mehr als legitim.
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Gekürzt. Bitte bleiben Sie sachlich. Die Redaktion/ls
Entfernt. Der Kommentar, auf den sie sich beziehen, wurde gekürzt. Die Redaktion/ls
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