Niger:
Ich bin, was ich arbeite

Ibrahim, vor einem Schlachthaus bei Niamey | © Nicola Lo Calzo/Kehrer Verlag
Für Nicola Lo Calzo war es wichtig, das Vertrauen der Menschen zu gewinnen, die er in Niger porträtierte. Sie selbst bestimmten, wie sie sich präsentieren wollten. So entstand ein intimer Blick auf das Leben entlang des Flusses, der die Lebensader nicht nur dieses westafrikanischen Landes ist. Sein Buch Inside Niger zeigt Schlachthausarbeiter, Bauern oder Gerber bei ihrer Arbeit, er kommt ihnen dabei nahe – und hält doch Abstand: "Ich urteile nicht über diese Menschen", sagt der Italiener. "Ich gebe ihnen eine Chance, durch meine Bilder zu sprechen."
- Datum 15.11.2012 - 07:17 Uhr
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die irgendwie etwas ganz persoenliches widerspiegeln.
in seinem Alltag und sage ihm, er wird jetzt fotografiert.
Dieses steife Paradieren könnte man auch als "halb gestellt" bezeichnen.
"Sie selbst bestimmten, wie sie sich präsentieren wollten." Ja und, warum machen dann die Teilnehmer nicht mit Selbstauslöser von sich ein Porträt?
"er kommt ihnen dabei nahe – und hält doch Abstand:" was soll so eine aussage?
"Ich gebe ihnen eine Chance, durch meine Bilder zu sprechen."
Das liegt immer im Auge des Betrachters und sicherlich nicht beim Fotografen.
Ich sehe es genauso, es sind nichts anderes als halb gestellte Portraits, nett anzusehen, mehr aber auch nicht. Meine Empfehlung: sich mal die Arbeiten vom Südafrikaner Pieter Hugo anzuschauen.
"Sie selbst bestimmten, wie sie sich präsentieren wollten." Ja und, warum machen dann die Teilnehmer nicht mit Selbstauslöser von sich ein Porträt?
"er kommt ihnen dabei nahe – und hält doch Abstand:" was soll so eine aussage?
"Ich gebe ihnen eine Chance, durch meine Bilder zu sprechen."
Das liegt immer im Auge des Betrachters und sicherlich nicht beim Fotografen.
Ich sehe es genauso, es sind nichts anderes als halb gestellte Portraits, nett anzusehen, mehr aber auch nicht. Meine Empfehlung: sich mal die Arbeiten vom Südafrikaner Pieter Hugo anzuschauen.
"Sie selbst bestimmten, wie sie sich präsentieren wollten." Ja und, warum machen dann die Teilnehmer nicht mit Selbstauslöser von sich ein Porträt?
"er kommt ihnen dabei nahe – und hält doch Abstand:" was soll so eine aussage?
"Ich gebe ihnen eine Chance, durch meine Bilder zu sprechen."
Das liegt immer im Auge des Betrachters und sicherlich nicht beim Fotografen.
Ich sehe es genauso, es sind nichts anderes als halb gestellte Portraits, nett anzusehen, mehr aber auch nicht. Meine Empfehlung: sich mal die Arbeiten vom Südafrikaner Pieter Hugo anzuschauen.
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