Afghanistan : Kabuls harmloser Alltag

Auf dem Markt, beim Fußballspielen, bei der Arbeit und beim Gebet – Fotograf Daniel Berehulak beobachtete afghanische Männer, Frauen und Kinder in ungewohnten Posen.

Knapp 30 Millionen Menschen leben in Afghanistan; jeder Zehnte davon in der Hauptstadt Kabul. Die meisten Fotos, die uns von dort erreichen, zeigen die Folgen von Selbstmordanschlägen, Zerstörung und Verzweiflung. Fotograf Daniel Berehulak betrachtete die Stadt einmal ganz anders. Seine Bilder erzählen vom Alltag der Einwohner.

Verlagsangebot

DIE ZEIT wird 70 ...

... und ihre Journalisten erzählen von den Geschichten ihres Lebens. Von Geheimnissen und Irrtümern unserer Zeitung. Und von den besten Lesern der Welt. Eine Festausgabe.

Mehr erfahren

Kommentare

2 Kommentare Kommentieren

Kabuls harmloser Alltag

Wo ZEIT draufsteht, ist ??? drin.

Solche verharmlosenden Fotostories hätten Sie auch von Berlin während des 3. Reiches, von Moskau während der Stalinzeit oder Pnom Penh während des Roten Khmer-Terrors machen können.

"Wer sich nicht rührt, spürt die Fesseln nicht"

Der Gipfel: "Sandalenparade: afghanische Frauen sind unter ihrer Burka durchaus modebewusst." Bild 9

Verharmlosen

Ich denke, niemand will hier etwas verhamlosen. Durch die Medien sind wir ja bestens ueber die Vorgaenge in Afghanistan informiert. Ich finde es trotzdem schoen, dass mal einfach Menschen in alltaeglichen Situationen gezeigt werden. Ob der Alltag allerdings so harmlos ist? Und ja, die Bildunterschrift zu Bild 9 ist wirklich ziemlich daneben, da haben Sie recht. Bemerkenswert finde ich allerdings noch die weibliche Comocfigur als Werbung fuer den Supermarkt auf Bild 12, ganz ohne Burka und im Mini!