Haus der Religionen Elefanten-Gott trifft Lamm
Religiöse Menschen streiten ungern. Aber sollten sie es nicht tun, wenn sie in unserer westlichen Gesellschaft leben? In Bern versuchen acht Weltreligionen, es zu lernen.
Bleigrauer Beton ziert den Europaplatz in Bern. Rechts wummern Lastwagen über eine Autobahnbrücke, links bröselt eine Industrieruine. Dazwischen breitet sich eine staubige Baugrube aus. Über ihr sollen schon bald die letzten Wahrheiten von einigen Milliarden Menschen verhandelt werden.
- Endlich richtig streiten - die Themenwoche
Wir müssen dringend wieder streiten – auch laut und heftig. Denn ohne solche Konflikte gehen gehen unsere Beziehungen kaputt, unsere Identität – und am Ende unsere Demokratie. ZEIT ONLINE will in einer Themenwoche zeigen, wie man sich konstruktiv und erfolgreich auseinandersetzen kann: in der Partnerschaft und der Familie, am Arbeitsplatz und in der Schule, unter Bürgern und im Bundestag, sogar im Internet und in der Religion.
- Die Folgen der Serie
-
Streitkultur: Streitet euch! Ein Essay
Sexualität: Streiten öffnet das Herz und andere Teile der Anatomie
Familie: Wenn Eltern "Ich will" sagen
Schule: Ohne Streit kein Unterricht
Internet: Ist das Netz ein Streitbeschleuniger? Eine Leserdebatte
Arbeit: Lass uns streiten, Chef
Unternehmen: Die Wohlfühl-Lüge
Politik: Geistige Terroristen sind ausgestorben
Denn inmitten dieser städtebaulichen Wüste wächst eine große Idee heran: Das Haus der Religionen. Ein Zentrum der Anbetung und Begegnung soll es werden, mit sakralen Räumen für Aleviten, Buddhisten, Baha'i, Juden und Sikh, mit einer Moschee, einem Hindu-Tempel und einer Kirche. Dazu Küchen, Tagungsräume, ein gemeinsames Forum.
Zehn Jahre ist die Idee alt, in der Hauptstadt der Schweiz einen Ort des Dialogs der Religionen und Kulturen zu schaffen, der nach neuen Regeln funktioniert. Nicht: Wohlmeinende Schweizer kümmern sich freundlich um arme Einwanderer. Sondern: Alle verschiedenen Gruppen reden gleichwertig miteinander. So wie bei einem Fußballturnier: Acht Mannschaften, jeweils sieben Spiele, also mindestens 49 Varianten des Gesprächs. Immer mit dem Ziel, den jeweiligen Glauben und die kulturellen Eigenarten des anderen kennen- und akzeptieren zu lernen, und so das friedliche Zusammenleben dieser unterschiedlichen Menschen zu fördern.
Kann es einen besseren Ort geben, um eine Antwort auf die Frage zu finden, warum religiöse Menschen so ungern miteinander streiten?
Streit gehört zur Religion
Eigentlich müsste das genaue Gegenteil der Fall sein. Viele Religionen sind überhaupt erst aus Streit entstanden: Das Judentum erwuchs aus unzähligen Auseinandersetzungen des Volkes Israel mit seinen Nachbarn, mit sich selbst und mit Gott; die jüdische Theologie ist bis heute ein nie endender Disput. Auch in der christlichen Lehre von der Trinität Gottes, also der Idee, es gebe das Göttliche als Gott, Mensch und Geist, ist der Diskurs angelegt; nicht von ungefähr haben sich daran diverse Kirchenstreite und Spaltungen entzündet. Der Islam kennt den Dschihad, in dem der Prophet seine Lehre einst gegen seine Gegner verteidigen musste, und der heute nicht nur als Glaubenskrieg verstanden werden kann, sondern ebenso als spiritueller Streit mit der menschlichen Unvollkommenheit für die Sache Gottes. Buddhismus und Hinduismus pflegen ebenfalls Jahrhunderte alte Debattenkulturen.

Karsten Polke-Majewski ist stellvertretender Chefredakteur von ZEIT ONLINE. Seine Profilseite finden Sie hier.
Religiöse Menschen müssten Streit also lieben. Doch tatsächlich trifft man in ihren Kreisen oft auf eine merkwürdige Scheu, Konflikte auszutragen. Woran liegt das?
Die Frage geht zuerst an David Leutwyler. Er ist Bildungsreferent des Hauses der Religionen und lädt in ein leicht marodes Holzhaus oberhalb der Altstadt von Bern. Bis der Bau am Europaplatz fertiggestellt ist, hat die Stadt dem Trägerverein des Projekts diesen provisorischen Zwischensitz zur Verfügung gestellt. Einen Seminarraum gibt es hier, Büros, eine Küche und einen Speisesaal. Außerdem haben Hindus hier übergangsweise einen Tempel eingerichtet. So erproben die verschiedenen Religionsgemeinschaften schon einmal im Kleinen, was in Zukunft im neuen Zentrum stattfinden soll.
Also, Herr Leutwyler, wer so viel vorhat, muss doch automatisch in Konflikte geraten. Wie setzen sich die Gläubigen im Haus der Religionen auseinander? "Die Leute denken, dass wir uns Abende lang darüber streiten, welche letzte Wahrheit die richtige ist. Aber eigentlich geht es hier eher um das alltägliche Zusammenleben."
- Datum 25.11.2012 - 11:10 Uhr
- Seite 1 | 2 | 3 | Auf einer Seite lesen
- Serie Endlich richtig streiten
- Quelle ZEIT ONLINE
- Kommentare 274
- Versenden E-Mail verschicken
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Artikel Drucken Druckversion | PDF
-
Artikel-Tools präsentiert von:




Dieser nun Tage währende Disput über Moral demonstriert, dass das Religionshaus in der Schweiz alles mögliche ermöglichen kann, aber nicht den gemeinsamen Erkenntnisgewinn über die Grenzen der jeweiligen Religionen.
Seltsame Schlussfolgerung angesichts des Verlaufs der Diskussionen hier. Da wurden durchaus interessante Fragestellung zur Tragfähigkeit des Utilitarismus, zu den Grenzen der Wissenschaft oder zur Moralischen Wertung der Sklaverei besprochen und während keiner der Angesprochenen sich auf Gott berufen hat, wurde es dennoch immer wieder vermieden, Rechenschaft über die eigenen Ansichten abzulegen.
Ich jedenfalls finde es erfrischend, wenn man sich gegenseitig nicht nur sagen darf, was man glaubt, sondern auch was man NICHT glaubt. Denn es geht nicht nur um Wege, sondern auch um Wahrheit!
Die könnten zugucken, wie die Gläubigen unterschiedlicher Couleur ihren Glauben und ihre Lehre in die Tat umsetzen. Und staunen
Vielleicht könnte ihnen dort auch ein Gläubiger seine heiligen Schriften erklären und interpretieren. Die Bergpredigt z.B. ("Was tust du Besonderes, wenn du die liebst, die dich lieben?"- Schön!). Könnte spannend sein.
Womöglich könnten Gläubige wahrnehmen, dass es unter den Ungläubigen solche gibt, die sich so verhalten, dass man meinen könnte, sie handelten nach der christlichen Lehre.
Aber wollen Gläubige Ungläubigen überhaupt? Wenn sie sich nicht missionieren lassen (wollen)?
Aber wollen Gläubige Ungläubigen überhaupt? Wenn sie sich nicht missionieren lassen (wollen)?
Das dürfte darauf ankommen, wo die Ungläubigen die Missionierung sehen. Wenn schon das Erklären der eigenen Position durch die Gläubigen von den Ungläubigen als unerwünschter Missionsversuch gewertet wird, dann wird eine Diskussion kaum möglich sein, denn dann sind die Ungläubigen ja offenbar nur an einer argumentativen Einbahnstraße interessiert, in denen sie ihre Position den Gläubigen erklären wollen, umgekehrt keinerlei Interesse an einem besseren Verständnis der Position der Gläubigen haben.
Man kann keinem dafür böse sein, wenn er kein Interesse daran hat einem solchen selbstverliebten Monolog zu lauschen. Ein Dialog kann nur klappen mit Personen, die an anderen Positionen interessiert sind, damit sind jegliche Fundamentalisten aus der Debatte raus, nicht nur religiöse sondern auch säkulare,antireligiöse Fundamentalisten.
Aber wollen Gläubige Ungläubigen überhaupt? Wenn sie sich nicht missionieren lassen (wollen)?
Das dürfte darauf ankommen, wo die Ungläubigen die Missionierung sehen. Wenn schon das Erklären der eigenen Position durch die Gläubigen von den Ungläubigen als unerwünschter Missionsversuch gewertet wird, dann wird eine Diskussion kaum möglich sein, denn dann sind die Ungläubigen ja offenbar nur an einer argumentativen Einbahnstraße interessiert, in denen sie ihre Position den Gläubigen erklären wollen, umgekehrt keinerlei Interesse an einem besseren Verständnis der Position der Gläubigen haben.
Man kann keinem dafür böse sein, wenn er kein Interesse daran hat einem solchen selbstverliebten Monolog zu lauschen. Ein Dialog kann nur klappen mit Personen, die an anderen Positionen interessiert sind, damit sind jegliche Fundamentalisten aus der Debatte raus, nicht nur religiöse sondern auch säkulare,antireligiöse Fundamentalisten.
@Karlos111 "Gott schuf nicht die Gehirne, sondern die Gehirne schufen Gott."
nö, das ist Blödsinn.
Die Gehirne erzeugten vielleicht Gottesbilder. Aber zu behaupten, dass ein Gottesbild das gleiche ist wie ein Gott, ist ähnlich blöd wie die Behauptung, dass ein Bild von einem Baum ein Baum ist.
Da müsste man schon ein Hardcore-Konstruktivist sein, um bei solchen Verwechslungen keine Magenschmerzen zu bekommen.
Aber: Konstruktivismus ist out, es lebe der Rekonstruktivismus!
Aber wollen Gläubige Ungläubigen überhaupt? Wenn sie sich nicht missionieren lassen (wollen)?
Das dürfte darauf ankommen, wo die Ungläubigen die Missionierung sehen. Wenn schon das Erklären der eigenen Position durch die Gläubigen von den Ungläubigen als unerwünschter Missionsversuch gewertet wird, dann wird eine Diskussion kaum möglich sein, denn dann sind die Ungläubigen ja offenbar nur an einer argumentativen Einbahnstraße interessiert, in denen sie ihre Position den Gläubigen erklären wollen, umgekehrt keinerlei Interesse an einem besseren Verständnis der Position der Gläubigen haben.
Man kann keinem dafür böse sein, wenn er kein Interesse daran hat einem solchen selbstverliebten Monolog zu lauschen. Ein Dialog kann nur klappen mit Personen, die an anderen Positionen interessiert sind, damit sind jegliche Fundamentalisten aus der Debatte raus, nicht nur religiöse sondern auch säkulare,antireligiöse Fundamentalisten.
"Erklären der eigenen Position" hat für mich nichts mit Missionieren zu tun. Damit wir nicht aneinander vorbeireden.
Ich stimme dieser Definition von Missionieren zu:
"Eine missionierende Religion (lat.: missio: ‚(Aus-)Sendung‘, übertragen ‚Auftrag‘) ist eine Religion, die ihre Botschaft aktiv verbreitet. Sie glaubt sich berufen, Nichtgläubige und Andersgläubige zu überzeugen und sie in die betreffende Religion aufzunehmen. Diese Berufung basiert regelmäßig auf dem Anspruch der alleinigen Vertretung einer behaupteten universalen Wahrheit."
Die Fragen an Sie sind:
1. Ist die Religion, an die Sie glauben, eine missionierende Religion?
2. Wenn ja, wovon wollen Sie Nichtgläubige oder Andersgläubige überzeugen?
3. Stimmen Sie der Behauptung zu, dass Vertreter der drei monotheistischen Religionen jeweils für ihre Religion einen universellen Wahrheitsanspruch haben und davon ausgehen, dass die anderen einer Irrlehre anhängen?
4. In welchen Punkten stellen Sie (Ihre) Religion/religiöse Inhalte/Dogmen in Frage?
"Erklären der eigenen Position" hat für mich nichts mit Missionieren zu tun. Damit wir nicht aneinander vorbeireden.
Ich stimme dieser Definition von Missionieren zu:
"Eine missionierende Religion (lat.: missio: ‚(Aus-)Sendung‘, übertragen ‚Auftrag‘) ist eine Religion, die ihre Botschaft aktiv verbreitet. Sie glaubt sich berufen, Nichtgläubige und Andersgläubige zu überzeugen und sie in die betreffende Religion aufzunehmen. Diese Berufung basiert regelmäßig auf dem Anspruch der alleinigen Vertretung einer behaupteten universalen Wahrheit."
Die Fragen an Sie sind:
1. Ist die Religion, an die Sie glauben, eine missionierende Religion?
2. Wenn ja, wovon wollen Sie Nichtgläubige oder Andersgläubige überzeugen?
3. Stimmen Sie der Behauptung zu, dass Vertreter der drei monotheistischen Religionen jeweils für ihre Religion einen universellen Wahrheitsanspruch haben und davon ausgehen, dass die anderen einer Irrlehre anhängen?
4. In welchen Punkten stellen Sie (Ihre) Religion/religiöse Inhalte/Dogmen in Frage?
"Ohne religiösen Glauben natürlich, aber nicht ohne den Glauben an die Existenz verbindlicher Regeln des Zusammenlebens. Wer wirklich an nichts glaubt, dessen Existenz sich nicht beweisen lässt, also bspw. auch nicht an die Menschenwürde, der kann auch nicht bewusst moralisch handeln."
seien sie mir bitte nicht böse - ich schätze ihre freundlichkeit und integrität in diesem disput sehr - aber, mit verlaub, das ist ein allgemeinplatz. das ist jedoch für mich nicht schlimm, denn jetzt haben wir die konvergenz unserer anschauungen erkannt - hoffe ich jedenfalls. ich jedenfalls habe wieder viel gelernt und meine zugegebenermaßen frühere flapsigkeit gegenüber religiösen menschen noch weiter zurückfahren können.
gute nacht.
Ich möchte aus Ihrem Beitrag zwei Aspekte herausgreifen.
Sie schreiben:
"..., einen vermuteten sinn. meine vermutung ist eben, daß es keinen sinn gibt. ich halte es da eher mit lukrez. lustgewinn ist moralisch und lustgewinn ziehe ich auch und vor allem aus einem möglichst moralischen leben"
Statt vermuten können Sie auch glauben einsetzen. Diesen Glauben kann man haben, .Aber bedenken Sie die Konsequenzen die Ihr Standpunkt in intersubjektiver Hinsicht hätte. Durch die Offenbarungen/Lehren der von mir genannten Menschen/Religionsstifter wurden/werden Menschen nach oben gezogen, gibt es eine vertikale Dimension.
Was täte ein allgemeiner Glaube von der Sinnlosigkeit des Ganzen und damit auch des Menschlichen Er zöge die Menschen herab und würfe sie auf ihre Individualität zurück. Konsequent ist dann natürlich ein hedonistischer Standpunkt (=Lustgewinn). Aber warum in aller Welt verbinden Sie diesen Hedonismus mit Moral, die Ihnen doch gar nicht so selten eine Rücknahme Ihres persönlichen Lustgewinns abverlangt. Glauben Sie, dass einer der Hitlerattentäter seine Tat mit Lustgewinn begründet hätte?
guten morgen, django politiko
„Was täte ein allgemeiner Glaube von der Sinnlosigkeit des Ganzen und damit auch des Menschlichen Er zöge die Menschen herab und würfe sie auf ihre Individualität zurück.“
ich denke eher, daß diese überzeugung uns frei machen kann. frei von vermeintlichen zwängen von „oben“, von denen wir sowieso nichts wissen können. der mensch wird me. erst zum menschen, wenn er sich selbst auf seine individualität zurückwirft. eine individualität in einer gemeinschaft von in vielerlei hinsicht kommunizierenden individuen.
„sinnlosigkeit“ meint für mich nicht die individuelle sinnlosigkeit – ich bin froh zu leben und genieße es, sondern die zweckfreiheit der existenz der welt. es genügt me. vollständig, daß sie da ist.
guten morgen, django politiko
„Was täte ein allgemeiner Glaube von der Sinnlosigkeit des Ganzen und damit auch des Menschlichen Er zöge die Menschen herab und würfe sie auf ihre Individualität zurück.“
ich denke eher, daß diese überzeugung uns frei machen kann. frei von vermeintlichen zwängen von „oben“, von denen wir sowieso nichts wissen können. der mensch wird me. erst zum menschen, wenn er sich selbst auf seine individualität zurückwirft. eine individualität in einer gemeinschaft von in vielerlei hinsicht kommunizierenden individuen.
„sinnlosigkeit“ meint für mich nicht die individuelle sinnlosigkeit – ich bin froh zu leben und genieße es, sondern die zweckfreiheit der existenz der welt. es genügt me. vollständig, daß sie da ist.
Sie schreiben:
".. wogegen ich mich gewehrt habe ist die behauptung, ethik und moral seien ohne gott nicht möglich. und vom gegenteil hat mich noch kein beitrag argumentativ überzeugen können"
Es gibt in allen menschlcihen Kulturen eine moralisch/sittliche Gemeinsamkeit. Überall gelten Mut, Großzügigkeit, Gerechtigkeit, Aufrichtigkeit, Güte als bewunderungswürdig und überall werden Verrat, Heimtücke, Grausamkeit, Willkür, Geiz als verachtenswürdig angesehen.
Aus dieser sittlichen Grundstimmung erwuchs Moral und schließlich reflektiert, die Ethik.
Wenn wir den kategorischen Imperativ als Destillat aus dieser Grundstimmung betrachten, so wäre er quasi ein "moralisches Naturgesetz".
Nun sind ethischen Grundvoraussetzungen keine Erfindungen der Menschen, sie stecken in uns und sind wohl auch die Gewähr dafür, dass sich in der Praxis nicht beliebige Ethiken durchsetzen werden.
Ich wiederhole mich, wenn ich nochmals Frage, woher diese, meiner Überzeugung nach evolutiv entstandenen, Grundbedingungen kommen. Der Hinweis auf eine evolutive Entstehung ist natürlich keine Erklärung. Ein Agnostiker wird vielleicht mit G.Benn sagen:
"Ich habe mich stets gefragt, woher das Gute und Schöne kommt. Weiß es immer noch nicht und muß nun gehn." (so sinngemäß)
Ein religiöser Mensch vertraut in all dem auf das Wirken eines Gottes.
Der Atheist behauptet/glaubt, dass das nicht stimmt - aber eine Antwort hat er auch nicht und die Konsequenz ist (siehe Aspekt 1).
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren