Indonesien:
Leben mit der Scharia in Aceh

Gemeinsames Gebet vor einer Moschee in Banda Aceh, der Hauptstadt der Provinz Aceh | © Damir Sagolj/Reuters
Aceh auf der Insel Sumatra wird oft die "Veranda Mekkas" genannt; als der Islam sich über den Nahen Osten hinaus ausbreitete, war diese Ecke Indonesiens der erste Ort, an dem er Fuß fasste. Inzwischen ist Aceh die einzige Provinz des Landes, in der seit 2003 das islamische Recht der Scharia gilt. Reuters-Fotograf Damir Sagolj hat das Leben unter den strengen Regeln dokumentiert.
- Datum 31.12.2012 - 20:38 Uhr
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Auf der einen Seite kontrollieren Polizistinnen Mädchen und ahnden angeblich das Fehlen eines Kopftuches und auf dem Bild
am Strand sind Frauen auch ohne Kopftuch zu sehen.
...die Hip Hop Kultur, vorallem bei der Jugend, lässt sich niemals unterdrücken!!
RN
Scharia konkret: Rasanter Anstieg von Amputationen in Mali
http://deutsche-wirtschaf...
Besser: Europäische Kolonialherrschaft zu Beginn des 20 Jh. So schlecht war das Mittelalter auch nicht.
Besser: Europäische Kolonialherrschaft zu Beginn des 20 Jh. So schlecht war das Mittelalter auch nicht.
Besser: Europäische Kolonialherrschaft zu Beginn des 20 Jh. So schlecht war das Mittelalter auch nicht.
sind diese Bilder.
Speziell Bild 11 und 19 zeigen, dass Indonesien kein hardcore Islam Staat ist.
Der Student hat am Computer gesessen statt zu beten. Dafür wird er dann an seiner Schule gedemütigt. Klingt nach Pranger.
Die Christen und die Transgender-Leute sagen "Ja, passt schon, solange wir uns an die Regeln halten". Wir haben das hier in unserem Land auch: "Solange ich keine Gesetze breche, ist alles okay". Aber die Transgender-Leute fügen hinzu: "Wir gehen halt nicht viel raus". Da klingt indirekt mit: "Wir würden die Regeln allein dadurch schon verletzen, wenn wir vor die Tür gehen." Vermutlich sieht der Islam nach der Geschlechtsumwandlung keinen Mann sondern nur eine Frau ohne Kopftuch. Zumindest so klingt es für mich.
Oh, und am Schluss dann "Die Flut war eine Strafe Gottes und wir müssen die Scharia mehr achten um das in Zukunft zu verhindern". Mir mag das als Atheist leicht fallen, aber: Solche Aussagen werden doch nur in den Bethäusern dieser Welt gepredigt um die Menschen gefügiger oder "gottesfürchtig" zu machen. Auf genau dieser Denke war das Mittelalter aufgebaut in dem die Kirche tat was sie wollte und wo der Bauer alles mitgemacht hat. Gott will es so.
Nein, nicht GOTT will es, sondern der Pfarrer/Imam/Rabbi/... und das ist ein Unterschied.
Als Atheist freu ich mich auf das Jüngste Gericht. Wenn Gott wirklich so ist wie man ihn im Allgemeinen beschreibt, dann sieht es dann für manche Kirche echt übel aus, die doch so viel in "seinem Namen" getan hat...
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