Fotos aus Mali

Die Kinder des Krieges

Drissa Sangaré, vier Jahre: Der Fotograf Nic Bothma hat jeweils ein Schwarz-Weiß- und ein Farbporträt der Kinder aufgenommen.  |  © Nic Bothma/epa/dpa

Die Stadt Diabali in Zentralmali hat große strategische Bedeutung für die aktuelle Militäraktion: Sie liegt am Übergang des von Islamisten beherrschten Nordens zum südwestlichen Teil des Landes, den die Regierungstruppen kontrollieren. Nachdem Dschihadisten die Stadt zwischenzeitlich eingenommen hatten, ist sie nun wieder unter Kontrolle französischer und malischer Truppen. Der Fotograf Nic Bothma hat in Diabali zehn Kinder porträtiert, die die Gefechte miterlebt haben.

Leser-Kommentare
    • AntiW
    • 31.01.2013 um 12:58 Uhr

    1. Schauen Sie bitte richtig hin. Der Fotograph hockt auf dem Boden, während auf Kopfhöhe stehend andere Kinder dem fotographierten Kind zuschauen.

    2. Solche Bilder sind immer gut! Nicht gut anzuschauen aber gut damit der Mensch realisiert, dass Krieg weitaus mehr ist, als nur die Nachrichtensprecherin, die von Zerstörung und einpaar Statistiken berichtet. Die Opfer eines Krieges sind meist unschuldige Menschen, besonders Kinder, die weder Schuld noch das Verständnis dafür haben können was gerade um sie geschieht.

    3..."um den Menschen im Westen die Bilder von den armen, schmutzigen, dünnen "Negerkindern" zu zeigen, die sie doch so gerne sehen"...

    ... Sie brauchen eindeutig Hilfe.

    2 Leser-Empfehlungen
    Antwort auf "Absolut abartig"
  1. Wer gerne wissen möchte, wie diese Fotostrecke entstanden ist, möge bitte Bild zehn genau betrachten. Dort sieht man nämlich die Schatten der Fotographen, die das Kind umringen, um den Menschen im Westen die Bilder von den armen, schmutzigen, dünnen "Negerkindern" zu zeigen, die sie doch so gerne sehen.

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    • AntiW
    • 31.01.2013 um 12:58 Uhr

    1. Schauen Sie bitte richtig hin. Der Fotograph hockt auf dem Boden, während auf Kopfhöhe stehend andere Kinder dem fotographierten Kind zuschauen.

    2. Solche Bilder sind immer gut! Nicht gut anzuschauen aber gut damit der Mensch realisiert, dass Krieg weitaus mehr ist, als nur die Nachrichtensprecherin, die von Zerstörung und einpaar Statistiken berichtet. Die Opfer eines Krieges sind meist unschuldige Menschen, besonders Kinder, die weder Schuld noch das Verständnis dafür haben können was gerade um sie geschieht.

    3..."um den Menschen im Westen die Bilder von den armen, schmutzigen, dünnen "Negerkindern" zu zeigen, die sie doch so gerne sehen"...

    ... Sie brauchen eindeutig Hilfe.

    • AntiW
    • 31.01.2013 um 12:58 Uhr

    1. Schauen Sie bitte richtig hin. Der Fotograph hockt auf dem Boden, während auf Kopfhöhe stehend andere Kinder dem fotographierten Kind zuschauen.

    2. Solche Bilder sind immer gut! Nicht gut anzuschauen aber gut damit der Mensch realisiert, dass Krieg weitaus mehr ist, als nur die Nachrichtensprecherin, die von Zerstörung und einpaar Statistiken berichtet. Die Opfer eines Krieges sind meist unschuldige Menschen, besonders Kinder, die weder Schuld noch das Verständnis dafür haben können was gerade um sie geschieht.

    3..."um den Menschen im Westen die Bilder von den armen, schmutzigen, dünnen "Negerkindern" zu zeigen, die sie doch so gerne sehen"...

    ... Sie brauchen eindeutig Hilfe.

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