Leserartikel

BerlinUnter Feinden im eigenen Land

Leser J. Heinritz führt ein normales Leben in Berlin, wird aber oft auf seine schwäbische Herkunft reduziert. Fremdenfeindlichkeit sei in der ganzen Stadt verbreitet. von Jonas Heinritz

Vor gut zwei Jahren kam ich aus meiner Heimat Baden-Württemberg nach nach Berlin. Ich kannte weder die Stadt, noch irgendwelche Schwabendebatten. Als ich bei den ersten Stadttouren "Schwaben raus" an mehreren Hauswänden las, hat mich das verwundert. An meiner Tram-Haltestelle fand ich dann "Schwaben ermorden". Der Schock kam bei einem Besuch im Mauerpark. Dort steht auf einem Rondell in großen roten Lettern: "Totaler Schwabenhass".

Ich habe in mehreren Großstädten im In- und Ausland gelebt, ich reise regelmäßig. Solche Schriftzüge aber habe ich bisher nirgends gesehen. Dabei gibt es kaum Menschen in Berlin, die den Ort "Schwaben" annähernd geografisch beschreiben, geschweige denn west- oder süddeutsche Dialekte auseinander halten können.

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Ich führe in Berlin ein stinknormales Leben: habe in einer Berliner Firma gearbeitet, kaufe in einem Berliner Supermarkt – wenn möglich regionale Ware. Ich trainiere in einem Neuköllner Sportverein, der kürzlich für seine Integrationsarbeit ausgezeichnet wurde – welch Ironie des Schicksals. Im Rahmen einer Freiwilligenaktion habe ich einen Spielplatz in Moabit saniert. All das mache ich nicht, um mich bei irgendjemandem beliebt zu machen. Ich mache das, weil ich mich an dem Ort, an dem ich lebe, gerne einbringe.

Mir fällt es schwer, über die Herkunftsidiotie in Berlin hinweg zu blicken. Immer wieder wird man auf seine Herkunft reduziert und entsprechend bewertet. Das gleiche gilt für den Kiez, in dem man wohnt. Werde ich ein besserer Mensch, wenn ich in ein anderes Viertel ziehe?

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Die Kleinkariertheit, die Intoleranz und das Sich-nicht-mit-anderen-abgeben, wird vertretungsweise den "Schwaben" vorgeworfen. Konsequent vorgelebt wird es von vielen Berlinern, die sich als alteingesessen bezeichnen – wie auch immer man das definieren mag. Berlin wird doch erst bunt, durch Menschen, die dorthin ziehen: ob Franzosen, Australier, Dänen oder herrgottnochmal Schwaben! Wer in einer Großstadt lebt, sich aber an Veränderung und Zugezogenen stört, ist fehl am Platz.

Die Berliner Politik ignoriert das Thema komplett. Dabei ist der Hass gegen Fremde in der ganzen Stadt verbreitet. Auch Türken und Russen bekommen das zu spüren. Wann traut sich mal jemand aus der Deckung?

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Leserkommentare
    • Filosov
    • 08. Januar 2013 14:20 Uhr

    In den Nuller Jahren in Mitte und Friedrichshain hat mir niemand ob meiner Ethnie ans Bein gepinkelt, mein Lieblingsbäcker war ein liebenswerter Türke, meine in Berlin wohnhaften Kollegen kam aus Flensburg, Algerien, Schottland und Polen und die einzigen unfreundlichen Menschen waren die Berliner Busfahrer ;)
    Amüsiert habe ich mich allerdings darüber, wie man zuweilen über die "Provinz" (Frankfurt, Stuttgart) doziert hat, während man nun offensichtlich das echt berlinerisch Provinzielle herbeisehnt.
    Aber mal ehrlich: Mit meine Berliner Verwandtschaft bin ich trotzdem dicke - ist doch 'ne tolle Stadt!

    2 Leserempfehlungen
    • Bashu
    • 08. Januar 2013 20:24 Uhr

    Schwaben hassen ist gerade in Mode und das wird gerne allerseits nachgeplappert, nicht persönlich nehmen.
    Die Berliner fürchten sich vor der Gentrifizierung, die Quadratmeterpreise sind rapide gestiegen in den letzten Jahren (wenn auch sie im Bundesvergleich immer noch recht niedrig sind). Berlin droht, eine Metropole wie jede andere zu werden: Hübsch und aufgepimpt wie London und Paris, nur dass sich dort nur ein Bruchteil der Bevölkerung ein Menschenwürdiges (meist luxuriöses) Leben leisten kann, der Rest lebt von der Hand in den Mund.

    Berlin ist eine der wenigen Metropolen, in der praktisch alle Gesellschaftsschichten noch am Gesellschaftsleben teilnehmen können. Es ist kein Zufall, dass die Stadt so viele junge Kreative aus aller Herren Länder, Franzosen, Spanier, Italiener etc. anzieht....

    Also: Lasst uns den Dreck, das Graffiti, Trash-Art, die Straßenmusiker und U-Bahn Bettler. Berliner und Touristen lieben Berlin so, wie es ist.

    8 Leserempfehlungen
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    • Afa81
    • 16. Januar 2013 20:57 Uhr

    ...niemand will Gentifizierung. Ich bin vor sieben Jahren aus Süddeutschland nach Berlin gezogen.

    Ich bin damals nach Friedrichshain gezogen - kannte den Bezirk nicht (war einfach Nahe an der Arbeit), kannte nichtmal die Bedeutung des Begriffs Gentifizierung und hatte mir bei Gott keine Glatze gemacht, dass ich da jetzt jemanden verdrängen könnte. Ich habem mich in ganz Deutschland beworben und hab mich dann eben für Berlin entscheiden - das ich vorher nur einmal in einer Rundreise besucht hatte.

    Vor sieben Jahren ging das mit den Mieten noch und viele hatten einem sogar noch Mietfreiheit für vier Monate gewährt, wenn man die W0ohnung selbst saniert. Vor zwei Jahren habe ich aber eine Wohnung in Neukölln gesucht - und es war knochenhart. Die Mieten sind extrem gestiegen. Und - das stört die Berliner - das stört aber auch die in Berlin liebenden Süddeutschen. Also, für mich ist es hart, die Mieten hier zu bezahlen, obwohl ich jetzt nicht arm bin. Ich hab mir das doch nicht ausgesucht.

    Und das verstehe ich nicht. Die AntiFa, die Autonomen - alle wollen was bewegen und betreiben Fremdenhass. Und die, welche die Mietpreise erhöhen, Billigwohnungen luxussanieren (was auch Schwaben nicht wollen) - über die liest man recht selten an den Hauswänden.
    Das Radikalismus hier was bewirkt bezweifle ich ohnehin - aber wenn man ihn für persönliche/ideologische Feden missbraucht, anstatt ihn gegen die Ursache zu richten - dann ist er ohnehin sinnlos...

  1. Berlin war eine gemütliche Insel. Wer in den achtziger Jahren das muffige Kreuzberg (oder noch besser: Wedding) erlebt hat, abgeschirmt von Hektik, wirtschaftlichen Zwängen und bar jeden Ehrgeizes etwas zu ändern, der wundert sich nun nicht.
    Das war das charmante Berlin von früher. Aus heutiger Sicht unfreundlich, faul, desinteressiert an allen Entwicklungen der Welt mit Ausnahme der Mauer, über die ständig gejammert wurde.
    Dann bricht die weg, die Welt kommt plötzlich in die billige Großstadt, da ist immer was los, es brummt an allen Ecken.
    Plötzlich kosten aber viele Sachen Geld, verfallende Stadtviertel werden saniert, und mit der Sanierung die einfache Bevölkerung und die "Szene" vertrieben.
    Wie überall auf der Welt. Die billigen, verfallenden Viertel kommen durch junge Künstler, besonders die brotlosen, in Mode, danach kommt das Geld, dann verschwindet der Unrat, anschließend der Geschmack.
    So ist eine Großstadt. Nur der Kiezbewohner sieht das nicht so, schließlich wohnt er ja nicht in der Großstadt, sondern im Kiez.
    Ich sag mal so, Berlin ohne Hundescheiße ist wie Stuttgart. Wenn dann auch noch die Taxi- und Busfahrer freundlich werden muss ich da nicht mehr hinziehen.

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    • Ndeko
    • 09. Januar 2013 11:35 Uhr

    "Wenn dann auch noch die Taxi- und Busfahrer freundlich werden"

    Die Berliner Taxifahrer sind bereits freundlich. Aber leider auch ein bischen nervig, weil sie einem ständig ein Gespräch aufzwingen wollen. Aber das ist irgendwie sympathisch.

    • Ndeko
    • 09. Januar 2013 11:35 Uhr

    "Wenn dann auch noch die Taxi- und Busfahrer freundlich werden"

    Die Berliner Taxifahrer sind bereits freundlich. Aber leider auch ein bischen nervig, weil sie einem ständig ein Gespräch aufzwingen wollen. Aber das ist irgendwie sympathisch.

    3 Leserempfehlungen
    Antwort auf "Gemütlichkeit"
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    sind wie Lakritz (das man entweder sehr mag oder überhaupt nicht ab kann), sprich: es gibt extrem nette und extrem ruppige, dazwischen ist nix.

    @Artikel Ehrlich gesagt finde ich die ganze Debatte um Thierse und die Schrippe unglaublich überzogen, er machte eine (1) Bemerkung im Rahmen eines langen Interviews in der MP und nun muß der Notstand wegen Schwabenfeindlichkeit ausgerufen werden? Ich find's allmählich reichlich albern und larmoyant.

    Eigenartigerweise bin ich (gelernte Berlinerin, seit 25 Jahren, keine Minute davon bereut) noch nie in der von Ihnen beschriebenen Weise angefeindet oder auf meine Herkunft reduziert worden. Was auch daran liegen mag, daß ich anderen Menschen so begegne, wie ich mir das umgekehrt wünsche. Es würde mir an jedem Ort der Welt mit Ablehnung begegnet, falls ich 'einbringen' als 'so wird's ab jetzt gemacht!' mißverstehe (das soll kein Vorwurf an Sie sein, allerdings empfinde ich mitunter überambitionierte Neu-Berliner so oder ähnlich).

    Zum Sammelbegriff 'Schwaben' für Gentrifizierung und Abschaffung exakt der Kultur, wegen der man mal in einen Kiez gezogen ist, haben Ihnen diverse Vorkommentatoren bereits geschrieben, von mir dazu nur noch eins: warum geben Sie eigentlich irgendetwas auf die blödsinnigen Parolen irgendwelcher Kiezmiliz und machen daraus eine allgemeine Stimmung von 'Unter Fremden im eigenen Land' und von Fremdenfeindlichkeit?

    Sie schreiben, Ihre Heimat sei BW. Meine ist Berlin. Vielleicht macht das den Unterschied?

    • gorgo
    • 09. Januar 2013 11:51 Uhr
    6. Muster

    "Beim berliner "Schwabenhass" geht es um junge, erfolgreiche Familien, die vom Land in die Szeneviertel wie Prenzlauer Berg ziehen und sich dann über die nächtliche Lautstärke im Bezirk beschweren, was den dort lebenden "Szenemenschen" grob aufstößt."

    "Schwaben hassen ist gerade in Mode und das wird gerne allerseits nachgeplappert, nicht persönlich nehmen.
    Die Berliner fürchten sich vor der Gentrifizierung"

    Solche Kommentare verharmlosen, dass es hier ein ganz banales Muster zugrundeliegt, das es in der ganzen Welt gibt: Die agressive Ethnisierung eines sozialen Konfliktes.

    Ich bin Rheinländer und habe mehrere Jahrzehnte gerne in Berlin gelebt - aber auch in anderen europäischen Großstädten. In Rom, Barcelona, Edingburgh oder Uppsala weiß man noch, dass die Leute, die sich über den "faulen" Süden aufregen oder die dummen Schonenbewohner, dass diese Leute fast immer auch gegen Roma oder Schwule "Vorbehalte" haben.

    In Berlin entschuldigen gerade alternativ-Linke-autonome dieses Muster der Ethnisierung.

    Was auch dazu gehört: Wens trifft, der soll bitte nicht so jammern - man wird ja wohl noch....

    Das kenne ich von meiner stramm CDU wählenden Berliner Zahnärtzin aus den 80ern: "Jeder, dessen Großmutter mal einen deutschen Schäferhund hatte, wird ja jetzt mit deutschem Pass belohnt - gereiztes hahahah ("Schäferhund" mit rollendem RRRR ausgesprochen - damals waren es jüdische und nicht jüdische Russen - und wer nicht lacht, ist Spielverderber)...

    4 Leserempfehlungen
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    Meine Kollegen fühlten sich geschmeichelt, daß sie Uppsala (ca. 200 000 Einwohner) in eine Reihe mit Rom und Barcelona stellten.

  2. Ich möchte Ihrer folgenden Aussage eingeschränkt zustimmen:

    "Wer in einer Großstadt lebt, sich aber an Veränderung und Zugezogenen stört, ist fehl am Platz."

    Dass Großstädte sich verändern, ist unvermeidbar. Insofern ist man wohl wirklich fehl am Platz, wenn man keine Veränderungen mag. Andererseits sollte es auch verständlich sein, wenn man als jemand, der hier aufgewachsen ist, das vermisst, was durch die Veränderungen verschwindet. Ich selbst bin in der Gegend um den Mehringdamm aufgewachsen: Früher hat man sich hier fast wie in einem Dorf gefühlt und nicht wie in einer Großstadt. In den Bars, Supermärkten und auf dem Kreuzberg traf man immer wieder auf die gleichen Gestalten. Für mich war das Heimat. Heute aber treffe ich diese "Alteingesessenen" fast nur noch bei meinem Gang zum Wohnungsamt, während die Currywurst mit Pommes bei Curry 36 fast doppelt so viel kostet, wie früher und "Touristenhorden" die Gehwege blockieren, um Fotos vom "Kult"dönerladen Mustafas zu knipsen. So komme ich mir manchmal vor wie ein Ausstellungsstück eines Kuriositätenkabinetts - und nicht wie jemand, der hier ein Leben zu meistern hat (fast hätte ich von "Überleben" geschrieben).

    Eine solche Kritik hat aber nichts mit der deutlich steigenden Fremdenfeindlichkeit zu tun. Leider beschränkt sich diese Tendenz, so glaube ich, nicht auf Berlin.

    Abseits meiner Kritik nehme ich das Unvermeidliche aber gerne mit Humor und heiße Sie "Herzlich Willkommen": www.youtube.com/watch?v=qf9I6nYGYOk

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    • gorgo
    • 09. Januar 2013 12:23 Uhr

    Ich finde völlig verständlich, dass einem auch in einer Großstadt Veränderungen unangenehm aufstoßen können. Soziale (!) Veränderungen, darunter viele nicht sehr nette die sie beschreiben, finden übrigens in jedem Eifeldorf oder Schwarzwaldflecken seit Jahrzehnten statt.

    Stünde allerdings im Eifeldorf oder Schwarzwaldflecken an der Wand: Berliner raus (weil ja kein kleiner Laden mehr vorhanden und 20 % der Ehen binational sind etwa... letzteres offizieller Durchschnitt Baden-Württemberg, weiss natürlich keiner in Berlin) dann würde man das bestenfalls dem äußerst beschränkten Horizont der Hinterwälder zuschreiben.

    Nur würde man das dann kaum mit (schein-)rationalen Argumenten entschuldigen.

    Was mir aufstößt ist, dass man diese sozialen Veränderungen ethnisiert, statt sie als das zu thematisieren, was sie sind. Statt sie - aber das ist scheint dann eindeutig zuviel verlangt - sie politisch, womöglich engagiert vor Ort, zu bekämpfen.

    • gorgo
    • 09. Januar 2013 12:23 Uhr

    Ich finde völlig verständlich, dass einem auch in einer Großstadt Veränderungen unangenehm aufstoßen können. Soziale (!) Veränderungen, darunter viele nicht sehr nette die sie beschreiben, finden übrigens in jedem Eifeldorf oder Schwarzwaldflecken seit Jahrzehnten statt.

    Stünde allerdings im Eifeldorf oder Schwarzwaldflecken an der Wand: Berliner raus (weil ja kein kleiner Laden mehr vorhanden und 20 % der Ehen binational sind etwa... letzteres offizieller Durchschnitt Baden-Württemberg, weiss natürlich keiner in Berlin) dann würde man das bestenfalls dem äußerst beschränkten Horizont der Hinterwälder zuschreiben.

    Nur würde man das dann kaum mit (schein-)rationalen Argumenten entschuldigen.

    Was mir aufstößt ist, dass man diese sozialen Veränderungen ethnisiert, statt sie als das zu thematisieren, was sie sind. Statt sie - aber das ist scheint dann eindeutig zuviel verlangt - sie politisch, womöglich engagiert vor Ort, zu bekämpfen.

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    Antwort auf "Veränderungen"
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    Aber des weltgewandten Großstädters Fremdenfeindlichkeit ist ja was ganz anderes als die des dummen, hinterwäldlerischen Landei's...

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  • Quelle Leserartikel
  • Schlagworte Berlin | Dialekt | Heimat | Schicksal | Schwaben | Baden-Württemberg
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