Alterssitz:
Wo der Papst sich niederlässt
In den kommenden Wochen steht dem kleinsten Staat der Welt ein großer Umzug bevor: Benedikt XVI. legt sein Amt nieder und verlässt die päpstlichen Gemächer. Sein Wohnort wird das Klausurkloster Mater Ecclesiae im Vatikan werden. "Römischer emeritierter Pontifex" wird dann einer der offiziellen Titel von Benedikt XVI. lauten. Wir zeigen Bilder des künftigen Wohnsitzes und der Umgebung.
- Datum 26.02.2013 - 19:11 Uhr
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Zurück zur Ausgangsseite

ob das Jesus wohl auch gefallen hätte? Der hat ja immer gesagt:
die Füchse haben ihre Höhlen und die Vögel ihre Nester.
Der Menschensohn jedoch hat keinen Ort, an dem er sein Haupt niederlegen kann.
Für Stellvertreter scheint das dann doch anders geregelt zu sein!
Eben nicht. Benedikt gehört kein einziger Strauch in diesen Gärten. Es wird ihm gestattet dort zu leben. Schlimmer noch: er muss Kraft seines Amtes seinen Lebensabend dort verbringen, kann nicht in seine Heimat zurück kehren um im Kreise seiner Familie in Ruhe sein Leben zu beschliessen. Diese von ihm wahrscheinlich nicht gewollte Situation unterschwellig als luxuriös darzustellen finde ich lächerlich. Die typische ideologisch motivierte Boshaftigkeit gegen den vermeintlichen Widersacher.
...auch noch solche Leserbriefe schreiben?
Eben nicht. Benedikt gehört kein einziger Strauch in diesen Gärten. Es wird ihm gestattet dort zu leben. Schlimmer noch: er muss Kraft seines Amtes seinen Lebensabend dort verbringen, kann nicht in seine Heimat zurück kehren um im Kreise seiner Familie in Ruhe sein Leben zu beschliessen. Diese von ihm wahrscheinlich nicht gewollte Situation unterschwellig als luxuriös darzustellen finde ich lächerlich. Die typische ideologisch motivierte Boshaftigkeit gegen den vermeintlichen Widersacher.
...auch noch solche Leserbriefe schreiben?
Ein angemessener Ruhesitz für den Pontifex, der da in Ruhe für uns beten wird.
Eben nicht. Benedikt gehört kein einziger Strauch in diesen Gärten. Es wird ihm gestattet dort zu leben. Schlimmer noch: er muss Kraft seines Amtes seinen Lebensabend dort verbringen, kann nicht in seine Heimat zurück kehren um im Kreise seiner Familie in Ruhe sein Leben zu beschliessen. Diese von ihm wahrscheinlich nicht gewollte Situation unterschwellig als luxuriös darzustellen finde ich lächerlich. Die typische ideologisch motivierte Boshaftigkeit gegen den vermeintlichen Widersacher.
Wo haben Sie das her?
Was meinen Sie mit "nicht gewollt".
Da Ratzinger viele Jahre als Stellvertreter Jesu fungierte, sollte er doch zumindest auf seinen Lebensabend hin einige Charaktermerkmale, die Jesus so hatte, zumindest auch selber verkörpern.
Jesus sagte bereits mit 5 Jahren zu seinen Eltern sinngemäß "ihr seid nicht meine Eltern, sondern mein Vater im Himmel ist es".
Weiter sagte Jesus: wer 2 Hemden hat, verschenke eines.
Falls Jesus Marxist inkognito war, kann ich auch nichts dafür. Meins Erachtens war er das aber eben gerade nicht, sondern er war geistig einfach soweit entwickelt, dass er weltlichen Besitz nicht als das Wichtigste im Leben ansah. Das war's dann auch schon.
Dafür aber muss man kein Marxist sein. Es genügt, spirituell sehr weit entwickelt zu sein (was Marxisten meist gar nicht sind, erstens, weil Sie Gott eh als Projektion abtun und zweitens, weil Sie nur die andere Seite der Medaille polieren, also im Grunde genommen nichts als verkappte Materialisten sind).
Jesus war wiegesagt JENSEITS. Und er hätte nicht Mal auch nur einen Tag lang all diesen widersinnigen Pomp des Vatikanstaates mitgemacht. Geschweige denn die ganzen Machthierachien, die dort am Wirken sind, sowie diesen Männerklüngel gut geheißen.
Warum also sollte Ratzinger Heimatgefühle haben ? Das frage ich dann lieber Sie ??
Wo haben Sie das her?
Was meinen Sie mit "nicht gewollt".
Da Ratzinger viele Jahre als Stellvertreter Jesu fungierte, sollte er doch zumindest auf seinen Lebensabend hin einige Charaktermerkmale, die Jesus so hatte, zumindest auch selber verkörpern.
Jesus sagte bereits mit 5 Jahren zu seinen Eltern sinngemäß "ihr seid nicht meine Eltern, sondern mein Vater im Himmel ist es".
Weiter sagte Jesus: wer 2 Hemden hat, verschenke eines.
Falls Jesus Marxist inkognito war, kann ich auch nichts dafür. Meins Erachtens war er das aber eben gerade nicht, sondern er war geistig einfach soweit entwickelt, dass er weltlichen Besitz nicht als das Wichtigste im Leben ansah. Das war's dann auch schon.
Dafür aber muss man kein Marxist sein. Es genügt, spirituell sehr weit entwickelt zu sein (was Marxisten meist gar nicht sind, erstens, weil Sie Gott eh als Projektion abtun und zweitens, weil Sie nur die andere Seite der Medaille polieren, also im Grunde genommen nichts als verkappte Materialisten sind).
Jesus war wiegesagt JENSEITS. Und er hätte nicht Mal auch nur einen Tag lang all diesen widersinnigen Pomp des Vatikanstaates mitgemacht. Geschweige denn die ganzen Machthierachien, die dort am Wirken sind, sowie diesen Männerklüngel gut geheißen.
Warum also sollte Ratzinger Heimatgefühle haben ? Das frage ich dann lieber Sie ??
...auch noch solche Leserbriefe schreiben?
Wo haben Sie das her?
Also ich habe so meine Zweifel ob er nicht darf,
aber dass es für ihn so gut wie unmöglich sein würde
nun einfach wieder Josef Ratzinger zu werden liegt doch wohl auf der Hand.
Man kann sich vorstellen wie Ex-Papst--Touris dort dann das Haus belagern.
Auch Ex-Präsidenten und Regierungschefs haben Personenschutz.
Das kommt nicht von ungefähr.
Also ich habe so meine Zweifel ob er nicht darf,
aber dass es für ihn so gut wie unmöglich sein würde
nun einfach wieder Josef Ratzinger zu werden liegt doch wohl auf der Hand.
Man kann sich vorstellen wie Ex-Papst--Touris dort dann das Haus belagern.
Auch Ex-Präsidenten und Regierungschefs haben Personenschutz.
Das kommt nicht von ungefähr.
ein normales Haus...Der Papst ist so elitär wie es Jesus nie gewesen wäre.
Wie kann man so mittelmäßige und unprofessionelle Bilder veröffentlichen ?
Warum so schmeichlerisch?
Warum so schmeichlerisch?
Herr Ratzinger aus dem "Heiligen Stuhl"
den Drehstuhl eines Vorstandsvorsitzen -
den gemacht hat, ist das doch ein bes-
serer Austrag als Marktl am Inn.
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren