Wenn ein falsches Wort Muslime gegen Christen aufbringt
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Ein muslimischer Demonstrant in Lahore verbrennt ein Kreuz. Auslöser für die Gewalt in einem christlichen Viertel am Samstag war eine angebliche Beleidigung des Propheten Mohammed. Das pakistanische Blasphemiegesetz sieht dafür die Todesstrafe vor. | © Adrees Hassain/Reuters
Lahore im Osten Pakistans hat eine Gewaltwelle gegen Christen erlebt: Tausende aufgebrachte Muslime beteiligten sich am Samstag an Verwüstungen in einem christlichen Viertel, zündeten Häuser an und verbrannten das Hab und Gut der Bewohner. Ein Streit zwischen Betrunkenen war der Auslöser: Ein Christ war am Freitag festgenommen worden, nachdem sein muslimischer Freund ihn wegen Beleidigung des Propheten Mohammed angezeigt hatte. Am Sonntag protestierten Christen, forderten Entschädigung und erhoben Vorwürfe gegen die Sicherheitskräfte.
- Datum 11.03.2013 - 15:19 Uhr
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Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich und verzichten Sie auf Spekulationen. Danke. Die Redaktion/kvk
Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf unpassende Vergleiche. Danke. Die Redaktion/kvk
Die Welt könnte ein friedlicher Ort sein, wären da nicht überall diese unsäglichen Vorurteile!
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Der Kommentar auf den Sie sich kritisch beziehen wurde inzwischen entfernt. Danke. Die Redaktion/kvk
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Danke für die Zustimmung, leider ist die von Ihnen beantwortete Frage inzwischen der etwas übertriebenen und sich als ziemlich dünnhäutig zeigenden PC der Redaktion zensiert worden. Wie, wenn nicht durch solche Vergleiche, soll man das "neben der Spur liegen" ahistorischer und rassistischer Kommentare denn sonst beantworten? Er waren passende Vergleiche, andere kenne ich jedenfalls aus Deutschland nicht!
Zum Kaffee: Ich bin Teetrinker und finde dieses Modewort des "to go" schlicht affig.
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Kritik und Lob an der Moderation richten Sie gerne an community@zeit.de. Darüber hinaus bitten wir darum, zum konkreten Artikelthema zu diskutieren. Danke, die Redaktion/jk
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Liebe Zeit online Redaktion. Liebe Leute
Angesichts solcher Bilder ist es für mich schwierig vorurteilsfrei zu sein.
Angesichts von Reden/Statesments von Präsidenten aus dem Asiatischen/Orientalischen Raum ist es für mich schwieriger mein Essen im Magen zu behalten
http://www.haaretz.com/ne...
http://www.zeit.de/politi...
http://www.welt.de/kultur...
http://www.taz.de/!107160/
kam es gegen diese gegebenenfalls "Falschen Worte"
Aufstände, Demonstrationen in der islamischen Welt ?
Warum gehen dann tausende auf die Straßen um gegen Mohammed-Filme, Comics zu demonstrieren,(teilweise sogar friedlich)
nie aber gegen falsche Worte ihrer Staatsmänner ?
(von den Bombenanschlägen gegen Moslems die von Moslems ausgeführt mal ganz zu schweigen)
ist, dass Verfolgungen aus religiösen Gründen (von denen leider meist Christen betroffen sind) mehr mediale Aufmerksamkeit bekommen. Die Bildstrecke hier ist ein GUTER ANFANG. Ich hoffe, dass Analysen folgen.
Die MENSCHENrechte sind universell. Sie gelten für alle. Dies gilt auch für die muslimische Welt.
ist, dass Verfolgungen aus religiösen Gründen (von denen leider meist Christen betroffen sind) mehr mediale Aufmerksamkeit bekommen. Die Bildstrecke hier ist ein GUTER ANFANG. Ich hoffe, dass Analysen folgen.
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Bitte schauen Sie unsere Netiquette an oder wenden Sie sich mit Fragen zur Moderation an community@zeit.de. Danke, die Redaktion/se
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