Flut in Indien

Zerstörte Tempel, verwüstete Städte

Vor dem Kedarnath Tempel im Überschewmmungsgebiet Uttarakhand beten die Gläubigen für die Toten der Flut.

Vor dem Kedarnath Tempel im Überschewmmungsgebiet Uttarakhand beten die Gläubigen für die Toten der Flut.  |  © epa/dpa

Nach den verheerenden Überschwemmungen im Norden Indiens sind noch mehr als 3.000 Menschen vermisst. Offiziellen Angaben zufolge wurden 840 Menschen durch Überschwemmungen und Erdrutsche im nordindischen Bundesstaat Uttarakhand im Himalaya-Gebiet getötet. Viele waren als Pilger oder Touristen unterwegs. Nach wie vor sind Ortschaften im Katastrophengebiet nicht zu erreichen. Die indische Luftwaffe versorgt die Eingeschlossenen und fliegt Pilger aus dem Flutgebiet aus.