Flut in Indien : Zerstörte Tempel, verwüstete Städte

Hunderte Menschen sind in den vergangenen Tagen durch die Monsun-Flut in Nordindien gestorben. Nun geht das Wasser zurück, es zeigt sich das ganze Ausmaß der Zerstörung.

Nach den verheerenden Überschwemmungen im Norden Indiens sind noch mehr als 3.000 Menschen vermisst. Offiziellen Angaben zufolge wurden 840 Menschen durch Überschwemmungen und Erdrutsche im nordindischen Bundesstaat Uttarakhand im Himalaya-Gebiet getötet. Viele waren als Pilger oder Touristen unterwegs. Nach wie vor sind Ortschaften im Katastrophengebiet nicht zu erreichen. Die indische Luftwaffe versorgt die Eingeschlossenen und fliegt Pilger aus dem Flutgebiet aus.

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